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Triumph (TWN) Motorrad kaufen

Die Triumph Werke Nürnberg (TWN) prägten mit ihren fortschrittlichen Doppelkolben-Motoren jahrzehntelang den deutschsprachigen Motorradmarkt. Fernab der britischen Namensvetter schufen die Franken technische Meisterwerke, die heute in Österreich als seltene und gesuchte Sammlerstücke gelten.

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"Triumph (TWN)" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Triumph (TWN)" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/20 von Triumph (TWN) B 350 (1937)

1937 | Triumph (TWN) B 350

-

€ 9.500letzten Monat
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/14 von Triumph (TWN) BD 250 (1939)

1939 | Triumph (TWN) BD 250

Charaktervolles 250-ccm-Motorrad der späten 30er-Jahre

Auktionletzten Monat
🇦🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/11 von Triumph (TWN) Tessy (1957)

1957 | Triumph (TWN) Tessy

Eleganter Kleinroller der späten 50er-Jahre

Auktionletzten Monat
🇦🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/20 von Triumph (TWN) S 350 (1937)

1937 | Triumph (TWN) S 350

-

€ 9.500letzten Monat
🇮🇹
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/6 von Triumph (TWN) BDG 250 H (1952)

1952 | Triumph (TWN) BDG 250 H

Totally Restored

€ 4.000vor 2 Monaten
🇪🇸
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/8 von Triumph (TWN) Contessa (1955)

1955 | Triumph (TWN) Contessa

Triumph Contessa 1955

€ 4.200vor 3 Monaten
🇩🇪
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Triumph (TWN) S 350 (1937)

1937 | Triumph (TWN) S 350

TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )

€ 9.700letztes Jahr
🇮🇹
Händler
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Bild 2/15 von Triumph (TWN) B 204 (1936)

1936 | Triumph (TWN) B 204

Triumph B204 Baujahr 1936 Exklusiv & Museumsreif – Zeitzeugnis mit Seltenheit

€ 12.000letztes Jahr
🇩🇪
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Triumph (TWN) S 350 (1937)

1937 | Triumph (TWN) S 350

TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )

€ 9.800letztes Jahr
🇮🇹
Händler
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Bild 1/37 von Triumph (TWN) STM 500 (1937)

1937 | Triumph (TWN) STM 500

TRIUMPH-TWN-500-S-OHV-1937

€ 15.000vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
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Bild 1/10 von Triumph (TWN) S 350 (1937)

1937 | Triumph (TWN) S 350

TRIUMPH Sport 350 anno 1937 funzionante ( da restaurare )

€ 10.000vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
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Bild 1/24 von Triumph (TWN) B 204 (1936)

1936 | Triumph (TWN) B 204

-

€ 7.900vor 2 Jahren
🇮🇹
Händler
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Bild 1/5 von Triumph (TWN) BDG 125 (1951)

1951 | Triumph (TWN) BDG 125

€ 4.250vor 2 Jahren
🇩🇪
Privat
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Bild 1/10 von Triumph (TWN) SKL 200 (1929)

1929 | Triumph (TWN) SKL 200

Triumph TWN 200 SKL in einem hervorragenden Zustand

€ 6.950vor 3 Jahren
🇩🇪
Privat
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/30 von Triumph (TWN) BDG 250 L (1954)

1954 | Triumph (TWN) BDG 250 L

Triumph BDG 250 

€ 4.000vor 3 Jahren
🇩🇪
Händler

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Die Geschichte von Triumph Nürnberg in Österreich

Die Geschichte der Triumph Werke Nürnberg AG (TWN) ist untrennbar mit der Person Siegfried Bettmann verbunden, der 1884 nach England auswanderte und dort die heute weltbekannte Marke Triumph in Coventry gründete. 1896 kehrte er in seine Geburtsstadt Nürnberg zurück, um ein Zweigwerk für den deutschen und österreich-ungarischen Markt zu eröffnen. Was als Tochtergesellschaft begann, entwickelte sich nach dem Ersten Weltkrieg zu einem völlig eigenständigen Unternehmen, das technisch oft mutigere Wege einschlug als das britische Pendant.

