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Harley-Davidson Motorrad kaufen
Seit 1903 verlassen Motorräder das Werk in Milwaukee – jede Maschine trägt die Handschrift einer Marke, die nicht nur Fahrzeuge baut, sondern amerikanische Kultur auf zwei Rädern schreibt. Entdecken Sie die Freiheit auf Österreichs Straßen, vom Großglockner bis zum Faaker See.
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1972 | Harley-Davidson Electra Glide Shovelhead
Gutachten vor Generalüberholung 2+



1999 | Harley-Davidson 1450 Road King FLHR
Road King "Sleeper"

1995 | Harley-Davidson Sportster XLH 883
Custom Renzo Pasolini Sportster 1250 Award Best Cafe Racer MBE Verona 2026

1942 | Harley-Davidson WLA
1942 Harley Davidson WLA Liberator 750

1995 | Harley-Davidson FXDWG Dyna Wide Glide
Harley Davidson WIDE GLIDE 1340

1994 | Harley-Davidson Dyna Glide Custom
Harley Davidson DYNA GLIDE FXDS

1989 | Harley-Davidson FXSTC 1340 Softail Custom
Harley Davidson RAT BIKE INSPIRED KNUCKLEHEAD ENGINE

2005 | Harley-Davidson FXD Dyna Super Glide "35th Anniversary"
Harley-Davidson Dyna Super Glide


1987 | Harley-Davidson FXSTC 1340 Softail Custom
Softail Custom

1980 | Harley-Davidson Sportster XLCR
1980 Harley-Davidson Sportster 1000

1992 | Harley-Davidson FXDB Dyna Glide Sturgis
FXDB Sturgis, original, wenig Laufleistung, Nr. 295/ 1600

