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Vincent Motorrad kaufen
Vincent-Motorräder gelten als die ultimativen Meilensteine britischer Ingenieurskunst. Wer in Österreich eine Vincent sucht, findet hier seltene V-Twins wie die Black Shadow oder Rapide, die jahrzehntelang die Geschwindigkeitsrekorde der Welt anführten.
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Fahrzeug inserieren"Vincent" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Vincent" machen.
1954 | Vincent Black Lightning
Vincent Rapide to Black Lightning spec. Matching numbers.
1953 | Vincent Rapide C
1953 Vincent Series C Rapide with Steib Sidecar 998cc
1951 | Vincent Comet
1951 Vincent Series C Comet 499cc
1955 | Vincent Black Prince
1955 Vincent Series D Black Prince 998cc
1952 | Vincent Black Shadow C
1952 Vincent Series C Black Shadow 998cc
1948 | Vincent Rapide B
1948 Vincent HRD 'Series B' Rapide 998cc
1952 | Vincent Rapide C
1952 Vincent Series C Rapide 1,000cc
1955 | Vincent Black Knight
VINCENT BLACK KNIGHT
1955 | Vincent Rapide D
1955 Vincent Series D Rapide 1,000cc
1950 | Vincent Meteor C
1950 Vincent Series C Meteor 498cc
1953 | Vincent Rapide C
Ein echtes Orginal
1954 | Vincent Black Shadow C
1954 Vincent Series C Black Shadow 998cc
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Fahrzeug inserierenGeschichte & Erbe
Die Geschichte der Marke Vincent ist untrennbar mit dem Streben nach absoluter technischer Überlegenheit verbunden. Alles begann im Jahr 1928, als der junge Visionär Philip Vincent die Überreste der Firma HRD (Howard Raymond Davies) für die Summe von 400 Pfund erwarb. Davies hatte zwar sportliche Erfolge bei der Isle of Man TT gefeiert, war jedoch wirtschaftlich gescheitert. Vincent verlegte die Produktion nach Stevenage und legte den Grundstein für eine Ära, die den britischen Motorradbau bis heute definiert.
Der entscheidende Wendepunkt kam mit der Verpflichtung des australischen Ingenieurs Phil Irving. Irving war ein Genie der Mechanik und verstand es, Vincents kühne Ideen in metallene Realität umzusetzen. Zunächst konzentrierte man sich auf Einzylindermotoren, doch die Geburtsstunde des legendären V-Twins war ein Geniestreich des Zufalls: Irving bemerkte, dass zwei Zeichnungen des 500-ccm-Einzylinders, die zufällig übereinanderlagen, die perfekte Geometrie für einen 1.000-ccm-V-Motor ergaben. Dieser 47-Grad-V-Twin sollte das Herzstück der Marke werden.
Die Vorkriegszeit brachte die Serie A Rapide hervor, ein Motorrad, das bereits 1937 eine Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h erreichte – ein Wert, der damals fast unvorstellbar war. Nach der Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg, in dem das Werk Rüstungsgüter produzierte, folgte die Serie B. Hier bewies Vincent seinen Mut zur Innovation: Der Motor wurde als tragendes Element in den Rahmen integriert, was ein herkömmliches Unterrohr überflüssig machte. Diese Konstruktion war ihrer Zeit um Jahrzehnte voraus.
Mit der Serie C erreichte die Entwicklung ihren Höhepunkt. Die Black Shadow wurde zum Synonym für Geschwindigkeit und Exklusivität. Bis zum Ende der Produktion im Jahr 1955 blieb Vincent der Philosophie treu, keine Kompromisse bei der Qualität einzugehen. Dass die Firma schließlich aufgrund der hohen Produktionskosten und des kleinen Marktes für solch teure Maschinen schließen musste, verleiht den heute existierenden Exemplaren eine zusätzliche Aura der Tragik und Kostbarkeit.
Highlights & Besonderheiten
Das Portfolio von Vincent mag überschaubar erscheinen, doch jedes Modell besetzt eine eigene Nische in der Hierarchie der Klassiker.
Vincent Rapide (Serie B, C & D): Die Rapide war das Fundament der V-Twin-Reihe. Sie war als schneller Tourenwagen konzipiert und bot eine Leistung, die selbst sportlichste Maschinen der Konkurrenz alt aussehen ließ. Mit etwa 45 PS war sie in der Lage, mühelos die 100-Meilen-Marke (161 km/h) zu überschreiten, während sie gleichzeitig eine für die Zeit bemerkenswerte Zuverlässigkeit an den Tag legte.