In der Zwischenkriegszeit war TWN in Österreich eine feste Größe. Die geografische Nähe zu Nürnberg und die geteilte Sprache machten die Maschinen für österreichische Motorradfahrer attraktiv. Besonders die Modelle der 1930er Jahre, als Otto Reitz die technische Leitung übernahm, setzten Maßstäbe. Reitz war es auch, der das Konzept des Doppelkolben-Zweitaktmotors zur Serienreife brachte. Diese Bauweise, die auch beim Grazer Hersteller Puch unter dem Namen "Twingle" Berühmtheit erlangte, war die Antwort auf die Spülverluste herkömmlicher Zweitakter.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Produktion auf Militärfahrzeuge wie die BD 250 umgestellt. Viele dieser Maschinen verblieben nach Kriegsende in Österreich und dienten in der kargen Nachkriegszeit als wichtige Transportmittel. Die Wiederaufnahme der zivilen Produktion in Nürnberg ab 1948 mit der B 125 und später der BDG-Serie traf in Österreich auf einen hungrigen Markt. TWN-Motorräder waren oft die etwas exklusivere Alternative zu den einheimischen Puch-Modellen.

In den 1950er Jahren erreichte die technische Entwicklung mit dem Modell "Boss" 350 ihren Höhepunkt. Doch der aufkommende Pkw-Boom setzte auch TWN zu. 1956 erfolgte die Fusion mit Adler zur Triumph-Adler AG, woraufhin die Motorradfertigung eingestellt wurde. Heute pflegen österreichische Sammler, oft in engem Austausch mit der deutschen TWN-Interessengemeinschaft, das Erbe dieser charakteristischen Marke. Auktionen wie die Auflösung der berühmten Villach Collection im Jahr 2026 zeigen, dass das Interesse an diesen fränkischen Zweitaktern in der Alpenrepublik ungebrochen ist.

Highlights und technische Besonderheiten

Wer sich für ein TWN-Motorrad interessiert, kommt an einem Begriff nicht vorbei: dem Doppelkolben-Motor. Während die meisten Hersteller auf einfache Umkehrspülung setzten, perfektionierte TWN ein System, bei dem zwei Kolben in einem gemeinsamen Brennraum arbeiten. Das Ziel war eine bessere Steuerung des Gaswechsels, was zu einem ruhigeren Lauf und einer höheren Effizienz führte.

Ein weiteres Highlight ist die BD 250, die 1939 erschien. Sie gilt als eines der fortschrittlichsten Motorräder ihrer Zeit. Mit ihrem Aluminiumzylinder und dem kräftigen Doppelkolbenmotor war sie vielen Konkurrenten technisch überlegen. In Österreich sind heute vor allem die Nachkriegsmodelle der BDG-Serie (250 ccm) und die kleinere Cornet (200 ccm) verbreitet. Letztere bestach durch eine moderne Optik und hohe Zuverlässigkeit im Alltag.

Das absolute Flaggschiff der Nachkriegszeit war die Boss 350. Mit ihrem imposanten 350-ccm-Motor und einer für Zweitakter ungewöhnlichen Laufruhe war sie ein echtes Tourenmotorrad der Oberklasse. In Österreich ist dieses Modell aufgrund der damaligen Luxussteuer und der starken Konkurrenz durch die Puch 250 TFS heute eine absolute Rarität auf dem Markt.

Nicht zu vergessen sind die Roller der Marke: Die Tessy und die Contessa. In den 1950er Jahren, als das "Rollern" zum Lebensgefühl wurde, bot TWN elegante Alternativen zur italienischen Vespa oder Lambretta. Die Tessy 150 ist heute ein beliebter Einstieg in die TWN-Welt, da sie technisch überschaubar und optisch sehr charmant ist.

Technische Daten der wichtigsten TWN-Modelle

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die charakteristischen Modelle, die man heute auf dem österreichischen Gebrauchtmarkt finden kann.

Besonders hervorzuheben ist die Einführung der Hinterradfederung (daher das "H" bei der BDG 250 H) im Jahr 1952. In einer Zeit, in der viele Motorräder noch mit starren Rahmen oder einfacher Geradwegfederung unterwegs waren, bot die TWN-Schwinge einen deutlichen Komfortgewinn auf den damals oft noch schlechten Straßen Österreichs.

Marktübersicht und Kauftipps

Der Markt für Triumph (TWN) in Österreich ist klein, aber fein. Während man eine Puch an fast jeder Ecke findet, ist eine gut erhaltene TWN ein echter Blickfang auf jedem Oldtimertreffen.

Marktlage in Österreich

Die Preise für TWN-Motorräder haben in den letzten Jahren moderat angezogen. Ein wesentlicher Faktor für den österreichischen Markt ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Da die Maschinen in Nürnberg produziert wurden, ist die Versorgungslage in Süddeutschland und damit auch in Österreich vergleichsweise gut – zumindest im Vergleich zu exotischeren Marken.

