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Bugatti Typ 28 Oldtimer kaufen
Der Bugatti Typ 28 war als Prototyp ein Meilenstein der 1920er Jahre und kombinierte technische Innovationen wie einen Achtzylindermotor, alle vier Räder gebremst und wegweisende Detaillösungen, die spätere Bugatti-Modelle prägten.
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Fahrzeug inserierenBugatti Typ 28 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Einleitung und Geschichte des Bugatti Typ 28
Der Bugatti Typ 28 markiert einen besonderen Abschnitt in der Entwicklungsgeschichte der französischen Luxusmarke. Vorgestellt auf dem Pariser Autosalon 1921, galt der Wagen seinerzeit als technischer Vorreiter und wurde früh als Studie oder Prototyp konzipiert. Die Basis: Achtzylinder-Reihenmotor, zahlreiche Innovationen und eine klare Ausrichtung auf höchste Ingenieurskunst. Obwohl der Typ 28 nie in Serienproduktion ging, diente er Bugatti-Ingenieuren als Versuchslabor und floss maßgeblich in spätere Modelle ein.
Modellgeschichte des Bugatti Typ 28
Die Entstehung des Typ 28 erfolgte zu Beginn der 1920er Jahre, nach einer langen Testphase von Achtzylinder-Motoren seit 1913. Der Typ 28 diente primär als experimentelles Versuchsträgerfahrzeug. Direkte Nachfolger und konzeptionelle Erben waren unter anderem der Bugatti Typ 30 sowie später der Typ 50 und Typ 57, die auf dem technischen Fundament des Typ 28 aufbauten und in Serie gingen.
Besonderheiten des Bugatti Typ 28
Der Bugatti Typ 28 zeichnete sich durch zahlreiche konstruktive Neuerungen aus. Dazu zählen insbesondere Vierradbremse an allen Rädern – ein Novum für Bugatti zu dieser Zeit –, der handgefertigte Motorblock, dessen Dichtflächen so exakt gefertigt waren, dass auf Dichtungen verzichtet werden konnte, sowie ein Zwei-Speichen-Lenkrad mit verstellbarem Längsmechanismus. Auch Details wie verstellbare Vergaser- und Gashebel hinter dem Lenkrad und aufwendig ausgeführte Sicherheitsdrähte zeigen den Experimentierstatus und die Detailverliebtheit des Modells.
Technische Daten zum Bugatti Typ 28
Sondermodelle und Sammlerstücke
Vom Bugatti Typ 28 existierten ausschließlich Prototypen. Sondermodelle oder limitierte Serienversionen wurden nicht gefertigt, dennoch beeinflusste das Fahrzeug maßgeblich Entwicklung und Innovation späterer Bugatti-Generationen.
Schwachstellen und bekannte Probleme
Da es sich beim Typ 28 nur um einen Prototyp handelt und keine Serienfahrzeuge existieren, gibt es keine Erfahrungswerte bezüglich bekannter Schwächen oder typischer Wartungspunkte bei diesem Modell.
Motorisierung, Fahrverhalten und Technik
Der Typ 28 war mit einem innovativen Reihenachtzylindermotor ausgestattet, der zu den frühesten Konstruktionen dieser Bauform von Bugatti zählt. Die innovative Vierradbremse verbesserte die Kontrolle erheblich – zu einer Zeit, in der Vieles noch experimentellen Charakter hatte. Getriebe und Fahrwerk sollten die hohe Motorleistung optimal übertragen und kontrollieren – Erkenntnisse, welche in Serienmodelle wie den Typ 30 und Typ 50 einflossen. Hervorhebenswert im Nachgang des Typ 28 sind der Bugatti Typ 30, Typ 50 und Typ 57, da diese auf die beim Typ 28 entwickelten technischen Lösungen und Mechaniken zurückgreifen.
Innenraum, Komfort, Exterieur und Design
Das Design des Typ 28 war typisch für Bugatti: elegante Linienführung, funktionale Details, hochwertigste Materialien und eine enorme Detailverliebtheit im Maschinenbau. Die Oberflächen im Motorraum waren exzellent veredelt, viele Motorteile wurden von Hand bearbeitet und es kamen komplexe, ornamental verlegte Sicherheitsdrähte zum Einsatz. Der Innenraum brachte technische Neuheiten wie das Zwei-Speichen-Lenkrad mit sich. Auf Sonderausstattungen oder Zubehör gab es aufgrund des Prototypenstatus keine Hinweise.
Weitere relevante Besonderheiten
Die Bedeutung des Typ 28 liegt vor allem in seiner Rolle als Ideengeber und Versuchsträger, der viele technische Neuentwicklungen in die Bugatti-Serienfertigung brachte. Auch viele konstruktive Details aus dem Rennsport wurden erstmals hier ausprobiert.
Zusammenfassung
Der Bugatti Typ 28 war ein revolutionärer Prototyp der 1920er, der mit seiner innovativen Technik, wie dem Reihenachtzylindermotor und Vierfachbremsanlage, neue Maßstäbe setzte. Auch wenn nie eine Serienfertigung stattfand, war er wegweisend für die erfolgreiche Entwicklung künftiger Bugatti-Baureihen.