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Motom Motorrad kaufen

Die Mailänder Traditionsmarke Motom prägte die 1950er-Jahre mit ihrem technisch überlegenen 48-cm³-Viertaktmotor. Entdecken Sie seltene italienische Ingenieurskunst mit charakteristischem Pressstahlrahmen und aussergewöhnlicher Zuverlässigkeit.

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"Motom" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Motom" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Motom 48 (1962)

1962 | Motom 48

MOTOM 48 4T 48cc 4 Tempi

CHF 1’763vor 10 Monaten
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/4 von Motom 48 (1962)

1962 | Motom 48

MOTOM Sam 50 Sam-50

CHF 1’808vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Motom 48 (1950)

1950 | Motom 48

MOTOM 48

CHF 633vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/9 von Motom 48 (1959)

1959 | Motom 48

MOTOM 48 4T Bacchetta

CHF 2’441vor 3 Jahren
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/7 von Motom 48 (1957)

1957 | Motom 48

Andere Moto Motom 50 Nr. 92

CHF 2’169vor 3 Jahren
🇩🇪
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/5 von Motom 98 (1959)

1959 | Motom 98

CHF 6’329vor 3 Jahren
🇧🇪
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Motom 48 (1963)

1963 | Motom 48

MOTOM 48 4T 48 a

CHF 904vor 3 Jahren
🇮🇹
Händler

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Geschichte & Erbe

Die Geschichte der Marke Motom ist ein faszinierendes Beispiel für den italienischen Unternehmergeist der Nachkriegszeit. Während das Land in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs lag, suchten industrielle Pioniere nach Wegen, die Bevölkerung wieder mobil zu machen. Die Mailänder Familie De Angelis-Frua, die ihr Vermögen ursprünglich in der Textilbranche gemacht hatte, erkannte früh das enorme Potenzial von Leichtmotorrädern. In einer Zeit des Mangels war der Bedarf an kostengünstigen, aber zuverlässigen Transportmitteln gewaltig. Die Familie De Angelis-Frua wollte jedoch kein gewöhnliches Produkt auf den Markt bringen, sondern eines, das technologische Exzellenz und modernes Design vereinte. Deshalb gründeten sie 1947 das Unternehmen Motom.

Der technologische Kopf hinter der Marke war Battista Falchetto. Als ehemaliger leitender Ingenieur bei Lancia brachte er eine Herangehensweise mit, die sich grundlegend von der Konkurrenz unterschied. Falchetto war massgeblich an der Entwicklung wegweisender Lancia-Modelle wie der Aprilia beteiligt gewesen. Anstatt ein herkömmliches Fahrrad mit einem Hilfsmotor zu versehen, entwarf Falchetto von Grund auf ein echtes Motorrad im Kleinformat. Sein Hintergrund im Automobilbau floss direkt in die Konstruktion ein, was Motom eine technische Tiefe verlieh, die bei Mopeds jener Zeit absolut unüblich war.

Das Debüt fand 1947 auf dem Genfer Automobilsalon statt. Die "Motomic" (abgeleitet von Moto Atomica) war eine technische Sensation. In einer Ära, in der fast alle Mitbewerber wie Garelli mit dem Mosquito, Ducati mit dem Cucciolo oder Hersteller wie Parilla und Iso-Moto auf billige und einfache Zweitaktmotoren setzten, präsentierte Motom einen hochentwickelten 48-cm³-Einzylinder-Viertakter mit obenliegenden Ventilen (OHV). Die Entscheidung für einen Viertakter war kühn, da diese Motoren in der Produktion wesentlich teurer und in der Konstruktion komplexer waren als Zweitakter. Doch der Motor war nicht nur laufruhiger und sparsamer als die Zweitakt-Konkurrenz, sondern dank seiner soliden Bauweise auch weitaus langlebiger.

Ein weiteres Markenzeichen war der innovative X-förmige Rahmen aus gepresstem Stahl. Diese Monocoque-Bauweise bestand aus zwei verschweissten Halbschalen, in die der Tank und die Sitzbank nahtlos integriert waren. Das sparte Gewicht und sorgte für eine hohe Verwindungssteifigkeit – Prinzipien, die Falchetto direkt von den modernen Karosserien bei Lancia übernommen hatte. Während die Konkurrenz noch einfache Rohrrahmen verwendete, wirkte die Motom wie ein Produkt aus der Zukunft.

