Norton Manx 500 Oldtimer kaufen
Die Norton Manx 500 steht wie kaum ein anderes Motorrad für den britischen Rennsport der Nachkriegszeit. Mit ihrem leichten Aufbau, dem durchzugsstarken „Long Stroke“-Motor und der Race-optimierten Technik fasziniert sie heute noch Schrauber und Sammler. Ihr Technikkonzept und Fahrgefühl setzen bis heute Maßstäbe im Classic Racing.
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Fahrzeug inserieren"Norton Manx 500" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Norton Manx 500" machen.
1953 | Norton Manx 500
1953 Norton Model 7 Dominator 497cc
1957 | Norton Manx 500
Raced by Bill Beavers in the Junior TT
1951 | Norton Manx 500
Long-stroke Manx 500 in featherbed replica frame
1952 | Norton Manx 500
Vergaser für Classicraces getauscht, aber Alle Originalteile vorhanden.
1957 | Norton Manx 500
-
1960 | Norton Manx 500
1961 | Norton Manx 500
New built in 2007 to 1961 Spec
1957 | Norton Manx 500
Norton Manx 500 Kurzhub
1961 | Norton Manx 500
Auction National Motorcycle Museum: 02.06 Estimate: £30000 - 35000*
1949 | Norton Manx 500
Auction Donington Park: 22.02.2017 Estimate: £ 12000 - 13000
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Fahrzeug inserierenNorton Manx 500 Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte
Der Marktwert von Norton Manx 500 Motorrädern wird vor allem durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung sowie durch Seltenheit, Historie und Dokumentation bestimmt. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.
Norton Manx 500: Marktpreise & Wertentwicklung
Auf Basis von Inseraten und Verkaufspreisen auf dem Classic Trader Marktplatz zeigt sich für die Norton Manx 500 (Baujahre 1951–1960, meist 51 PS) im Zeitraum 2021 bis Anfang 2025 ein insgesamt eher seitwärts bis leicht nachgebender Trend. Während 2021 mehrere Angebote in Europa noch im oberen Segment zwischen rund 40.000 € und 49.500 € lagen, bewegen sich die zuletzt erfassten Werte 2022–2025 häufiger im mittleren Bereich von etwa 19.500 € bis 29.500 €. Aufgrund der kleinen Datenbasis (7 Datenpunkte) sollten einzelne Spitzenwerte nicht überbewertet werden; realistisch wirkt aktuell ein marktübliches Preisband von ca. 25.000 € bis 35.000 €, abhängig von Originalität, Historie, Matching-Nummern, Restaurationsqualität und Rennsport-Provenienz. Für Käufer bedeutet das: Gute, korrekt dokumentierte Manx-Exemplare bleiben gefragt, aber der Markt wirkt preissensibler als 2021. Die Wertstabilität wird vor allem durch die ikonische Rennsport-Historie, geringe Verfügbarkeit und hohe Sammlerrelevanz dieser Norton-Baureihe getragen.
Einleitung und Geschichte der Norton Manx 500
Die Norton Manx 500 wurde ursprünglich explizit für den Einsatz im Motorsport entwickelt. Besonders in den 1950er Jahren dominierte sie zahlreiche Rennserien und etablierte sich schnell als Maßstab unter den Einzylinder-Rennmaschinen. Der Name 'Manx' leitet sich von der Isle of Man TT ab, dem legendären Straßenrennen, auf dem Norton mit der Manx unzählige Erfolge feiern konnte. Technologische Innovation, wie die desmodromische Ventilsteuerung, verschafften der Manx 500 im Jahr 1949 zusätzliche technische Vorteile im Feld der Wettbewerber. Die Produktion richtete sich stets an professionelle Teams und erfahrene Privatfahrer, was sich an der Ausstattung und dem Charakter der Maschine zeigt.
