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Triumph Motorrad kaufen
Seit 1902 steht der Name Triumph für britische Ingenieurskunst und einen unverwechselbaren, rebellischen Charakter. Von der Speed Twin über die Bonneville bis zur modernen Speed Triple – jede Ära hat Klassiker hervorgebracht, die heute auf dem österreichischen Markt gesuchte Sammlerstücke sind.
Suchergebnisse

1965 | Triumph T 120 Bonneville
Triumph TR6R T-120 Scrambler "Desert Sled"

1973 | Triumph TR 7 V Tiger 750
Good-looking British beauty for sale

1968 | Triumph Bonneville T120
Te koop: Triumph Bonneville T120 uit 1968

1958 | Triumph 6T Thunderbird
Triumph THUNDERBIRD 650

1995 | Triumph Speed Triple
Triumph SPEED TRIPLE

1969 | Triumph T 100 Daytona
Triumph DAYTONA 500

1929 | Triumph SD
Triumph CSD 550 SIDECAR

1975 | Triumph T 160 Trident
RARISSIMA !
"Triumph" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Triumph" machen.
1970 | Triumph T 120 Bonneville II
Triumph BONNEVILLE T120 R
2000 | Triumph Legend TT
-
2006 | Triumph Daytona T595
2006 Triumph 955i Daytona 955cc
1957 | Triumph 3 TA Twenty-one
1957 Triumph 3TA Twenty One 348cc
1976 | Triumph T 140 V Bonneville
1976 Triumph T140V Bonneville 744cc
1959 | Triumph 5 TA Speed Twin
1959 Triumph 5TA Speed Twin 499cc
1919 | Triumph TT
1919 Triumph Type D TT Roadster 550cc
Geschichte & Erbe
Die Wurzeln von Triumph reichen bis ins Jahr 1885 zurück, als der Nürnberger Siegfried Bettmann nach England auswanderte und in Coventry die Triumph Cycle Company gründete. 1902 entstand das erste motorisierte Modell – ein Fahrrad mit belgischem Minerva-Motor, später als No. 1 bezeichnet. Ab 1907 produzierten beide Standorte, Coventry und Nürnberg, Motorräder mit eigenen 450-ccm-Viertakt-Einzylindern. Die englische Produktion wuchs bis Anfang der 1920er-Jahre auf beachtliche 30.000 Maschinen jährlich an.
Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1913 trennte sich das Nürnberger Werk von der englischen Muttergesellschaft und konzentrierte sich auf Büromaschinen, produzierte aber weiterhin Modelle wie die Triumph Knirps. 1936 verkaufte die englische Firma den Motorradbereich an Jack Sangster, einen Zulieferer-Magnaten, als Reaktion auf die damalige Wirtschaftskrise. 1951 übernahm BSA die finanziell angeschlagene Marke, doch Triumph blieb eigenständig und erreichte in den 1960er-Jahren ihren absoluten Höhepunkt.
Die Speed Twin (T100) von 1937, entworfen von Edward Turner, revolutionierte den Markt mit ihrem 500-ccm-Parallel-Twin und setzte Maßstäbe für Jahrzehnte. 1956 brach Johnny Allen auf einer Triumph den Geschwindigkeitsrekord in Bonneville, Utah – 214 mph (344 km/h). Daraus entstand 1959 die Bonneville T120, die schnell zum Kultobjekt wurde. 1969 folgten unter BSA die Trident 750 und T150 Trident mit Dreizylindern, die im Rennsport dominierten.
Die turbulenten 1970er- und 1980er-Jahre überlebte Triumph nur knapp: 1973 erfolgte die Fusion mit Norton, was zu einer nahezu stillstehenden Produktion in den 1980ern und einer zwischenzeitlichen Geschäftsaufgabe führte. 1990 kaufte der Bauunternehmer John Bloor die Rechte und präsentierte auf der Kölner Motorradmesse Neuauflagen der Trident, Trophy und Daytona. 1994 folgte die Speed Triple, die Triumph auch in den USA großen Erfolg bescherte. Heute ist Triumph Motorcycles Ltd. der größte britische Motorradhersteller in Privatbesitz.
Highlights & Besonderheiten
Triumph steht für britische Ingenieurskunst mit rebellischem Charakter. Die Marke hat Motorradgeschichte geschrieben – von der ersten serienmäßigen Parallel-Twin (Speed Twin 1937) über die Bonneville, die durch Filme wie "The Wild One" mit Marlon Brando weltbekannt wurde, bis zur modernen Hinckley-Ära ab 1990.
