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Ford Cortina Oldtimer kaufen

Der Ford Cortina war von 1962 bis 1982 Fords britische Mittelklasse mit Hinterradantrieb. Von der leichten Mk-I-Limousine mit Kent-Motor bis zum Taunus-verwandten Cortina Mk III bis Mk V reicht die Baureihe; besonders gesucht sind sportliche GT und Lotus Cortina mit Twin-Cam-Motor.

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Suchergebnisse

Bild 1/36 von Ford Cortina 1500 Deluxe (1963)
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1963 | Ford Cortina 1500 Deluxe

CORTINA SUPER TUDOR !!

€ 14.900
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Bild 1/15 von Ford Cortina GT (1967)
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1967 | Ford Cortina GT

FORD CORTINA GT 1.5 DE TOMASO (1967) RARA – SUPERPREZZO

€ 27.500
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Bild 1/4 von Ford Lotus Cortina MkI (1968)
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1968 | Ford Lotus Cortina MkI

Der seltenste unter den MK2 Lotus Cortinas

€ 45.000
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"Ford Cortina" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Ford Cortina" machen.

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Bild 1/41 von Ford Lotus Cortina MkI (1970)

1970 | Ford Lotus Cortina MkI

1970 Ford Lotus Cortina Mk. II

Preis auf Anfragevor 3 Monaten
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Bild 1/2 von Ford Lotus Cortina MkI (1965)

1965 | Ford Lotus Cortina MkI

1965 Ford Cortina MK1 '65

€ 9.950vor 3 Monaten
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Bild 1/50 von Ford Lotus Cortina MkI (1967)

1967 | Ford Lotus Cortina MkI

1967 Ford Lotus Cortina Mk. II Twin Cam

€ 21.252vor 3 Monaten
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Bild 1/6 von Ford Cortina 1600 (1970)

1970 | Ford Cortina 1600

1970 Ford Cortina Crayford 1600GT Mk. II

€ 17.710vor 5 Monaten
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Bild 1/7 von Ford Lotus Cortina MkI (1965)

1965 | Ford Lotus Cortina MkI

Ford Lotus Cortina | 1965 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 16500 EUR

Preis auf Anfragevor 5 Monaten
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Bild 1/48 von Ford Cortina MkI (1962)

1962 | Ford Cortina MkI

1962 Ford Cortina Mk. I (1200cc)

Preis auf Anfragevor 5 Monaten
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Bild 1/49 von Ford Cortina MkI (1962)

1962 | Ford Cortina MkI

1962 Ford Cortina Mk. I (1200cc)

€ 16.529vor 5 Monaten
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Bild 1/14 von Ford Cortina 1600 (1975)

1975 | Ford Cortina 1600

Ford Cortina Mk 3

€ 12.900vor 6 Monaten
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Bild 1/15 von Ford Lotus Cortina MkI (1965)

1965 | Ford Lotus Cortina MkI

1965 Ford Cortina MK1 '65

€ 12.500vor 7 Monaten
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Bild 1/50 von Ford Lotus Cortina MkI (1969)

1969 | Ford Lotus Cortina MkI

1969 Ford Cortina Mk. II (Alan Mann Tribute)

€ 16.529vor 7 Monaten
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Bild 1/8 von Ford Cortina MkI (1964)

1964 | Ford Cortina MkI

Ford Consul Cortina Mk1 | 1964 | Route 66 Auctions - For sale by auction. Estimate 3500 EUR

Preis auf Anfragevor 7 Monaten
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Ford Cortina Oldtimer: Preise & Marktwerte

Der Marktwert von Ford Cortina Oldtimern wird vor allem durch die Baureihe und das spezifische Modell sowie durch den technischen Zustand, die Originalität und die Laufleistung bestimmt. Weitere Faktoren sind Seltenheit, Historie und Dokumentation. Ein gut gepflegtes, weitgehend originales Fahrzeug mit niedriger, nachweisbarer Laufleistung und vollständiger Historie inklusive Gutachten und Dokumentation erzielt in der Regel deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Fahrzeug mit aufgeschobener Wartung, vielen Modifikationen oder unklarer Herkunft.

