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SWM Motorrad kaufen
SWM steht fuer eine kurze, aber aussergewoehnlich praegende Phase des italienischen Offroad-Baus. Wer heute ein SWM Motorrad sucht, findet leichte Trials- und Enduro-Klassiker mit klarer Rennsport-DNA und echtem Sammlercharakter.
Suchergebnisse

1983 | SWM XN 350
SWM 350 XN

1977 | SWM RS 250 GS
SILVER VASE !!!


1974 | SWM 125 Six Days
SWM SIX DAYS ES 125

1975 | SWM 125 Six Days
SWM SIX DAYS ES 125

1972 | SWM 100 Six Days
SWM 100 Six Days
"SWM" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "SWM" machen.
1978 | SWM RS 250 GS
1980 | SWM RS 125 GS
SWM Enduro Sammlung zu Verkaufen
1982 | SWM TL 300
SWM TL MW 320 TRIAL
1978 | SWM 50 RBS
-
1978 | SWM RS 125 GS
SWM RS-GS 125 1978
1974 | SWM 50
SWM MK 50 RBS RB 50
1977 | SWM TL 320
-
1981 | SWM RS 125 GS
SWM RS-GS-125
Geschichte und Herkunft
SWM bedeutet Sironi Vergani Vimercate Milano und steht fuer eine Marke, die aus der italienischen Offroad-Szene heraus entstanden ist, nicht am Reissbrett eines Grosskonzerns. Gegruendet wurde SWM 1971 in Vimercate bei Mailand von Piero Sironi und Fausto Vergani. Der Standort war kein Zufall: Norditalien war schon damals ein Zentrum fuer Motorsport, Zulieferer, Handwerk und jene pragmatische Ingenieurskultur, die gute Wettbewerbsmaschinen hervorbringt.
Die ersten SWM-Motorräder kamen ab 1972 auf den Markt und wurden sofort auf Trials, Enduro und Motocross ausgelegt. Die Marke setzte von Beginn an auf leichte Bauweise, robuste Technik und klare Wettbewerbsorientierung. Genau das machte SWM fuer Fahrer interessant, die nicht einfach nur ein Freizeitmotorrad suchten, sondern ein Arbeitsgeraet fuer harten Einsatz im Gelände.
In den ersten Jahren arbeiteten die Italiener mit Sachs-Motoren in den kleineren Hubraeumen. Daraus entstand die bekannte Six Days-Reihe, die bereits den Anspruch der Marke verriet: Ausdauer, Zuverlaessigkeit und Sportpraxis. Spätestens ab 1977 wurde SWM mit Rotax-Drehschiebermotoren aus Oesterreich noch eigenstaendiger und technisch interessanter. Diese Phase brachte die bekannten RSGS- und spaeter TF-Modelle hervor.
Die Marke blieb zwar nie ein Volumenhersteller, erreichte aber dennoch respektable Stückzahlen. Insgesamt wurden ueber die rund 12 Jahre Originalproduktion etwa 40.000 bis 60.000 Fahrzeuge gebaut. Fuer eine kleine Offroad-Marke ist das beachtlich, fuer heutige Sammler bedeutet es aber: Originale sind nicht unauffindbar, gute Exemplare sind jedoch klar gesucht.
Der sportliche Hoehepunkt kam 1981, als Gilles Burgat auf einer SWM TL 320 die Trial-Weltmeisterschaft gewann. Das war ein starker Beweis dafuer, dass SWM nicht nur leichte, sondern auch wirklich konkurrenzfaehige Motorräder baute. Schon davor hatte die Marke bei der ISDT/ISDE Erfolge gefeiert; besonders bekannt ist die Silver Vase von 1975.
