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Demm Motorrad kaufen

Vom Mailänder Präzisionswerk zum Rekordhalter auf der Rennstrecke: Demm prägte mit technischer Finesse und 24 Weltrekorden die Ära der italienischen Kleinkrafträder. Finden Sie seltene Sammlerstücke wie den Dick Dick oder HF 50 für Ihre Sammlung in der Schweiz.

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Suchergebnisse

Bild 1/13 von Demm Dick Dick (1956)
1 / 13

1956 | Demm Dick Dick

DICK DICK SPORT !!! YEAR 1959 !!

CHF 2’891
🇮🇹
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Bild 1/13 von Demm Sport Lusso (1962)
1 / 13

1962 | Demm Sport Lusso

Very rare . Super restoration

CHF 2’891
🇮🇹
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Bild 1/11 von Demm HF 50 (1971)
1 / 11

1971 | Demm HF 50

SUPER SPORT HF

CHF 3’162
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Bild 1/13 von Demm Dick Dick (1959)
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"Demm" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Demm" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Demm Condor ST 50 (1978)

1978 | Demm Condor ST 50

DEMM Condor-ST-50

CHF 1’897vor 2 Jahren
🇮🇹
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Bild 1/15 von Demm Unificato Sport (1961)

1961 | Demm Unificato Sport

1961 Demm Unificato '61

CHF 2’710vor 3 Jahren
🇧🇪
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Bild 1/10 von Demm Condor ST 50 (1978)

1978 | Demm Condor ST 50

ALTRE MOTO O TIPOLOGIE Special DEMM CONDOR ST 50

CHF 2’710vor 3 Jahren
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Bild 1/24 von Demm HF 50 (1970)

1970 | Demm HF 50

-

CHF 2’891vor 4 Jahren
🇮🇹
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Bild 1/27 von Demm Super Sport Export (1968)

1968 | Demm Super Sport Export

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CHF 2’620vor 4 Jahren
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Bild 1/27 von Demm Dick Dick (1959)

1959 | Demm Dick Dick

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CHF 2’620vor 4 Jahren
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Bild 1/19 von Demm HF 50 (1972)

1972 | Demm HF 50

-

CHF 1’536vor 5 Jahren
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Bild 1/19 von Demm Ping Pong (1972)

1972 | Demm Ping Pong

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CHF 813vor 5 Jahren
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Bild 1/16 von Demm 50 Sport Special (1963)

1963 | Demm 50 Sport Special

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CHF 3’072vor 5 Jahren
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Bild 1/16 von Demm 50 Sport Special (1961)

1961 | Demm 50 Sport Special

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CHF 2’891vor 5 Jahren
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Geschichte & Erbe

Die Wurzeln der Marke Demm liegen nicht im Motorradbau, sondern in der hochpräzisen Mechanik. Gegründet 1919 von den Brüdern Daldi und Luigi Matteucci in Mailand, firmierte das Unternehmen zunächst als Zulieferer für Automobilteile. Erst 1939 entstand das Akronym DEMM (Daldi e Matteucci Milano), während die Produktion in das strategisch günstig gelegene Porretta Terme bei Bologna verlagert wurde. Diese Herkunft aus der Zahnradfertigung und Instrumententechnik sollte später zum entscheidenden Qualitätsmerkmal der Demm-Motorräder werden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte das Unternehmen nach neuen Geschäftsfeldern, um die brachliegenden Kapazitäten zu nutzen. Der Bedarf an günstiger Mobilität in Italien war riesig. 1952 stieg Demm in die Produktion von Mopeds und Leichtmotorrädern ein. Während viele Konkurrenten auf einfache Zukaufmotoren setzten, nutzte Demm das eigene Know-how: Alle 50-ccm-Motoren verfügten über Aluminiumkurbelgehäuse, was sie leichter und thermisch stabiler machte als die gusseisernen Aggregate der Konkurrenz.

