Honda RS 125 R Oldtimer kaufen
Die Honda RS 125 R ist ein reines Grand Prix-Rennmotorrad ohne Straßenzulassung. Dieses Motorrad steht für kompromisslose Zweitakt-Leistung im 125-cm³-Rennsportsegment und wurde häufig im professionellen Rennzirkus eingesetzt.
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1992 | Honda RS 125 R
1992 Honda RS125R 124.8cc
1994 | Honda RS 125 R
1994 Honda RS125 RF 124cc
2008 | Honda RS 125 R
-
1985 | Honda RS 125 R
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1986 | Honda RS 125 R
HONDA CS 125 del 1986
1990 | Honda RS 125 R
Moto clienti - mai usata in gara
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Fahrzeug inserierenHonda RS 125 R Klassische Motorräder: Preise & Marktwerte
Geschichte der Honda RS 125 R
Die Honda RS 125 R wurde speziell für den professionellen Einsatz in der 125-ccm-GP-Klasse entwickelt. Seit Mitte der 1980er Jahre bis zu den letzten 125er-Grand-Prix-Rennen war sie das Arbeitsgerät unzähliger Nachwuchstalente. Honda positionierte die RS 125 R als reinen Wettbewerbsrenner, der nicht für den Straßeneinsatz gedacht ist. Das Motorrad wurde kontinuierlich weiterentwickelt, um den technischen Fortschritt der Rennszene zu entsprechen und jungen Fahrern einen idealen Einstieg in den internationalen Motorsport zu bieten.
Modellgeschichte der Honda RS 125 R
Die RS 125 R trat Mitte der 1980er Jahre die Nachfolge von Hondas früheren Rennmaschinen mit kleinem Hubraum an. Über die Jahre wurde sie mit leichten Rahmen aus Aluminium, immer effizienteren Scheibenbremsen und weiterentwickelten Zweitakt-Triebwerken ausgerüstet. Nachfolger als konkurrenzfähige Rennmaschinen im Honda-Programm wurden die Viertaktmodelle, nachdem die GP125-Klasse im internationalen Rennsport abgelöst wurde.
Besonderheiten der Honda RS 125 R
Die Honda RS 125 R überzeugt durch ein minimales Gewicht, auf Rennzwecke abgestimmte Geometrie, kompromisslosen Leichtbau und einen hochdrehenden Einzylinder-Zweitaktmotor. Das Motorrad ist als reiner Wettbewerbsrenner gebaut und verfügt über technisch anspruchsvolle Komponenten wie voll einstellbare Fahrwerke und eine auf maximale Leistung getrimmte Motorelektronik.
Technische Daten der Honda RS 125 R
Sondermodelle und Sammlervarianten
Die RS 125 R wurde regelmäßig in Werks- und Kundensport-Varianten angeboten. Vereinzelte Jahrgänge, etwa mit speziellen Werkskits, modifizierten Zylinderköpfen oder limitierten Komponenten (zum Beispiel spezielle Gabeln oder Bremsanlagen), sind bei Sammlern besonders gesucht. Der Wert variiert je nach Zustand und vorhandener Renngeschichte.
Motor und Fahrverhalten, Getriebe und Handling
Der hochverdichtete Zweitaktmotor bietet eine aggressive Leistungsentfaltung im oberen Drehzahlbereich. Die Schaltung ist extrem kurzwegig und auf präzise Gangwechsel im Renneinsatz ausgelegt. Das Handling ist nervös und direkt, für erfahrene Piloten gebaut, die jede Nuance des Chassis ausnutzen wollen. Interessante Baujahre sind in der Regel jene zuletzt gebauten RS 125 R zwischen 2000 und 2010, die über die modernsten Fahrwerks- und Motorkomponenten verfügen.
Interieur, Komfort, Exterieur und Design
Der Fokus im Design liegt klar auf Funktion. Die Vollverkleidung ist auf geringstmöglichen Luftwiderstand optimiert. Die Sitzbank ist kompromisslos für sportliche Sitzposition gestaltet, Komfort spielt keine Rolle. Typisch sind Sponsor- oder Werks-Lackierungen sowie spezielle Magnesium-Teile oder Leichtbau-Zubehör wie Carbon-Verkleidungsteile bei einzelnen Exemplaren.
Weitere Besonderheiten
Einige Motorräder verfügen über nachgerüstete Telemetrie, Datenlogger oder individuelle Setup-Fahrwerke, die im professionellen Einsatz genutzt wurden. Die Historie einzelner Fahrzeuge mit GP-Einsätzen ist für Sammler besonders relevant.
Zusammenfassung
Die Honda RS 125 R ist eine reine Grand Prix-Maschine und steht für kompromisslosen Rennsport. Ihr Auftreten auf dem Markt konzentriert sich komplett auf den Einsatz im Wettbewerb, was sich auch in den 100 % Marktanteil im Bereich Angebot und Nachfrage widerspiegelt. Die technische Ausrichtung, Leichtbau und Schwerpunkt auf Performance machen sie zur ersten Wahl für Kenner historischer Rennmotorräder aus Japan.