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Aprilia Motorrad kaufen

Seit 1945 verlassen Motorräder das Werk in Noale – von den ersten 50-cm³-Zweitaktern bis zu den heutigen V4-Supersportlern. Eine Marke, die mit 54 Weltmeistertiteln Rennsportgeschichte schrieb und heute als technologisches Aushängeschild des Piaggio-Konzerns gilt.

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Suchergebnisse

Bild 1/45 von Aprilia Tuareg 350 Wind (1987)
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1987 | Aprilia Tuareg 350 Wind

Aprilia TUAREG 350 WIND

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Bild 1/50 von Aprilia Pegaso 125 (1989)
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Bild 1/18 von Aprilia RSV 1000 R (2006)
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Bild 1/50 von Aprilia AF1 125 Project 108 (1987)
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1987 | Aprilia AF1 125 Project 108

Aprilia AF1 125 PROJECT 108

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Bild 1/21 von Aprilia RSV 1000 R (2000)
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2000 | Aprilia RSV 1000 R

Aprilia RSV 1000 (Zero Km)

CHF 13’698
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Bild 1/50 von Aprilia RSV 1000 V60 (1999)
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1999 | Aprilia RSV 1000 V60

Aprilia RSV 1000 SP V60

CHF 60’271
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Bild 1/32 von Aprilia RSV 1000 R (1999)
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1999 | Aprilia RSV 1000 R

Aprilia RSV 1000 - Cosmo

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Bild 1/50 von Aprilia Pegaso 650 (1999)
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1999 | Aprilia Pegaso 650

Aprilia PEGASO 650

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1999 | Aprilia RS 125

Aprilia RS 125 REPLICA

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Bild 1/30 von Aprilia Area 51 (1998)
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1998 | Aprilia Area 51

Aprilia Area 51

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Bild 1/23 von Aprilia SR 50 (1997)
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1997 | Aprilia SR 50

Aprilia SR REPLICA LORIS CAPIROSSI

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Bild 1/21 von Aprilia SR 50 (1996)
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1996 | Aprilia SR 50

Aprilia SR REPLICA STEFANO PERUGINI

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Bild 1/38 von Aprilia Motò 650 (1996)
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1996 | Aprilia Motò 650

Aprilia Motò 650

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Bild 1/28 von Aprilia SR 50 (1994)
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1994 | Aprilia SR 50

Aprilia SR REPLICA DORIANO ROMBONI

CHF 2’374
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Bild 1/50 von Aprilia Scarabeo 50 (1994)
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1994 | Aprilia Scarabeo 50

Aprilia SCARABEO 50

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Geschichte & Erbe

Die Geschichte von Aprilia ist eine Erzählung von italienischem Unternehmergeist, der Leidenschaft für Geschwindigkeit und einer beispiellosen Evolution vom einfachen Fahrradhersteller zur globalen Rennsportmacht. Gegründet wurde das Unternehmen unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, im Jahr 1945, in Noale bei Venedig. Der Gründer, Alberto Beggio, wählte den Namen Aprilia als Hommage an den Lancia Aprilia – ein Automobil, das für ihn den Inbegriff von technischer Perfektion und modernem Design darstellte.

In den ersten zwei Jahrzehnten konzentrierte sich Aprilia ausschliesslich auf die Produktion von Fahrrädern. Der entscheidende Wendepunkt kam 1968, als Albertos Sohn, Ivano Beggio, die Leitung übernahm. Ivano war ein Visionär, der das Potenzial motorisierter Zweiräder für die aufstrebende italienische Jugend erkannte. Unter seiner Führung entstanden die ersten 50-cm³-Mopeds mit klangvollen Namen wie Daniela, Packi und Colibri. Diese Maschinen waren perfekt auf den heimischen Markt zugeschnitten und legten den Grundstein für den späteren Erfolg.

Bereits 1970 wagte Aprilia den Schritt in den Geländesport mit der Scarabeo, einer Motocross-Maschine, die in Versionen von 50 bis 125 cm³ gebaut wurde. Dieser Fokus auf den Offroad-Bereich prägte die 1970er Jahre, doch Ivano Beggio strebte nach Höherem. Er wollte auf die Rundstrecke. In den 1980er Jahren begann die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Motorenspezialisten Rotax, eine Partnerschaft, die für die technische Identität von Aprilia über Jahrzehnte hinweg prägend sein sollte.