Der internationale Durchbruch gelang 1956 auf der Rennstrecke von Monza. In einem beispiellosen Kraftakt stellte Demm 24 Weltgeschwindigkeitsrekorde in der 50-ccm-Klasse auf. Diese Leistung zementierte den Ruf der Marke als technischer Vorreiter. In den 1960er Jahren folgten Siege bei der italienischen Bergmeisterschaft, oft gegen deutlich grössere Hersteller. Modelle wie der Dick Dick – benannt nach der flinken afrikanischen Antilope – wurden zu Symbolen für italienisches Design und technische Zuverlässigkeit.

In der Schweiz genossen Demm-Maschinen einen Ruf als exklusive Alternativen zu den weit verbreiteten Marken wie Puch oder Sachs. Besonders in den Grenzkantonen zum Tessin fanden die stilvollen Italiener ihren Weg über die Alpen. 1988 stellte Demm die Motorradproduktion ein, um sich wieder ganz auf Getriebe und Antriebssysteme zu konzentrieren. Heute bewahrt das Museo DEMM in Porretta Terme das Erbe einer Marke, die stets Klasse vor Masse stellte.

Highlights & Besonderheiten

Was eine Demm von anderen italienischen Mopeds der Nachkriegszeit unterscheidet, ist die Detailverliebtheit. Da das Unternehmen ursprünglich Messinstrumente und Zahnräder fertigte, war die Fertigungstoleranz bei Demm-Motoren oft geringer als bei der Konkurrenz. Ein Highlight der Modellgeschichte ist die Dick Dick-Serie. Diese wurde in unzähligen Varianten angeboten, vom einfachen Zweitakter bis hin zum technisch anspruchsvollen Viertakt-OHV-Motor.

Ein weiteres technisches Glanzstück war das Velomatic-Getriebe. In einer Zeit, in der manuelle Schaltungen Standard waren, bot Demm bereits in den frühen 1960er Jahren eine Fliehkraftkupplung an, die das Fahren im Stadtverkehr erheblich erleichterte. Für Sportfahrer hingegen waren die HF 50 Supersport Modelle das Mass der Dinge. Mit ihren aggressiven Linien, tiefgezogenen Lenkern und hochgezogenen Auspuffanlagen verkörperten sie den Geist der "Giro d'Italia"-Strassenrennen.

Besonders für Schweizer Sammler ist die Materialgüte relevant. Die Verwendung von hochwertigem Aluminium und Chromteilen sorgt dafür, dass viele Exemplare die Jahrzehnte besser überdauert haben als günstigere Massenprodukte. Die optische Erscheinung mit zweifarbigen Lackierungen in Pastelltönen oder klassischem Rennrot macht eine Demm auch heute noch zu einem Blickfang bei jedem Oldtimer-Treffen zwischen Genf und St. Gallen.

Die Seltenheit auf dem Schweizer Markt macht jedes Angebot zu einer Besonderheit. Während man eine Vespa an jeder Ecke findet, ist eine Demm ein Statement für Kenner, die die Geschichte hinter den 24 Weltrekorden von Monza zu schätzen wissen. Die Kombination aus technischer Extravaganz – wie den seltenen DOHC-Rennmotoren – und italienischer Eleganz sichert der Marke einen festen Platz in der Hall of Fame der Kleinkrafträder.

Technische Daten

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Modelle, die für Sammler in der Schweiz von Interesse sind. Bitte beachten Sie, dass technische Details je nach Exportmarkt und Baujahr leicht variieren können.

Modellübersicht Demm Klassiker

Für den Schweizer Markt wurden oft Anpassungen an der Beleuchtungsanlage vorgenommen, um den damaligen Vorschriften zu entsprechen. Achten Sie beim Kauf auf die Originalität der Anbauteile, da Schweizer Experten bei der Veteranenprüfung (MFK) grossen Wert auf zeitgenössische Korrektheit legen.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt für Demm-Motorräder in der Schweiz ist klein, aber stabil. Da die Marke nie die Stückzahlen von Piaggio oder Innocenti erreichte, werden Fahrzeuge oft unter Liebhabern weitergereicht, bevor sie den freien Markt erreichen. Dennoch finden sich auf Classic Trader regelmässig interessante Angebote, oft aus Sammlungsauflösungen oder Importen aus Italien.