In der Mitte der 1950er-Jahre erlebte Motom seine Blütezeit. Mit der Fabrik in Bollate bei Mailand stieg das Unternehmen zeitweise zum drittgrössten Motorradhersteller Italiens auf. Die Maschinen wurden nicht nur in Italien geschätzt, sondern auch in viele europäische Länder exportiert, darunter auch in die Schweiz, wo die Zuverlässigkeit der kleinen Viertakter gerade auf anspruchsvollen Bergstrassen geschätzt wurde. 1953 trat zudem der legendäre Ingenieur Piero Remor kurzzeitig in die Dienste von Motom. Remor war der Schöpfer der Vierzylinder-Rennmotoren von Gilera und MV Agusta, die den Motorradsport jener Jahre dominierten. Sein Einfluss führte zu einer weiteren Verfeinerung der Modelle, insbesondere bei den sportlichen Varianten der 48-cm³-Klasse wie der 48 SS.

Trotz der Dominanz im Kleinkraftradsegment scheiterte Motom beim Versuch, in grössere Hubraumklassen vorzustossen. Das Modell 98 T von 1957, obwohl optisch und technisch brillant, war zu teuer für den Massenmarkt. Mit dem Aufkommen preiswerter Kleinwagen wie dem Fiat 500 und der wachsenden Konkurrenz aus Japan sanken die Verkaufszahlen ab den 1960er-Jahren stetig. 1970 schloss Motom die Werkstore für immer. Heute bleibt die Marke ein geschätzter Geheimtipp für Kenner, die italienisches Design und technische Präzision in kompakter Form suchen.

Highlights & Besonderheiten

Eine Motom unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von gewöhnlichen Klassikern ihrer Klasse. Die Marke setzte konsequent auf Qualität statt auf den billigsten Preis. Wer eine Motom besitzt, schätzt die mechanische Akribie, die in jedem Bauteil steckt.

Der Viertakt-Motor: Das Herzstück ist zweifellos der 48-cm³-OHV-Motor. Während andere Mopeds der 50er-Jahre lautstark knatterten und blaue Abgaswolken hinterliessen, schnurrte die Motom leise und kultiviert. Das präzise Ticken des Ventiltriebs ist ein mechanisches Vergnügen für jeden Technik-Fan. Die effiziente Verbrennung sorgte zudem für einen extrem niedrigen Treibstoffverbrauch, was die Motom zum idealen Langstrecken-Moped machte. Die Konstruktion mit Aluminiumzylinderkopf und einer durchdachten Druckumlaufschmierung war wegweisend.

Die "Bacchetta"-Handschaltung: Die klassische Handschaltung direkt am Lenkergriff (Manubrium) ist ein charakteristisches Element. Das Schalten der drei Gänge erfordert viel Gefühl und Übung, da die Kupplung und der Schaltgriff präzise koordiniert werden müssen. Es ist ein sehr mechanisches, unmittelbares Erlebnis, das den Fahrer eng mit der Maschine verbindet. Spätere Modelle erhielten zwar teilweise Fussstoss-Schaltungen, doch die Handschaltung bleibt das authentische Motom-Erlebnis.

Das innovative Monocoque: Der X-Rahmen aus Pressstahl ist bis heute ein Hingucker. Er verleiht der Motom eine unverwechselbare Silhouette, die fliessend und modern wirkt. Es gibt kaum freiliegende Kabel oder Rohre, was der Maschine ein sehr aufgeräumtes Erscheinungsbild gibt. Die Stabilität dieses Rahmens ist legendär und sorgt für ein Fahrverhalten, das weit über dem Niveau zeitgenössischer Mopeds liegt.

Wichtige Modelle und Varianten für Sammler:

  • Motom 48 E: Das Volumenmodell, das für seine Unverwüstlichkeit bekannt ist. Es ist das ideale Einstiegsmodell in die Welt der Mailänder Marke.
  • Motom 48 SS (Sport Special): Die sportliche Spitze der 48er-Reihe. Mit tieferem Lenker, einer sportlich geschnittenen Sitzbank und technischer Feinabstimmung wie einer höheren Verdichtung ist sie das Ziel vieler Sammler in der Schweiz und Italien.
  • Motom 48 GG (Gran Gran): Eine luxuriösere Ausstattungsvariante mit mehr Chrom und verbesserten Details.
  • Motom 48 C, D & L: Weitere Varianten, die sich in Ausstattung und Federung unterscheiden, wobei die L-Serie für "Lusso" (Luxus) steht.
  • Motom 98 T: Eine Rarität mit avantgardistischem Design von Piero Remor. Der aussergewöhnliche Motor mit zwei getrennten Kühlblöcken macht sie zu einem technischen Kuriosum und einem begehrten Ausstellungsstück.

Technische Finessen: Details wie die Druckumlaufschmierung mit einer speziellen Kolben-Ölpumpe waren in dieser Hubraumklasse ihrer Zeit weit voraus. Auch die Verwendung von hochwertigen Dell'Orto-Vergasern unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch.

