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Peripoli Giulietta kaufen
Die Peripoli Giulietta steht für italienische 50-ccm-Kultur mit eigenem Charakter: leicht, drehfreudig und mit erstaunlich breiter Modellpalette. Wer in Österreich eine Giulietta sucht, findet ein kultiges Kleinkraftrad mit sammelwürdiger Technik und spannendem Markt.
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1969 | Peripoli Giulietta Super Sport
RESTORED !!!
"Peripoli Giulietta" Inserats-Referenzen von Classic Trader
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1961 | Peripoli Giulietta Sport 50
Peripoli Giulietta Sport 50, Mokick in Original Zustand

1969 | Peripoli Giulietta Super Sport
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1971 | Peripoli Giulietta Super Sport
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1962 | Peripoli Giulietta Sport 50
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1964 | Peripoli Giulietta Super Sport
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1959 | Peripoli Giulietta Sport 50
Typ SS Superpsort
Geschichte & Herkunft
Die Peripoli Giulietta entstand in einer Phase, in der italienische Kleinkrafträder in ganz Europa einen enormen Aufschwung erlebten. Das Unternehmen Fratelli Peripoli aus Montecchio Maggiore in der Provinz Vicenza baute zunächst kleine Motorräder und spezialisierte sich dann immer stärker auf 50-ccm-Fahrzeuge. Genau diese Klasse machte die Marke in den 1960er-Jahren bekannt: leicht zu bewegen, technisch überschaubar und für junge Fahrer ebenso attraktiv wie für spätere Sammler.
Der Name Giulietta war bewusst gewählt. Er klang modern, italienisch und jugendlich. Für die Käufer jener Zeit stand er für Stil ohne Übertreibung, für sportliche Anmutung ohne die Komplexität größerer Motorräder. Peripoli verstand sehr früh, dass sich mit einem passenden Namen, sauberer Fertigung und vielen Varianten ein breiter Markt ansprechen ließ. So wurde aus einem kleinen Hersteller eine Marke mit beachtlicher Exportkraft.
In den frühen Jahren setzte Peripoli auf unterschiedliche Motorenlieferanten und technische Lösungen. Besonders wichtig wurden Franco Morini-Aggregate, später auch andere 50-ccm-Triebwerke. Das erlaubte es der Marke, Modelle für verschiedene Länder und Nutzungsprofile zu bauen: vom einfachen Alltagsmoped bis zur sportlicheren Version mit Rohrrahmen. Genau diese Vielfalt ist heute einer der Gründe, warum die Giulietta auf dem Sammlermarkt interessant bleibt.
Für den österreichischen Käufer ist die historische Einordnung wichtig, weil Peripoli kein Massenprodukt wie ein Puch Maxi oder eine Vespa ist, aber dennoch gut in die europäische Nachkriegs- und Jugendkultur passt. Eine Giulietta ist deshalb kein anonymer Oldtimer, sondern ein Stück italienischer Kleinmotorradgeschichte mit seltenerem Auftritt. Das steigert die Aufmerksamkeit, vor allem wenn Originalität, Matching Numbers und eine nachvollziehbare Historie vorhanden sind.
Besonders im deutschsprachigen Raum wird die Giulietta oft erst auf den zweiten Blick entdeckt. Genau darin liegt ihr Reiz: Sie wirkt vertraut genug, um sofort zu gefallen, aber selten genug, um auf einem Treffen oder in der Garage positiv hervorzustechen. Wer Peripoli Giulietta kaufen möchte, findet also nicht nur ein Fahrzeug, sondern eine Marke mit eigener Identität und einem unverbrauchten Sammlerprofil.
Highlights & Varianten
Die Giulietta-Familie ist erstaunlich breit. Das ist für Käufer wichtig, weil sich die Preisbildung je nach Ausführung deutlich unterscheidet. Im Markt tauchen vor allem sportlichere, alltagstaugliche und seltene Sonderformen auf.
Zu den gesuchten Varianten zählen der Giulietta Super Sport / GSS, die schlichteren Straßenmodelle sowie Nischenmodelle wie Monster, Oxford, America, Transporto oder Scrambler. Der Super Sport ist meist die stärkste Nachfrageklasse, weil er die schönste Balance aus Optik, technischer Finesse und Seltenheit bietet. Ein sauber restauriertes Exemplar wirkt im Stand bereits lebendig: schlanke Linien, kleine Proportionen, viel Metall und kein unnötiger Zierrat.
Der Oxford spricht Käufer an, die ein reduziertes, fahraktives Moped suchen. Er wirkt nüchterner, direkter und oft robuster im Alltagseinsatz. Der Monster oder ein Transporto ist wiederum dann spannend, wenn es um Seltenheit geht. Diese Modelle sind im Markt deutlich seltener, werden aber nicht immer höher bewertet als ein sehr guter Super Sport. Entscheidend sind Originalität, Zustand und Dokumentation.
