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FIAT Punto Tipo 176 Oldtimer kaufen
Der FIAT Punto Typ 176 steht sinnbildlich für die Wandlung kleiner Stadtautos in den 1990er Jahren: Vielseitig, innovativ designt und bis heute geschätzt für seinen Alltagssinn, eine vielfältige Modellpalette – vom sparsamen Benziner bis zum seltenen Cabrio mit elektrischem Verdeck und eigenständigen technischen Lösungen. Vor allem Facelift-Modelle und Sammelversionen wie der Cabrio 85 16V bieten echten technischen und ästhetischen Reiz für Kenner.
Suchergebnisse

1997 | FIAT Punto 60
UNICO PROPRIETARIO UTILIZZATORE – BASSO CHILOMETRAGGIO – CONSERVATO – SUPERPREZZO
"FIAT Punto Tipo 176" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "FIAT Punto Tipo 176" machen.
1998 | FIAT Punto GT
FIAT Punto GT TURBO - TARGA ORO
1999 | FIAT Punto 85 16V
FIAT PUNTO CABRIOLET 16V - SICURA RIVALUTAZIONE – CONSERVATO – SUPERPREZZO (1999)
1997 | FIAT Punto GT
FIAT Punto GT turbo 2a serie cat 3 porte
1995 | FIAT Punto Cabrio S
FIAT Punto Cabrio ISCRITTA ASI
1994 | FIAT Punto 90 ELX
FIAT Punto 1.6 CABRIO 88 CV ASI
1999 | FIAT Punto 85 16V
FIAT Punto 85 16V Cabrio
1996 | FIAT Punto 90 ELX
FIAT Punto 1a serie 90 cat Cabrio ELX
1996 | FIAT Punto 90 ELX
FIAT Punto 1a serie 90 cat Cabrio ELX
1998 | FIAT Punto GT
FIAT Punto GT TURBO - TARGA ORO
FIAT Punto Tipo 176 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Einleitung und Geschichte des FIAT Punto Tipo 176
Mit Produktionsstart 1994 präsentierte FIAT den Punto Tipo 176 als radikale Neuinterpretation des europäischen Kleinwagens. Das von Giorgetto Giugiaro entworfene Modell löste den Uno ab und setzte bewusst auf ein markantes, praxisorientiertes Design. Schon 1995 wurde der Punto zum "Auto des Jahres" gekürt, was nicht nur die Innovationsfreude unterstrich, sondern auch die hohe praktische Alltagstauglichkeit – dank geräumigem Innenraum und nutzbaren Kofferraumvolumen. In den 1990ern galt der Punto als meistverkauftes Auto Europas. Stärkere Verzinkungen gegenüber dem Vorgänger und die breite Motorenpalette, ergänzt um optionale Karosserievarianten wie das seltene Cabriolet, machten den Typ 176 zum Symbol einer neuen FIAT-Generation. Das Facelift 1997 brachte neue, modernere Lackierungen und Motoren-Updates wie den 1.2 16V Fire-Motor mit markanter Technik (eine Nockenwelle zahnradgetrieben), dazu Detailverbesserungen im Innenraum. Bis zur Ablösung durch den Punto II blieb der Typ 176 ein Inbegriff pfiffiger 90er-Kleinwagen-Kultur.
Modellgeschichte
Der Punto Tipo 176 ist als Nachfolger des FIAT Uno positioniert und blieb bis etwa 1999/2000 das maßgebliche Volumenmodell der Marke im Kleinwagensegment. Ab 1997 wurde das Facelift-Modell mit frischer Palette und neuer Innenausstattung eingeführt. Auch technische Updates – namentlich der 1.2 16V Fire-Motor – kamen zum Tragen. Neben den üblichen Drei- und Fünftürern wurden mit dem seltenen Cabrio auch offene Kleinwagenfans angesprochen. Die Baureihe wurde bis Februar 2001, das Cabrio parallel bis Zweite Generation (Punto II) eingeführt wurde, produziert. Die begehrtesten Ausführungen sind heute der Punto Cabrio 85 16V und besonders gepflegte Faceliftversionen.
Besonderheiten und Highlights des FIAT Punto Tipo 176
Der Punto überzeugte mit klaren Giugiaro-Linien und wurde 1995 zurecht zum Auto des Jahres gewählt. Das Raumangebot im Innenraum, kombiniert mit einem bis zu 1080 Liter großen Kofferraum durch umgeklappte Rückbank, war für Kleinwagen dieser Zeit beachtlich. Mit drei- und fünftürigen Versionen sowie dem eigenständigen Punto Cabrio deckte der Typ 176 unterschiedlichste Kundenwünsche ab. Technisch hervorzuheben sind die Vielfalt an Motoren – vom genügsamen 1.1-Liter bis zum sportlichen GT mit deutlich über 130 PS – und Innovationen wie der 16V-FIRE-Motor mit ungewöhnlicher Nockenwellenlösung. Für seltene Modelle wie das Cabriolet gab es Extras wie ein elektrisches Verdeck und Radiovorrüstung ab Werk.