Technische Daten

Die technischen Daten spiegeln die solide Ingenieurskunst wider, die in jeder Motom steckt. Hier eine Übersicht der gängigsten Modelle:

Besonderheit: Der Motor der 48er-Serie ist für seine thermische Stabilität bekannt. Selbst bei längeren Passfahrten in den Schweizer Alpen neigt der kleine Viertakter dank seiner grossflächigen Kühlrippen und des effizienten Ölkreislaufs nicht zum Überhitzen, was ihn deutlich zuverlässiger macht als viele zeitgenössische Zweitakter.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt für Motom-Motorräder ist in der Schweiz überschaubar, aber stabil. Viele Exemplare gelangen über Liebhaber aus Norditalien, insbesondere aus der Region Mailand und Bergamo, in die Schweiz.

Aktuelle Marktpreise (Stand 2024/2025):

  • Restaurierte Modelle (48 E / 12/E / 48 GG): Die Preise bewegen sich zwischen CHF 2'200 und CHF 3'800. In der Schweiz sind gut dokumentierte Maschinen mit Veteranenstatus besonders gefragt und erzielen oft Aufschläge.
  • Sportmodelle (48 SS): Diese begehrten Stücke werden selten unter CHF 3'800 gehandelt, Top-Restaurierungen können bis zu CHF 5'500 kosten.
  • Restaurierungsobjekte: Wer selbst Hand anlegen möchte, findet komplette Maschinen ab etwa CHF 1'200. Man sollte jedoch die Kosten für fehlende Originalteile nicht unterschätzen.
  • Motom 98 T: Da dieses Modell extrem selten ist, liegen die Preise hier oft bei CHF 6'500 bis CHF 9'500, je nach Zustand und Originalität.

Detaillierte Inspektions-Tipps für Käufer:

  1. Motor-Gesundheit: Ein gesunder Motom-Motor sollte mechanisch ruhig laufen. Ein lautes Klappern im Zylinderkopf deutet auf verschlissene Ventilsitze oder Nockenwellen hin. Prüfen Sie den Ölstand und die Farbe des Öls; dunkelschwarzes Öl deutet auf mangelnde Wartung hin. Eine Kompressionsprüfung sollte mindestens 6 bar ergeben.
  2. Rahmenkontrolle: Der X-Rahmen ist zwar stabil, aber anfällig für Korrosion in den Falzen der Pressstahlhalbschalen. Prüfen Sie den Bereich unter dem Tank und die Schwingenaufnahme genau auf Risse oder Durchrostungen. Auch die Schweissnähte im Bereich der Motoraufhängung verdienen einen genauen Blick.
  3. Getriebe und Schaltung: Bei der Probefahrt sollten alle drei Gänge sauber einrasten. Wenn die Gänge unter Last herausspringen, ist oft die Schaltklaue im Inneren des Getriebes verschlissen – eine aufwendige Reparatur.
  4. Elektrik: Die 6-Volt-Anlage ist simpel, aber oft durch schlechte Masseverbindungen beeinträchtigt. Prüfen Sie den Zustand des Schwungmagnet-Zünders; Ersatzspulen sind schwer zu finden.
  5. Vollständigkeit: Achten Sie auf den korrekten Dell'Orto-Vergaser (oft T14 oder S12). Spezielle Anbauteile wie die Schalthebeleien am Lenker oder die Zierleisten am Rahmen sind kaum als Neuware zu finden.

Restaurierungskosten-Einschätzung:

  • Motorrevision (Lager, Dichtungen, Ventile): CHF 900–1'500.
  • Fachgerechte Lackierung des X-Rahmens: CHF 600–1'000.
  • Chromarbeiten (viele Kleinteile): CHF 400–700.

Fahrverhalten & Leistung

Das Fahren einer Motom ist ein entschleunigendes Erlebnis der besonderen Art. Es geht nicht um Speed, sondern um das mechanische Zusammenspiel der Komponenten. Sobald der kleine Viertakter nach einem beherzten Tritt in die Pedale zum Leben erwacht, breitet sich ein Lächeln auf dem Gesicht des Fahrers aus.

Klang und Laufruhe: Der Sound ist charakteristisch leise und kultiviert. Das typische "Puff-Puff" des Viertakters wirkt beruhigend und hebt sich wohltuend vom grellen Kreischen der Zweitakter ab. Das mechanische Ticken der Ventile ist wie ein Herzschlag, der von der Präzision der Mailänder Ingenieurskunst kündet. Während der Fahrt spürt man die Qualität der Konstruktion: Die Maschine liegt satt auf der Strasse, und die Vibrationen halten sich dank der soliden Lagerung in engen Grenzen.