Die Bonneville T120 (1959–1974) definierte den Café-Racer-Stil und wurde zur Plattform für ungezählte TT-Siege und Scrambles. Ihre 650-ccm-Twin-Konfiguration mit 46 PS und Doppelvergasern war der Benchmark für Leistung und Zuverlässigkeit. Die 6T Thunderbird (1949–1966) brachte 650 ccm und setzte Standards für Tourer. Die T100 Daytona bot eine sportliche Auslegung mit höherer Verdichtung.
In den 1970ern etablierte die T160 Trident mit 750-ccm-Dreizylinder und 58 PS neue Maßstäbe im Roadster-Segment – trotz späterer Produktion als die BSA/Triumph Trident von 1969 gilt sie als eigenständiger Klassiker. Die TR7V Tiger 750 kombinierte Twin-Technik mit Enduro-Ambitionen.
Die moderne Ära startete 1990 mit vollständig neu entwickelten Drei- und Vierzylindern. Die Speed Triple (ab 1994) definierte das Streetfighter-Genre mit nacktem 885-ccm- (später 1050-ccm-) Dreizylinder, minimalem Design und charakteristischen Unterrohr-Auspuffen. Seit 2001 lebt die Bonneville als T100 und T120 (900 bzw. 1200 ccm) mit moderner Technik im Retro-Gewand weiter.
Konstruktionsdetails: Triumph setzte früh auf Viertakt-Parallel-Twins mit 270°-Kurbelwelle (charakteristischer Sound), Trockensumpfschmierung, separate Getriebe und robuste Gusseisenblöcke. Die Dreizylinder der Hinckley-Ära nutzen DOHC, Flüssigkühlung und elektronische Einspritzung – eine Seltenheit in der Retro-Klasse.
Technische Daten
Klassische Modelle (Meriden-Ära 1959–1983)
Hinckley-Ära ab 1990 (Auswahl Klassiker)
Marktübersicht und Kauftipps
Preisspannen nach Modell und Zustand in Österreich (2024–2025)
Der österreichische Markt für klassische Triumph-Motorräder unterscheidet sich von Deutschland vor allem durch die NoVA (Normverbrauchsabgabe) bei Erstzulassungen oder Importen sowie ein tendenziell etwas höheres Preisniveau aufgrund des kleineren Angebots.
Klassische Meriden-Ära:
- Bonneville T120 (1959–1974): Restaurierte Exemplare liegen in Österreich zwischen €13.500 und €24.000. Absolute Concours-Modelle können bis zu €45.000 erreichen. Frühe Unit-Construction-Modelle (ab 1963) sind besonders gefragt. Fahrbereite Maschinen im Originalzustand starten ab ca. €9.500.
- 6T Thunderbird: Solide Beispiele werden zwischen €9.000 und €16.500 gehandelt. Top-Zustände erreichen bis zu €22.000. Da sie weniger gesucht ist als die Bonneville, bietet sie oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Sammler.
- T160 Trident: Die Preise bewegen sich zwischen €10.500 und €20.000. Diese Modelle sind selten und technisch anspruchsvoll – eine Dreizylinder-Instandsetzung ist in Österreich kostspielig.
- T100 Daytona: €11.000 bis €22.000. Die Sport-Variante ist bei Café-Racer-Liebhabern beliebt, wobei Originalität den Wert massiv steigert.
Hinckley-Ära (Modern Classics):
- Speed Triple 900 (1994–1996): €4.000 bis €7.500. Frühe Streetfighter gelten als Einstiegsklassiker, wobei originale Auspuffanlagen in gutem Zustand immer seltener werden.
- Speed Triple 1050 (2005–2010): €5.500 bis €9.500. Diese Modelle zeigen eine hohe Wertstabilität. Achten Sie auf lückenlose Servicehistorien bei Laufleistungen über 40.000 km.
- Bonneville T100 865 (2001–2015): €4.500 bis €9.000. EFI-Modelle ab 2008 sind aufgrund ihrer Zuverlässigkeit in Österreich sehr beliebt.
- Bonneville T120 1200 (2016+): Gebrauchte Modelle liegen zwischen €9.500 und €15.500. Der Wertverlust ist hier minimal.
Käuferprofile und Tipps für den österreichischen Markt:
- Sammler: Achten in Österreich verstärkt auf "Matching Numbers" und die Historie. Ein Import aus dem EU-Ausland nach Österreich erfordert die Nachentrichtung der NoVA, sofern das Fahrzeug nicht als historisches Kraftfahrzeug (Oldtimer) eingestuft wird.
- Oldtimer-Status: In Österreich können Motorräder ab einem Alter von 30 Jahren als historisches Fahrzeug zugelassen werden. Dies bringt Vorteile bei der Versicherung und der Pickerl-Überprüfung (§57a), schränkt aber die Nutzung auf 120 Tage pro Jahr ein.