Preisspannen in der Schweiz (Stand 2024-2025)

Die Preise werden in der Schweiz meist in CHF verhandelt und liegen aufgrund des höheren Restaurierungsniveaus oft leicht über dem europäischen Durchschnitt.

  • Restaurierte Exemplare (Zustand 1-2): Für einen perfekt aufgebauten Dick Dick oder einen Sport Lusso müssen Sammler mit CHF 2'800 bis CHF 4'500 rechnen. Besonders seltene Viertakt-Modelle können am oberen Ende dieser Skala liegen.
  • Gute fahrbereite Fahrzeuge (Zustand 3): Originale Maschinen mit Patina, die technisch gesund sind, bewegen sich im Bereich von CHF 1'500 bis CHF 2'500.
  • Restaurierungsobjekte: Komplette, aber nicht fahrbereite Scheunenfunde starten bei etwa CHF 800. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da die Ersatzteilbeschaffung in der Schweiz kostspielig sein kann.
  • Rennmaschinen & Prototypen: Dokumentierte Wettbewerbsfahrzeuge oder seltene DOHC-Modelle sind reine Verhandlungssache und können Preise von über CHF 6'000 erzielen, falls eine lückenlose Historie vorliegt.

Worauf Sie beim Kauf in der Schweiz achten sollten

In der Schweiz ist der Veteraneneintrag im Fahrzeugausweis ein wichtiges Wertmerkmal. Ein Fahrzeug mit diesem Status muss mindestens 30 Jahre alt sein, der ursprünglichen Ausführung entsprechen und sich in einem technisch wie optisch einwandfreien Zustand befinden. Der Vorteil: Die Prüfungsintervalle bei der MFK verlängern sich auf bis zu sechs Jahre.

1. Motor und Getriebe: Prüfen Sie bei den Viertakt-Modellen das Ventilspiel und achten Sie auf blauen Rauch aus dem Auspuff (Anzeichen für verschlissene Kolbenringe oder Ventilschaftdichtungen). Das Velomatic-Getriebe sollte sanft einkuppeln. Ein Ruckeln deutet auf verhärtete Beläge der Fliehkraftkupplung hin – Ersatz ist schwer zu finden.

2. Tank und Kraftstoffsystem: Die Tanks der Demm-Modelle sind oft kunstvoll geformt, aber anfällig für Rost im Inneren. Ein versiegelter Tank ist ein Pluspunkt. Originale Dell'Orto-Vergaser sollten vorhanden sein; moderne Nachbauten mindern den Wert bei der Veteranenprüfung.

3. Rahmen und Lackierung: Achten Sie auf Risse an den Motoraufhängungen. Die zweifarbigen Originallackierungen sind schwer zu reproduzieren. Wenn das Fahrzeug neu lackiert wurde, sollte der Farbton exakt den historischen Mustern entsprechen. In der Schweiz wird bei der MFK oft sehr genau hingeschaut, ob der Glanzgrad des Lacks zeitgemäss ist.

4. Dokumentation: Ein originaler Schweizer Fahrzeugausweis (auch wenn annulliert) erleichtert die Wiederzulassung enorm. Bei Importen aus Italien müssen Sie die Verzollungspapiere (Formular 13.20A) und einen Herkunftsnachweis vorlegen können. Rechnen Sie für eine Vollabnahme inkl. Veteranenstatus mit Kosten von ca. CHF 300 bis CHF 500.

Ersatzteilsituation

Dies ist die grösste Herausforderung für Demm-Besitzer nördlich der Alpen. Da es keinen zentralen Ersatzteilhandel mehr gibt, läuft viel über spezialisierte Foren und Märkte in Italien (z.B. Imola oder Reggio Emilia). In der Schweiz gibt es einige wenige Spezialisten für italienische Kleinkrafträder, die oft über ein privates Lager an Gebrauchtteilen verfügen. Verschleissteile wie Reifen (oft 19 Zoll), Ketten oder Zündkerzen sind unproblematisch, da es sich um Standardmasse handelt. Spezifische Blechteile oder Embleme müssen oft mühsam gesucht oder per 3D-Druck nachgefertigt werden.