1984 war dann Schluss. Wie bei vielen kleinen italienischen Sportmarken der Epoche reichte die Leidenschaft nicht aus, um wirtschaftliche Probleme dauerhaft zu kompensieren. SWM ging in die Insolvenz. Der Name verschwand fuer Jahrzehnte, bis er 2014 unter dem Shineray Group-Umfeld wiederbelebt wurde. Fuer Classic-Trader-Kaeufer sind aber vor allem die Originalmaschinen von 1972 bis 1984 relevant.
Die gesuchten Modelle
Bei SWM ist die Modellpalette ueberschaubar, aber genau das ist ein Vorteil fuer Sammler. Die Marke hat einige klar definierte Baureihen hervorgebracht, die heute im Markt besonders wichtig sind.
Six Days 100/125: Die fruehen Modelle ab 1972 sind die Urform der Marke. Sie stehen fuer die erste SWM-Generation mit Sachs-Motoren und klassischer Wettbewerbsausrichtung. Gerade die 100er und 125er sind gefragt, weil sie historische Authentizitaet mit vergleichsweise beherrschbaren Kosten verbinden.
RSGS / RS-GS: Ab 1977 kam die Rotax-Aera. Diese Modelle gelten fuer viele als der technische Wendepunkt von SWM. Der Drehschiebermotor, die leichten Fahrwerke und die klare Offroad-Optik machen sie fuer Fahrer und Sammler gleichermassen interessant.
TF1 und TF3 Enduro: Diese Enduro-Baureihen von 1979 bis 1983 sind vielleicht die breiteste und alltagstauglichste SWM-Familie. Mit Hubraeumen bis 440 cm³ deckten sie vom handlichen Klassiker bis zur kraftvollen Geländemaschine vieles ab.
TL 320, TL 125 und TL 350 Jumbo: Die Trials-Modelle sind die kuerzeste Verbindung zur Wettbewerbswelt. Besonders die TL 320 ist wegen des WM-Titels von Burgat ein Name, den jeder SWM-Kenner kennt. Die TL 350 Jumbo ist die spaete, rarere und technisch weiterentwickelte Variante.
XN Tornado: Nicht das bekannteste Modell fuer klassische Sammler, aber historisch spannend, weil daraus die britische Armstrong MT500 und spaeter die Harley-Davidson MT350E hervorgingen. Das zeigt, wie weit SWM-Technik in Europa nachgewirkt hat.
Technik und Ausstattung
SWM baute keine Motorräder fuer Showrooms, sondern fuer den Einsatz im Gelände. Entsprechend konsequent waren Rahmen, Fahrwerk und Komponentenwahl. Viele Details erklaeren, warum die Marke bei Kennern bis heute hohes Ansehen geniesst.
Typisch waren Marzocchi-Gabeln, Acerbis-Kunststoffteile und Grimeca-Naben. Dazu kamen leichte, klar auf Gewicht getrimmte Rahmen und eine einfache, reparaturfreundliche Konstruktion. Gerade fuer Besitzer in Oesterreich ist das wichtig: Ein SWM-Oldtimer soll fahrbar bleiben, nicht nur in einer Garage stehen.
Die Kombination aus italienischem Chassis und oesterreichischer Rotax-Technik ist ein Kernreiz der Marke. Wer SWM kauft, bekommt keine beliebige Kleinserie, sondern eine sehr eigenstaendige Loesung aus einer Zeit, in der europaeische Offroad-Hersteller noch stark ueber Wettbewerb und Spezialwissen definiert waren.
Besonders interessant sind die Details an den Fahrzeugen: originaler Tank, passende Seitendeckel, zeittypische Dekore, korrekte Lenkerform und die richtigen Federelemente. Bei SWM faellt auf, dass selbst kleine Abweichungen sofort den Charakter veraendern. Das macht die Marke fuer Puristen so reizvoll.
