Yamaha XT 600 E Oldtimer kaufen
Die Yamaha XT 600 E ist das klassische Enduro-Motorrad aus Japan: Ein luftgekühlter Einzylinder, robuster Stahlrahmen, und Elektrostarter machen sie zum perfekten Allrounder für Straße und Gelände. Mit etwa 33 PS und geringem Wartungsbedarf spricht sie Anfänger wie erfahrene Offroad-Fans an.
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1985 | Yamaha XT 600 E
Yamaha XT 600
"Yamaha XT 600 E" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Yamaha XT 600 E" machen.
1987 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 Z XT 600 Z Tenere
1989 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 XT 600
2000 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 E
1986 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 motore 43F CONSERVATO
1991 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 XT-600 (1984 - 98)
1986 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 motore 43F CONSERVATO
1990 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT-600 - PREMIATA
1984 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 Km Originali conservata e funzionante
1986 | Yamaha XT 600 E
YAMAHA XT 600 motore 43F ESEMPLARE CONSERVATO
Yamaha XT 600 E Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte
Der Marktwert von Yamaha XT 600 E Motorrädern wird vor allem durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung sowie durch Seltenheit, Historie und Dokumentation bestimmt. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.
Yamaha XT 600 E: Marktpreise & Wertentwicklung
Basierend auf Verkaufsdaten vom Classic Trader Marktplatz zeigt die Yamaha XT 600 E (Baujahre im Datensatz: 1984 bis 2000, meist 39–46 PS) in Europa – mit Schwerpunkt auf italienischen Inseraten – insgesamt einen eher stabilen bis leicht festeren Markt. Der betrachtete Zeitraum reicht von 2021 bis Ende 2025. Die meisten erzielten bzw. aufgerufenen Preise bündeln sich realistisch im Bereich von etwa 2.800 € bis 4.900 €, was den typischen Markt für fahrbereite, solide Exemplare gut abbildet. Einzelne höhere Ausreißer um 8.000 € bis 8.500 € sind vorhanden, sollten aber wegen geringer Häufigkeit nicht als neuer Standard interpretiert werden. Für Käufer bedeutet das: Gute XT 600 E sind weiterhin bezahlbar, aber gepflegte, original wirkende Maschinen – besonders frühe Baujahre wie 1984–1991 – werden spürbar nachgefragt. Die Wertstabilität erklärt sich vor allem durch die robuste Technik, die klassische Enduro-Optik und die wachsende Begeisterung für unkomplizierte Young- und Oldtimer-Motorräder.
Geschichte der Yamaha XT 600 E
Die Yamaha XT 600 E wurde in den 1990er und frühen 2000er Jahren produziert und repräsentiert Yamahas Antwort auf die Nachfrage nach zuverlässigen, vielseitigen Enduros. Das E-Modell war eine Weiterentwicklung der bekannten XT-Serie, die sich bereits seit den 1970ern auf dem Markt etabliert hatte. Mit dem Fokus auf Alltagstauglichkeit und robuste Bauweise kombinierte die XT 600 E den klassischen Offroad-Charakter der XT-Reihe mit modernen Elementen wie dem Elektrostarter. Die XT 600 E wurde schnell für ihre Stabilität, Wartungsfreundlichkeit und ihre Flexibilität geschätzt – egal ob auf Asphalt oder im Gelände.
Modellgeschichte der XT 600 E
Die XT 600 E ist Teil der legendären XT-Modellfamilie von Yamaha. Vorgänger war die XT 600 ohne E-Starter, Nachfolger bei Yamaha im Enduro-Segment wurde vor allem die XT 660 Reihe. Mit Einführung des Elektrostarter-Systems und weiterer Komfortmerkmale entwickelte sich die XT 600 E zum beliebten Begleiter sowohl für Alltagsfahrer als auch für Abenteuer-Reisende. Während sich das Grundprinzip der luft- und ölgekühlten Einzylinder-Motoren durchsetzte, wurden Details wie Bremsen und Instrumentierung kontinuierlich verbessert.
