1977 | Maserati Merak SS

Geringe Laufleistung, matching numbers, dokumentierte Historie

EUR 62.500

 

Maserati Merak SS

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1977 | Maserati Merak SS

Geringe Laufleistung, matching numbers, dokumentierte Historie
EUR 62.500

 

Deutschland

Tipo AM 122
Coupé
162/220 kW/PS
13.860 mls
Bastian Voigt

Bastian Voigt Collectors Cars

  • Fahrzeugdetails

    Fahrzeugdaten
    Marke Maserati
    Modell Merak
    Modellbezeichnung Merak SS
    Baureihe Tipo AM 122
    Baujahr 1977
    Zustandskategorie Teilrestauriert
    Tachostand (abgelesen) 13.860 mls
    Anzahl Vorbesitzer 5
    Erstzulassung 01/1978
    Matching numbers Ja
    Technische Details
    Karosserieform Coupé
    Karosseriedetail Coupé
    Leistung (kW/PS) 162/220
    Hubraum (ccm) 2.965
    Zylinder 6
    Türen 2
    Lenkung Links
    Getriebe Manuell
    Gänge 5
    Antrieb Heck
    Bremse Front Scheibe
    Bremse Heck Scheibe
    Kraftstoff Benzin
    Individuelle Konfiguration
    Außenfarbe Silber
    Herstellerfarbbezeichnung Argento
    Innenfarbe Blau
    Innenmaterial Leder

Beschreibung

Als kleiner Bruder des Maserati Bora wurde der Maserati Merak von 1972 bis 1982 in verschiedenen Versionen produziert.

Äußerlich orientiert er sich an seinem Schwestermodell Bora, von dem das Fahrwerk und die Rohkarosserie übernommen wurden. Die Karosserie war ein Entwurf von Giorgio Giugiaro. Sie entsprach im Bereich des Vorderwagens einschließlich der Fahrgastzelle der des Maserati Bora, der ebenfalls von Giugiaro gestaltet worden war. Die Heckpartie war allerdings eigenständig. Der kleinere Motor schaffte Platz für eine zweite Sitzreihe, während die schwere Glasscheibe des Bora gestrichen und durch eine flache Haube sowie eine elegantere, frei schwebende C-Säule ersetzt wurde. Durch die äußerlichen Ähnlichkeiten zum Bora erhielt der Merak in der italienischen Presse auch die Bezeichnung „La Borina“ (kleiner Bora).

In technischer Hinsicht nutzte Maserati vielfach Teile des französischen Herstellers Citroën, zu dem Maserati seit 1967 gehörte. Das schloss auch einen von Maserati für Citroën entwickelten Sechszylindermotor mit ein. Im Laufe der Jahre wurden diese Komponenten schrittweise durch Eigenkonstruktionen von Maserati ersetzt. Das Fahrwerk des Merak entsprach weitestgehend dem des Bora. Die Dimensionen waren unverändert; auch der Radstand von 2,60 m wurde übernommen. Dadurch bedingt, dass der Merak rund 250 kg weniger Gewicht auf die Waage brachte als der Bora, ist das Handling wesentlich agiler.

Mit der Übernahme Maseratis durch Alejandro de Tomaso  im Jahr 1975 erschienen weitere Motorvarianten für den Merak. Eine leistungsgesteigerte Version wurde ab 1975 als Merak SS verkauft, der nochmals an Gewicht verlor. Der Merak SS war die erste Weiterentwicklung des ursprünglichen Konzepts und hatte einen stärkeren Motor, dessen Leistung zunächst 220 PS (162 kW) betrug. Die Leistungssteigerung wurde durch die Erhöhung der Verdichtung, größere Weber-Vergaser und durch eine Überarbeitung des Ansaugtrakts sowie größere Ventile erreicht.Die Höchstgeschwindigkeit des Merak SS stieg auf 245 km/h.

Äußerlich war der SS an einer zusätzlichen, schwarz lackierten Lüftungsöffnung zu erkennen, die quer über den Kofferraumdeckel reichte. Neu war außerdem ein schwarz lackierter Spoiler unter der Frontverkleidung. Im Innenraum des Merak SS kam zusätzlich erstmals eine eigenständig entwickelte Armaturentafel zum Einsatz, das den linksgelenkten Versionen vorbehalten war. Im folgenden Jahr ersetzte ein Fünfganggetriebe von ZF die bisherige Citroën-Konstruktion.

