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Rover 2300 Oldtimer kaufen

Der Rover 2300, Teil der berühmten SD1-Baureihe, überzeugt durch sein markantes Fastback-Design und ein damals zukunftsweisendes Raumkonzept. Mit einer soliden Technik und zeittypischem Fahrkomfort spricht der klassische Fünftürer gezielt Kenner britischer Ingenieurskunst an.

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"Rover 2300" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Rover 2300" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/7 von Rover 2300 (1982)

1982 | Rover 2300

Low Mileage Example - Rare Classic

CHF 10’552vor 2 Jahren
🇬🇧
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/4 von Rover 2300 (1982)

1982 | Rover 2300

2300S

CHF 2’553vor 9 Jahren
🇦🇹
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/4 von Rover 2300 (1982)

1982 | Rover 2300

Www.cSD1

CHF 3’374vor 10 Jahren
🇦🇹
Privat

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Rover 2300 Oldtimer: Preise & Marktwerte

Anzahl Inserate
Median
Niedrigster Wert
Höchster Wert
Status
Durchschnitt (gleitend)

Geschichte des Rover 2300

Der Rover 2300 wurde in den Jahren 1976 bis 1986 von British Leyland unter der Rover-Marke gebaut und gehörte zur SD1-Baureihe. Der interne Werkscode „SD1“ steht für die Specialist Division 1, ein Hinweis auf die Bedeutung dieses Modells für den britischen Automobilhersteller. Mit seiner Markteinführung bot der 2300 einen wirtschaftlichen Einstieg in die gehobene Mittelklasse und sollte mit seinem Schrägheck-Konzept Konkurrenten wie Ford Granada oder Opel Rekord Paroli bieten. Die Produktion fand im britischen Werk Solihull statt.

Modellgeschichte

Die SD1-Baureihe löste die etablierte P6-Serie ab und stellte einen Bruch mit der klassischen Limousinenform dar. Der Rover 2300 war mit unterschiedlichen Benzinmotoren erhältlich, der 2300 besaß dabei einen Reihen-Sechszylinder mit 2,3 Litern Hubraum. Nachfolger der SD1-Serie wurde erst mit dem Rover 800 in den späten 1980er Jahren vorgestellt.

Besonderheiten des Rover 2300

Zu den Besonderheiten des Rover 2300 zählen die moderne Schrägheckkarosserie mit großzügigem Kofferraum, ein komfortorientiertes Fahrwerk sowie die für die Zeit fortschrittliche Innenraumgestaltung. Die 2300er sind seltener am Markt vertreten als Modelle mit V8-Motoren, bestechen aber durch geringere Unterhaltskosten.

Der statistische Anteil des Rover 2300 beträgt derzeit 100 % aller bei Classic Trader angebotenen SD1-Modelle, sowohl im Angebot als auch in der Nachfrage. Das deutet auf eine klare Fokussierung bei den Inseraten und ein entsprechendes Interesse an genau dieser Modellvariante hin.

Technische Daten des Rover 2300

Sondermodelle und Sammlerausführungen

Für den Rover 2300 sind keine spezifischen limitierten Sondermodelle dokumentiert. Die SD1-Baureihe brachte in höheren Ausstattungsvarianten und Motorisierungen zwar besondere Ausführungen hervor, aber der 2300 ist primär als Basismodell bekannt.

Schwachstellen und bekannte Mängel

Wichtige Prüfungspunkte beim Rover 2300 sind Korrosion an den Radläufen, Türkanten und am Unterboden. Zudem zeigen sich gelegentlich elektrische Störungen, insbesondere bei älteren Kabelsträngen. Auch Verschleiß an Fahrwerksbuchsen und Bremsanlagen wird häufiger berichtet. Eine fachgerechte Wartung ist essenziell, da Ersatzteile für spezifische SD1-Komponenten nicht überall verfügbar sind.

Motorisierung, Getriebe und Fahrverhalten

Mit seinem 2,3-Liter-Sechszylinder und Hinterradantrieb bietet der Rover 2300 ein für die späten 1970er und frühen 1980er Jahre typisches, komfortbetontes Fahrgefühl. Die Motorleistung ist solide für den Alltag, weniger sportlich als die V8-Varianten der SD1-Baureihe. Das Fahrwerk ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt, und die Schrägheckkarosserie trägt zu einer guten Alltagstauglichkeit bei. Der Rover 2300 ist das Einsteigermodell der Baureihe, während die V8-Ausführungen wie 3500 SD1 mit kräftigerem Antrieb für ambitionierte Fahrer angeboten wurden.

Interieur, Komfort und Designmerkmale

Das Design des Rover 2300 stammt aus der Feder von David Bache. Das Schrägheck macht den SD1 nicht nur zu einem der wenigen britischen Fünftürer der Zeit, sondern sorgt auch für eine äußerst praxistaugliche Laderaumlösung. Die Materialauswahl orientiert sich an britischer Mittelklasse: einfache, robuste Kunststoffe und teils optionale Stoff- oder Veloursitze. Klassische Holzeinlagen oder Lederpolster wie bei höheren Ausstattungsvarianten fehlen beim 2300 meist. Optional konnten frühe Bordcomputer sowie Klimaanlage geordert werden. Die Farbauswahl war markentypisch zurückhaltend, einzelne Sonderfarben wurden gelegentlich angeboten.

Weiteres Wissenswertes

Die SD1-Baureihe wurde erfolgreich im Motorsport eingesetzt, jedoch fast ausschließlich in stärkeren Motorvarianten. Im Alltag zeigt sich der 2300 genügsam, bietet eine reparaturfreundliche Technik und ist bei Kennern der britischen Automobilszene als Exot mit Charakter geschätzt.

Zusammenfassung

Der Rover 2300 überzeugt als britischer Klassiker für Liebhaber ungewöhnlicher Fahrzeuge mit Schrägheck und viel Platz. Wer Fahrkomfort, solide Sechszylinder-Technik und ein Stück britische Automobilgeschichte sucht, findet hier einen Charakterwagen mit praktischem Nutzen und überschaubaren Betriebskosten.