Fahrverhalten & Fahrgefühl

Ein Demm-Motorrad zu fahren, ist eine Entschleunigung im besten Sinne. Wer sich auf einen Dick Dick setzt, merkt sofort, dass dieses Fahrzeug für die engen Gassen italienischer Dörfer und nicht für die Autobahn gebaut wurde. Die Sitzposition ist kompakt, fast zierlich. Der Viertakt-Motor startet meist beim ersten Tritt und verfällt in ein ruhiges, mechanisches Ticken, das die Präzision der Mailänder Zahnradfertigung widerspiegelt.

Auf der Strasse überrascht die Demm durch ihre Leichtigkeit. Mit weniger als 40 kg Gewicht lässt sie sich spielerisch um Kurven dirigieren. Die Beschleunigung ist bei 1.5 PS natürlich überschaubar, aber das ist nicht der Punkt. Es geht um das Gefühl, mechanische Arbeit direkt zu spüren. Das Fahrwerk ist simpel – meist eine Teleskopgabel vorne und eine Schwinge mit Federbeinen hinten –, bietet aber auf gut ausgebauten Schweizer Nebenstrassen ausreichend Komfort.

Der HF 50 Supersport bietet ein völlig anderes Erlebnis. Hier regiert der Zweitakter. Der Motor will gedreht werden, das Getriebe verlangt nach präzisen Schaltvorgängen. Bei 60 km/h fühlt man sich auf der kleinen Maschine wie ein Rennfahrer in Monza. Die Vibrationen sind präsent, der Sound ist kernig. Es ist eine emotionale Zeitreise in die Ära, als 50 ccm ausreichten, um die Welt zu erobern.

Besonders reizvoll sind Ausfahrten in hügeligem Gelände. Hier zeigen die Viertakter ihre Kraft am Berg, während die Zweitakter ihre Drehzahlfreude ausspielen können. In der Schweiz bieten sich Touren entlang der Seen oder durch das Jura an, wo man auf verkehrsarmen Strassen das mechanische Orchester der Demm ungestört geniessen kann. Man fährt nicht einfach von A nach B; man zelebriert jeden Meter italienischer Ingenieurskunst.

Design & Ausstrahlung

Das Design einer Demm ist typisch italienisch: elegant, ohne überladen zu wirken. Während deutsche Mopeds der Zeit oft funktional und etwas bieder daherkamen, setzten die Mailänder auf Schwung und Farbe. Die Tanks sind oft das Herzstück des Designs – tropfenförmig, mit tiefen Knieausschnitten und oft mit aufwendigen Linierungen versehen.

Ein besonderes Merkmal vieler Demm-Modelle ist der grosszügige Einsatz von poliertem Aluminium. Da das Unternehmen die Gehäuse selbst goss, konnte man Formen realisieren, die bei anderen Herstellern zu teuer gewesen wären. Die Motoren wirken dadurch wie kleine Skulpturen. Auch die Schutzbleche und Lampenmasken folgen einer klaren Linie, die Geschwindigkeit suggeriert, selbst wenn das Fahrzeug steht.

Die Farbwahl war oft mutig. Neben dem klassischen Rot gab es Kombinationen wie Türkis-Weiss, Gold-Schwarz oder ein tiefes Nachtblau. Diese Farben unterstreichen den Anspruch, kein reines Nutzfahrzeug, sondern ein Lifestyle-Objekt zu sein. In der Schweiz, wo man Design und Qualität schätzt, passt eine Demm perfekt in jede Sammlung, die Wert auf Ästhetik legt.