Technische Daten des FIAT Punto Tipo 176
Sondermodelle und besondere Varianten
Zu den gesuchten Sondermodellen gehören vor allem der Punto Cabrio, der von 1994 bis 2001 erhältlich war – mit elektrischem Verdeck und spezifischer Radiovorbereitung. Ebenfalls hervorzuheben ist der Punto Cabrio 85 16V, der als leistungsstärkste offene Variante gilt. Weitere Spezialitäten sind Ausstattungen wie das originale Blaupunkt Bristol CD 35 Radio und spezielle Innenraumfarben und -stoffe, die nach dem Facelift 1997 eingeführt wurden.
Schwachstellen und typische Probleme beim FIAT Punto Typ 176
Obwohl viele Karosserieteile verzinkt wurden – ein Fortschritt gegenüber dem Uno – ist Rost auch beim Tipo 176 ein langfristiges Thema, insbesondere an Schweller, Radläufen und Unterboden. Elektrikprobleme, altersbedingte Ausfälle von Zusatzaggregaten und eine generell durchschnittliche Materialqualität sind Schwächen, die in Nutzerberichten und Gebrauchtwagentests häufig genannt werden. Kleinere Motoren gelten als robust, aber unauffällig. Die Crashsicherheit entspricht nicht heutigen Kleinwagen-Maßstäben, da Assistenzsysteme und moderne Konstruktionskniffe fehlen. Speziell für Vielfahrer oder „Sorglos-Abenteurer“ ist ein alter Punto selten die erste Wahl, für Enthusiasten der 90er-Jahre-Technik aber umso spannender.
Motoren, Fahrverhalten, Getriebe und Handling
Der Punto Tipo 176 bot eine der umfassendsten Motorenpaletten seines Segments: Vom effizienten 1,1-Liter-Vierzylinder bis zum sportlichen GT-Modell mit mehr als 130 PS. Besonders nach dem Facelift brachte der 1.2 16V Fire-Motor weitere Dynamik (86 PS) und sparte dabei im Vergleich zum 1.6 wesentlich Kraftstoff. Fahrwerk und Lenkung sind auf den Alltag und Stadtverkehr ausgelegt, lange Autobahnetappen offenbaren jedoch Geräuschnachteile der Basisaggregate. Die kräftigen GT-Modelle bieten echtes Kleinwagen-Sportwagen-Feeling, setzen jedoch eine zuverlässige Wartung voraus. Das Cabrio überzeugt mit einer Mischung aus Offenfahrspaß und alltagstauglicher Handhabung. 1. Punto Cabrio 85 16V: Besonders gefragt durch den starken 16V-Motor und die seltene offene Karosserie. 2. Punto GT: Über 130 PS, sportlichstes Modell der Baureihe, engagierte Fahrleistungen. 3. Punto 1.2 16V: Effizient, robust, nach Facelift mit modernisierter Technik.
Ausstattung, Materialien und Designmerkmale
Das vom legendären Giorgetto Giugiaro entworfene Design war Anfang der 90er eine stilistische Zäsur im Kleinwagensegment: Klare Linien, eigenständige Scheinwerferpartie und eine hohe Funktionalität zeichnen das Blechkleid des Typ 176 aus. Neben klassischen Farben sind mit dem Facelift 1997 viele frische Lackierungen hinzugekommen, die zur Individualisierung beitrugen. Im Interieur punktet der Punto mit großzügigem Raumgefühl und praktischen Ablagen, ergänzt durch neuere Stoffe und Farboptionen nach dem Facelift. Eine Besonderheit bleibt das Cabrio mit elektrischem Stoffverdeck, und seltene Ausstattungen wie das hochwertige Blaupunkt-Radio. Zubehör wie Dokumententasche oder spezifische Schalter sind für Sammler relevant.
Weitere Besonderheiten
Details wie die zahnradgetriebene Nockenwelle beim Fire-Motor, Radiovorbereitung ab Werk oder spezifische Dokumententaschen und Servicehefte unterstreichen den pragmatischen, aber durchdachten Ansatz des Tipo 176. Zubehörteile im Originalzustand und seltene Farben/Ausstattungs-Combos steigern den Sammlerwert.
Zusammenfassung
Der FIAT Punto Tipo 176 steht für italienische Kleinwagenkultur der 1990er: praktisches Package, markantes Design von Giugiaro, eine vielseitige Motorenpalette und eine außergewöhnliche Bandbreite an Karosserievarianten – darunter das rare Cabrio mit elektrischer Stoffmütze. Wer Wert auf Technik-Charakter sowie funktionale Alltagstauglichkeit mit Ecken und Kanten legt, findet im Punto Typ 176 ein authentisches Stück seiner Ära – vorausgesetzt, die bekannten Schwächen sind technisch adressiert.
