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SIS Sachs Motorrad kaufen

SIS Sachs verbindet portugiesische Zweiradgeschichte mit deutscher Sachs-Technik und ist in der Schweiz dank des Importeurs A. Strasser aus Biberist besonders interessant. Wer eine V5 Sport, eine RE50 oder eine seltene Lotus sucht, findet hier eine Marke mit Charakter, klarer Technik und einem lebendigen Markt.

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"SIS Sachs" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "SIS Sachs" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/20 von SIS Sachs 50 (1954)

1954 | SIS Sachs 50

C.M.P. Sachs 50 Velocipede

CHF 2’306vor 5 Jahren
IT flag
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/6 von SIS Sachs V5 Sport (1975)

1975 | SIS Sachs V5 Sport

SIS SACHS V5 Racing Sport

CHF 4’611vor 10 Jahren
PT flag
Händler

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Geschichte

SIS Sachs steht fuer ein Kapitel europaeischer Motorradgeschichte, das weit ueber Portugal hinaus Wirkung zeigte. Die Wurzeln der Marke liegen bei Sociedade Irmaos Simoes, gegruendet in den fruehen 1950er Jahren von Joaquim Simoes Costa in Anadia in der Region Aveiro. Aus einem lokalen Betrieb wurde Schritt fuer Schritt ein Hersteller, der mit kleinen, leichten Motorradern und Mofas eine sehr eigene Identitaet entwickelte: praktisch, robust und immer eng mit deutscher Motorentechnik verbunden.

Der wichtigste technische Partner war Fichtel & Sachs aus Schweinfurt. Zuerst wurden Sachs-Motoren importiert, spaeter folgte die Fertigung unter Lizenz in Portugal. Dieser Schritt war entscheidend, weil SIS damit nicht nur zum Zusammenbauer wurde, sondern zu einem echten Hersteller mit eigenem Markenprofil. 1964 wurde die Firma in SIS-Veiculos Motorizados, Lda. umbenannt; der Markenname SIS-Sachs setzte sich danach durch und blieb fuer Sammler bis heute die gebaue Kurzform dieser Partnerschaft.

1971 wurde die Produktion in Malaposta, Anadia zusammengefasst. Damit erhielt die Marke eine klarere industrielle Basis und konnte ihre Modellpalette breiter aufstellen. In den Jahrzehnten danach entstanden mehrere Linien, die heute besonders gesucht sind: die V5 Sport als bekanntestes Gesicht der Marke, die alltagstaugliche V5 Turismo, spaetere Varianten wie V5 Top Racing und V5 Lotus, dazu die leichtere Lebre, die Minor 505, die Trail-orientierte RE50 und der verkleidete GP1.

Fuer den Schweizer Markt ist SIS Sachs nicht nur wegen der Technik spannend, sondern auch wegen der offiziellen Importgeschichte. Ein wichtiger Bezugspunkt war der Schweizer Importeur A. Strasser, 4562 Biberist, Gartenstrasse 9. Diese lokale Verbindung macht SIS Sachs hierzulande zu mehr als nur einer exotischen Randmarke: Die Fahrzeuge waren in der Schweiz sichtbar praesent, wurden gefahren, gewartet und spaeter von Liebhabern uebernommen.

Das Werk in Anadia wurde im September 1995 geschlossen. Wie bei vielen kleinen europäischen Herstellern bedeutete das nicht das Ende der Faszination, sondern den Beginn einer Sammlerkarriere. Heute lebt SIS Sachs vor allem ueber gut erhaltene Originale, restaurierte V5 und seltene Sonderausfuehrungen weiter.

Highlights

Was SIS Sachs fuer Sammler so reizvoll macht, ist die Mischung aus eigenstaendigem Design und vertrauter Technik. Die Marke setzte nie auf grossen Hubraum oder spektakulaere Leistungswerte, sondern auf ein durchdachtes Konzept im 50-ccm-Bereich. Gerade das machte die Motorrader alltagstauglich und zugleich erstaunlich sportlich. Wer heute eine SIS Sachs sieht, erkennt sofort: Hier ging es nicht um beliebige Massenware, sondern um eine bewusst gezeichnete Kleinmotorrad-Identitaet.

Das bekannteste Modell ist die V5 Sport. Sie ist das Gesicht der Marke und steht fuer jene Zeit, in der ein kleines Motorrad mit 5-Gang-Getriebe und sauberer Strassenpraesenz als echtes Statement galt. Die V5 Sport war nicht nur optisch markant, sondern auch technisch bemerkenswert. Der Motor, der Rahmen und die Proportionen geben ihr eine präsente Haltung, die in der Klasse auffaellt. Genau deshalb bleibt sie die erste Wahl fuer viele Käufer, die SIS Sachs kaufen wollen.