1992 | Harley-Davidson FLSTN Heritage Softail Classic
Harley Davidson FLSTC Heritage Classic original, wenig KM, Sammlerzustand
Geschichte & Erbe
Die Geschichte von Harley-Davidson ist die Erzählung vom amerikanischen Traum, der in einem kleinen Holzschuppen in Milwaukee, Wisconsin, seinen Anfang nahm. Im Jahr 1903 legten William S. Harley und die Brüder Arthur, Walter und William A. Davidson den Grundstein für ein Unternehmen, das die Motorradwelt nachhaltig prägen sollte. Ihr erstes marktfähiges Modell, der Silent Grey Fellow, war im Grunde ein verstärktes Fahrrad mit einem Einzylindermotor, doch es bewies bereits die Zuverlässigkeit, die zum Markenzeichen der Firma werden sollte.
Schon früh erkannte man das Potenzial von Rennsport-Erfolgen für das Marketing. 1908 gewann Walter Davidson ein prestigeträchtiges Verbrauchsrennen, was die Nachfrage sprunghaft ansteigen ließ. 1909 folgte ein entscheidender technischer Meilenstein: Die Einführung des ersten V-Twin-Motors. Dieser 45-Grad-Zweizylinder definierte nicht nur die optische Silhouette fast aller künftigen Modelle, sondern legte auch den Grundstein für den unverwechselbaren Sound, den Enthusiasten heute weltweit schätzen.
In den 1920er Jahren festigte Harley-Davidson seine Position als einer der führenden Hersteller. 1929 wurde der Flathead-Motor (Seitenventiler) eingeführt, ein robustes Aggregat, das in verschiedenen Hubraumgrößen bis weit in die 1970er Jahre hinein produziert wurde. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Marke zum Symbol der alliierten Befreiung. Über 88.000 Einheiten der WLA wurden für das Militär produziert. Diese Maschinen, oft als „Liberator“ bezeichnet, prägten nach dem Krieg auch die europäische Motorradkultur, als viele ehemalige Militärmaschinen in zivile Hände übergingen – auch in Österreich fanden zahlreiche WLAs ihren Weg auf die Straßen der Nachkriegszeit.
Die Nachkriegsära war geprägt von einer stetigen Evolution der Motorentechnik, wobei jedes neue Design einen charakteristischen Spitznamen erhielt. 1936 erschien der Knucklehead, der erste OHV-Motor (Overhead Valve) der Marke, dessen Ventildeckel an Fingerknöchel erinnerten. Er gilt heute als einer der begehrtesten Klassiker auf dem Sammlermarkt. Ihm folgte 1948 der Panhead, der mit Aluminiumzylinderköpfen thermische Probleme des Vorgängers löste. 1966 übernahm der Shovelhead, der die Ära der großen Touring-Maschinen und der aufkommenden Chopper-Kultur in den 1970er Jahren dominierte.
Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen und der Übernahme durch den AMF-Konzern in den späten 1960ern, die zeitweise zu Qualitätsproblemen führte, gelang Harley-Davidson in den 1980er Jahren ein bemerkenswertes Comeback. Nach einem Management-Buyout im Jahr 1981 wurde der Evolution-Motor (Blockhead) eingeführt. Er war zuverlässiger, öl-dichter und thermisch stabiler als seine Vorgänger und rettete das Unternehmen vor dem Ruin. In dieser Zeit entwickelte sich Harley-Davidson endgültig von einem reinen Fahrzeughersteller zu einer globalen Lifestyle-Marke.
In der jüngeren Geschichte folgten der Twin Cam (1999) und der aktuelle Milwaukee-Eight (2016), der mit Vierventiltechnik und moderner Einspritzung die strengen Abgasnormen erfüllt, ohne den klassischen Charakter zu verlieren. Auch vor der Elektromobilität macht die Tradition nicht halt: Mit der LiveWire bewies Harley-Davidson Mut zur Innovation, während Modelle wie die Pan America das Segment der Reiseenduros eroberten. Für den österreichischen Markt, der eine starke Affinität zu Tourenmotorrädern und Klassikern hat, bleibt die Marke der Inbegriff für entspanntes Reisen und mechanische Authentizität.
Highlights & Merkmale
