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OM Taurus Oldtimer kaufen
Der OM Taurus steht für italienische Nutzfahrzeugtradition und verkörpert robuste Technik, wie sie typisch für das Mailänder Werk OM war. Insbesondere Sammler und Kenner schätzen den Taurus als Meilenstein der Schwerlasttechnik im historischen Kontext.
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1950 | OM Taurus
OM TAURUS
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Fahrzeug inserierenOM Taurus Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des OM Taurus
Der OM Taurus wurde als Schwerlastfahrzeug im italienischen Werk Officine Meccaniche (OM) entwickelt und kam in einer Zeit auf den Markt, als Italien sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Wiederaufbau befand. OM war bekannt für Nutzfahrzeuge, die Industrie, Handwerk und Transport maßgeblich beeinflussten. Der Taurus diente häufig im Baugewerbe und im schweren Fernverkehr, wo seine Zuverlässigkeit und hohe Tragfähigkeit elementar waren. Durch seinen ausgeprägten Charakter sowie die technische Verlässlichkeit wurde er oft zur ersten Wahl bei italienischen Transportunternehmen und prägte das Straßenbild der 1950er und 1960er Jahre.
Modellgeschichte des OM Taurus
Der OM Taurus trat die Nachfolge älterer OM-Modelle an, die weniger Nutzlast oder technisch einfachere Ausstattungen boten. Im Laufe seiner Bauzeit wurde der Taurus durch mehrere technische Überarbeitungen verbessert, bevor OM später von Iveco übernommen wurde – was auch zur Integration der OM-Baureihen in den größeren Konzern führte. Nachfolger des Taurus waren Modelle mit modernerer Kabinentechnik und zeitgemäßeren Motoren.
Besonderheiten des OM Taurus
Ein charakteristisches Merkmal des OM Taurus ist sein konventioneller Leiterrahmen, der es ermöglichte, verschiedene Aufbauten und Sonderkonstruktionen zu realisieren. Der Taurus war mit unterschiedlichen Motorisierungen erhältlich, die sowohl sparsames als auch kraftvolles Arbeiten erlaubten. Besonders hervorzuheben ist die Verfügbarkeit spezieller Versionen für den Baustellen- und Kommunaleinsatz.
Technische Daten
Sondermodelle und besondere Versionen
Es gab von OM verschiedene Varianten des Taurus, insbesondere Aufbauten für Kipper, Baustellenfahrzeuge oder Feuerwehr. Diese Sonderausführungen hatten oft individuell auf den Einsatz zugeschnittene technische Anpassungen, wie stärkere Bremsanlagen oder zusätzliche Hilfsaggregate.
Schwachstellen und Typische Probleme
Erfahrungsgemäß sind Bauteile wie Federpakete, Lenkungskomponenten und Achslager häufig beansprucht und können verschleißbedingt ausfallen. Bei seltenen Ersatzteilen lohnt die Suche bei spezialisierten Händlern oder über OM-Clubs. Rost ist insbesondere bei den Rahmen und der Kabine ein Thema; regelmäßige Kontrolle und Schutzbehandlung sind empfehlenswert.
Motor, Fahrverhalten und Handling
Mit seinem kräftigen Dieselaggregat zeigte der OM Taurus selbst unter Volllast solide Fahrleistungen. Die Gangsprünge waren aufgrund der damaligen Technik relativ groß, erforderten aber geübte Fahrerhände. Das Handling ist für ein Fahrzeug dieser Klasse rustikal, überzeugt aber mit einem stabilen Geradeauslauf und Lenkgenauigkeit, die in ihrer Zeit überdurchschnittlich war. Besonders gefragt sind heute die Taurus-Varianten mit seltenen Aufbauten, z. B. Feuerwehr- oder Kipper-Fahrgestelle, da sie aufgrund der geringen Stückzahlen und historischen Bedeutung als Sammlerstücke gelten.
Innenraum, Komfort, Exterieur und Design
Der Innenraum des OM Taurus fiel zweckmäßig und robust aus, Instrumente und Schalter sind rein auf Funktion ausgelegt. Lenkrad und Sitzbank entsprachen dem Standard der 1950er/60er Nutzfahrzeuge: Hart, aber langlebig. Außen fiel der Taurus durch das typische OM-Gesicht mit großer Front unterhalb der Windschutzscheibe und markanten Scheinwerfern auf. Als Zubehör wurden u.a. schwerlastfähige Anhängevorrichtungen und Zusatzscheinwerfer installiert.
Weitere Besonderheiten
Einige Taurus-Modelle wurden mit speziellen Exportausstattungen geliefert, beispielsweise zusätzliche Heizungssysteme für den skandinavischen Markt oder sandtaugliche Luftfilter für Einsätze in südeuropäischen Regionen.
Zusammenfassung
Der OM Taurus stellt ein technikgeschichtlich bedeutendes Nutzfahrzeug dar. Seine konstruktive Robustheit, die vielseitigen Varianten und Sonderaufbauten sowie die raren Bestände am Markt machen ihn für Sammler und Kenner historischer Nutzfahrzeuge ungewöhnlich interessant.