Gerade in Österreich spielt die Blickrichtung auf die Nutzung eine Rolle. Wer ein Fahrzeug für Ausfahrten, Treffen und gelegentliche Touren sucht, wird meist mit einem gepflegten, teilrestaurierten Exemplar glücklicher als mit einem perfekten Museumsstück. Die Giulietta ist ein klassischer Fall von „am schönsten, wenn sie ehrlich ist“: Patina kann funktionieren, solange die Substanz stimmt. Bei stark überrestaurierten Fahrzeugen lohnt sich der Blick auf Details wie Schrauben, Lackaufbau, Sitzbank, Instrumente und Kabelbaum.
Die Marke Peripoli punktet außerdem mit einer klaren Identität: italienische Leichtigkeit, kleine Motoren, aber nicht belanglos. Das macht die Giulietta für Sammler aus Österreich, Süddeutschland und Norditalien gleichermaßen attraktiv. Für viele Käufer ist sie auch ein guter Einstieg in die Welt der italienischen 50er, weil sie deutlich seltener ist als die ganz großen Namen, aber technisch nicht unnötig kompliziert.
Technik
Die technische Basis der Giulietta ist typisch für italienische Kleinkrafträder der 1960er- und frühen 1970er-Jahre: kompakt, einfach, reparierbar. Je nach Baujahr und Ausführung variieren Motor, Getriebe und Fahrwerk. Für Inserate ist deshalb genaues Hinsehen wichtig.
Technisch betrachtet ist das eine angenehme Ausgangslage. Die Giulietta ist kein Motorrad, das mit schwer zugänglicher Elektronik oder komplexer Verkleidung nervt. Viele Arbeiten sind mechanisch nachvollziehbar und damit für erfahrene Schrauber gut machbar. Trotzdem gibt es typische Punkte, die beim Kauf nicht übersehen werden dürfen.
Motor und Vergaser: Nach langen Standzeiten sind festgehende Kolbenringe, korrodierte Zylinderlaufbahnen oder ein verharzter Vergaser die klassischen Probleme. Ein originaler oder periodengerechter Dell’Orto ist oft leichter zu überholen als vermutet, doch nur dann, wenn keine Bastellösung verbaut wurde. Prüfen Sie Kaltstartverhalten, Kompression, Gasannahme und das Schaltgefühl unter Last.
Elektrik: Alte 6V-Systeme sind simpel, aber empfindlich gegen schlechte Massepunkte, spröde Kabel und überarbeitete Steckverbindungen. Gerade bei restaurierten Fahrzeugen lohnt sich ein Blick hinter den Tank und unter die Lampenmaske. Saubere Kabelführung und originale Schalter sind wertsteigernd.
Rahmen und Fahrwerk: Rost an verdeckten Stellen ist häufiger als offene Durchrostungen. Achten Sie auf Schweißnähte, Schwingenlager, Lenkkopf, Ständeraufnahme und Tankinnenseite. Bei sportlicheren Varianten muss das Fahrwerk gerade stehen. Schiefes Lenkverhalten ist oft ein Hinweis auf Sturzfolgen oder unsaubere Restaurierung.
Originalität: Für Sammler sind Rahmennummer, Motornummer, zeitgenössische Lackierung und korrekte Anbauteile entscheidend. Ein Fahrzeug kann technisch gut sein und trotzdem sammlerisch abfallen, wenn Auspuff, Lenker, Sattel oder Felgen nicht zur Version passen.
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für Peripoli Giulietta ist klein, aber lebendig. 2024 und 2025 zeigen die öffentlichen Angebote und Auktionen ein klares Bild: Projekte bleiben erschwinglich, gute Restaurierungen kosten spürbar mehr, und seltene Versionen ziehen bei kompletter Originalität deutlich an. Für Käufer in Österreich ist das interessant, weil die Giulietta im Vergleich zu manchen bekannteren italienischen Klassikern noch ein relativ vernünftiges Preisniveau bietet.
Aktuelle Preisbeispiele 2024/25:
- Ein 1968er Peripoli Giulietta erzielte bei Iconic Motorbike Auctions im August 2024 $2.249 inklusive Käufergebühr.
- Ein weiterer Giulietta-Zuschlag bei Iconic Motorbike Auctions lag bei $1.200.
- Ein 1970 Peripoli Giulietta Transporto 49cc wurde 2023 bei Iconic Auctioneers für £473 verkauft.