Was eine Harley-Davidson von jedem anderen Motorrad unterscheidet, ist die Summe ihrer haptischen und akustischen Reize. Es ist das Gefühl von schwerem Metall, das Vibrieren des großen V-Twins und der unregelmäßige Leerlauf, der oft als „Potato-Potato“-Rhythmus beschrieben wird. Diese Merkmale sind tief in der Marken-DNA verwurzelt und machen den Reiz für Sammler und Fahrer aus.
Knucklehead (1936–1947): Dieses Modell markiert den Übergang zur modernen Motorentechnik bei Harley-Davidson. Mit dem 61-cubic-inch (ca. 1.000 ccm) EL-Motor bot die Maschine eine für damalige Verhältnisse beeindruckende Leistung. Die charakteristische Form der Ventildeckel und das puristische Design machen sie heute zu einem der teuersten Sammlerstücke. Wer eine Knucklehead in Österreich kaufen möchte, muss oft auf internationale Auktionen ausweichen, da originale Exemplare hierzulande extrem selten sind. Die Preise bewegen sich stabil im hohen fünfstelligen bis sechsstelligen Bereich.
Panhead (1948–1965): Der Panhead ist für viele der Inbegriff der klassischen Harley-Silhouette. Er führte die hydraulischen Ventilstößel ein, was den Wartungsaufwand reduzierte. Besonders die Hydra-Glide (ab 1949) mit ihrer Teleskopgabel und die Duo-Glide (ab 1958) mit Hinterradfederung setzten Maßstäbe in Sachen Komfort. In der österreichischen Oldtimer-Szene sind Panheads hochgeschätzt, da sie als „Historisches Fahrzeug“ typisiert werden können und somit von der NoVA befreit sind.
Sportster (seit 1957): Die Sportster-Reihe ist die am längsten kontinuierlich produzierte Modellfamilie der Welt. Ursprünglich als Antwort auf die leichten britischen Motorräder konzipiert, entwickelte sie sich zum Einstiegsmodell in die Harley-Welt. Ob als puristischer Ironhead der frühen Jahre oder als moderne Forty-Eight – die Sportster ist handlich, schmal und bietet eine hervorragende Basis für Custom-Umbauten. In Österreich ist sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der im Vergleich zu den Big Twins moderateren Preise besonders bei jüngeren Fahrern und Wiedereinsteigern beliebt.
Electra Glide (seit 1965): Mit der Einführung des elektrischen Anlassers bei der Electra Glide begann die Ära des modernen Luxus-Tourings. Diese Maschinen sind für die Langstrecke gebaut. Mit ihrer großen „Batwing“-Verkleidung und den Koffern prägen sie das Bild des amerikanischen Highway-Cruisers. Für Touren durch die Alpen, etwa über die Großglockner Hochalpenstraße, bietet die Electra Glide einen Komfort, den kaum ein anderes klassisches Motorrad erreicht.
WLA (1940–1945): Die militärische Version der 45-cubic-inch Flathead ist ein technisches Denkmal. Ihre Robustheit ist berühmt; sie wurde so konstruiert, dass sie unter widrigsten Bedingungen funktionierte. Viele dieser Maschinen blieben nach 1945 in Europa. In Österreich gibt es eine aktive Szene, die diese geschichtsträchtigen Motorräder pflegt und bei Veteranen-Rallyes präsentiert. Ein originales Militär-Modell im authentischen Olivgrün ist ein Highlight jeder Sammlung.
Technische Daten
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten technischen Eckdaten einiger der bedeutendsten Modelle der Markengeschichte. Bitte beachten Sie, dass historische Angaben je nach Quelle und Ausführung leicht variieren können.
Marktübersicht und Kauftipps
Der Markt für Harley-Davidson in Österreich ist stabil, aber durch steuerliche Besonderheiten geprägt. Wer ein Motorrad in Österreich kaufen möchte, muss die Normverbrauchsabgabe (NoVA) berücksichtigen. Diese fällt bei der erstmaligen Zulassung im Inland an – also auch beim Eigenimport eines gebrauchten Motorrads aus dem Ausland (z.B. Deutschland), sofern es nicht als Oldtimer gilt.
Die Oldtimer-Regelung in Österreich
Ein entscheidender Vorteil für Sammler: Fahrzeuge, die älter als 30 Jahre sind und sich in einem originalgetreuen Zustand befinden, können als „Historisches Fahrzeug“ eingestuft werden. Dies bedeutet nicht nur eine Befreiung von der NoVA, sondern oft auch günstigere Versicherungstarife und eine Erleichterung bei der Pickerl-Überprüfung (Paragraph 57a), die dann nur alle zwei Jahre stattfinden muss. Für Modelle wie die Shovelhead, Panhead oder frühe Sportster ist dies ein massives Kaufargument.