- Ersatzteile: Die Versorgung für Meriden-Klassiker ist durch spezialisierte Händler in Europa exzellent. Hinckley-Teile sind über das österreichische Händlernetz gut verfügbar, aber preislich im Premium-Segment angesiedelt.
Typische Schwachstellen und Prüfung:
- Ölverlust: Bei Meriden-Modellen sind Kurbelwellendichtungen oft ein Thema. Prüfen Sie den Stellplatz auf frische Flecken.
- Elektrik: Frühe Hinckley-Modelle können Probleme mit den Zündspulen haben. Ein unruhiger Leerlauf ist ein Warnsignal.
- Rahmen und Rost: Aufgrund des österreichischen Klimas und des Salzeinsatzes im Winter sollten Rahmenrohre (besonders innen), Schwingen und Speichen genau auf Korrosion untersucht werden. Eine professionelle Pulverbeschichtung des Rahmens kostet in Österreich ca. €700 bis €1.400.
Fahrverhalten & Fahrerlebnis
Triumph-Motorräder bieten zwei völlig unterschiedliche Welten: den mechanischen, rauen Charakter der klassischen Meriden-Twins und die geschliffene, elektronisch unterstützte Performance der modernen Hinckley-Modelle.
Bonneville T120 (1959–1974): Das Erlebnis beginnt beim Kickstarter. Der 650er-Twin vibriert im Standgas charaktervoll und erwacht ab 3.000 U/min richtig zum Leben. Er zieht gleichmäßig bis 6.500 U/min durch. Das Getriebe erfordert eine präzise Fußführung, und die Trommelbremsen verlangen vorausschauendes Fahren. Auf kurvigen Landstraßen in den Alpen bietet die aufrechte Sitzposition hervorragende Kontrolle. Der unverkennbare 270°-Twin-Sound ist Musik in den Ohren jedes Enthusiasten. Über 140 km/h wird es jedoch ungemütlich – hier spürt man das Alter der Konstruktion.
6T Thunderbird: Diese Maschine ist deutlich entspannter ausgelegt. Die Lenkung reagiert langsamer, das höhere Gewicht sorgt für Stabilität. Sie ist das ideale Motorrad für genussvolle Touren durch das Weinviertel oder entlang der Donau. Der Motor läuft kultivierter als bei der Bonneville, fängt aber ab 5.500 U/min spürbar an zu vibrieren.
T160 Trident: Der 750er-Dreizylinder ist eine Klasse für sich. Er klingt seidig und hochdrehend, fast wie ein kleiner Sportwagenmotor. Ab 4.000 U/min entfaltet er eine beeindruckende Dynamik. Trotz des Gewichts von 233 kg liegt die Trident stabil in schnellen Kurven. Der elektrische Starter war Mitte der 70er ein echter Luxus, der das tägliche Leben erheblich erleichtert.
Speed Triple 900 (1994–1996): Dieses Bike ist roh und kompromisslos. Die 97 PS aus dem 885-ccm-Dreizylinder fühlen sich auch heute noch sehr direkt an. Die aggressive Sitzposition macht sie zum perfekten Werkzeug für die Hausstrecke, ist aber auf langen Touren anstrengend. Der Sound der Unterrohr-Auspuffe ist tief und fordernd.
Speed Triple 1050 (2005–2015): Hier trifft britischer Charakter auf moderne Supersport-Technik. Mit 130 PS und hochwertigen Brembo-Komponenten lässt sie kaum Wünsche offen. Das enorme Drehmoment steht bereits ab 3.000 U/min zur Verfügung. Dank der Traktionskontrolle (ab 2011) ist sie auch bei wechselhaftem Wetter in den Bergen sicher zu bewegen.
Bonneville T100/T120 Hinckley: Die moderne Interpretation bietet Stil ohne Reue. Die Flüssigkühlung verhindert Hitzeprobleme im Stadtverkehr, und Ride-by-Wire sorgt für eine butterweiche Gasannahme. Die T120 (1200 ccm) ist dabei deutlich souveräner als die 865er-Variante. Es ist das perfekte Motorrad für Fahrer, die den klassischen Look lieben, aber auf moderne Sicherheitssysteme wie ABS nicht verzichten wollen.
Design & Philosophie
Das Design von Triumph folgt seit 1937 einem klaren Credo: Funktion formt Ästhetik, die britische Identität bleibt unverkennbar. Edward Turner prägte die Linie mit parallelen Motorlinien, tropfenförmigen Tanks und einem Fokus auf den Motor als skulpturales Zentrum.