Vincent Black Shadow: Dies ist das Modell, das den Ruhm der Marke zementierte. Jede Black Shadow wurde im Werk handverlesen und auf Leistung getrimmt. Das charakteristische Merkmal war der komplett schwarz beschichtete Motor, der dem Motorrad ein düsteres, kraftvolles Aussehen verlieh. Mit 55 PS und einer garantierten Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h war sie das erste "Superbike" der Geschichte, lange bevor dieser Begriff überhaupt existierte.
Vincent Black Lightning: Wenn die Black Shadow ein schnelles Straßenmotorrad war, dann war die Black Lightning eine reine Rennmaschine. Nur etwa 31 bis 34 Exemplare wurden gebaut, was sie heute zu einem der teuersten Motorräder der Welt macht. Alles Überflüssige wurde entfernt, um das Gewicht auf rund 170 kg zu drücken, während die Leistung auf etwa 70 PS gesteigert wurde.
Vincent Comet & Grey Flash: Für Fahrer, die nicht die brachiale Gewalt des V-Twins benötigten, bot Vincent den 500-ccm-Einzylinder Comet an. Er teilte sich viele Konstruktionsmerkmale mit den großen Brüdern, einschließlich der Girdraulic-Gabel und des rahmenlosen Designs. Die Grey Flash war die seltene Rennversion des Einzylinders, auf der unter anderem der junge John Surtees seine Karriere begann.
Technische Daten
Die technischen Spezifikationen der Vincent-Modelle verdeutlichen, warum diese Maschinen so weit über ihren Zeitgenossen standen.
Die Verwendung von zwei Trommelbremsen am Vorderrad war eine notwendige Reaktion auf die enorme Geschwindigkeit. Ebenso war die Hinterradfederung, die Vincent bereits früh einführte, ein Komfortmerkmal, das bei vielen anderen Marken noch lange Zeit als unnötiger Luxus galt.
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für Vincent-Motorräder in Österreich und Europa ist klein, aber hochkarätig. Wer eine Vincent kaufen möchte, muss sich darauf einstellen, dass gute Exemplare oft unter der Hand oder über spezialisierte Auktionen den Besitzer wechseln.
Aktuelle Preisentwicklung (Stand 2024/2025): Die Preise für Vincent haben sich in den letzten Jahren auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert. Eine Black Shadow in exzellentem Originalzustand (Zustandsnote 1-2) wird kaum unter 80.000 € bis 110.000 € zu finden sein. Besonders frühe Exemplare der Serie B können sogar noch höhere Summen erzielen. Die Rapide ist etwas erschwinglicher, bewegt sich aber dennoch meist im Bereich zwischen 45.000 € und 70.000 €. Für einen Comet muss man mit 20.000 € bis 35.000 € rechnen.
Die absolute Krönung, die Black Lightning, ist ein reines Investmentobjekt. Hier werden bei internationalen Auktionen regelmäßig Summen jenseits der 250.000 € Marke aufgerufen, wobei Rekordpreise bis zu 900.000 $ (ca. 830.000 €) für Maschinen mit besonderer Rennhistorie erzielt wurden.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten:
- Nummerngleichheit (Matching Numbers): Da Vincent-Teile untereinander oft austauschbar sind, wurden über die Jahrzehnte viele Maschinen aus verschiedenen Komponenten zusammengebaut. Eine echte "Matching Numbers"-Maschine ist deutlich wertvoller. Die Überprüfung durch den Vincent Owners Club (VOC) ist hierbei unerlässlich.
- Zustand der Girdraulic-Gabel: Diese spezielle Parallellogrammgabel ist komplex in der Überholung. Achten Sie auf Spiel in den Buchsen und die korrekte Funktion der hydraulischen Dämpfer.
- Öldichtigkeit: Ein gewisses Maß an "Schwitzen" ist bei alten Briten normal, doch massive Leckagen an den Zylinderfußdichtungen oder dem Primärgehäuse können auf teure Folgeschäden hinweisen.
- Modernisierungen: Viele Besitzer haben ihre Vincents auf elektrische Zündungen oder modernere Vergaser umgerüstet. Für den Fahrbetrieb ist das vorteilhaft, für den Sammlerwert kann es jedoch Abzüge bedeuten, wenn die Originalteile nicht mehr vorhanden sind.