Preisbereiche am österreichischen Markt
Die Preise für gebrauchte Harleys variieren stark nach Modellpflege und Zustand:
- Einstiegssegment (7.000 € – 12.000 €): Hier finden sich vor allem Sportster-Modelle der 1990er und 2000er Jahre. Auch frühe Buell-Modelle (mit Harley-Motor) oder stark modifizierte ältere Japan-Umbauten im Harley-Stil liegen in diesem Bereich.
- Mittelklasse (12.000 € – 25.000 €): In diesem Segment bewegen sich gut gepflegte Softails, Dynas und Touring-Modelle mit Evolution- oder Twin-Cam-Motor. Auch restaurierte Shovelheads sind hier zu finden, wobei der Grad der Originalität den Preis bestimmt.
- Oberklasse & Sammlerstücke (25.000 € – 60.000 €+): Hier finden sich CVO-Sondermodelle (Custom Vehicle Operations), perfekt restaurierte Panheads und seltene Militär-WLAs.
- High-End (ab 80.000 €): Originale Knuckleheads oder extrem seltene Vorkriegsmodelle erzielen bei Liebhabern Preise, die weit in den sechsstelligen Bereich gehen können.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Beim Kauf einer klassischen Harley-Davidson ist eine gründliche Inspektion unerlässlich. Da diese Maschinen oft über Jahrzehnte individualisiert wurden, ist die Prüfung der Originalität für den Werterhalt entscheidend.
- Matching Numbers: Prüfen Sie, ob die Motornummer zum Rahmen passt. Bei Sammlerstücken ist dies die wichtigste Voraussetzung für eine Wertsteigerung.
- Ölundichtigkeiten: Ein gewisses „Schwitzen“ ist bei alten Motoren (vor der Evolution-Ära) fast normal, aber Pfützen unter der Maschine deuten auf verschlissene Dichtungen oder verzogene Gehäusedeckel hin.
- Elektrik: Besonders bei Modellen aus der AMF-Ära (1969–1981) ist die Elektrik oft eine Schwachstelle. Prüfen Sie den Kabelbaum auf spröde Stellen und unsachgemäße Basteleien.
- Primärantrieb: Achten Sie auf Geräusche aus dem Primärkasten. Eine gelängte Kette oder ein verschlissener Spanner können teure Folgeschäden verursachen.
- Dokumentation: In Österreich ist die lückenlose Historie (Typenschein, Servicebelege, Rechnungen von Fachbetrieben) besonders wertvoll.
Fahrverhalten & Performance
Eine Harley-Davidson zu fahren, ist eine bewusste Entscheidung gegen die Hektik der modernen Welt. Es geht nicht um Rundenzeiten oder maximale Schräglage, sondern um das Erlebnis von Kraft und Masse. Das Fahrverhalten ist geprägt durch den tiefen Schwerpunkt und das enorme Drehmoment des V-Twins, das bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl zur Verfügung steht.
Auf den kurvigen Bergstraßen Österreichs, wie der Silvretta Hochalpenstraße, spielt die Harley ihre Stärken beim entspannten „Surfen“ auf der Drehmomentwelle aus. Man schaltet weniger, genießt den Durchzug aus den Kehren und lässt sich vom Rhythmus des Motors treiben. Das hohe Gewicht der Big Twins (oft über 300 kg) verlangt jedoch eine vorausschauende Fahrweise. Die Bremsanlagen älterer Modelle sind nach heutigen Maßstäben eher als „Verzögerungshilfen“ zu verstehen – ein Sicherheitsabstand ist hier Teil der Fahrphilosophie.
Die Sportster-Modelle bieten ein deutlich agileres Handling. Sie sind schmaler, leichter und lassen sich präziser durch Wechselkurven dirigieren. Für Fahrer, die auch mal eine zügigere Gangart bevorzugen, ohne auf den V-Twin-Charakter zu verzichten, ist eine Sportster 1200 oft die bessere Wahl.
Die großen Touring-Modelle hingegen sind die Könige der Langstrecke. Dank der komfortablen Trittbretter, der breiten Sättel und des hervorragenden Windschutzes verlieren auch Etappen von mehreren hundert Kilometern ihren Schrecken. Das Fahrwerk ist auf Stabilität ausgelegt, was auf der Autobahn für ein souveränes Gefühl sorgt, beim Rangieren in engen Alpendörfern jedoch Konzentration erfordert.