Marktuebersicht und Preise in Oesterreich
Der SWM-Markt ist klein, aber lebendig. Auf Classic Trader liegen aktuell nur rund 5 bis 6 Inserate vor, was die Marke fuer Suchende spannend macht: Es gibt Angebote, aber keine Ueberflutung. Gerade im oesterreichischen Oldtimer-Motorradmarkt mit seiner naehe zu Italien, der guten Szene in der Steiermark, in Oberoesterreich und rund um Wien sowie der kulturellen Verbindung zum Motorsport trifft SWM auf ein Publikum, das Technikgeschichte schaetzt und Fahrzeuge auch wirklich bewegen will.
In Oesterreich spielt zudem die Zulassung als Veteranenfahrzeug eine wichtige Rolle. Viele SWM-Modelle sind dafuer interessant, weil sie klar historisch einordenbar sind und meist ein nachvollziehbares Sammlerprofil haben. Vor dem Kauf sollten Kaeufer trotzdem auf eine saubere Dokumentation und eine gute technische Basis achten. Eine OEAMTC-Pruefung oder ein sachverstaendiger Blick ist bei solchen Maschinen sinnvoll, besonders wenn Umbauten, fehlende Originalteile oder unklare Rahmennummern im Spiel sind.
Preisniveaus, grob fuer den AT-Markt
- Six Days 100/125 (1972–1976): restauriert etwa €7.000 bis €9.500, Projekte ab rund €2.000
- RS 125 GS / RSGS mit Rotax: meist um €4.500 als guter Richtwert, je nach Zustand auch darunter oder darueber
- TF1 / TF3 Enduro: etwa €2.500 bis €6.000 je nach Hubraum, Originalitaet und Zustand
- TL Trials (125 / 320 / 350 Jumbo): in Oesterreich und dem nahen deutschen Markt meist €2.500 bis €5.000
Fuer die Bewertung ist der Zustand oft wichtiger als der exakte Typ. Ein originales, technisch stimmiges Motorrad mit nachvollziehbarer Historie ist meist attraktiver als ein stark verbasteltes, aber scheinbar frisch lackiertes Exemplar. Gerade bei kleinen italienischen Offroad-Marken wird Restaurierungsqualitaet schnell teuer, wenn Rahmen, Motor und Anbauteile nicht mehr zusammenpassen.
Worauf Kaeufer achten sollten
- Originalitaet: Sind Tank, Sitzbank, Kotfluegel und Dekor zeitgerecht?
- Motor: Laeuft der Rotax sauber, hat er guten Druck und sauberes Startverhalten?
- Rahmen und Schweissnähte: Offroad-Betrieb hinterlaesst Spuren; Nacharbeiten muessen fachgerecht sein
- Fahrwerk: Marzocchi-Gabeln und hintere Federbeine sind teuer, wenn sie komplett uebholt werden muessen
- Papiere: Gerade in Oesterreich sind klare Unterlagen fuer Zulassung und Einstufung entscheidend
Wer ein SWM-Motorrad in Oesterreich kaufen will, sollte auch die regionale Teilelage mitdenken. Manche Komponenten sind ueber Spezialhaendler oder internationale Netzwerke noch gut zu bekommen, andere nur mit Geduld. Genau das gehoert aber zum Reiz solcher Klassiker: Sie sind fahrbar, aber nicht beliebig.
Fahrgefuehl und Charakter
Eine SWM faehrt sich nicht wie ein modernes Leichtbau-Enduro, sondern wie ein sehr direkter Wettbewerbsklassiker. Das Gewicht ist niedrig, die Geometrie kompakt und das Feedback vom Chassis unmittelbar. Wer auf einer TL 320 oder einer TF1 sitzt, merkt schnell, dass diese Motorräder fuer präzises Arbeiten gebaut wurden.
Im Trial-Betrieb zeigt die Marke ihre Staerke besonders klar. Der Motor setzt kontrollierbar ein, das Motorrad laesst sich in engen Passagen sauber platzieren, und die klassische Technik vermittelt ein sehr mechanisches, ehrliches Fahrgefuehl. Gerade im Vergleich zu modernen Maschinen wirkt das alles einfacher, aber auch authentischer.