Der Einstieg in den Grand-Prix-Sport im Jahr 1985 markierte den Beginn einer Ära der Dominanz. Während japanische Hersteller den Markt für grosse Hubräume beherrschten, fand Aprilia seine Nische in den kleinen Klassen. Mit Fahrern wie Loris Reggiani feierte man erste Erfolge, doch der wahre Durchbruch kam in den 1990er Jahren. Namen wie Max Biaggi, Valentino Rossi, Loris Capirossi und später Jorge Lorenzo sind untrennbar mit den schwarz-rot-weissen Maschinen aus Noale verbunden. Aprilia wurde zur Talentschmiede der MotoGP.

Parallel zum Rennsport entwickelte Aprilia wegweisende Strassenmotorräder. Die AF1-Serie in den späten 80ern und die legendäre RS 125 sowie RS 250 in den 90ern brachten Grand-Prix-Technik direkt auf die Strasse. Mit der RSV Mille im Jahr 1998 bewies Aprilia schliesslich, dass man auch im Segment der grossvolumigen Supersportler gegen Giganten wie Ducati bestehen konnte.

Trotz der sportlichen Erfolge geriet das Unternehmen Anfang der 2000er Jahre in finanzielle Schieflage, was 2004 zur Übernahme durch den Piaggio-Konzern führte. Unter dem Dach von Piaggio wurde Aprilia neu positioniert: als die sportliche Speerspitze der Gruppe. Die Einführung der RSV4 im Jahr 2009 mit ihrem einzigartigen V4-Motor zementierte diesen Status und führte zu weiteren Weltmeistertiteln in der Superbike-WM durch Max Biaggi und Sylvain Guintoli. Heute steht Aprilia für technologische Innovationen wie Aerodynamik-Flügel und komplexe Elektroniksysteme, die direkt aus der MotoGP-Entwicklung stammen.

Highlights & Besonderheiten

Wer ein Aprilia Motorrad in der Schweiz sucht, begegnet einer Marke, die wie kaum eine andere für das "Racing-Feeling" steht. Die Besonderheit liegt in der konsequenten Umsetzung von Rennsport-Lösungen für den Serienbau. Hier sind die wichtigsten Modelle, die heute als Sammlerstücke und Klassiker gelten:

Aprilia RS 125 (1992–2012)

Die RS 125 ist für viele Schweizer Biker der Einstieg in die Welt der Supersportler gewesen. In den 90er Jahren war sie das Mass der Dinge in der 125er-Klasse. Ausgestattet mit einem flüssigkeitsgekühlten Rotax-Zweitaktmotor, einem polierten Aluminium-Deltabox-Rahmen und einer Upside-Down-Gabel, bot sie ein Handling, das man sonst nur von echten Rennmaschinen kannte. In der offenen Version leistete sie bis zu 34 PS, was bei einem Trockengewicht von nur ca. 125 kg für beeindruckende Fahrleistungen sorgte.

  • Marktpreise 2024–2025 in der Schweiz: Für gepflegte Exemplare der frühen Serien (Extrema oder Replica) werden mittlerweile zwischen CHF 3'500 und CHF 6'500 aufgerufen. Günstigere Modelle ab CHF 2'000 sind oft technisch vernachlässigt.

Aprilia RS 250 (1994–2004)

Die RS 250 gilt als die letzte echte Zweitakt-Rennreplika für die Strasse. Ihr Herzstück ist ein modifizierter V2-Zweitaktmotor von Suzuki (aus der RGV 250), den Aprilia mit eigener Elektronik und Auspuffanlage verfeinerte. Mit ca. 70 PS und einem fahrfertigen Gewicht von unter 160 kg ist sie eine Fahrmaschine für Puristen. Das Design, insbesondere die Bananenschwinge und die charakteristische Verkleidung, ist heute Kult.

  • Marktpreise 2024–2025 in der Schweiz: Die Preise für die RS 250 sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Unter CHF 12'000 findet man kaum noch brauchbare Maschinen. Top-Exemplare im Originalzustand oder seltene Sondereditionen (wie die Chesterfield-Replica) erzielen Preise zwischen CHF 16'000 und CHF 22'000.

Aprilia RSV Mille (1998–2003)

Mit der RSV Mille trat Aprilia in den direkten Zweikampf mit der Ducati 916/996. Der 60°-V2-Motor von Rotax war eine technische Besonderheit: Er war kompakter als der 90°-V-Motor von Ducati, was eine bessere Gewichtsverteilung ermöglichte. Die RSV Mille war bekannt für ihre Stabilität und den druckvollen Motor. Besonders begehrt ist die RSV Mille R, die serienmässig mit Öhlins-Fahrwerk, Brembo-Monoblock-Bremsen und leichten OZ-Schmiederädern ausgestattet war.