Aktuelle Preisbeispiele aus österreichischen Auktionen und Verkäufen (Stand 2024/2025):

  • TWN BDG 250 H: In fahrbereitem Zustand mit österreichischen Papieren muss man mit € 4.500 bis € 6.500 rechnen. Perfekt restaurierte Exemplare können auch die € 8.500 Marke überspringen.
  • TWN Cornet 200: Dieses Modell ist etwas erschwinglicher. Gute Fahrzeuge liegen zwischen € 3.000 und € 4.500.
  • TWN Boss 350: Die "Königsklasse" ist selten. Hier beginnen die Preise für restaurierungswürdige Maschinen bei ca. € 5.000, während Top-Exemplare selten unter € 12.000 den Besitzer wechseln.
  • TWN Tessy: Der Roller ist für € 2.500 bis € 4.000 zu finden, wobei hier oft der Zustand der Karosserie (Blechteile!) entscheidend ist.

Spezielle Tipps für den Kauf in Österreich

Wer ein TWN-Motorrad in Österreich kaufen möchte, sollte besonders auf die historische Zulassung achten. Ein Fahrzeug mit dem Eintrag "historisches Kraftrad" in den Papieren genießt Vorteile bei der Versicherungsprämie, unterliegt aber auch Nutzungsbeschränkungen (max. 120 Tage pro Jahr, Fahrtenbuchführung).

Checkliste für die Besichtigung:

  1. Originalität des Motors: Ist wirklich ein Doppelkolben-Motor verbaut? Oft wurden in der Not der Nachkriegszeit einfachere Einbaumotoren verwendet.
  2. Ersatzteillage: Sind spezifische TWN-Teile wie der markante Tank oder die originalen Auspuffanlagen vorhanden? Nachfertigungen sind teuer.
  3. § 57a Überprüfung (Pickerl): Bei historischen Fahrzeugen ist die Begutachtung nur alle zwei Jahre fällig. Achten Sie auf einen aktuellen Prüfbericht, um böse Überraschungen bei der Technik auszuschließen.
  4. Dokumentation: Österreichische Einzelgenehmigungen oder alte Typenscheine erhöhen den Wert und erleichtern die Anmeldung erheblich.

Auktionsmarkt Österreich

Das Dorotheum in Wien, eines der ältesten Auktionshäuser der Welt, versteigert gelegentlich seltene Motorrad-Oldtimer und bietet für TWN-Exemplare eine seriöse Bewertungsgrundlage. Ebenso lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die Oldtimer-Messe Tulln (Niederösterreich), wo Händler und Sammler aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zusammenkommen – und TWN-Motorräder, wenn auch selten, immer wieder auftauchen. Für gezielte Suchanfragen empfiehlt sich die Eintragung in die Suchaufträge auf Classic Trader, um automatisch benachrichtigt zu werden, wenn ein passendes Exemplar inseriert wird. Aufgrund der überschaubaren Stückzahlen auf dem Markt kann es Monate dauern, bis das richtige Fahrzeug verfügbar wird – Geduld ist beim TWN-Kauf eine Tugend.

Fahrverhalten und Performance

Das Fahren einer TWN ist ein besonderes Erlebnis. Der Doppelkolbenmotor sorgt für eine Kraftentfaltung, die man eher von einem hubraumstärkeren Viertakter erwarten würde. Das charakteristische "Ploppen" des Auspuffs ist deutlich satter als das schrille Knattern herkömmlicher Zweitakter.

Auf der Landstraße spielt vor allem die BDG 250 H ihre Stärken aus. Das Fahrwerk mit der Teleskopgabel vorne und der Hinterradschwinge bietet für 1950er-Jahre-Verhältnisse einen exzellenten Komfort. Die Sitzposition ist aufrecht und entspannt, was die TWN zu einem idealen Fahrzeug für gemütliche Ausfahrten durch das österreichische Alpenvorland oder entlang der Donau macht.

Die Boss 350 hingegen verlangt nach einer kundigen Hand. Ihre 18 PS klingen nach wenig, doch das Drehmoment des 350er Motors sorgt für ordentlichen Vortrieb. In den Bergen zeigt sie jedoch die typischen Zweitakt-Schwächen bei langen Bergauffahrten (Hitzeentwicklung), weshalb eine penible Einstellung der Zündung und des Vergasers Pflicht ist.

Der Roller Tessy ist das ideale Stadtfahrzeug für den Klassik-Liebhaber. Dank der kleinen Räder ist sie extrem wendig, erfordert aber auf schlechtem Kopfsteinpflaster, wie man es in Wien oder Graz noch oft findet, erhöhte Aufmerksamkeit. Die Bremsleistung der Trommelbremsen ist bei allen Modellen dem Alter entsprechend – vorausschauendes Fahren ist also oberstes Gebot.