Auch die anderen Versionen haben ihren Reiz. Die V5 Turismo ist etwas alltagstauglicher und weniger scharf gezeichnet. Die V5 Top Racing spricht Sammler an, die eine spaetere, sportlichere Variante suchen. Die V5 Lotus wirkt durch ihre Verkleidung moderner und ist wegen der geringeren Stueckzahlen besonders interessant. Die Lebre zeigt die fruehe Phase der Marke, waehrend die Minor 505 ein Beispiel fuer die einfache, unkomplizierte Seite des Programms ist. Die RE50 und der GP1 wiederum machen deutlich, dass SIS Sachs bis in die 1990er Jahre versuchte, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.

Im Vergleich zu vielen zeitgenoessischen 50ern besitzt SIS Sachs eine bemerkenswert klare Handschrift. Die Motorrader wirken nicht anonym, sondern bewusst konstruiert. Wer sich mit portugiesischer Industriekultur beschaeftigt, erkennt schnell, dass diese Marke einen Platz in der europaeischen Motorradlandschaft verdient hat. Darin liegt ein wesentlicher Teil ihres Reizes: Sie ist bekannt unter Kennern, aber nicht abgenutzt durch Massenruhm.

Technik

Die technische Basis vieler gesuchter SIS-Sachs-Modelle ist der Sachs 50 S. Gerade fuer die V5 Sport ist dieser Motor zentral, denn er bildet das Herz des gesamten Fahrgefuehls. Die Kombination aus 49 ccm, sportlicher Abstimmung und 5-Gang-Getriebe war fuer die Klasse ueberdurchschnittlich ambitioniert. Die wichtigsten Daten der V5 Sport zeigen, warum das Modell bis heute Beachtung findet:

Die V5 Sport verdient besondere Aufmerksamkeit, weil ihre Eckdaten fuer ein kleines Motorrad sehr stimmig sind. Der Motor leistet 5.3 PS, die Maschine wiegt nur 68 kg, und der 16-Liter-Tank macht sie fuer laengere Touren erstaunlich brauchbar. Dazu kommt das 5-Gang-Getriebe, das im 50-ccm-Segment lange nicht selbstverstaendlich war. Wer ein Exemplar kauft, erhaelt ein Fahrzeug, das nicht nur historisch relevant ist, sondern auch konstruktiv mehr bietet als einfache Mopedtechnik.

Wichtig fuer die Wartung ist die Kenntnis typischer Schwachstellen. Bei vielen Exemplaren sind Kurbelwellenlager ein Thema, ebenso die Bing-Vergaser-Nadel. Auch das richtige Getriebeoel ist entscheidend: ATF statt GL-5 ist hier die sichere Richtung, weil falsches Oel Kupplung und Schaltverhalten negativ beeinflussen kann. Hinzu kommt das bekannte Thema Rahmentank-Rost, wo vor allem innenliegende Korrosion ueber die Jahre Schaden anrichten kann. Wer sauber prüft, findet aber einen technisch gut beherrschbaren Klassiker.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt fuer SIS Sachs ist im Vergleich zu grossen deutschen oder italienischen Marken klein, aber klar strukturiert. Genau das ist fuer Käufer interessant: Die Spannweite reicht von ehrlichen Projekten bis zu sehr sauber restaurierten V5 Sport oder Lotus. In der Schweiz sind die Stueckzahlen naturgemaess ueberschaubar, weshalb gute Fahrzeuge oft schneller weg sind als erwartet. Wer eine SIS Sachs kaufen moechte, sollte vorbereitet sein und nicht nur auf den Preis schauen, sondern auf Originalitaet, Vollstaendigkeit und die Qualitaet frueherer Restaurierungen.

Aktuelle Preisniveaus:

  • Projekt / Teiletraeger: ca. 300–800 CHF
  • Laufender Fahrerzustand: ca. 800–1'500 CHF
  • Restaurierte V5: ca. 2'500–3'500 CHF
  • SIS V5 Lotus: bis ca. 5'000 CHF

Diese Zahlen gelten als realistische Orientierung fuer den Schweizer und mitteleuropaeischen Markt. Entscheidend ist, dass sich die Preise stark nach Modell und Zustand unterscheiden. Eine ehrliche V5 Sport mit originalen Blechteilen und brauchbarer Technik ist deutlich wertvoller als eine optisch aufgehuebschte, aber technisch problematische Maschine. Bei seltenen Varianten wie der V5 Lotus kann die Seltenheit den Preis schnell nach oben ziehen, vor allem wenn Lack, Verkleidung und Chromteile original oder fachgerecht restauriert sind.