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Ford Cortina: Marktpreise & Wertentwicklung

Der Markt für Ford Cortina (inkl. Cortina GT, 1200/1500/1600/2000 sowie Lotus Cortina) zeigt auf Basis der Classic-Trader-Marktplatz-Verkaufsdaten von 2021 bis 09/2026 insgesamt ein eher stabiles bis leicht anziehendes Preisniveau, allerdings mit klarer Zweiteilung nach Modell. „Normale“ Cortina-Varianten liegen in Europa überwiegend im bezahlbaren Klassiker-Segment: realistisch sind meist etwa 8.000 € bis 25.000 €, je nach Baujahr (häufig 1962–1977), Zustand und Originalität; einzelne sehr günstige Werte sollten wegen möglicher Projekt- oder Sonderfälle nicht überbewertet werden. Deutlich darüber rangiert die Ford Lotus Cortina als gesuchtes Homologations- und Motorsport-Icon: Hier bewegt sich der marktgängige Korridor häufig zwischen ca. 25.000 € und 65.000 €, während vereinzelte Spitzenpreise über 70.000 € bis über 100.000 € eher seltene Ausreißer für besonders hochwertige oder spezielle Exemplare darstellen. Für Käufer bedeutet das: Gute, dokumentierte Autos bleiben gefragt; die Lotus-Modelle profitieren zusätzlich von Historie, Sammlerinteresse und begrenztem Angebot.

Geschichte des Ford Cortina

Der Ford Cortina debütierte im September 1962 und schloss im britischen Ford-Programm die Lücke zwischen Anglia und Consul Classic. Sein Name verweist auf den Wintersportort Cortina d’Ampezzo, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956. Gebaut wurde der Cortina bei Ford of Britain in Dagenham als zwei- und viertürige Stufenhecklimousine sowie als Kombi.

Das Konzept war klar: fünf Sitzplätze, überschaubare Abmessungen, geringes Gewicht und eine konventionelle, reparaturfreundliche Konstruktion. Der Mk I erhielt 1,2- und 1,5-Liter-Kent-Vierzylinder, ein vollsynchronisiertes Vierganggetriebe und 12-Volt-Elektrik. Bereits 1963 ergänzten Super, GT und der gemeinsam mit Lotus entwickelte Cortina Lotus das Programm.

Der Cortina entwickelte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren zu einem der prägenden britischen Mittelklassewagen und war in den 1970ern das meistverkaufte Auto im Vereinigten Königreich. Seine sportliche Seite wurde vor allem durch Tourenwagen- und Rallyeeinsätze des Lotus Cortina sichtbar, während die normalen Limousinen und Kombis als Familien- und Geschäftsfahrzeuge eingesetzt wurden.

Ford Cortina Modellreihen

  • Cortina Mk I (1962–1966): Die erste Generation mit klar gezeichneter, leichter Karosserie und 1,2- oder 1,5-Liter-Kent-Motoren. Frühe Ausführungen werden als Mk Ia, überarbeitete Fahrzeuge mit rechteckigerem Kühlergrill als Mk Ib bezeichnet. Der Lotus Cortina machte den Mk I zur homologierten Sportlimousine.
  • Cortina Mk II (1966–1970): Roy Haynes zeichnete eine etwas kürzere, zugleich breitere Karosserie. Der Innenraum gewann an Platz; selbstnachstellende Bremsen, komfortabler abgestimmtes Fahrwerk und ein kleinerer Wendekreis gehörten zu den Verbesserungen. Ab 1967 kam der 1,6-Liter-Motor, dazu Ausstattungen wie DeLuxe, Super, GT und 1600E.
  • Cortina Mk III / TC (1970–1976): Nach der Bildung von Ford of Europe nutzte der Cortina die gemeinsame Taunus-Cortina-Basis. Seine Karosserie war zunächst eigenständig gezeichnet, mit ausgeprägten Flanken und amerikanisch wirkender Linienführung. Angeboten wurden 1,3-, 1,6- und 2,0-Liter-Motoren; der 2000E verband den Pinto-OHC mit gehobener Ausstattung.
  • Cortina Mk IV (1976–1979): Die vierte Generation rückte optisch deutlich an den Ford Taunus heran. Größere Fensterflächen prägten den Aufbau; erhältlich waren Limousine und fünftüriger Kombi, außerdem die luxuriöse Ghia-Ausführung.
  • Cortina Mk V (1979–1982): Der Mk V war eine Überarbeitung des Mk IV mit geänderten Scheinwerfern, flacherer Dachlinie, breiterem Lamellen-Kühlergrill und vergrößerten Glasflächen. 1982 endete die Cortina-Produktion, Nachfolger wurde der Ford Sierra.