Design und Ästhetik

Das Design der TWN-Motorräder ist geprägt von einer schlichten, fast schon strengen Eleganz. In den 1930er Jahren dominierte Schwarz mit silbernen oder goldenen Zierlinien. Die Formensprache war funktional, aber harmonisch. Der tropfenförmige Tank der BD-Serie gilt heute als einer der schönsten Entwürfe der Vorkriegszeit.

In der Nachkriegszeit passte sich TWN dem Geschmack des Wirtschaftswunders an. Chrom wurde großzügiger eingesetzt, und die Farben wurden freundlicher. Dennoch behielten die Maschinen aus Nürnberg immer eine gewisse Seriosität. Ein TWN-Fahrer war meist kein Halbstarker, sondern ein qualitätsbewusster Handwerker oder Angestellter.

Besonders interessant ist das Design der Roller. Während die italienische Konkurrenz auf weiche, organische Formen setzte, wirkt eine TWN Contessa fast schon futuristisch-kühl. Die klare Linienführung der Blechverkleidung macht sie zu einem begehrten Objekt für Design-Liebhaber, die das Besondere abseits des Mainstreams suchen.

Die TWN-Community und Ersatzteile in Österreich

Ein wichtiger Aspekt für jeden Besitzer eines TWN-Oldtimers ist der soziale Rückhalt. In Österreich gibt es zwar keinen reinen TWN-Markenclub, aber in den großen Oldtimervereinen wie dem ÖMVC (Österreichischer Motor-Veteranen-Club) oder dem ÖAMTC finden sich zahlreiche Kenner der Marke. Der Triumph Club Wien konzentriert sich primär auf die britischen Modelle, bietet aber oft auch Anknüpfungspunkte für die Nürnberger Verwandtschaft.

Die wichtigste Quelle für technisches Wissen bleibt die TWN-Interessengemeinschaft in Deutschland. Durch die gute Vernetzung via Internet ist der Austausch von Handbüchern, Einstellwerten und Ersatzteilen heute einfacher denn je. Viele Ersatzteile werden mittlerweile in Kleinserien nachgefertigt, was den Erhalt der Maschinen langfristig sichert.

Bei der Ersatzteilbeschaffung in Österreich lohnt sich oft ein Blick über die Grenze nach Bayern. Viele Teilehändler in der Region München oder Nürnberg versenden problemlos nach Österreich. Auch auf großen Teilemärkten wie der Oldtimer-Messe Tulln sind TWN-Spezialisten regelmäßig vertreten.

Fazit

Ein Triumph (TWN) Motorrad zu kaufen, bedeutet, sich für ein Stück außergewöhnliche Technikgeschichte zu entscheiden. Die Doppelkolben-Motoren sind nicht nur ein technisches Kuriosum, sondern bieten auch heute noch ein beeindruckendes Fahrerlebnis mit ganz eigenem Klangcharakter. Die Kombination aus Seltenheit, Ingenieurskompetenz und der romantischen Geschichte eines Nürnberger Industriebetriebs macht die TWN zu einem Sammlerstück mit echter Substanz – weit abseits vom übersättigten Markt für britische und japanische Klassiker.

In Österreich ist eine TWN die perfekte Wahl für Individualisten. Sie ist nah genug am kulturellen Standard, um nicht als völlig exotisch zu gelten, aber selten genug, um auf jedem Event aus der Masse der Massenprodukte herauszustechen. Ob als robuste BDG 250 für die Sonntagsausfahrt oder als exklusive Boss 350 für die Sammlung – eine TWN aus Nürnberg ist eine Investition in Fahrspaß und technisches Kulturgut.

Finden Sie jetzt Ihre passende Triumph (TWN) auf Classic Trader. Vom restaurierungswürdigen Scheunenfund bis zum preisgekrönten Museumsstück – entdecken Sie die Vielfalt der Nürnberger Ingenieurskunst und sichern Sie sich ein Motorrad, das Geschichte schrieb. Wer eine TWN besitzt, besitzt etwas, das die meisten Motorradsammler noch nie aus der Nähe gesehen haben – und genau darin liegt der besondere Reiz dieser vergessenen deutschen Marke.


Hinweis: Dieser Text wurde mit Fokus auf den österreichischen Markt verfasst. Alle Preisangaben sind Schätzwerte basierend auf aktuellen Marktbeobachtungen (2024-2025) und können je nach Zustand und Dokumentation des Einzelfahrzeugs variieren.