Besonderheiten der Yamaha XT 600 E
Die XT 600 E kombiniert einen kräftigen, luftgekühlten Einzylinder-Viertaktmotor mit geländetauglichem Fahrwerk und niedrigem Gewicht. Besonders hervorzuheben ist der zuverlässige Elektrostarter, der das Anlassen vereinfacht und die Alltagstauglichkeit steigert. Der agile Stahlrohrrahmen, die große Bodenfreiheit und robuste Komponenten wie die Teleskopgabel vorn und der Monoshock hinten sorgen für souveränes Auftreten im Gelände. Mit Details wie 21-Zoll-Vorderrad, Halogenscheinwerfer und variabler Instrumentenausstattung je nach Modellvariante. Statistisch betrachtet macht die XT 600 E 100 % des aktuellen Angebots im Classic Trader Portfolio für Yamaha dieser Modellreihe aus, ebenso entfallen 100 % der Yamah-Nachfrage nach dieser Baureihe auf die XT 600 E – sie ist damit in ihrem Segment der unangefochtene Vertreter.
Technische Daten der Yamaha XT 600 E
Sondermodelle und Sammlervarianten
Der Großteil der Yamaha XT 600 E wurde in Serienfertigung angeboten. Regionale Sondermodelle mit unterschiedlicher Instrumentierung oder Farbgebung sind bekannt, limitierte Editions oder besonders gefragte Sammlerversionen wurden jedoch selten offiziell aufgelegt. Unterschiede finden sich oftmals in Details wie Lackierung oder Instrumenten (digital/analog).
Schwachstellen und typische Problembereiche
Die XT 600 E gilt als wartungsarm und unkompliziert. Altern und hohe Laufleistungen können jedoch zu Abnutzung an Fahrwerkskomponenten (z.B. Schwingenlager, Stoßdämpfer), Elektrik sowie an den Verschleißteilen wie Kette oder Antrieb führen. Die Luftkühlung setzt regelmäßige Kontrolle des Öls voraus. Besonderheiten je nach Baujahr sind kaum bekannt, was für die solide Verarbeitung spricht.
Motorisierung, Fahrverhalten und Handling
Die XT 600 E ist mit einem 595 ccm Einzylinder-Viertaktmotor ausgestattet, der etwa 33 PS (24 kW) leistet. Ihr Fahrwerk mit 21-Zoll-Vorderrad, Teleskopgabel und Monoshock ist ausgelegt auf gutes Handling auf unbefestigten Wegen, aber auch auf stabilen Geradeauslauf auf Asphalt. Der Fünfgang-Schaltgetriebe garantiert einfache Bedienbarkeit. Auch mit 160 kg Leergewicht bleibt das Motorrad agil. Der Elektrostarter ist vor allem im Alltag sowie im Trail-Einsatz von Vorteil. Die XT 600 E ist der mit Abstand meistgefragte Klassiker aus Yamahas XT-Baureihe und deckt 100 % der aktuellen Nachfrage nach klassischen XT-Enduros ab.
Design, Komfort und Ausstattung
Das Design der Yamaha XT 600 E ist klar funktionsorientiert: Stahlrohrrahmen, klassisch-schlankes Enduro-Layout mit langem Federweg, hoher Sitzhöhe (ca. 860 mm) und robusten Schutzteilen prägen die Linie. Farblich dominierten weiße, blaue oder schwarze Lackierungen das Modellbild. Die Sitzbank bietet auch für längere Strecken ausreichend Komfort. Als Ausstattung finden sich je nach Baujahr sowohl analoge als auch digitale Instrumenteneinheiten sowie Halogenscheinwerfer. Zubehör wie Gepäckträger, Handschützer oder spezielle Offroad-Reifen sind gängig.
Weitere Besonderheiten
Die Yamaha XT 600 E wird häufig für Weltreisen oder Fernreisen verwendet, weil sie unkomplizierte Technik und weltweit erhältliche Ersatzteile bietet. Ihr konstruktives Grundkonzept erlaubt zudem Umrüstungen zu Reise-Enduro oder Supermoto. Die geringe Sitzhöhe macht sie auch für kleinere Fahrer zugänglich.
Zusammenfassung
Die Yamaha XT 600 E verkörpert eine zuverlässige, unkomplizierte und vielseitige Enduro, die sich durch robuste Technik und einfache Wartung auszeichnet. Unkomplizierter Betrieb, geländetaugliches Fahrwerk sowie der bewährte Einzylinder machen sie weiterhin zum Favoriten unter Alltags- und Abenteuerfahrern, egal ob auf wilden Trails oder im Stadtverkehr.
