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VOR Motorrad kaufen

Handgefertigt unweit der Schweizer Grenze, geboren aus purer Rennsport-Leidenschaft: VOR-Motorräder vereinen italienische Exklusivität mit kompromissloser Offroad-Technik. Wer einen seltenen Viertakter sucht, der sich technisch und optisch von der Masse abhebt, findet in den Maschinen der Gebrüder Vertemati ein Stück lebendige Enduro-Geschichte.

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"VOR" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "VOR" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/9 von VOR SM 503 (2000)

2000 | VOR SM 503

VOR Supermotard 503 "Doppia Omologazione Motard/Enduro" - 2000

CHF 3’040vor 3 Jahren
🇮🇹
Händler

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Geschichte & Erbe

Die Geschichte von VOR (Vertemati Offroad Racing) ist eine der faszinierendsten Erzählungen der modernen Motorradhistorie, tief verwurzelt in der Lombardei, nur einen Steinwurf von der Schweizer Grenze entfernt. Alles begann in der Werkstatt der Brüder Alvaro und Guido Vertemati in Ronco Briantino. Bevor sie ihre eigene Marke gründeten, machten sie sich einen Namen als die Köpfe hinter den Husaberg-Erfolgen in Italien. Sie waren nicht bloss Importeure, sondern Visionäre, die das schwedische Konzept radikal weiterentwickelten.

In den frühen 1990er Jahren bauten die Vertematis unter dem Banner von Husaberg Motorräder, die so speziell waren, dass sie kaum noch etwas mit der Serie gemein hatten. Als die Zusammenarbeit mit den Schweden endete, war der Weg frei für etwas Eigenes. 1998 wurde VOR ins Leben gerufen. Der Standort in der Brianza-Region war ideal: Die Nähe zu Mailand und die kurzen Wege für Schweizer Enthusiasten machten die Marke auch nördlich der Alpen schnell bekannt. In der Schweizer Enduro-Szene genossen die VOR-Modelle von Anfang an einen Ruf als "Exoten für Kenner".

Die Produktion war von Beginn an auf Qualität statt Quantität ausgelegt. Jede Maschine wurde mit einer Akribie gefertigt, die man sonst nur aus dem Prototypenbau kennt. Die Vertemati-Brüder setzten auf Lösungen, die im Grossserienbau als zu teuer oder zu komplex galten. Dazu gehörten die zahnradgetriebene Nockenwelle und der markante Perimeter-Rahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl. Diese technische Eigenständigkeit sicherte VOR einen Platz in den Geschichtsbüchern, auch wenn die Marke wirtschaftlich stets gegen die Übermacht aus Österreich und Japan ankämpfen musste.

Ein entscheidender Moment war die Trennung der Vertemati-Brüder von VOR Motorcycles im Jahr 2002. Während das Unternehmen unter neuer Leitung versuchte, die Produktion zu professionalisieren und die Zuverlässigkeit zu steigern, kehrten Alvaro und Guido zu ihren Wurzeln zurück und bauten weiterhin Kleinstserien unter ihrem Familiennamen. VOR produzierte bis etwa 2005 weiter, bevor die Lichter in Ronco Briantino endgültig ausgingen. Die Schweiz blieb während dieser gesamten Zeit ein wichtiger Nischenmarkt, da die hiesigen Fahrer die hohe Verarbeitungsqualität und die exklusiven Komponenten wie Öhlins-Fahrwerke und Brembo-Bremsen zu schätzen wussten.

Heute ist VOR eine Marke für echte Enthusiasten. Wer in der Schweiz eine VOR besitzt oder sucht, tut dies nicht aus Vernunft, sondern aus Leidenschaft für aussergewöhnliche Ingenieurskunst. Die Maschinen sind selten geworden, doch ihr Erbe lebt in der weltweiten Community weiter, die den Geist der Vertemati-Brüder bewahrt.