- Ein 1970 Peripoli Giulietta wurde bei Classic Driver Market mit EUR 1.000 bis EUR 1.500 angeboten.
- Ein 1969 Peripoli Giulietta Super Sport wurde 2025 bei Classic Trader mit EUR 3.300 angeboten.
- Ein gut erhaltenes Peripoli Giulietta-Stück wurde bei Barnebys/Catawiki historisch mit einer Schätzung um EUR 600 geführt; solche Werte zeigen vor allem die untere Schwelle für einfachere Exemplare.
Aus diesen Daten lässt sich für den österreichischen Markt eine realistische Spanne ableiten: Projekte starten oft bei rund €600 bis €1.500, fahrbereite, ordentliche Fahrzeuge liegen meist bei €1.500 bis €2.800, und sauber restaurierte oder besonders seltene Exemplare erreichen häufig €3.000 bis €5.900. In Einzelfällen können Top-Restaurationen oder sehr rare Versionen auch darüber liegen.
Für österreichische Käufer ist besonders wichtig, dass der Import aus Italien oder Deutschland oft leichter ist als aus Übersee. EU-Papiere, nachvollziehbare Rahmennummern und eine gute Fotodokumentation machen die Zulassung deutlich entspannter. Wer ein Fahrzeug ohne Papiere kauft, sollte das Preisangebot deutlich konservativer bewerten. Gerade bei 50-ccm-Oldtimern kann ein günstiger Kauf am Ende teuer werden, wenn die Einzelgenehmigung oder technische Unterlagen fehlen.
Pickerl und Zulassung in Österreich: Für Motorräder gilt in Österreich die §57a-Begutachtung. Bei historischen Fahrzeugen wird ein rotes Pickerl ausgegeben. Wichtig ist vor allem, dass das Fahrzeug technisch sauber und identifizierbar ist. Bei historischen Motorrädern verlangen Prüfer und Behörden regelmäßig ein schlüssiges Datenblatt, Fahrzeugdokumente und nachvollziehbare Fahrzeugdaten. Für historische Fahrzeuge gelten außerdem die Regeln rund um Nutzung und Begutachtung; bei historischen Krafträdern ist die wiederkehrende Begutachtung alle zwei Jahre vorgesehen.
Kauftipp für Österreich: Wenn Sie eine Giulietta mit deutschem oder österreichischem Papierbestand finden, ist das fast immer der bessere Ausgangspunkt. Bei Importen aus Italien achten Sie auf das libretto, auf vollständige Rahmennummern und auf die Übereinstimmung der technischen Daten. Eine saubere Zustandsnote ist wichtiger als glänzender Lack. Die teuerste Falle sind halbfertige Restaurierungen mit hübscher Optik und verborgenen Mängeln.
H-Kennzeichen in Deutschland / Vergleich für Grenzpendler: Wer die Giulietta in Deutschland zulassen möchte, braucht für ein H-Kennzeichen ein Oldtimergutachten nach §23 StVZO und ein mindestens 30 Jahre altes, weitgehend originales Fahrzeug. Für österreichische Käufer, die öfter in Deutschland unterwegs sind oder ein Fahrzeug grenznah bewegen, ist das nützlich zu wissen. In Österreich ist die Logik anders: hier zählen historische Genehmigung, §57a und die Fahrzeughistorie. Für beide Märkte gilt aber: Originalität zahlt sich aus.
Worauf bei Inseraten achten?
- Fotos von Rahmen, Motor, Typenschildern und Unterseite verlangen
- Originale Anbauteile prüfen: Auspuff, Lenker, Tacho, Sitzbank, Lichtanlage
- Zustand der Kabel und des Kabelbaums bewerten
- Restaurierungen immer mit Rechnungen oder Dokumenten absichern
- Bei seltenen Varianten Serienmerkmale exakt mit Baujahr abgleichen
Wer in Österreich gezielt sucht, sollte auch lokale Sammlergruppen, italienische Klassiker-Treffen und grenznahe Märkte beobachten. Die Giulietta wird nicht täglich angeboten. Gute Exemplare wechseln oft direkt zwischen Kennern den Besitzer, ohne lange online zu stehen.
Fahrverhalten
Eine Peripoli Giulietta fährt sich anders als die bekannteren Großserien-50er. Sie wirkt leicht, mechanisch präsent und angenehm direkt. Schon beim Aufsteigen fällt die schlanke Bauform auf: wenig Masse, schmale Sitzbank, überschaubare Hebelwege. Das erzeugt sofort Vertrautheit, auch wenn man das Modell vorher noch nie gefahren hat.