  • Marktpreise 2024–2025 in der Schweiz: Die RSV Mille ist aktuell noch ein Preis-Leistungs-Geheimtipp. Standardmodelle sind zwischen CHF 3'000 und CHF 5'500 zu finden. Die hochwertigere R-Version liegt preislich zwischen CHF 6'000 und CHF 9'000.

Aprilia Pegaso 650 (1990–2004)

Die Pegaso war Aprilias Antwort auf den Boom der Reiseenduros. Sie nutzte ebenfalls einen Rotax-Einzylindermotor (ähnlich wie die BMW F 650, aber mit einem Fünfventil-Zylinderkopf von Aprilia). Sie war ein vielseitiges Alltagsmotorrad, das sowohl auf der Landstrasse als auch auf leichtem Schotter eine gute Figur machte.

  • Marktpreise 2024–2025 in der Schweiz: Einsteigerfreundlich und günstig. Gute Exemplare kosten zwischen CHF 2'000 und CHF 4'500.

Aprilia Moto 6.5 (1995–2000)

Ein absoluter Exot ist die Moto 6.5, entworfen vom französischen Stardesigner Philippe Starck. Technisch basiert sie auf der Pegaso, doch das Design ist radikal minimalistisch und organisch. Damals ein kommerzieller Misserfolg, ist sie heute ein gesuchtes Sammlerstück für Design-Liebhaber.

  • Marktpreise 2024–2025 in der Schweiz: Selten am Markt. Preise bewegen sich zwischen CHF 5'000 und CHF 10'000, je nach Zustand und Originalität der oft empfindlichen Oberflächen.

Technische Daten

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten technischen Eckdaten der populärsten klassischen Aprilia-Modelle:

Marktübersicht und Kauftipps

Der Schweizer Markt für klassische Aprilia Motorräder ist geprägt von einer hohen Affinität zum Rennsport und einem hohen Anspruch an den Fahrzeugzustand. Schweizer Motorräder gelten oft als besonders gepflegt, was sich in den Preisen widerspiegelt.

Preistrends und Verfügbarkeit

In der Schweiz sind vor allem die Zweitakter (RS 125 und RS 250) extrem wertstabil mit einer deutlichen Tendenz nach oben. Da diese Modelle oft von jungen Fahrern genutzt wurden, ist der Anteil an verbastelten oder durch Stürze beschädigten Maschinen hoch. Originalität ist hier das wichtigste Preiskriterium. Eine RS 250 im originalen "Chesterfield"- oder "Reggiani"-Design ist eine sichere Wertanlage.

Die RSV Mille bietet derzeit das meiste Motorrad fürs Geld. Während die Preise für zeitgenössische Ducatis (916/996) in astronomische Höhen geschossen sind, bleibt die Aprilia erschwinglich, obwohl sie technisch oft überlegen war. Hier ist in den nächsten Jahren mit einem moderaten Wertzuwachs zu rechnen, besonders bei den R-Modellen und der limitierten SP-Version.

Worauf man beim Kauf achten sollte

  1. Motorzustand bei Zweitaktern: Fragen Sie nach der Laufleistung der Kolben und Zylinder. Bei der RS 250 sollten die Auslassschieber regelmässig gereinigt und kontrolliert worden sein – brechen diese, droht ein kapitaler Motorschaden.
  2. Elektrik: Aprilia hatte in den 90ern und frühen 2000ern oft Probleme mit den Ladereglern und den Steckverbindungen (Stichwort: "brauner Stecker" bei der RSV Mille). Prüfen Sie die Ladespannung an der Batterie.
  3. MFK (Motorfahrzeugkontrolle): In der Schweiz ist eine aktuelle MFK ein wichtiges Verkaufsargument. Achten Sie darauf, dass alle Änderungen (Auspuff, Fussrasten, etc.) im Fahrzeugausweis eingetragen sind oder über die entsprechenden Eignungserklärungen verfügen.
  4. Ersatzteilversorgung: Dank der Zugehörigkeit zum Piaggio-Konzern ist die Versorgung mit Verschleissteilen gut. Spezifische Verkleidungsteile oder originale Auspuffanlagen für die RS-Modelle werden jedoch zunehmend rar und teuer.

Fahrverhalten & Leistung

Ein Aprilia Motorrad zu fahren, bedeutet, eine direkte Verbindung zur Strasse zu spüren. Die Ingenieure in Noale haben es immer verstanden, Fahrwerke zu bauen, die Vertrauen einflössen.