Highlights & Besonderheiten

Was eine VOR von einer KTM oder Honda unterscheidet, ist die Liebe zum technischen Detail, die fast schon an Besessenheit grenzt. Ein VOR-Motorrad ist kein Massenprodukt, sondern eine Ansammlung von Lösungen, die man sonst nur im Grand-Prix-Sport findet. Das Herzstück ist zweifellos der Motor. Während fast alle Konkurrenten auf Steuerketten setzten, vertrauten die Vertematis auf einen Zahnradtrieb für die Nockenwelle. Das sorgt nicht nur für eine präzise Ventilsteuerung bei hohen Drehzahlen, sondern verleiht dem Motor auch einen mechanisch hellen, unverwechselbaren Klang.

Ein weiteres technisches Highlight ist das Kassettengetriebe. Diese Konstruktion erlaubt es, die gesamte Getriebeeinheit aus dem Gehäuse zu ziehen, ohne den Motor komplett zerlegen zu müssen. In der Hitze eines Rennwochenendes – oder für den ambitionierten Hobbyschrauber in der Schweiz – ist das ein unschätzbarer Vorteil. Es unterstreicht den radikalen Rennsport-Ansatz der Marke: Alles ist auf Funktion und Wartungsfreundlichkeit im Wettbewerb ausgelegt.

Der Rahmen der VOR-Modelle ist ein Kunstwerk für sich. Anstatt einfacher Rundrohre verwendeten die Italiener ovale Chrom-Molybdän-Rohre für den Perimeter-Rahmen. Die einzelnen Segmente sind teilweise verschraubt, was eine gezielte Flexibilität ermöglicht und gleichzeitig die Steifigkeit dort erhöht, wo sie benötigt wird. Kombiniert wurde dieser Rahmen oft mit einer CNC-gefrästen Schwinge, die in ihrer Ästhetik und Stabilität ihresgleichen suchte. Für Schweizer Fahrer, die gerne auf anspruchsvollen Enduro-Strecken oder den kurvenreichen Pässen der Alpen unterwegs sind, bietet dieses Chassis eine Rückmeldung und Präzision, die damals Massstäbe setzte.

Nicht zu vergessen ist das Design. VOR-Motorräder kamen fast ausschliesslich im düsteren, eleganten Schwarz daher. Silberne Akzente am Rahmen und an den Komponenten unterstrichen den hochwertigen Charakter. Es gab keine bunten Dekorsätze oder modischen Schnickschnack. Eine VOR sieht auch heute noch modern und aggressiv aus – ein zeitloses Statement italienischer Coolness. Die Ergonomie war für europäische Körpermasse optimiert: schmal, hochbeinig und mit einer perfekten Kontrolle über das Vorderrad.

Zusammengefasst sind die Highlights einer VOR:

  • Zahnradgetriebene Nockenwelle (keine verschleissanfällige Steuerkette)
  • Kassettengetriebe für schnellen Service
  • Perimeter-Rahmen aus ovalem CrMo-Stahl
  • Hochwertige Zulieferer: Öhlins, Paioli, Brembo, Magura
  • Exklusive Optik im charakteristischen "All Black"-Look

Technische Daten

Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die wichtigsten Modelle, die in der Schweiz und Europa auf dem Gebrauchtmarkt zu finden sind. Bitte beachten Sie, dass VOR im Laufe der Jahre viele Detailänderungen vornahm, weshalb die Daten je nach Baujahr leicht variieren können.