Der 2-Takt-Einzylinder liefert keine brutale Leistung, aber ein lebendiges, ehrliches Ansprechverhalten. Genau darin liegt der Charme. Bei gut abgestimmter Vergasung und intakter Zündung zieht die Giulietta sauber an und vermittelt dieses typische Gefühl kleiner italienischer Maschinen: ein wenig vibrierend, leicht rau im Klang, aber erstaunlich willig.
Die sportlicheren Versionen mit Rohrrahmen fühlen sich agiler an als die schlichteren Alltagsmodelle. Das Lenkverhalten ist direkter, die Gewichtsverteilung wirkt stimmig, und auf kurvigen Nebenstraßen macht die Giulietta mehr Spaß, als ihre Größe vermuten lässt. Allerdings darf man die Trommelbremsen nicht überschätzen. Wer zügig fährt, muss vorausschauend bleiben.
Für österreichische Landstraßen, kleine Passstraßen und Ausfahrten zu Treffen ist das ein sehr sympathisches Paket. Die Giulietta will nicht beeindrucken wie ein großes Motorrad, sondern mit Stil, Klang und Leichtigkeit. Gerade das macht sie für viele Sammler so attraktiv: Sie ist fahrbar genug, um nicht nur zu stehen, und speziell genug, um nicht beliebig zu wirken.
Im Alltagskontakt ist die Maschine eher entspannt als anstrengend. Die Sitzposition ist kompakt, die Bedienung altmodisch, aber logisch. Wer Freude an klassischen Zweitaktern hat, wird den direkten Kontakt zu Motor, Getriebe und Fahrwerk schätzen. Die Giulietta vermittelt das Gefühl, ein mechanisches Stück Kultur zu bewegen – kein glattes Lifestyle-Objekt, sondern ein echtes Fahrerfahrzeug.
Design
Optisch lebt die Peripoli Giulietta von Proportionen. Die Maschine ist klein, aber nicht verspielt. Sie trägt typisch italienische Leichtigkeit, ohne dünn zu wirken. Besonders die frühen Modelle zeigen eine schöne Mischung aus Chromdetails, schlanken Blechen und prägnanten Linien. Das Ergebnis ist ein Auftritt, der sofort Erinnerungen an die goldene Zeit der 50-ccm-Mopeds weckt.
Je nach Version unterscheiden sich die Formen deutlich. Der Super Sport wirkt sportlicher und fein gezeichnet, während schlichtere Varianten bewusst reduzierter auftreten. Nischenmodelle wie Monster oder Transporto setzen andere Akzente: funktionaler, robuster, teils fast schon eigenwillig. Genau diese Vielfalt macht die Baureihe für Sammler interessant, weil sie nicht auf ein einziges Bild festgelegt ist.
Farblich findet man bei Originalen häufig lebhafte Töne, die heute gut mit dem Sammlergeschmack harmonieren: Rot, Blau, Gelb, Grün oder Kombinationen mit hellen Zierlinien. Restaurierungen sollten bei der Giulietta mit Vorsicht bewertet werden. Zu viel Glanz zerstört oft den Charakter, während eine fachgerechte Auffrischung mit korrekten Details die Formensprache gut erhält.
Auch aus österreichischer Sicht ist das Design attraktiv, weil die Giulietta auf Treffen zwischen Puch, Zündapp, Fantic oder Motobécane nicht untergeht. Sie bringt eine andere italienische Handschrift mit: schmal, leicht, stilvoll. Gerade in einer Szene, die Wert auf Authentizität legt, ist das ein Pluspunkt.
Fazit
Die Peripoli Giulietta ist ein spannendes Kaufobjekt für alle, die italienische 50-ccm-Klassiker mit seltener Marktpräsenz suchen. Sie verbindet charakteristische Zweitakttechnik mit einer breiten Modellpalette und einem Preisniveau, das noch immer Einstiegschancen bietet. Gleichzeitig ist sie selten genug, um nicht im Mainstream der Klassiker aufzutauchen.
Für Käufer in Österreich sind drei Dinge entscheidend: gute Dokumente, solide Substanz und eine saubere technische Identität. Wer diese Punkte beachtet, bekommt ein charmantes Klassikerfahrzeug mit echtem Sammlerwert. Die aktuelle Marktlage 2024/25 zeigt, dass gute Giuliettas bereits spürbar im Preis gezogen haben, während Projekte noch erreichbar bleiben.
Besonders attraktiv sind die sportlicheren oder selteneren Versionen in originalem Zustand. Doch auch ein ordentlicher Alltagsklassiker kann Freude machen, wenn die Technik stimmt und das Fahrzeug sauber zugelassen werden kann. Mit Blick auf Pickerl, historische Begutachtung und die österreichische Sammlerszene ist die Giulietta ein sehr plausibler Kauf für Kenner.
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