Die Ausstrahlung einer Demm ist die eines Underdogs, der es allen gezeigt hat. Die 24 Weltrekorde schwingen in jedem Detail mit. Wer vor einer Demm steht, sieht nicht nur ein altes Moped, sondern ein Stück Industriegeschichte, das den Übergang vom reinen Werkzeugmacher zum emotionalen Fahrzeughersteller geschafft hat. Es ist diese Mischung aus kühler Präzision und heisser Leidenschaft, die das Design so zeitlos macht.

Sonstiges

Die Weltrekorde von Monza

Man kann die Geschichte von Demm nicht erzählen, ohne die Ereignisse von 1956 zu vertiefen. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Monza trat ein Team an, um zu beweisen, dass 50 ccm Hubraum für echte Höchstleistungen taugen. Mit einer stromlinienförmig verkleideten Maschine wurden Rekorde über verschiedene Distanzen und Zeiten gebrochen. Diese Rekorde waren für Demm das wichtigste Marketinginstrument und führten dazu, dass die Marke weltweit (sogar in den USA und Australien) bekannt wurde. Für Sammler ist ein Fahrzeug, das auf diese Ära Bezug nimmt (z.B. durch entsprechende Aufkleber oder Modellnamen), besonders wertvoll.

Demm in der Schweiz: Eine Nische in der Nische

In der Schweizer Oldtimer-Szene sind italienische Marken wie Ducati oder Moto Guzzi fest etabliert. Demm besetzt hier eine interessante Nische für Sammler, die das Besondere suchen. Es gibt keinen grossen Markenclub in der Schweiz, was den Austausch oft auf informelle Treffen oder Online-Plattformen beschränkt. Doch genau das macht den Reiz aus: Man gehört zu einem kleinen Kreis von Eingeweihten. Wer mit einer Demm beim "Love Ride" oder einem lokalen Töffli-Treffen auftaucht, kann sicher sein, dass er mehr Fragen beantworten muss als der Besitzer einer fabrikneuen Harley.

Das Museum in Porretta Terme

Für jeden Demm-Besitzer in der Schweiz sollte eine Reise nach Porretta Terme auf der Bucket List stehen. Das Museo DEMM beherbergt nicht nur die wichtigsten Serienmodelle, sondern auch die originalen Rekordmaschinen und Prototypen, die nie in Serie gingen. Es ist ein Ort, an dem man die DNA der Marke spüren kann. Die Kuratoren sind oft ehemalige Mitarbeiter oder deren Nachfahren, die Geschichten erzählen können, die in keinem Handbuch stehen.

Fazit

Ein Demm-Motorrad ist mehr als nur ein klassisches Kleinkraftrad; es ist ein Zeugnis für den Mut und die Innovationskraft eines mittelständischen Unternehmens, das sich mit den Grossen der Branche anlegte. Mit technischer Brillanz, 24 Weltrekorden und einem unverwechselbaren italienischen Design hat sich Demm einen Platz in den Herzen von Sammlern weltweit gesichert.

In der Schweiz bietet der Kauf einer Demm die Chance, ein exklusives Stück Technikgeschichte zu besitzen, das durch seine Seltenheit und Qualität besticht. Ob als Viertakt-Cruiser für entspannte Sonntagsausflüge oder als giftiger Zweitakter für die sportliche Note – eine Demm bereichert jede Sammlung. Die Herausforderungen bei der Ersatzteilsuche werden durch das einzigartige Fahrgefühl und die bewundernden Blicke bei jedem Stopp mehr als wettgemacht.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Fahrzeug sind, das Präzision und Leidenschaft vereint, dann ist eine Demm die richtige Wahl. Finden Sie jetzt Ihr Traummodell auf Classic Trader und erleben Sie, warum 50 ccm aus Mailand einst die Welt in Erstaunen versetzten. Die Strasse wartet – und mit einer Demm wird jeder Kilometer zu einer Reise in die goldene Ära des italienischen Motorradbaus.


Hinweis: Alle Preisangaben und Markteinschätzungen basieren auf Recherchen der Jahre 2024 und 2025 und können je nach individuellem Fahrzeugzustand und Marktlage variieren.