Weitere technische Details:

  • Kühlung: Flüssigkeitsgekühlt mit zwei Radiatoren
  • Gemischaufbereitung: Dell'Orto Flachschiebervergaser (meist VHSB 38)
  • Fahrwerk vorne: Paioli-Kayaba USD-Gabel (46 mm)
  • Fahrwerk hinten: Öhlins Zentralfederbein mit variabler Geometrie
  • Bremsen: Brembo-Anlage, vorne 270 mm (Enduro) / 320 mm (SM)
  • Tankinhalt: ca. 9 Liter (beim Supermoto-Modell teils weniger)

Marktübersicht und Kauftipps

Wer in der Schweiz ein VOR Motorrad kaufen möchte, braucht Geduld und ein Auge fürs Detail. Der Markt ist extrem klein. Oft werden Maschinen unter der Hand in der Enduro-Community weitergegeben oder tauchen auf spezialisierten Plattformen wie Classic Trader auf. Die Preise für VOR-Modelle haben in den letzten Jahren eine Talsohle durchschritten und ziehen für gute Exemplare langsam wieder an.

Aktuelles Preisniveau in der Schweiz (CHF)

Die Preise orientieren sich stark am Zustand und der Dokumentation. Da viele VOR im harten Wettbewerb eingesetzt wurden, sind "Museumsstücke" extrem selten.

  • Bastlerfahrzeuge / Teilespender: Zwischen 1'500 CHF und 2'500 CHF. Oft mit Motorschäden oder fehlenden Spezialteilen.
  • Fahrbereite Exemplare mit Gebrauchsspuren: Von 3'000 CHF bis 4'500 CHF. Hier muss man oft mit Wartungsstau rechnen.
  • Top-Zustand / Sammlerstücke: Ab 5'500 CHF bis zu 8'500 CHF für seltene Sondermodelle oder perfekt erhaltene SM 503.
  • Rennmaschinen mit Historie: Exemplare, die nachweislich im Werksteam oder bei den ISDE eingesetzt wurden, können die 10'000 CHF-Marke überschreiten.

Zum Vergleich: Eine gut erhaltene Vertemati S 501 wurde kürzlich international für umgerechnet rund 1'900 CHF verkauft, was jedoch ein echtes Schnäppchen war. In der Schweiz liegt das Preisniveau aufgrund der Seltenheit und des hohen Kaufkraftniveaus meist etwas höher. Eine fahrbereite SM 503 für unter 3'500 CHF gilt hierzulande als guter Deal.

Worauf Sie beim Kauf achten müssen

Der Kauf einer VOR ist nichts für Anfänger. Es gibt einige spezifische Schwachpunkte, die man kennen sollte:

  1. Ersatzteilversorgung: Dies ist das kritischste Thema. Es gibt keinen offiziellen Händler mehr. Viele Teile sind jedoch Standardkomponenten (Dell'Orto, Öhlins, Brembo). Spezifische Motorenteile wie die Magnesium-Gehäusedeckel oder Rahmenteile müssen mühsam über Spezialisten in Italien oder Foren gesucht werden. Fragen Sie den Verkäufer immer nach seinem Netzwerk für Ersatzteile.
  2. Der Motor: Achten Sie auf Geräusche aus dem Zahnradtrieb. Ein gewisses mechanisches Rauschen ist normal, aber harte Schläge deuten auf Verschleiss hin. Prüfen Sie das Sichtfenster für die OT-Kontrolle. Wenn hier Öl austritt, sind die Dichtungen fällig.
  3. Kickstarter: Der berühmte vorwärts gerichtete Kickstarter ist gewöhnungsbedürftig. Prüfen Sie, ob der Mechanismus sauber einrastet und nicht durchrutscht. Ersatzteile für das Innere des Kickstarters sind schwer zu finden.
  4. Fahrwerk: Das Öhlins-Federbein ist langlebig, benötigt aber regelmässige Services. Die Paioli-Gabeln neigen bei Vernachlässigung zu undichten Simmerringen. Ein kompletter Fahrwerksservice in der Schweiz kostet schnell 600 CHF bis 1'000 CHF.
  5. Kühlung: Die VOR-Motoren laufen heiss, besonders im langsamen, technischen Gelände. Prüfen Sie die Kühler auf Verformungen und das Kühlsystem auf Dichtigkeit.