Bedienung: Die Handschaltung am Lenker erfordert Konzentration und eine feine Hand. Man muss den Moment des Auskuppelns und das Drehen des Griffs perfekt abstimmen, um die Gänge geräuschlos einzulegen. Jedes erfolgreiche Schalten wird mit einem mechanischen Klicken belohnt, das eine tiefe Befriedigung verschafft. Es ist ein sehr ursprüngliches Fahrgefühl, das heute kaum noch zu finden ist.

Handling auf Schweizer Strassen: Mit ihrem geringen Gewicht von knapp über 40 Kilogramm ist die Motom extrem agil. Sie lässt sich spielerisch durch enge Kurven in der Zürcher Altstadt oder über gewundene Landstrassen im Emmental manövrieren. Die 18-Zoll-Räder sorgen für eine angenehme Spurtreue, die man einem so kleinen Fahrzeug gar nicht zutrauen würde.

Bremsleistung und Sicherheit: Die Trommelbremsen leisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten gute Arbeit. Dennoch ist vorausschauendes Fahren Pflicht. Die Motorbremswirkung des Viertakters ist jedoch ein grosser Pluspunkt bei Talfahrten in den Bergen und schont die mechanischen Bremsen erheblich. Wer einmal mit einer Motom lautlos an einem Seeufer entlanggeglitten ist, wird dieses Erlebnis nie vergessen.

Design & Stil

Das Design von Motom ist purer italienischer Chic. Battista Falchetto schuf eine Formensprache, die funktionale Strenge mit eleganter Linienführung verbindet. Es ist ein Design, das nicht altert.

Die Linienführung: Der geschwungene Pressstahlrahmen bildet das visuelle Rückgrat der Maschine. Er wirkt wie aus einem Guss und verleiht der Motom eine fast schon skulpturale Qualität. Die nahtlose Integration des Tanks in den Rahmen war in den 1950er-Jahren äusserst innovativ und wird heute von Design-Liebhabern geschätzt. Es gibt keine unschönen Ecken oder Kanten; alles folgt einem harmonischen Fluss.

Details und Farben: Das klassische Motom-Rot ist die dominierende Farbe, oft kontrastiert mit weissen oder silbernen Akzenten, die die Linien des Rahmens betonen. Die Verchromung der Felgen und des Lampenrings gibt der Maschine einen edlen Touch. Das springende Pferd im Logo ist ein stolzes Symbol für die Herkunft aus der Autostadt Mailand und symbolisiert Kraft und Agilität.

Stilvolles Auftreten: Eine Motom wirkt nie aggressiv, sondern immer sympathisch und technisch anspruchsvoll. Sie ist ein Statement für Individualität und den Blick für das Besondere. Ob vor dem Café in Lugano oder auf einer Tour durch den Jura – eine Motom zieht bewundernde Blicke auf sich. Sie verkörpert das "Dolce Vita" auf zwei Rädern.

Fazit

Die Marke Motom ist ein Juwel für jeden Sammler, der das Aussergewöhnliche sucht. Technisch der Konkurrenz ihrer Zeit weit voraus, bietet sie heute ein authentisches und kultiviertes Fahrerlebnis, das keine moderne Maschine replizieren kann.

Gründe für eine Motom:

  1. Technische Exzellenz: Der kleine 4-Takt-OHV-Motor ist ein mechanisches Meisterwerk.
  2. Einzigartiges Design: Der X-Rahmen ist ein Meilenstein der Industriegeschichte und Ästhetik.
  3. Hoher Sympathiewert: Die Maschinen sind in der Schweiz selten und immer ein gern gesehener Gast bei Oldtimer-Treffen.
  4. Fahrspass: Die Leichtigkeit und die mechanische Rückmeldung machen jede Fahrt zum Vergnügen.

Herausforderungen: Die Suche nach spezifischen Ersatzteilen erfordert Geduld und gute Kontakte nach Italien. Die Wartung des Viertaktmotors ist etwas komplexer als bei einem einfachen Zweitakter und erfordert technisches Verständnis.

Wer die Herausforderung nicht scheut, wird mit einem Motorrad belohnt, das Charakter und Geschichte atmet. In der Schweiz finden Motom-Besitzer eine kleine, engagierte Szene, die den Geist der Mailänder Marke pflegt. Eine Motom ist mehr als nur ein Fahrzeug – sie ist eine Hommage an eine Zeit, in der technischer Fortschritt noch mit Stil und Eleganz einherging. Wer ein zuverlässiges, schönes und technisch interessantes italienisches Leichtmotorrad sucht, kommt an Motom nicht vorbei. Die "Moto Atomica" aus Mailand ist bereit für neue Abenteuer auf Schweizer Strassen.