Beim Kauf sollten folgende Punkte im Vordergrund stehen:

  1. Motorlauf kalt und warm: Unsauberer Leerlauf, schlechtes Hochdrehen oder metallische Geraeusche weisen oft auf Lager- oder Vergaserprobleme hin.
  2. Kurbelwelle und Lager: Gerade bei staendig unter Last gefahrenen Fahrzeugen ist Verschleiss moeglich. Ein ruhiger Lauf ist hier Gold wert.
  3. Vergaser und Nadelventil: Die Bing-Komponenten muessen sauber arbeiten. Startverhalten, Gasannahme und Teillast sagen viel ueber den Zustand aus.
  4. Getriebe und Oel: Schaltbarkeit pruefen, Oelzustand ansehen und sicherstellen, dass kein falsches Getriebeoel verwendet wurde.
  5. Rahmen und Tank: Innenrost im Rahmen- oder Tankbereich ist teuer, wenn er fortgeschritten ist.
  6. Originalteile: Sitze, Embleme, Schutzbleche, Verkleidungsteile und Auspuff sollten moeglichst stimmig sein.
  7. Papiere: Gerade bei Importfahrzeugen sind nachvollziehbare Unterlagen ein Vorteil. In der Schweiz ist eine saubere Historie besonders wertvoll.

Fuer Einsteiger ist eine V5 Turismo oder eine gut dokumentierte RE50 oft der entspanntere Einstieg. Wer sammelt, blickt haeufig auf die V5 Sport oder die Lotus, weil diese Versionen das Markenbild am staerksten praegen. Die Minor 505 ist eher etwas fuer Liebhaber einfacher Technik und selten im Alltagseinsatz. Der GP1 richtet sich an Sammler, die spaete SIS-Modelle mit kuenstlicher Verkleidung und sportlicher Ausrichtung suchen.

Ersatzteile sind fuer Sachs-Motoren grundsaetzlich besser verfuegbar als viele erwarten. Der markenspezifische Aufbau der Fahrzeuge bedeutet dennoch, dass nicht jedes Teil einfach von der Stange kommt. Wer restauriert, sollte deshalb vor dem Kauf klaeren, ob wichtige Anbauteile vorhanden sind. Fehlende Verkleidungsteile, seltene Lampeneinheiten oder typische Chromdetails koennen die Gesamtkosten deutlich erhoehen.

Fahrverhalten

Auf der Strasse zeigt sich schnell, weshalb die V5 Sport ihren Ruf behalten hat. Das Motorrad wirkt leichtfuessig, direkt und deutlich lebendiger als viele einfache 50er. Die 5-Gang-Abstufung sorgt dafuer, dass der Motor stets im passenden Bereich gehalten werden kann. Gerade im Schweizer Alltagsverkehr oder auf kleinen Landstrassen fuehlt sich das stimmig an: kein ueberforderter Antrieb, sondern ein ehrliches, mechanisches Fahrerlebnis.

Der Sachs 50 S dreht willig hoch und vermittelt das Gefuehl, dass jede Umdrehung zaehlt. Die Maschine wirkt nicht uebermotorisiert, aber auch nie kraftlos. Wer sauber schaltet, profitiert von einer erstaunlich feinen Kontrolle ueber die Leistungsentfaltung. Das geringe Gewicht unterstuetzt das alles: Richtungswechsel gelingen leicht, und auch langsames Manövrieren macht wenig Muehe.

Die Fahrwerksabstimmung ist fuer die Zeit respektabel. Die V5 Sport laesst sich nicht mit modernen Motorradern vergleichen, aber innerhalb ihrer Klasse ist sie solide und ausgewogen. Unebene Strassen, Kopfsteinpflaster oder holprige Vorstadtstrecken werden mit einer Gelassenheit weggebuegelt, die man einer kleinen 50er nicht sofort zutrauen wuerde. Gerade deshalb wirkt sie heute sympathisch: Sie ist nicht nur Ausstellungsstueck, sondern fahrbarer Klassiker.

Die RE50 faellt durch ihren etwas anderen Charakter auf. Sie ist weniger strassensportlich, dafuer vielseitiger und im Alltag oft angenehmer auf schlechten Wegen. Der GP1 dagegen spielt die sportliche Karte noch deutlicher aus. Dort sitzt man enger, die Verkleidung schirmt mehr ab, und das Fahrgefuehl ist deutlich moderner, wenn auch kompromissloser. Die V5 Lotus bietet eine Art Mittelweg: vertraute Technik, aber eine optisch betonte, etwas ernsthaftere Erscheinung.