Käuferprofil: Ist eine VOR das richtige für Sie?

Sie sollten eine VOR kaufen, wenn Sie:

  • Ein erfahrener Schrauber sind, der vor italienischer Mechanik keine Angst hat.
  • Die Exklusivität eines handgefertigten Motorrads schätzen.
  • Ein Fan der Vertemati-Brüder und ihrer Rennsport-Philosophie sind.
  • Ein Sammlerstück suchen, das auf jedem Töff-Treff für Gesprächsstoff sorgt.

Sie sollten keine VOR kaufen, wenn Sie ein zuverlässiges "Daily Driver"-Motorrad für den Alltag suchen oder auf eine schnelle Ersatzteilversorgung angewiesen sind.

Fahrverhalten & Charakter

Eine VOR zu fahren, ist eine körperliche und emotionale Erfahrung. Es beginnt bereits beim Starten. Der vorwärts gerichtete Kickstarter verlangt eine Technik, die man erst erlernen muss. Es ist kein lässiges Antreten wie bei einer modernen 450er mit E-Starter. Es ist ein Kraftakt, der Konzentration erfordert. Doch wenn der Einzylinder zum Leben erwacht, wird man mit einem Sound belohnt, der Mark und Bein erschüttert.

Im Gelände zeigt die VOR ihren wahren Charakter. Der Motor hat ein gewaltiges Drehmoment, das sich jedoch sehr linear und kontrollierbar entfaltet. Im Vergleich zu den oft hektischen 4-Takt-Motoren der frühen 2000er wirkt die VOR souverän. Besonders die EN 530 fühlt sich an wie ein Traktor, der sich unaufhaltsam den Hang hinaufschraubt. In den Schweizer Alpen, auf engen Waldwegen oder steinigen Auffahrten, ist diese Traktion Gold wert.

Das Handling ist stabil und berechenbar. Der lange Radstand sorgt für einen hervorragenden Geradeauslauf auf schnellen Schotterpassagen. In engen Kehren braucht die VOR jedoch eine starke Hand. Sie ist kein Spielzeug, sondern eine Arbeitsmaschine. Die Rückmeldung vom Vorderrad ist dank der massiven Gabel und des steifen Rahmens exzellent. Man spürt genau, was unter dem Reifen passiert.

Die Supermoto-Version SM 503 ist eine Legende auf dem Asphalt. Dank des geringen Gewichts und der brachialen Bremsen lässt sie sich in Kurven hineinbremsen, dass es eine wahre Freude ist. Das Herausbeschleunigen aus der Spitzkehre mit dem drückenden Viertakt-Punch macht süchtig. Es ist dieses rohe, ungefilterte Gefühl, das moderne, elektronisch geregelte Motorräder oft vermissen lassen. Eine VOR fordert ihren Fahrer, aber sie gibt ihm auch alles zurück.

Design & Ausstattung

Das Design einer VOR ist funktionaler Minimalismus in seiner schönsten Form. Alvaro und Guido Vertemati waren keine Stylisten, sie waren Konstrukteure. Jede Linie am Motorrad folgt einer technischen Notwendigkeit. Der Verzicht auf Farbe – fast alles ist in mattem oder glänzendem Schwarz gehalten – verleiht der Maschine eine Aura von Professionalität und Seriosität. In einer Welt voller bunter Werbesticker wirkt eine VOR wie ein Stealth-Jet auf Rädern.

Besonders hervorzuheben ist die Materialwahl. Überall findet man hochwertiges Aluminium, Magnesium und Edelstahl. Die Schwinge ist bei vielen Modellen ein CNC-gefrästes Meisterwerk, das in seiner Struktur an Brückenbauten erinnert. Die Auspuffanlage ist eng an den Motor geschmiegt, um die Bodenfreiheit zu maximieren und das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Die Ausstattung war für die damalige Zeit "High-End":

  • Magura-Hydraulikkupplung: Butterweich zu bedienen, selbst wenn die Unterarme nach zwei Stunden Enduro brennen.
  • Brembo-Bremsanlage: Präzise Dosierbarkeit und enorme Verzögerungswerte.
  • Öhlins-Federbein: Goldfarben und voll einstellbar – ein Symbol für höchste Performance.
  • Digitaltacho: Bei den späteren Modellen bereits vorhanden, wenn auch puristisch.