Fahrverhalten & Leistung
Eine Vincent zu fahren, ist eine Erfahrung, die mit kaum einem anderen Vorkriegs- oder frühen Nachkriegsmotorrad vergleichbar ist. Das Drehmoment des 1.000-ccm-Motors ist gewaltig. Schon bei niedrigen Drehzahlen schiebt die Maschine mit einer Vehemenz voran, die man einem über 70 Jahre alten Gefährt nicht zutrauen würde.
Das Fahrwerk ist für die damalige Zeit erstaunlich stabil. Durch den fehlenden Rahmen und die tiefe Position des Motors liegt der Schwerpunkt günstig, was der Handlichkeit zugutekommt. Dennoch darf man nicht vergessen, dass man auf einer schweren Maschine ohne moderne Fahrhilfen sitzt. Die Bremsen erfordern eine kräftige Hand und vorausschauendes Fahren, besonders wenn man die Höchstgeschwindigkeit auch nur ansatzweise ausreizen möchte.
Die Sitzposition ist eher aufrecht und tourentauglich, was die Vincent zu einem der wenigen Klassiker macht, mit denen man tatsächlich längere Strecken zurücklegen kann, ohne körperliche Beschwerden davonzutragen. Das mechanische Geräuschspektrum des OHV-Motors ist eine Symphonie für Technikbegeisterte – das Ticken der Ventile vermischt sich mit dem dumpfen Grollen aus den Auspufftöpfen.
Design & Stil
Das Design einer Vincent ist pure Funktion. Es gibt keine unnötigen Zierelemente oder modischen Schnörkel. Die Ästhetik ergibt sich aus der Anordnung der mechanischen Komponenten. Die Girdraulic-Gabel wirkt wie ein technisches Kunstwerk, und der massive V-Twin dominiert die Silhouette des Motorrads.
Der Black Shadow fügt diesem funktionalen Design eine fast bedrohliche Komponente hinzu. Durch die Abwesenheit von Chrom am Motor wirkt die Maschine kompakt und muskulös. Der riesige Tachometer, der bis 150 mph reicht, ist das zentrale Element im Cockpit und erinnert den Fahrer ständig daran, wozu diese Maschine fähig ist.
Vincents besitzen eine zeitlose Eleganz, die sowohl auf Oldtimer-Treffen als auch in modernen Design-Ausstellungen überzeugt. Sie verkörpern den Geist einer Zeit, in der Ingenieure noch die Freiheit hatten, radikal neue Wege zu gehen, um die Grenzen des Machbaren zu verschieben.
Renngeschichte & Rekorde
Die Renngeschichte von Vincent ist untrennbar mit dem Namen Rollie Free verbunden. Das Bild von Free, wie er 1948 in Badehose auf seiner Black Lightning liegend über die Bonneville Salt Flats rast, um einen Rekord von 241,9 km/h aufzustellen, ist eines der berühmtesten Fotos der Motorradgeschichte.
Doch nicht nur bei Höchstgeschwindigkeitsfahrten waren Vincents erfolgreich. Bei der Isle of Man TT und in zahlreichen nationalen Meisterschaften bewiesen die Maschinen ihre Ausdauer und Schnelligkeit. Sogar im Seitenwagen-Rennsport waren die drehmomentstarken V-Twins lange Zeit das Maß aller Dinge.
In Österreich gab es ebenfalls eine treue Fangemeinde. In den 1950er Jahren waren Vincent-Maschinen bei Bergrennen und lokalen Wettbewerben oft in den vorderen Rängen zu finden. Die Robustheit des Motors machte ihn auch zu einer beliebten Basis für Eigenbauten und Spezialanfertigungen, wie etwa die berühmten Norvin-Umbauten (Vincent-Motor im Norton-Federbett-Rahmen).
Fazit
Die Entscheidung für eine Vincent ist keine rationale Wahl, sondern eine Herzensangelegenheit gepaart mit tiefem Respekt vor technischer Pionierleistung. Wer heute eine Vincent in Österreich kauft, erwirbt nicht nur ein Motorrad, sondern ein Ticket in einen exklusiven Kreis von Enthusiasten, die das Erbe einer der faszinierendsten Marken der Welt bewahren.
Die Wertstabilität scheint angesichts der weltweiten Nachfrage gesichert, doch der wahre Wert liegt im Fahrerlebnis. Die Kombination aus historischer Bedeutung, zeitlosem Design und einer Fahrleistung, die auch heute noch beeindruckt, macht die Vincent zum "König der Straßen" – ein Titel, den sie sich vor über 70 Jahren redlich verdient hat.