Besonderheiten des Ford Cortina

Die Grundkonstruktion des Cortina verbindet vorne MacPherson-Federbeine mit einer Starrachse hinten und klassischem Hinterradantrieb. Gerade die frühen Generationen sind leicht und mechanisch übersichtlich aufgebaut. Stärkere und sportliche Ausführungen erhielten Scheibenbremsen an der Vorderachse.

Der Kontrast innerhalb der Baureihe ist groß: Ein 1,2-Liter-Mk-I ist eine sachliche britische Familienlimousine, ein GT bringt schärfere Nockenwelle, Doppel-Weber-Vergaser, Zusatzinstrumente und eine straffere Abstimmung, während der Lotus Cortina mit DOHC-Motor, besonderen Fahrwerkslösungen und Leichtbauteilen direkt auf den Motorsport zielt.

Bei den Cortina-Angeboten entfallen 66,1 % auf den Mk I und 19,8 % auf den Mk II; zusammen bilden diese beiden frühen Generationen 85,9 %. Beim Interesse liegt der Mk I mit 70,4 % vor dem Mk II mit 20,1 %. Mk III/TC, Mk IV und Mk V sind deutlich seltener vertreten.

Technische Daten des Ford Cortina

Sondermodelle und sportliche Cortina

Lotus Cortina

Der Lotus Cortina entstand als Ford-Lotus-Kooperation zur Homologation für den Motorsport und wurde von 1963 bis 1970 gebaut. Im Mk I und Mk II arbeitet ein 1,6-Liter-Lotus-Twin-Cam mit zwei obenliegenden Nockenwellen und etwa 105 bis 109 PS. Zum technischen Paket zählten je nach Ausführung der A-Frame an der Hinterachse sowie Aluminiumteile wie Türen und Hauben. Typisch für den Mk I ist Ermine White mit grünem Seitenstreifen, ergänzt durch sportliches Interieur, spezielle Instrumentierung und Holzlenkrad. Jim Clark gewann mit dem Lotus Cortina 1964 die British Saloon Car Championship.

Cortina GT

Der 1500 GT und spätere GT-Versionen waren die sportlicheren Serien-Cortina. Doppel-Weber-Vergaser, schärfere Nockenwellen, strafferes Fahrwerk, spezielle Sitze und Zusatzanzeigen unterschieden sie von den Standardmodellen.

Cortina 1600E und 2000E

Der 1600E des Mk II richtete sich mit überarbeitetem Interieur, Walnussholzdekor und Sportlenkrad an eine gehobenere Kundschaft. Beim Mk III übernahm der 2000E diese Rolle: 2,0-Liter-Pinto-OHC mit rund 98 PS, Vinyldach, Holzapplikationen, besondere Embleme und ein auf Komfort ausgelegter Innenraum kennzeichnen ihn.

Cortina Ghia

Beim Mk IV war der Ghia die besonders luxuriöse Ausstattung; ab 1977 gab es sie auch mit 2,3-Liter-Motorisierung.

Wartung und Kaufprüfung beim Ford Cortina

Für den Cortina sind die einfache Mechanik und die gute Teileversorgung wichtige praktische Eigenschaften. Vor dem Kauf verdient jedoch eine genaue Prüfung der jeweiligen Ausführung Vorrang vor pauschalen Aussagen: Die fünf Generationen unterscheiden sich bei Motoren, Bremsen, Karosseriedetails und Ausstattung erheblich.

Bei einem Fahrzeug mit Motorsportbezug ist die Dokumentation besonders relevant. Ein Lotus Cortina sollte anhand von Unterlagen, Fahrgestellangaben und den spezifischen Bauteilen nachvollziehbar sein; weiß-grüne Lackierung oder Zusatzinstrumente allein belegen keine originale Lotus-Ausführung. Bei GT-, 1600E-, 2000E- und Ghia-Modellen lohnt sich ebenso der Abgleich von Motorisierung, Interieur, Emblemen und Sonderausstattung mit der jeweiligen Werkskonfiguration.

Wesentlich für die Werterhaltung sind nachvollziehbare Wartungsunterlagen, frühe Kauf- oder Garantiebelege, Betriebsanleitung, Wartungsheft, Fahrtenbuch oder Wertgutachten. Bei Rechtslenkern aus Großbritannien sollte zudem bedacht werden, dass sie sich von links gelenkten Exportfahrzeugen unterscheiden.

