1961 | Plymouth Fury
Plymouth FURY M1109
Plymouth FURY M1109
Plymouth FURY M1109
Plymouth FURY M1109
Getriebe: 3 Gänge, Automatik
Modelljahr: 2026
Leergewicht: 1.804 kg
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Emissionsklasse: Euro 0
Kennzeichen: EP-49-23
Hersteller: Metropole Classics BV Meubellaan 1 6651KV DRUTEN, NL 0031653328817 http://www.metropole.nl sales@metropole.nl
Der Fury war eine Unterserie des Plymouth Belvedere, die von 1956 bis 1958 angeboten wurde. In den Jahren 1956 und 1957 war er ausschließlich als zweitüriges Hardtop in Sandsteinweiß mit goldeloxierten Aluminiumleisten erhältlich. 1958 gab es ihn nur noch in Rehbraun-Beige mit ebenfalls goldeloxierten Aluminiumleisten. Diese Fury-Modelle zeichneten sich durch eine spezielle Innenausstattung, Stoßstangenschutz und V8-Motoren mit zwei Vierfachvergasern aus. Der 5,2-Liter-Motor (318 cu in) der Baujahre 1957 und 1958 leistete 290 PS (216 kW) – derselbe Motor wie im Dodge Coronet.
Die Modelle des Jahres 1957 wurden überarbeitet: Sie waren länger, breiter und besaßen sehr große, vertikale Heckflossen sowie eine neue Verbundlenkerachse an der Vorderachse, die die vorherigen Schraubenfedern ersetzte. Das neue Design steigerte zwar die Verkaufszahlen, doch die Qualitätskontrolle aller Chrysler-Modelle litt darunter, da sie übereilt auf den Markt gebracht wurden, bevor die Konstruktions- und Fertigungsmängel von der Entwicklungsabteilung vollständig behoben werden konnten. Die Vorderradaufhängung führte Chryslers Torsion-Aire-Drehstabfederung ein, die ab 1957 in allen Chrysler-Modellen zum Einsatz kam.
1958 war als optionaler Motor ein 5,7-Liter-Big-Block-Motor (350 cu in) namens „Golden Commando“ mit zwei Vierfachvergasern und einer Leistung von 305 PS (227 kW) erhältlich. Eine 315 PS (235 kW) starke Einspritzoption war ebenfalls verfügbar, jedoch wurde das elektronische Bendix-Einspritzsystem vom Werk zurückgerufen, und die Kunden erhielten stattdessen eine konventionelle Doppelvergaseranlage. Der Golden-Commando-Motor war für alle Plymouth-Modelle Plaza, Savoy, Belvedere, Suburban und Fury optional erhältlich, ebenso wie der 5,2-Liter-Vierzylinder-Motor (318 cu in) mit zwei Vergasern.
Dieser in den Niederlanden ausgelieferte Plymouth Fury ist ein unrestauriertes Fahrzeug in fantastischem Zustand.
Der Wagen wurde Ende der 1980er-Jahre von seinem Besitzer gefunden und musste lediglich wieder fahrbereit gemacht werden, da er sich noch in perfektem Zustand befand. Die vielen Details fallen sofort ins Auge, wie die Außenspiegel, die freistehenden Instrumente auf dem Armaturenbrett und der in die Chromleiste integrierte Haubengriff. Auch die Schaltknäufe des Torque-Flite-Automatikgetriebes sind unverwechselbar. Hinzu kommt eine Vielzahl auffälliger Farbkombinationen. Die Motorhaube ist selbstverständlich elektrisch betrieben, und nicht zu vergessen das „Square Wheel“, das transparente ovale Lenkrad, das damals als Option erhältlich war und rund 1.000 US-Dollar kostete. Die wunderschöne Frontpartie des Wagens besticht durch Doppelscheinwerfer mit schrägen Blenden, eingefasst in eloxiertes Aluminium. Am Heck fallen die markanten, ikonischen „Mikrofon-Rückleuchten“ ins Auge. Die Liste der einzigartigen Ausstattungsmerkmale ist noch länger. Auch der Philips-Plattenspieler mit einer Sammlung von Elvis-Schallplatten ist etwas ganz Besonderes. Nur 6.948 Furys wurden gebaut, und dieses Exemplar wurde von der niederländischen Firma Zoet ausgeliefert – eines der wenigen, die direkt in die Niederlande gingen. Diverse Dokumente aus den Anfangsjahren sind noch vorhanden, darunter Broschüren, Garantieunterlagen und ein Artikel aus der Automobilzeitschrift Carros. Der Plymouth wurde an den Geschäftsführer von HaPee in Zeist, Niederlande, ausgeliefert. Sämtliche Broschüren sind ebenfalls enthalten. Dieser Fury gehört nun seinem zweiten Besitzer und hat erst 95.000 Kilometer zurückgelegt.
Es ist ein einzigartiges Auto, das nur einmal angeboten wird. Eine Stilikone für den neuen Besitzer! Das Plymouth Fury Cabriolet!
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