Ob Sie sich für eine elegante Rapide, eine kultige Black Shadow oder gar einen handlichen Comet entscheiden: Eine Vincent wird immer das Highlight jeder Sammlung sein und auf jeder Ausfahrt die bewundernden Blicke von Kennern und Laien gleichermaßen auf sich ziehen.
Tipp für Sammler: Vernetzen Sie sich frühzeitig mit dem Vincent Owners Club. Die dort vorhandene Expertise und das Ersatzteilnetzwerk sind die Lebensversicherung für Ihre Investition und sorgen dafür, dass Ihre Vincent auch nach Jahrzehnten noch so kraftvoll läuft wie am ersten Tag.
Vincent in der Sammlerszene
Die Gemeinschaft der Vincent-Besitzer ist eine der bestorganisierten in der Welt der klassischen Motorräder. Der Vincent Owners Club (VOC) wurde bereits 1948 gegründet und bietet heute eine Infrastruktur, die für den Erhalt dieser Maschinen unerlässlich ist. In Österreich gibt es regelmäßige Treffen und eine Sektion, die sich dem Austausch von technischem Wissen und der Ersatzteilbeschaffung widmet.
Für einen Sammler ist die Mitgliedschaft im VOC fast schon eine Pflicht. Hier erhält man Zugang zu den originalen Werksunterlagen, die Aufschluss über die Auslieferungskonfiguration jedes einzelnen Motorrads geben. In einer Zeit, in der Fälschungen oder aus verschiedenen Teilen zusammengesetzte Maschinen ("Bitzas") den Markt überschwemmen, ist diese Verifizierbarkeit ein entscheidender Faktor für die Wertstabilität.
Ein interessanter Aspect für österreichische Sammler ist die wachsende Beliebtheit von Norvin-Umbauten. Dabei wird ein Vincent-Motor in einen Norton-Federbett-Rahmen eingebaut. Diese Kombination vereint das Beste aus zwei Welten: die brachiale Kraft des V-Twins mit der überlegenen Straßenlage des Norton-Fahrwerks. Solche Umbauten haben eine eigene historische Berechtigung und werden in Kennerkreisen hoch geschätzt, auch wenn sie preislich meist unter den originalen Vincents liegen.
Wartung & Restaurierung
Die Wartung einer Vincent erfordert Geduld und ein tiefes Verständnis für britische Mechanik. Während der Motor bei korrekter Einstellung als sehr robust gilt, sind es oft die Details, die Aufmerksamkeit erfordern. Die Girdraulic-Gabel muss regelmäßig abgeschmiert werden, und die Einstellung des Primärantriebs ist eine Kunst für sich.
In Österreich gibt es nur wenige spezialisierte Werkstätten, die sich wirklich mit Vincent auskennen. Viele Besitzer entscheiden sich daher, die grundlegenden Wartungsarbeiten selbst durchzuführen, was durch die gute Verfügbarkeit von Handbüchern und technischer Literatur unterstützt wird. Bei größeren Revisionen, insbesondere am Kurbeltrieb oder den Zylinderköpfen, empfiehlt es sich jedoch, Experten in England oder spezialisierte Fachbetriebe im deutschsprachigen Raum aufzusuchen.
Eine vollständige Restaurierung kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen und Summen verschlingen, die den Kaufpreis einer Rapide erreichen können. Es ist daher oft wirtschaftlich sinnvoller, eine bereits restaurierte Maschine oder ein gut erhaltenes Original zu kaufen, anstatt ein vernachlässigtes Projekt zu übernehmen – es sei denn, man sucht die Herausforderung des Wiederaufbaus.
Die Faszination Vincent erleben
Wer eine Vincent live erleben möchte, sollte Veranstaltungen wie den Classic Expo in Salzburg oder diverse Veteranenrallyes besuchen. Das dumpfe Grollen eines vorbeifahrenden Vincent-V-Twins ist ein akustisches Signal, das jeden Motorradbegeisterten sofort in seinen Bann zieht. Es ist diese Kombination aus Kraft, Eleganz und technischer Innovation, die die Marke Vincent über alle Trends hinweg relevant gehalten hat.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Vincent mehr als nur ein Fahrzeug ist. Sie ist ein technisches Manifest und ein Zeugnis für eine Zeit, in der Ingenieure wie Philip Vincent und Phil Irving die Grenzen des physikalisch Möglichen mit Leidenschaft und Präzision verschoben haben. In Österreich bleibt die Vincent die absolute Krönung jeder ernsthaften Motorradsammlung.