Die RS 125 und RS 250 definieren sich über ihr geringes Gewicht. In den Kurven der Schweizer Alpenpässe wie dem Gotthard oder dem Klausenpass sind sie kaum zu schlagen. Das Einlenkverhalten ist messerscharf, und die Rückmeldung vom Vorderrad ist phänomenal. Der Zweitakt-Kick, der bei der RS 250 ab ca. 8'000 U/min einsetzt, ist ein Erlebnis, das moderne Viertakter kaum reproduzieren können. Es ist ein mechanisches, raues und hochfrequentes Vergnügen.

Die RSV Mille hingegen ist der Fels in der Brandung. Ihr Fahrwerk ist auf Stabilität ausgelegt. In schnellen, langgezogenen Kurven liegt sie wie das sprichwörtliche Brett. Der Rotax-V2 liefert ein sattes Drehmoment aus dem Keller, was das Herausbeschleunigen aus Kehren sehr souverän macht. Im Vergleich zu einer Ducati aus derselben Ära wirkt die Aprilia etwas massiger, bietet aber auch grösseren Fahrern eine bessere Ergonomie.

Die Pegaso 650 ist das krasse Gegenteil: weich abgestimmt, komfortabel und mit einer aufrechten Sitzposition. Sie ist kein Kurvenräuber, sondern ein treuer Begleiter für die entspannte Tour durch das Berner Oberland oder das Tessin.

Design & Zubehör

Aprilia war immer mutig beim Design. Während die Japaner oft konservativ blieben, experimentierte man in Noale mit Farben und Formen.

  • Grafik-Kits: Die Replika-Designs der 90er Jahre sind heute legendär. Die Kombination aus fluoreszierendem Rot, tiefem Schwarz und markanten Sponsoren-Logos (IP, Chesterfield, MS) prägte eine ganze Generation von Motorradfans.
  • Materialwahl: Aprilia setzte früh auf hochwertige Materialien. Polierte Aluminiumrahmen waren in den 90ern ein Markenzeichen. Bei den R-Modellen kamen Carbon-Teile und Magnesium-Komponenten zum Einsatz.
  • Zubehör-Markt: Für klassische Aprilias gibt es eine lebendige Szene. Besonders beliebt sind Auspuffanlagen von Arrow oder Giannelli für die Zweitakter, die nicht nur den Sound verbessern, sondern auch die Leistungscharakteristik optimieren. Für die RSV Mille sind Eprom-Chips zur Optimierung der Einspritzung ein häufiges Upgrade.

In der Schweiz gibt es spezialisierte Werkstätten und Communities, die sich dem Erhalt dieser Maschinen verschrieben haben. Ein gut erhaltenes Original-Zubehörteil, wie ein originaler Soziussitz-Höcker oder das Bordwerkzeug, steigert den Wert eines Sammlerfahrzeugs erheblich.

Sonstiges

Die Rennsport-DNA

Man kann nicht über Aprilia sprechen, ohne den Rennsport zu erwähnen. Mit 294 Grand-Prix-Siegen ist Aprilia der erfolgreichste europäische Hersteller in der Geschichte der Motorrad-WM. Diese Erfolge sind nicht nur Marketing, sondern fliessen direkt in die Serienproduktion ein. Wer eine RS 250 fährt, fährt im Grunde das Chassis, das Max Biaggi zu seinen Titeln verhalf.

Aprilia in der Popkultur

In Italien und auch in der Schweiz war der Besitz einer Aprilia RS 125 in den 90ern ein Statussymbol auf dem Schulparkplatz. Sie war das Poster-Bike in vielen Jugendzimmern. Auch der Roller-Boom wurde von Aprilia mit dem SR 50 massgeblich mitgestaltet – der erste Roller mit Wasserkühlung und Doppelscheibenbremse, der oft als "Einstiegsdroge" zur Marke diente.

Fazit

Ein Aprilia Motorrad zu kaufen, ist eine Entscheidung für Charakter und technische Exzellenz. Ob es der schreiende Zweitakter einer RS 250 ist, der bollernde V2 einer RSV Mille oder das avantgardistische Design einer Moto 6.5 – Aprilia bietet für jeden Sammler und Enthusiasten etwas Besonderes.

In der Schweiz ist der Markt überschaubar, aber qualitativ hochwertig. Die Preise für die Top-Modelle steigen, was die Maschinen zu einer interessanten Wertanlage macht. Wer heute eine gute RS 250 oder eine RSV Mille R findet, sollte zugreifen. Wichtig ist, auf die Historie und den technischen Zustand zu achten, besonders bei den wartungsintensiven Zweitaktern. Mit der richtigen Pflege bietet eine Aprilia ein Fahrerlebnis, das so pur und emotional ist, wie es nur ein italienisches Motorrad sein kann. Finden Sie jetzt Ihr Traummodell auf Classic Trader und erleben Sie die Faszination aus Noale selbst.