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Robin Hood S7 Oldtimer kaufen
Der Robin Hood S7 vereint authentisches Roadster-Gefühl mit individueller Technik auf Ford-Sierra-Basis und bietet dabei Fahrspaß pur – von explosiver Beschleunigung bis zum entspannten Cruisen. Mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten hebt er sich als Klassiker unter Seltenheit hervor.
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1979 | Robin Hood S7
Robin Hood Engineering S7
"Robin Hood S7" Inserats-Referenzen von Classic Trader
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1993 | Robin Hood S7
Robin Hood - S7 - 1993
1993 | Robin Hood S7
Robin Hood - S7 - 1993
1965 | Robin Hood S7
1984 | Robin Hood S7
1992 | Robin Hood S7
Early Robin Hood, not the 2B, monocoque version
Robin Hood S7 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Robin Hood S7
Der Robin Hood S7 wurde als Hommage an klassische britische Roadster entwickelt. Robin Hood Engineering Ltd. setzte dabei auf ein Monocoque-Chassis aus Stahlblech – untypisch für Kit Cars jener Zeit, die sonst vorrangig mit Rohrrahmen arbeiteten. Die erste S7-Generation, auf Ford Sierra-Technik aufgebaut, bot so optimale Basis für individuelle Umbauten und markante Fahrleistungen. Als Kit wurde das Modell primär an Liebhaber verkauft, die sich ein Stück Roadster-Geschichte mit präsent-praktischer Technik erschaffen wollten.
Modellhistorie des S7
Der Robin Hood S7 ist die Erstversion dieser Baureihe und grenzt sich damit klar von späteren Varianten wie dem Modell 2B ab. Das Grundkonzept basiert auf der Plattform des Ford Sierra, sodass Motoren wie der 2,0-Liter-16V von Opel (C20XE) sowie Getriebe aus etwa dem Vauxhall Omega problemlos integriert werden können. Nachfolger wurde die 2B-Version, die mit zusätzlichen Modifikationen und weiteren Karosserievarianten dem S7 folgte.
Besonderheiten des Robin Hood S7
Typisch für den S7 sind ein einteiliger Monocoque-Aufbau und zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Fahrer schätzen besonders die variabel einstellbare Hinterradaufhängung mit mindestens drei Justierpositionen sowie die Option auf einen Linkslenker-Umbau, was ihn für deutsche Enthusiasten besonders interessant macht. Viele Modelle sind in den traditionellen Lotus-Farben wie British Racing Green mit gelben Akzenten oder Camel F1 lackiert. Die Karosserieteile können aus verstärkten Faserverbundwerkstoffen gefertigt sein und bieten Spielraum für weitere Optimierungen.
Technische Daten
Sondermodelle und Sammlereditionen
Sondermodelle existieren meist in Form von individuell aufgebauten Einzelstücken mit besonderen Lackierungen (etwa in klassischen Lotus-Farben) oder spezifischen Motor- und Fahrwerkumbauten. Produktionsseitig gab es keine offiziell limitierten Editionen, jedoch sind besonders originalgetreue oder technisch aufwendig modifizierte Modelle speziell gefragt.
Schwachstellen und Wartungshinweise
Die Monocoque-Karosserie aus Blech kann Rostansätze aufweisen, insbesondere an schlecht erreichbaren Stellen. Die vordere Motorhaube muss gelegentlich nachlackiert oder ersetzt werden. Die Überprüfung der Fahrzeuggeometrie sowie regelmäßige Ölwechsel sind empfehlenswert, insbesondere bei sportlicher Fahrweise. Bauteile wie Fahrwerk und Motor können bei Bedarf überholt oder verstärkt werden, was die Wartungsfreundlichkeit erhöht. Achtpunktsicherheitsgurte bieten zusätzliche Sicherheit, sollten aber fachgerecht montiert werden.
Motorisierung, Fahrleistungen und Handling
Der Robin Hood S7 überzeugt durch explosive Beschleunigung dank des leistungsstarken 2,0l-16V-Motors und der leichten Konstruktion. Die Fahrwerksabstimmung lässt sich individuell justieren, ideal für verschiedene Fahrstile – vom agilen Kurvenräuber bis zum entspannten Cruiser. Das 5-Gang-Getriebe ergänzt den Charakter als Fahrensmannsauto mit breitem Einsatzspektrum. Bei besonderen Umbauten ist häufig der Opel C20XE-Motor verbaut, kombiniert mit Vauxhall-Getriebe. Diese Konfiguration garantiert souveräne Fahrleistungen bei zugleich hoher Zuverlässigkeit.
Innenraum, Komfort und Design
Das Design orientiert sich klar an klassischen Lotus Seven-Vorbildern. Verwendet werden oft hochwertige Materialien wie Faserverbundwerkstoffe für Karosserieteile oder Edelstahl für spezielle Abgasanlagen. Viele Fahrzeuge sind in auffälligen, traditionsreichen Lackierungen wie British Racing Green mit gelben Details gestaltet. Im Innenraum lässt sich das Sicherheitskonzept durch optionale Achtpunkt-Gurte aufwerten.
Sonderausstattungen wie individuell angefertigte Auspuffanlagen oder einstellbare Fahrwerkskomponenten unterstreichen den Charakter als maßgeschneiderten Roadster.
Weitere relevante Eigenschaften
Der Robin Hood S7 lässt sich problemlos auf Linkslenker umbauen, was ihn für Märkte außerhalb Großbritanniens interessant macht. Die Plattform bietet außerdem viel Spielraum für weitere technische und optische Individualisierungen.
Zusammenfassung
Der Robin Hood S7 steht für klassisches Roadster-Feeling mit moderner Technik auf Ford-Sierra-Basis. Flexibilität im Umbau, explizite Individualisierungsmöglichkeiten und die Nähe zu den Lotus-Vorbildern machen ihn begehrt unter Fans seltener englischer Fahrzeuge. Wer einen außergewöhnlichen, sportlichen Roadster sucht, findet im S7 ein Fahrzeug mit Charakter und Anpassungspotenzial.