Die Enduro-Modelle haben einen etwas anderen Charakter. Eine TF1 oder TF3 wirkt lebendig, leicht und robust, mit jener Mischung aus Drehfreude und Bodenhaftung, die klassische Geländefahrten angenehm macht. Auf Schotter, Waldwegen und historischen Veranstaltungen passt SWM genau in jene Zone, in der man noch selbst mit dem Motorrad arbeitet und nicht nur darauf sitzt.
Besonders gut faellt das bei den Rotax-Modellen auf. Der Motor hat ein klares, nicht uebertrieben aggressives Ansprechverhalten. Das macht ihn fuer historische Enduro-Einsaetze und Twinshock-Veranstaltungen attraktiv. Gleichzeitig ist das Fahrverhalten deutlich sportlicher als bei vielen Freizeitmaschinen derselben Zeit.
Wer in Oesterreich von alpinen Strecken, Schotterverbindungen und Motorsport-Nostalgie spricht, findet bei SWM eine Marke, die genau zu diesem Umfeld passt. Italienische Nähe, handwerkliche Technik und ein klarer Wettbewerbsbezug ergeben ein stimmiges Gesamtbild.
Design und Sammlerwert
Das Design klassischer SWM-Motorräder ist funktional, aber nicht nackt. Die Maschinen wirken schlank, leicht und direkt. Es gibt wenig Ueberfluessiges, aber genug Wiedererkennungswert, um die Marke sofort einzuordnen. Genau diese Mischung macht sie fuer Sammler attraktiv.
Charakteristisch sind die eckigen Tanks, die schmalen Linien und die fruehen Kunststoffteile, die oft in Rot, Weiss, Orange oder spaeter auch in markanten Sonderfarben auftauchen. Die Optik ist eng mit der jeweiligen Generation verknuepft, weshalb Originaldekore einen grossen Einfluss auf den Sammlerwert haben.
Auch die Entwicklung der Marke laesst sich optisch gut nachverfolgen. Fruehe Maschinen wirken noch sehr puristisch, spaetere TF-Modelle etwas reifer und wettbewerbsfester. Die Trials-Modelle wiederum bleiben besonders kompakt und konzentriert. Wer SWM sammelt, sieht also nicht nur unterschiedliche Typen, sondern auch eine kleine Designgeschichte des italienischen Offroad-Baus.
Der Sammlerwert entsteht dabei aus mehreren Faktoren: Modellseltenheit, Originalzustand, technische Vollstaendigkeit und historische Einordnung. Eine TL 320 mit guter Substanz und nachvollziehbarer Herkunft ist deutlich interessanter als ein beliebig umgebautes Exemplar. Gleiches gilt fuer fruehe Six Days-Modelle, bei denen die Sachs-Technik und die korrekten Anbauteile entscheidend sind.
Kaufberatung fuer SWM
Beim Kauf eines SWM-Klassikers sollten Interessenten strukturiert vorgehen. Die Marke ist zwar technisch ueberschaubar, aber gerade kleine Details entscheiden ueber Wert, Fahrbarkeit und spaetere Restaurierungskosten.
1. Zustand vor Optik
Frisch lackierte Fahrzeuge wirken oft attraktiver als sie technisch sind. Wichtiger sind Kompression, Schaltverhalten, Gleichmaessigkeit des Motors und ein sauberer Rahmenzustand. Bei Offroad-Maschinen aus der Zeit sind Patina und Gebrauchsspuren nicht automatisch ein Problem.
2. Originalteile pruefen
Sind die richtigen Kotfluegel montiert? Stimmen Tankform, Sattel und Schalthebel? Gerade bei SWM gibt es viele Fahrzeuge mit Teilen aus spaeteren Umbauten. Das muss nicht schlecht sein, mindert aber oft den Sammlerwert.