Motoren, Getriebe und Fahrverhalten

Der Cortina bleibt über alle Generationen ein klassischer Hinterradantriebs-Ford. Das manuelle Vierganggetriebe war die übliche Wahl; Automatik war nur vereinzelt erhältlich. Die Kombination aus MacPherson-Vorderachse und hinterer Starrachse prägt den Charakter: direkte, einfache Mechanik vorn und eine robuste konventionelle Antriebsachse hinten.

Die frühen 1,2-Liter-Cortina leisten rund 48 PS. Mit 1,5 Litern standen etwa 65 bis 76 PS zur Verfügung. Der 1,6-Liter-GT und vor allem der Lotus Twin-Cam verschieben den Schwerpunkt klar in Richtung Sportlimousine: Der Lotus erreicht rund 105 bis 109 PS. Im Mk III bietet der 2,0-Liter-Pinto-OHC rund 98 PS und verbindet mehr Hubraum mit der gehobenen 2000E-Ausstattung.

  1. Cortina 1500 GT: Sportlicher Serien-Cortina mit Doppel-Weber-Vergasern und geschärfter Nockenwelle.
  2. Lotus Cortina Mk I/Mk II: 1,6-Liter-DOHC, etwa 105–109 PS, modifiziertes Fahrwerk und nachweisbare Tourenwagen-Historie.
  3. Cortina 2000E Mk III: 2,0-Liter-Pinto-OHC mit rund 98 PS; die Wahl für Käufer, die OHC-Motor und gehobene Ausstattung kombinieren möchten. undefined

Karosserie, Innenraum und Ausstattung

Der Cortina wandelte sich über zwei Jahrzehnte deutlich. Der Mk I wirkt mit seinen schlichten Flächen und kompakten Proportionen leicht; er war als zwei- oder viertürige Limousine und als Kombi erhältlich. Der Mk II von Roy Haynes wurde etwas kürzer, aber breiter und im Innenraum geräumiger.

Mit dem Mk III kam eine wesentlich expressivere Formensprache. Die stark modellierten Flanken werden oft als „Coke-Bottle“-Linie beschrieben; zugleich markiert diese Generation den Übergang zur gemeinsamen Taunus-Cortina-Architektur. Mk IV und Mk V ähneln dem deutschen Ford Taunus deutlich stärker. Beim Mk V sind die flachere Dachlinie, überarbeitete Scheinwerfer, der breite Lamellenkühlergrill und mehr Glasfläche prägende Details.

Im Innenraum reichen die Ausführungen von funktionalen Schaltern und Stahlfelgen mit Radkappen bis zu deutlich aufgewerteten Varianten. 1600E und 2000E tragen Holzdekor und höherwertige Ausstattung, der 2000E außerdem häufig ein Vinyldach. Lotus Cortina und GT besitzen sportspezifische Sitze, Instrumente und teils ein Holz-Sportlenkrad. Zu den bekannten Farbbildern zählen Weiß, Rot, Sebring Red und beim Mk-I-Lotus Ermine White mit grünem Streifen.

Cortina, Taunus und P100

Ab dem Mk III ist die Verbindung zum Ford Taunus zentral: Die Baureihe trug deshalb die Bezeichnung TC für Taunus-Cortina. Während der Mk III noch eine eigenständige Cortina-Karosserie hatte, wurden Mk IV und Mk V dem Taunus äußerlich sehr ähnlich.

In Südafrika lebte die technische Basis als Ford P100 weiter. Dieser ab 1971 gebaute Pickup basierte auf dem Cortina Mk III und nutzte den 1,6-Liter-Cortina/Taunus-Motor sowie 2,5- und 3,0-Liter-Essex-V6 aus dem Ford Granada.

Ford Cortina im Überblick

Der Ford Cortina ist ein britischer Mittelklasse-Oldtimer mit Hinterradantrieb, gebaut von 1962 bis 1982 als Limousine und Kombi. Die Modellgeschichte reicht vom leichten Mk I mit Kent-Vierzylinder über den breiteren Mk II und den Taunus-verwandten Mk III bis zu Mk IV und Mk V. Für sportlich orientierte Käufer stehen GT und besonders der Lotus Cortina mit 1,6-Liter-Twin-Cam und rund 105 bis 109 PS im Mittelpunkt; 1600E, 2000E und Ghia setzen dagegen auf mehr Ausstattung. Entscheidend beim Kauf sind eine eindeutig belegte Modellvariante, die korrekte Technik der jeweiligen Generation und eine nachvollziehbare Fahrzeughistorie.

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