Dieser Maserati Merak SS wurde mit manuellem 5-Gang-Getriebe und Campagnolo-Felgen in Argento (Silber, Salchi Code 106E1) und blauem Leder (Connoly Code VM.3489) im September 1977 produziert und Anfang 1978 nach Maryland / USA ausgeliefert.

Der Erstbesitzer hat das Auto ca. 20 Jahre bis 1998 besessen und nur als Zweitwagen genutzt. In dieser Zeit ist er laut der Beschreibung der Vorbesitzer nur knapp 10.000 Meilen mit dem Fahrzeug gefahren.

Anschließend wurde dieser Merak SS nach Kalifornien verkauft. Der Zweitbesitzer hat den Wagen weitere 15 Jahre besessen und im August 2000 eine umfangreiche Motorenrevision vorgenommen. Dabei wurden die originalen hohlen Ventile durch massive Ventile ersetzt und die originale Steuerkette gegen eine bessere Version getauscht. Beide Maßnahmen eliminieren bekannte Schwachstellen des Aggregates und sorgen dafür, dass der Motor deutlich haltbarer wird. Die entsprechenden Belege liegen vor.

2012 verkaufte er den Merak SS mit einer Laufleistung von ca. 12.000 Meilen weiter an einen guten Freund, der das Fahrzeug ebenfalls wenig bewegte. Im Mai 2012 ließ er das Auto bei SM World in einer anderen Zweigstelle in Canyon Country checken und einige Kleinigkeiten (Klimaanlage etc.) erneuern. Das Fahrzeug hatte zu dem Zeitpunkt eine Laufleistung von 12.422 Meilen. Diese geringe Laufleistung bestätigte der Drittbesitzer ebenso wie die Unfallfreiheit. Im Rahmen von einigen Autoausstellungen erhielt das Fahrzeug mehrere Auszeichnungen.

Mit einer Laufleistung von ca. 13.500 Meilen wurde das Fahrzeug im Januar 2014 nach St. Louis verkauft. Hier wurde das Fahrzeug aufgearbeitet und für 36.000 $ komplett lackiert. Im Innenraum wurden die Sitze originalgetreu neu beledert. Nach nur sechs Monaten wurde das Fahrzeug bei St. Louis Motorcars für einen neuen Maserati in Zahlung gegeben. Hier wurde das Fahrzeug gecheckt und Kleinigkeiten behoben. Anschließend wurde das Fahrzeug bei Ebay inseriert.

Anfang 2015 hat der jetzige Besitzer das Fahrzeug gekauft und nach Deutschland importiert. Seitdem wurde das Fahrzeug erst zwei Mal gefahren und steht seitdem in der Garage, sodass es sicherlich einer Maserati Meraks mit der niedrigsten Laufleistung auf der Welt sein dürfte.

Die letzte Wartung dieses klassischen italienischen Sportwagens wurde im Juni 2017 bei ca. 13.650 Meilen von Auto Sauer, Bamberg, durchgeführt. Neben dem Entlüften der Kupplung wurde auch der Bremssattel auf der Beifahrerseite überholt und die Bremsflüssigkeit erneuert, der rechte Zylinderkopf überholt und die Auspuffanlage repariert.

Zuvor wurde der Wagen im August 2014 bei einem Kilometerstand von 13.614 Meilen einer Inspektion unterzogen und eine Reihe von Kleinigkeiten erledigt, darunter die elektrischen Fensterheber, die Hupe und die Scheinwerfer.

Da das Fahrzeug in den letzten Jahren nicht viel gefahren wurde, empfehlen wir den Wagen gründlich warten zu lassen, wenn er wieder ausgiebig gefahren werden soll.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie an weiteren Informationen und einer detaillierten Zustandsbeschreibung interessiert sind.

Wir erstellen unsere Beschreibungen und Inserate sehr gewissenhaft und sorgfältig. Trotzdem bitten wir um Verständnis, dass die hier gemachten Angaben unverbindliche Beschreibungen sind, die keine zugesicherten Eigenschaften darstellen. Wir haften nicht für Irrtümer, Eingabefehler und Datenübermittlungsfehler und behalten uns Änderungen und den Zwischenverkauf vor. Der Verkauf erfolgt in diesem Fall im Kundenauftrag von privat ohne Ausweis der Umsatzsteuer.

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