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Benjamin Typ H Oldtimer kaufen

Der Benjamin Typ H repräsentiert die französische Automobilgeschichte der 1920er Jahre und kombiniert innovative Konstruktionsdetails mit dem Charme früher Leichtfahrzeuge. Wer Freude an puristischen Vorkriegs-Fahrzeugen mit technischer Finesse hat, findet im Benjamin Typ H ein echtes Unikat.

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Benjamin Typ H Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Benjamin Typ H

Benjamin war ein französischer Automobilhersteller, der sich im frühen 20. Jahrhundert mit leichten Automobilen einen Namen machte. Der Typ H entstand in den 1920er Jahren und wurde gezielt für wendige Fahrleistungen im Stadtverkehr und auf Landstraßen konzipiert. Die Marke setzte bewusst auf Leichtbau und innovative Technik. Im Marktsegment der Cyclecars und Kleinwagen war der Typ H eine interessante Alternative zu großen Herstellern und spiegelte Frankreichs Begeisterung für pragmatische Fahrzeuge der Nachkriegszeit wider.

Modellgeschichte

Der Benjamin Typ H wurde im Zuge der Expansion der Marke entwickelt und stellte eine der populäreren Kleinwagenreihen dar. Vorgängermodelle waren die Typen A bis G, die sich ebenfalls durch leichte Bauweise und geringe Betriebskosten auszeichneten. Der Typ H blieb einige Jahre im Angebot, bevor sich die Marke aus wirtschaftlichen Gründen vom Automobilmarkt zurückziehen musste. Nachfolger gab es von Benjamin selbst nicht mehr.

Besonderheiten des Benjamin Typ H

Der Typ H überzeugte durch seine kompakte Bauform, sehr geringes Leergewicht und praktikable Technik. Statt auf übermäßige Motorisierung lag der Fokus auf Agilität und einfacher Wartung. Die Fahrzeuge fanden gerade bei Stadtbewohnern und Freizeitausflüglern Anklang. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist im Vergleich zu anderen Benjamin-Modellen übersichtlich, da der Bestand heute, wie Zahlen zeigen, äußerst gering ist.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Bislang sind keine Werks-Sondermodelle des Typ H bekannt. Einzelne Fahrzeuge wurden jedoch individuell ausgestattet oder von damaligen Karosseriebauern modifiziert. Solch abweichende Einzelanfertigungen sind heute selten anzutreffen und entsprechend interessant für Spezialisten.

Schwachstellen und typische Probleme

Für den Benjamin Typ H gibt es wenige spezifisch dokumentierte Schwachstellen. Wie bei vergleichbaren Vorkriegsfahrzeugen erfordern Motor, Getriebe und Achsen regelmäßige Kontrolle und Wartung. Ersatzteile sind schwer erhältlich, Reparaturen benötigen häufig Handarbeit und Werkstatt-Know-how für historische Technik. Korrosion am Chassis oder Rahmen sowie Verschleiß an Blattfedern und Bremszügen sollten besonders geprüft werden.

Motor und Fahrleistung, Getriebe und Fahrverhalten

Mit wenig Gewicht und überschaubarer Motorleistung bot der Typ H ordentlichen Vortrieb für Kurzstrecken und Landstraßen. Das Dreigang-Getriebe sorgte für ein angemessenes Drehzahlniveau, die Lenkung verlangt viel Gefühl. Trotz einfacher Blattfederung ist das Fahrverhalten für die Zeit erstaunlich neutral, vorausgesetzt, Reifen und Fahrwerk sind in gutem Zustand. Einen speziellen Fokus verdient die Variante mit dem 900-cm³-Motor, da sie die verbreitetste ist und ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht bietet.

Innenraum, Komfort, Karosserie und Design

Benjamin setzte beim Typ H auf Schlichtheit und Funktion. Der Innenraum war mit minimalistischem Instrumentarium und einfachen Sitzen versehen, dennoch ließ sich die Karosserie bei vielen Fahrzeugen nach individuellen Wünschen gestalten: Offene Zweisitzer und kleine Coupés wurden realisiert. Für den französischen Markt typisch waren helle Stoffe, Lackierungen in Pastelltönen und Details wie verchromte Scheinwerfergehäuse oder filigrane Speichenräder. Sonderzubehör wie Werkzeugkisten oder Wetterschutz war damals optional erhältlich.

Weitere interessante Fakten

Der Typ H wurde häufig im Motorsport eingesetzt, etwa bei lokalen Bergrennen oder Zuverlässigkeitsfahrten. Dadurch tauchen gelegentlich noch Fahrzeuge mit Rennhistorie auf dem Markt auf.

Zusammenfassung

Der Benjamin Typ H ist ein authentischer Vertreter der französischen Motorisierung der 1920er Jahre. Besonders Sammler mit Faible für technisch einfach gehaltene, aber charaktervolle Vorkriegsfahrzeuge kommen hier auf ihre Kosten. Pflege, Teileversorgung und Restaurierung erfordern Engagement, werden aber durch individualisierbares Design und hohe Seltenheit belohnt.