Design

Das Design von SIS Sachs ist eng mit dem portugiesischen Gespuer fuer Form und mit dem Wunsch verbunden, deutsche Technik nicht einfach zu kopieren, sondern eigenstaendig zu inszenieren. Besonders die V5-Familie zeigt diese Haltung sehr deutlich. Lange Linien, schlanke Proportionen und saubere Anordnungen der Anbauteile geben den Fahrzeugen eine aufgeraumte, fast elegante Erscheinung. Trotz kleiner Abmessungen wirken sie nicht spielerisch, sondern bewusst gestaltet.

Die V5 Sport steht hier fuer die klassischste Form. Sie hat eine klare, sportliche Silhouette und tritt mit jener Selbstsicherheit auf, die gut proportionierte Kleinmotorrader auszeichnet. Die V5 Turismo wirkt etwas ruhiger, waehrend die Top Racing und die Lotus das Thema Sport optisch weiterdrehen. Besonders die Lotus zeigt, wie SIS Sachs in spaeteren Jahren versuchte, mehr moderne Strahlkraft in das Modellprogramm zu bringen, ohne die eigene Herkunft aufzugeben.

Auch die Farbgebung spielt fuer Sammler eine grosse Rolle. Originale Lackierungen, saubere Zierlinien und vollstaendige Chromdetails wirken sich direkt auf den Marktwert aus. Viele Fahrzeuge wurden ueber die Jahre umgebaut, umlackiert oder mit nicht passenden Teilen versehen. Gerade deshalb sind stimmige Originale gefragt. Wer eine SIS Sachs kaufen will, sollte sich nicht von frischem Glanz taeuschen lassen, sondern auf stimmige Details achten: Tankform, Schriftzug, Verkleidung, Auspuff, Lenker und Sitzbank muessen zusammenpassen.

Die Marke ist zudem ein gutes Beispiel dafuer, wie ein kleiner Hersteller mit begrenzten Mitteln dennoch eine erkennbare Formsprache schaffen kann. SIS Sachs wirkte nie ueberladen. Stattdessen setzte man auf Funktion mit Stil. Das Ergebnis ist ein Design, das nicht laut sein muss, um aufzufallen.

Sonstiges

Fuer den Schweizer Markt ist SIS Sachs auch kulturell interessant, weil die Marke offiziell importiert wurde und damit nicht nur in Portugal eine Rolle spielte. Gerade die Verbindung zu A. Strasser in Biberist macht deutlich, dass diese Motorrader ihren Weg in hiesige Garagen und Sammlungen gefunden haben. Das ist ein wichtiger Unterschied zu rein exotischen Importen, die nur vereinzelt auftauchten. SIS Sachs war sichtbar genug, um Spuren zu hinterlassen.

In Sammlerkreisen gelten vor allem die gut dokumentierten Fahrzeuge als wertvoll. Wer einen Originalbrief, alte Rechnungen oder nachvollziehbare Besitzhistorie hat, kann das Fahrzeug besser einordnen und spaeter auch leichter weitergeben. Das gilt besonders fuer seltenere Varianten wie die V5 Lotus oder bestimmte RE50-Ausfuehrungen. Bei solchen Modellen zaehlt nicht nur der Zustand, sondern auch die Glaubwuerdigkeit der Historie.

Auch die Teileversorgung ist ein Thema, das Käufer vorab klaeren sollten. Sachs-Motorenteile sind oft auffindbar, aber modellspezifische Bleche, Verkleidungsteile und Zierdetails koennen deutlich schwieriger sein. Wer restauriert, sollte daher moeglichst ein vollstaendiges Fahrzeug suchen. Ein scheinbar guenstiges Projekt wird schnell teuer, wenn wesentliche Teile fehlen.

Fazit

SIS Sachs ist eine Marke fuer Käufer mit Blick fuer eigenstaendige Motorradgeschichte. Die Verbindung aus portugiesischer Produktion, deutscher Sachs-Technik und schweizerischer Importvergangenheit macht diese Maschinen speziell und sammelwuerdig. Besonders die V5 Sport bleibt das Referenzmodell: technisch interessant, optisch klar und im Markt gut etablierbar.

Wer heute eine SIS Sachs sucht, findet je nach Zustand und Variante vom bezahlbaren Projekt bis zum gesuchten Sammlerstueck eine breite Spanne. Die besten Fahrzeuge sind jene mit sauberer Technik, originaler Substanz und glaubwuerdiger Historie. Genau dort liegt der nachhaltige Wert.

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