Dodge Wayfarer Oldtimer kaufen
Der Dodge Wayfarer bietet klassische US-Automobilgeschichte: Ein seltener Vertreter der späten 1940er und frühen 1950er Jahre, der mit markantem Design und solider Technik überzeugt. Diese Modelle sind besonders interessant für Liebhaber originaler Karosserieformen und authentischer Mechanik.
Search results
Currently, there are no matching listings for your search.
Benachrichtigung erstellen
Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.
Fahrzeug inserieren
Sie haben einen Dodge Wayfarer, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.
Fahrzeug inserieren"Dodge Wayfarer" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Dodge Wayfarer" machen.
1949 | Dodge Wayfarer Sportabout
Dodge Wayfarer
1951 | Dodge Wayfarer Business Coupé
Dodge Business Coupe Wayfarer
Benachrichtigung erstellen
Lassen Sie sich benachrichtigen, sobald ein Inserat veröffentlicht wird, das Ihren Suchkriterien entspricht.
Fahrzeug inserieren
Sie haben einen Dodge Wayfarer, den Sie verkaufen wollen? Dann erstellen Sie jetzt ein Inserat.
Fahrzeug inserierenGeschichte des Dodge Wayfarer
Der Dodge Wayfarer wurde im Februar 1949 als unmittelbarer Nachfolger des Dodge Deluxe vorgestellt und markierte für Dodge einen Schritt in die Nachkriegsära. Das Modell fiel in eine Zeit zurückkehrender Nachfrage nach Alltagstauglichkeit, aber auch steigender Komfortansprüche amerikanischer Autofahrer. Besonders bemerkenswert: Der Wayfarer war das erste echte Roadster-Modell eines US-Großserienherstellers seit den 1930ern, was seinen Stellenwert im Markt unterstreicht. Mit seinem Debüt bleibt der Wayfarer ein Original der damaligen US-Automobilgeschichte.
Modellgeschichte des Dodge Wayfarer
Der Wayfarer trug die Nachfolge des auslaufenden Dodge Deluxe. Angeboten wurde der Wayfarer bis 1952, wobei nach dem Produktionsende auf dem US-Heimatmarkt kein direktes Nachfolgemodell vorgestellt wurde. Lediglich für Exportmärkte existierte die Kingsway-Serie als indirekte Fortsetzung. Vergleichbare Modelle anderer Hersteller waren in dieser Epoche rar, was dem Wayfarer ein Alleinstellungsmerkmal beschert.
Besonderheiten des Dodge Wayfarer
Besonders sticht der Wayfarer durch seine Roadster-Variante heraus, die nach kurzer Bauzeit in die komfortablere Version Sportabout abgewandelt wurde. Beide Ausführungen gelten heute als selten, da von den rund 217.600 Wayfarern insgesamt nur 9325 dieser offenen Varianten gebaut wurden.
Technische Daten des Dodge Wayfarer
Sondermodelle und Sammlerstücke
Die offenen Versionen des Wayfarer – Roadster und Sportabout – genießen wegen ihrer geringen Stückzahlen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Sie wurden durch erhöhte Komfortmerkmale vom reinen Roadster zum Sportabout weiterentwickelt und sind durch ihre Limitierung für viele Sammler interessant.
Schwachstellen und typische Probleme
Ersatzteile für den Wayfarer sind größtenteils verfügbar, was die Instandhaltung gegenüber anderen US-Klassikern dieser Ära vereinfacht. Dennoch sollte bei der Suche besonders auf den Originalzustand von Motor und Getriebe geachtet werden, da Umbauten und Reparaturen über Jahrzehnte Spuren hinterlassen können.
Motorisierung, Fahrverhalten und Technik
Der Heckantrieb sorgt für authentisches amerikanisches Fahrgefühl der Nachkriegszeit – solide, geradlinig und alltagstauglich, mit der speziellen Note eines echten Roadsters, vor allem in den offenen Varianten. Das 3-Gang-Getriebe erfordert klassisches Schaltgefühl, kommt aber mit wenig Aufwand bei der Wartung aus. Zu den besonders gefragten Modellen zählen die Roadster- und Sportabout-Versionen, deren begrenzte Stückzahlen zu einer Marktbesonderheit geführt haben. Viele Fahrzeuge weisen noch ihre originale Technik auf – ein Qualitätsmerkmal für Kenner.
Innenraum, Ausstattung und Design
Charakteristisch für den Wayfarer sind die klaren Linien der Nachkriegszeit, die robuste Karosserie und ein Innenraum, der oft mit schwarzem Leder ausgeführt ist. Besonders markant ist das reduzierte Cockpit-Design in Kombination mit Lederpolsterung. Sonderausstattung war spärlich – dies spiegelt die Philosophie des Modells, Zweckmäßigkeit und klassische Eleganz zu verbinden. Die beiden offenen Varianten unterscheiden sich im Detail: Während der Roadster auf puristische Offenheit setzte, bot der Sportabout mehr Annehmlichkeiten im Interieur.
Weiteres Wissenswertes zum Dodge Wayfarer
Ein Großteil der erhaltenen Fahrzeuge befindet sich nach wie vor im Originalzustand. Dies ermöglicht Liebhabern eine authentische Zeitreise – die Handwerkskunst der späten 1940er bekommt man im direkten Fahrerlebnis zu spüren.
Zusammenfassung
Der Dodge Wayfarer steht für eine kurze, aber bemerkenswerte Ära amerikanischer Automobilgeschichte. Die Kombination aus robuster Technik, authentischem Design und spezifischen Sondermodellen hebt ihn von anderen US-Oldtimern ab. Seine Exklusivität innerhalb der Dodge-Historie spiegelt sich auch in der vollständigen Marktpräsenz darunter wider.