Design & Zubehör
Das Design einer Harley-Davidson ist zeitlos. Die Grundform des Motors und des Rahmens hat sich über Jahrzehnte nur behutsam verändert, was die Marke zu einer der charakteristischsten der Welt macht. Jedes Element – vom tropfenförmigen Tank bis zu den verchromten Auspuffrohren – folgt einer Ästhetik, die mechanische Ehrlichkeit zelebriert.
Ein wesentlicher Teil der Harley-Kultur ist das Customizing. Kaum eine Harley bleibt im Auslieferungszustand. In Österreich gibt es eine sehr lebendige Custom-Szene mit namhaften Werkstätten, die aus Serienmaschinen individuelle Kunstwerke machen. Dabei gibt es verschiedene Stilrichtungen:
- Bobber: Reduziert auf das Wesentliche, oft mit Einzelsitz und kurzen Schutzblechen.
- Chopper: Bekannt durch lange Gabeln und hohe Lenker (Ape Hanger).
- Bagger: Touring-Maschinen mit tiefgezogenen Koffern und oft extrem großen Vorderrädern.
- Clubstyle: Fokus auf Performance mit hohen Fahrwerken und leistungsgesteigerten Motoren.
Beim Zubehör ist der Markt nahezu unbegrenzt. Ob Auspuffanlagen von Herstellern wie Jekill & Hyde oder Penzl (die in Österreich aufgrund der strengen Lärmvorschriften oft mit elektronischer Klappensteuerung verbaut werden), edle Sitze oder handgefertigte Tanks – die Individualisierungsmöglichkeiten sind ein Kernargument für den Kauf einer Harley. Wichtig für österreichische Käufer: Achten Sie bei Umbauten immer auf die Eintragungsfähigkeit (E-Prüfzeichen oder Gutachten), um Probleme bei der Landesprüfstelle zu vermeiden.
Sonstiges
Die European Bike Week am Faaker See
Österreich ist die Heimat eines der bedeutendsten Harley-Events weltweit. Jedes Jahr im September verwandelt sich die Region rund um den Faaker See in Kärnten in das Mekka der europäischen Harley-Szene. Die European Bike Week zieht zehntausende Besucher aus ganz Europa an. Es ist nicht nur eine Verkaufsmesse, sondern ein riesiges Volksfest der Motorradkultur. Für jeden Harley-Besitzer in Österreich ist die Fahrt zum „See“ ein jährlicher Fixpunkt im Kalender.
Harley-Davidson in der Popkultur
Die Marke ist untrennbar mit dem Bild des Rebellen und der Freiheit verbunden. Filme wie „Easy Rider“ machten die Harley zum Symbol einer ganzen Generation. Auch in modernen Produktionen und bei zahlreichen Prominenten ist die Marke präsent, was den Status als Kultobjekt immer wieder untermauert. Diese kulturelle Aufladung sorgt dafür, dass eine Harley-Davidson nicht nur ein Fahrzeug ist, sondern auch ein Statement.
Wertbeständigkeit
Im Vergleich zu vielen anderen Motorradmarken zeichnet sich Harley-Davidson durch eine überdurchschnittliche Wertbeständigkeit aus. Besonders die luftgekühlten Modelle und seltene Editionen behalten ihren Preis oder steigen sogar im Wert. Dies macht den Kauf einer klassischen Harley oft auch zu einer interessanten finanziellen Anlage, sofern man bereit ist, in die Pflege und den Erhalt zu investieren.
Fazit
Harley-Davidson ist mehr als nur eine Marke – es ist ein Lebensgefühl, das in Österreich eine besonders treue Anhängerschaft findet. Die Kombination aus geschichtsträchtiger Technik, unverwechselbarem Design und der emotionalen Bindung durch Events wie die European Bike Week macht diese Motorräder einzigartig.
Wer eine Harley-Davidson kaufen möchte, entscheidet sich für ein Stück Zeitgeschichte. Ob es die archaische Kraft einer Panhead, die Vielseitigkeit einer Sportster oder der luxuriöse Komfort einer Street Glide ist – jede Maschine bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis. Dank der hervorragenden Ersatzteilsituation und der aktiven Community in Österreich ist der Betrieb eines solchen Klassikers auch heute noch problemlos möglich.
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