Die Schweizer Kundschaft schätzte diesen "Look & Feel" besonders. In einem Land, in dem Qualität und Präzision einen hohen Stellenwert haben, passte die VOR perfekt in die Garagen von Ästheten, die auch im Dreck nicht auf Stil verzichten wollten.

VOR im Rennsport

Man kann nicht über VOR sprechen, ohne die International Six Days Enduro (ISDE) zu erwähnen. Es ist die "Olympiade des Endurosport", und VOR hat dort Geschichte geschrieben. Der finnische Ausnahmefahrer Mika Ahola ist untrennbar mit den Erfolgen der Marke verbunden. Er trieb die schwarzen Maschinen zu Siegen, die niemand für möglich gehalten hätte.

Ahola gewann auf VOR mehrere Gesamtwertungen bei den Six Days und bewies damit, dass eine kleine italienische Manufaktur es mit den Giganten der Branche aufnehmen kann. Diese Siege waren für das Image der Marke in der Schweiz und ganz Europa von unschätzbarem Wert. Sie gaben den Käufern das Vertrauen, dass sie nicht nur ein schönes Exponat für das Wohnzimmer erwarben, sondern eine siegfähige Rennmaschine.

Auch in der Schweizer Supermoto-Meisterschaft waren VOR-Modelle regelmässig anzutreffen. Ihre Leistung und das stabile Fahrwerk machten sie zu gefährlichen Gegnern auf den Flugplatz-Kursen und Kartbahnen. Auch wenn VOR nie die Titelzahlen einer KTM erreichte, so war jeder Sieg einer VOR ein Sieg der Leidenschaft über das Budget. Dieser Kampfgeist ist es, der die Marke bis heute so sympathisch macht.

Fazit

Ein VOR Motorrad zu besitzen, ist ein Bekenntnis. Es ist das Bekenntnis zu einer Zeit, als Motorräder noch von Individualisten für Individualisten gebaut wurden. In der Schweiz, mit ihrer reichen Motorsporttradition und dem Sinn für exklusive Mechanik, hat VOR eine kleine, aber eingeschworene Fangemeinde gefunden.

Die Maschinen bieten:

  • Einzigartige Technik wie den Zahnradantrieb der Nockenwelle.
  • Herausragende Komponenten von Öhlins und Brembo.
  • Ein zeitloses Design, das sich wohltuend vom Mainstream abhebt.
  • Eine echte Rennsporthistorie mit Legenden wie Mika Ahola.

Natürlich ist der Unterhalt eine Herausforderung. Die Suche nach Ersatzteilen erfordert Geduld, und die Wartung verlangt Fachwissen. Doch für wen der Weg das Ziel ist und wer die Faszination einer Vertemati-Konstruktion einmal erlebt hat, für den gibt es keine Alternative. Eine VOR ist kein blosses Fortbewegungsmittel, sie ist ein mechanisches Kunstwerk für den harten Einsatz. Wenn Sie eine gut erhaltene VOR in der Schweiz finden, greifen Sie zu – es könnte eine der letzten Gelegenheiten sein, ein solches Stück Offroad-Kultur zu ergattern. Bei Classic Trader helfen wir Ihnen dabei, genau diese Schätze zu finden und Ihre Leidenschaft für klassische Motorräder auszuleben.

Fangen Sie heute an zu suchen und entdecken Sie die Welt von VOR – einer Marke, die bewiesen hat, dass man nicht gross sein muss, um grossartiges zu leisten.