Modellgeschichte
Die Norton Manx 500 entwickelte sich aus der langen Tradition der Norton-Serienmotorräder, erhielt aber ab 1948 einen neuen Vierventilkopf und wurde ab 1951 mit dem berühmten Featherbed-Rahmen ausgestattet – dieser gilt als Meilenstein im Motorradbau. Mit verschiedenen Rahmen- und Motorkonfigurationen war die Manx über die Jahre ständigen Weiterentwicklungen unterworfen. Ein direkter Nachfolger existierte in dieser Form nicht, da sich Nortons Rennsportengagement nach dem Rückzug aus dem Werkssport verlagerte. Die Manx blieb jedoch als Basis für zahlreiche Eigenbauten und Replikate bis heute sehr präsent.
Besonderheiten der Norton Manx 500
Die Norton Manx 500 sticht durch ihre kompromisslose Motorsportauslegung hervor. Der 500 cm³ große Einzylinder-„Long Stroke“-Motor sorgt für hervorragenden Durchzug und ist extrem standfest. Auffällig sind auch die perfekt abgestimmte Drehfreude und das geringe Trockengewicht von ca. 126 kg. Für Rennfahrer relevant: Viele Komponenten können nach individuellen Anforderungen für den Renneinsatz vorbereitet werden. Ersatzteile und Dokumentationen sind weiterhin erhältlich, was die Wartung und den Betrieb erleichtert.
Technische Daten
Sondermodelle und Sammlerversionen
Durch die lange Rennhistorie und ständige technische Optimierung existieren zahlreiche individuell vorbereitete Exemplare und Replica-Versionen, insbesondere mit Featherbed-Rahmen ab 1951. Werkeinsätze, Motoren mit dokumentierter Historie und seltene frühe Ausführungen gelten unter Kennern als besonders herausragend.
Schwachstellen und typische Probleme
Die Manx 500 verlangt spezialisiertes Wissen bei Wartung und Instandhaltung. Für Motorrevisionen sind besondere Werkzeuge notwendig, die Ventilsteuerung ist anspruchsvoll abzustimmen. Verschleißteile sind jedoch weiterhin erhältlich, ebenso gibt es einen aktiven Ersatzteilmarkt. Dank verfügbarer Dokumentation sind originale Komponenten nachvollziehbar identifizierbar.
Motor, Fahrverhalten und Handling
Der Vierventil-Einzylinder der Manx 500 entwickelt seine Leistung äußerst geschmeidig und bietet ein breites nutzbares Drehzahlband für den Renneinsatz. Das geringe Gewicht und das fein abgestimmte Fahrwerk sorgen für eine agile, direkte Fahrdynamik. Die Maschine ist auf reinen Renneinsatz ausgelegt und dank der ständigen Optimierungen extrem zuverlässig im Betrieb. Zu den nachgefragtesten Ausführungen zählen die Modelle mit originalem Featherbed-Rahmen ab 1951 sowie Versionen mit authentischer Renngeschichte oder dokumentierten Motorenrevisionen.
Interieur, Komfort, Exterieur und Design
Die Norton Manx 500 repräsentiert kompromissloses Racing-Design. Der Featherbed-Rahmen war seinerzeit eine Revolution und sorgt für das charakteristische Fahrerlebnis. Die schlichte Instrumentierung, niedrige Lenker, Aluminiumtanks und Einzelsitz ergeben ein klares, funktionales Gesamtbild. Sonderzubehör wie Rennvergaser, Racing-Gestänge oder spezielle Lackierungen sind typisch für viele an den Fahrer angepasste Modelle. Komfort steht zugunsten des puristischen Fahrgefühls im Hintergrund.
Weitere Besonderheiten
Historisch bedeutende Einzelstücke können über eine nachweisbare Motorhistorie verfügen, was beim Kauf eine genauere Expertise und Bewertung ermöglicht. Es existieren spezialisierte Anbieter und Clubs mit detailliertem Ersatzteil- und Wartungsangebot.
Zusammenfassung
Die Norton Manx 500 ist ein Meilenstein im Motorrad-Rennsport, geprägt von technisch herausragenden Lösungen und einer klaren Fokussierung auf Performance und Zuverlässigkeit. Dank guter Versorgung mit Ersatzteilen und Dokumentation ist selbst der Betrieb heute – mit Know-how und Leidenschaft – realistisch. Wer kompromisslosen Fahrspaß und authentisches Motorsportfeeling sucht, findet in der Manx 500 eine perfekte Basis.