Die Bonneville T120 perfektionierte diese Vision. Der zweifarbige Tank, die freistehenden Zylinder mit ihren Kühlrippen und die Chrom-Details sind bis heute Stilmerkmale, die von anderen Marken kopiert werden. Die flache Sitzbank signalisiert Sportlichkeit, auch wenn der Komfort dabei manchmal auf der Strecke bleibt.
In den 1960ern wurde die Bonneville zum Inbegriff des Café-Racer-Stils. Modifikationen wie Stummellenker und Einzelsitzbänke machten sie zu den schnellsten Maschinen auf den Straßen rund um London. Triumph erkannte diesen Trend und bot bald eigene Sportteile an.
Die John Bloor-Ära ab 1990 brachte mit der Speed Triple einen radikalen Bruch. Der nackte Streetfighter mit den markanten Doppelscheinwerfern ("Bug Eyes") und dem massiven Rahmen schuf eine völlig neue Designsprache, die urbane Rebellen ansprach.
Die Hinckley-Bonneville von 2001 war ein meisterhafter Drahtseilakt. Sie replizierte die Proportionen der T120 aus den 60ern fast perfekt, verbarg aber geschickt die moderne Technik wie Flüssigkühlung und Einspritzung. Jedes Detail, von den Speichenrädern bis zu den Knieschluss-Pads am Tank, ist eine Hommage an die goldene Ära des britischen Motorradbaus.
Rennsport & Kultur
Triumph ist untrennbar mit der TT auf der Isle of Man verbunden. Bereits 1908 feierte Jack Marshall den ersten Sieg für die Marke. In den 1970ern dominierten die Trident-Modelle die 750-ccm-Klasse und festigten den Ruf von Triumph als Hersteller leistungsfähiger Rennmaschinen.
Ein weiterer Meilenstein sind die Rekordfahrten auf den Bonneville Salt Flats. Johnny Allens Weltrekord von 1956 gab der berühmtesten Modellreihe der Marke ihren Namen. Diese Verbindung zum Geschwindigkeitsrausch prägt das Image bis heute.
In der Filmkultur hinterließ Triumph tiefe Spuren. Marlon Brandos Auftritt in "The Wild One" auf einer 6T Thunderbird machte das Motorrad zum Symbol für Freiheit und Rebellion. Steve McQueen, selbst ein begeisterter Rennfahrer, fuhr in "The Great Escape" eine Triumph und zementierte damit den Kultstatus der Marke.
Die Mod- und Rocker-Kultur der 1960er-Jahre in Großbritannien wäre ohne Triumph nicht denkbar. Während die Mods auf Rollern unterwegs waren, schworen die Rocker auf ihre getunten Bonnevilles. Diese Rivalität und der damit verbundene Lebensstil sind bis heute Teil der Markenidentität.
Heute ist die Hinckley-Bonneville eine der beliebtesten Basismaschinen für die weltweite Custom-Szene. Ob als puristischer Café Racer oder robuster Scrambler – die einfache Architektur und die klassischen Linien laden zum Individualisieren ein.
Fazit & Zusammenfassung
Triumph vereint über 120 Jahre Geschichte – von den mechanischen Ikonen der Meriden-Ära bis zu den technisch ausgereiften Modellen der Gegenwart. Bonneville T120, 6T Thunderbird, T160 Trident und Speed Triple sind mehr als nur Motorräder; sie sind Ausdruck einer Lebenseinstellung.
Wichtige Erkenntnisse für Käufer in Österreich:
- Die Bonneville T120 (Meriden) bleibt das begehrteste Sammlerstück, erfordert aber technisches Verständnis und ein entsprechendes Budget.
- Die 6T Thunderbird ist eine charakterstarke Alternative für Tourenfahrer, die den klassischen Twin-Sound ohne den "Bonneville-Aufschlag" suchen.
- Die T160 Trident ist ein technisches Highlight für Kenner, die die Laufruhe eines Dreizylinders schätzen.
- Die Speed Triple 1050 der frühen Jahre (2005–2010) ist ein kommender Klassiker mit hervorragender Performance zu noch moderaten Preisen.
- Die Hinckley-Bonneville-Modelle bieten den perfekten Einstieg für alle, die klassisches Design mit moderner Zuverlässigkeit und Sicherheit kombinieren möchten.
Wer eine Triumph fährt, entscheidet sich für Charakter statt Perfektion. Ob es der klassische Twin mit seinen Vibrationen und dem unverwechselbaren Klang ist oder der moderne Dreizylinder mit seiner beeindruckenden Kraftentfaltung – eine Triumph bietet immer ein emotionales Fahrerlebnis.
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