3. Motor und Peripherie
Der Rotax-Motor ist robust, aber nur dann erfreulich, wenn Vergaser, Abdichtung und Zuendung ordentlich arbeiten. Bei Sachs-basierten Six Days-Modellen sollte die Ersatzteillage vorab geklaert werden.
4. Fahrwerk und Lager
Lenkkopflager, Schwingenlager und Federbeine sind typische Verschleisstellen. Bei historischen Geländemotorrädern ist Spiel an diesen Stellen haeufig, aber bei einem Kauf sollte alles nachvollziehbar und ordentlich repariert sein.
5. Oesterreichische Zulassung
Fuer viele Kaeufer ist die Frage wichtig, ob das Motorrad als historisches Fahrzeug sinnvoll angemeldet werden kann. Hier helfen klare Papiere, Matching-Charakter und moeglichst wenig Bastelspuren. Wer unsicher ist, sollte vor dem Kauf eine Pruefung durch einen Fachmann oder den OEAMTC einplanen.
Die Restauerierungskosten schwanken stark. Eine solide Teilaufbereitung ist deutlich guenstiger als eine komplette Werksrestaurierung. Bei SWM gilt: Originalitaet retten, nicht alles modernisieren. Genau darin liegt oft der Wert.
Motorsport und Vermächtnis
SWM hat sich seinen Platz in der Motorradgeschichte nicht ueber Masse verdient, sondern ueber Ergebnisse. Der Trial-Weltmeistertitel 1981 ist das bekannteste Beispiel, dazu kommen Erfolge bei der ISDT/ISDE und die hohe Praesenz in der europäischen Offroad-Szene der 1970er- und fruehen 1980er-Jahre.
Die Silver Vase von 1975 ist besonders wichtig, weil sie zeigt, dass SWM im Teamwettbewerb auf hohem Niveau funktionierte. Solche Erfolge sind fuer Sammler mehr als nur Motorsport-Statistik. Sie erklaeren, warum die Marke bis heute einen guten Ruf besitzt, obwohl sie wirtschaftlich nur relativ kurz existierte.
Auch die technische Verwandtschaft des XN Tornado mit der spaeteren Armstrong MT500 und der Harley-Davidson MT350E ist bemerkenswert. Sie verdeutlicht, dass SWM ueber den klassischen Sammlermarkt hinaus eine Rolle in der europaeischen Militär- und Nutzfahrzeuggeschichte gespielt hat. Das verleiht der Marke zusätzliche Tiefe.
In Oesterreich trifft dieses Erbe auf eine Szene, die historische Geländemaschinen, Alpenstrecken und internationale Motorsportgeschichte besonders schaetzt. Die Naehe zu Italien macht SWM fuer heimische Kaeufer auch kulturell plausibel: italienische Herkunft, europaeische Technik, starke Sporttradition.
Fazit
SWM ist eine Marke fuer Kenner, nicht fuer Zufallskäufer. Wer ein SWM Motorrad kaufen will, findet hier leichte, ehrliche und historisch interessante Offroad-Klassiker mit klarer Identitaet. Die groesste Anziehungskraft liegt in der Mischung aus italienischem Motorsport, Rotax-Technik aus Oesterreich und dem kompakten, fahraktiven Charakter der Maschinen.
Besonders gesucht sind die Six Days-Modelle, die RSGS / RS-GS-Baureihen, die TF1 / TF3 Enduros und die TL Trials. Sie bilden die Kernfamilie der Marke und decken verschiedene Sammlerprofile ab: vom Einsteiger ueber den aktiven Klassikerfahrer bis zum spezialisierten Sammler.
Die Preislage bleibt im Vergleich zu groesseren Marken oft noch moderat, vor allem bei restaurationsfaehigen Projekten. Gleichzeitig steigen Originalitaet und gute Historie schnell im Wert. Wer in Oesterreich ein SWM-Motorrad sucht, sollte deshalb gezielt auf Substanz, Papiere und technisches Niveau achten.
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