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Lohner Motorrad kaufen

Vom Wiener Kutschenbau zum Pionier der Elektromobilität: Lohner prägte die österreichische Fahrzeuggeschichte wie kaum eine andere Marke. Entdecken Sie bei Classic Trader seltene Sammlerstücke wie die Sissy oder den L 125, die heute als Juwelen Wiener Ingenieurskunst gelten.

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"Lohner" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Lohner" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/15 von Lohner L 125 (1958)

1958 | Lohner L 125

Charmantes Sammlerstück aus der Blütezeit der Rollerära

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Bild 1/10 von Lohner L 98 (1952)

1952 | Lohner L 98

Klassiker der österreichischen Rollerära

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Bild 1/12 von Lohner L 98 (1951)

1951 | Lohner L 98

Seltenes Kultmodell und Meilenstein der österreichischen Zweiradgeschichte

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Bild 1/14 von Lohner Sissy I (1959)

1959 | Lohner Sissy I

Klassisches österreichisches Moped der späten 50er-Jahre

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Bild 1/12 von Lohner Motobécane Mobylette AV44 (1962)

1962 | Lohner Motobécane Mobylette AV44

Lizenzmodell aus Wiener Produktion

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Bild 1/14 von Lohner Sissy III (1961)

1961 | Lohner Sissy III

Charmanter Zweirad-Klassiker aus der Lohner-Erfolgsgeschichte

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Bild 1/9 von Lohner Sissy II (1959)

1959 | Lohner Sissy II

Klassisches österreichisches Moped der späten 50er-Jahre

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Bild 1/12 von Lohner Sissy I Luxus (1958)

1958 | Lohner Sissy I Luxus

Stilvolles Luxus-Moped aus der Lohner-Modellgeschichte

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Bild 1/18 von Lohner Superroller L 200 (1954)

1954 | Lohner Superroller L 200

Seltenes Topmodell und Meilenstein der heimischen Rollergeschichte

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Bild 1/13 von Lohner Sissy I (1960)

1960 | Lohner Sissy I

Lohner Sissy Modell 61

€ 3.490vor 9 Jahren
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Privat

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Die Geschichte der Lohner-Werke: Wiener Tradition seit 1821

Wer heute ein Lohner Motorrad kaufen möchte, erwirbt nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein bedeutendes Stück österreichischer Industriegeschichte. Die Wurzeln der Lohner-Werke reichen zurück bis in das Jahr 1821. Damals gründete der Wagnermeister Heinrich Lohner in Wien seinen Betrieb. Was als klassischer Kutschenbau begann, entwickelte sich unter seinem Sohn Jacob Lohner zur "k.u.k. Hof-Wagenfabrik Jacob Lohner & Comp.". Die Eleganz und Qualität der Lohner-Kutschen waren so herausragend, dass das Unternehmen zum kaiserlichen Hoflieferanten aufstieg und die Aristokratie ganz Europas belieferte.

Der wahre Pioniergeist der Familie zeigte sich jedoch erst richtig an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Ludwig Lohner, der das Unternehmen in dritter Generation leitete, erkannte früh das Potenzial des motorisierten Antriebs. Im Jahr 1898 stellte er einen jungen, visionären Ingenieur ein, dessen Name später die gesamte Automobilwelt verändern sollte: Ferdinand Porsche. In den Werkstätten in Wien-Floridsdorf entwickelten sie gemeinsam den Lohner-Porsche. Dieses Fahrzeug sorgte auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 für eine Weltsensation. Es war das erste funktionsfähige Elektromobil mit Radnabenmotoren. Kurz darauf folgte mit dem "Semper Vivus" das erste Hybrid-Automobil der Welt – eine technische Meisterleistung, die ihrer Zeit um über ein Jahrhundert voraus war.

Nach den Wirren der Weltkriege und einer Phase als bedeutender Flugzeugproduzent (man denke an die berühmten Lohner-Pfeilflieger) musste sich das Werk erneut transformieren. In der Nachkriegszeit suchten die Österreicher nach erschwinglicher Mobilität. Richard Lohner und der Ingenieur Kauba griffen diesen Bedarf auf und begannen 1949 mit der Entwicklung von Motorrollern. Der Lohner L 98, der 1950 auf den Markt kam, markierte den Beginn einer neuen Ära. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurden Lohner-Roller zu einem festen Bestandteil des österreichischen Straßenbildes. Sie waren Symbole des Wiederaufbaus und des neu gewonnenen Lebensgefühls. Die Produktion in der Donaufelder Straße in Wien lief auf Hochtouren, bis die Konkurrenz durch das Automobil und preiswertere Importe in den 1960er Jahren das Ende der klassischen Roller-Ära bei Lohner einläutete.

Highlights & Besondere Merkmale der Wiener Roller

Was macht ein Lohner Motorrad oder einen Roller so besonders für Sammler in Österreich? Es ist die einzigartige Mischung aus technischer Innovation und dem typisch Wienerischen Sinn für Ästhetik. Während andere Hersteller oft rein zweckmäßige Fahrzeuge bauten, hatten Lohner-Produkte immer eine gewisse Noblesse.

Ein absolutes Highlight der Markengeschichte ist die Lohner Sissy. Als sie 1957 präsentiert wurde, schuf sie eine völlig neue Fahrzeugkategorie: das soziustaugliche Moped. In einer Zeit, in der Mopeds meist nur für eine Person zugelassen waren, bot die Sissy Platz für zwei. Das war eine Revolution für die Jugendkultur der 50er Jahre. Plötzlich konnten junge Paare gemeinsam zum Heurigen oder an den Neusiedler See fahren. Die Sissy war ein Hybrid aus Motorrad-Optik vorne und Roller-Komfort hinten, was sie unverwechselbar machte.

Ein weiteres Merkmal der Lohner-Roller war die konsequente Verwendung von Vollverkleidungen. Der Fahrer war optimal vor Schmutz und Spritzwasser geschützt – ein unschätzbarer Vorteil auf den oft noch unbefestigten Straßen der Nachkriegszeit. Technisch setzte Lohner auf bewährte Triebwerke von Rotax (aus Gunskirchen) und Sachs. Diese Motoren galten als extrem langlebig und wartungsfreundlich. Besonders der Lohner L 125 stach hervor. Er wurde oft als "Miniatur-Straßenkreuzer" bezeichnet, da sein Design stark von den amerikanischen Automobilen der 1950er Jahre inspiriert war. Mit seinem breiten Trittbrett und dem bequemen Sattel bot er einen Komfort, den man sonst nur von deutlich größeren Fahrzeugen kannte.

Für die Liebhaber von Leistung war der Superroller L 200 das Maß der Dinge. Mit seinem 200ccm-ILO-Motor war er der stärkste Roller aus österreichischer Produktion. Er war nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein echtes Reisemotorrad, mit dem man problemlos die Alpenpässe bezwingen konnte. Die Robustheit dieser Maschinen zeigt sich darin, dass viele Exemplare bis heute überlebt haben und mit vergleichsweise geringem Aufwand wieder fahrbereit gemacht werden können.

Technische Daten der wichtigsten Modelle

Für Sammler und Technik-Interessierte ist die Kenntnis der Spezifikationen essenziell, um die Originalität eines Fahrzeugs zu prüfen. Hier sind die Eckdaten der bekanntesten Lohner-Modelle:

Besonders interessant für österreichische Käufer: Viele Lohner-Modelle wurden auch von Behörden eingesetzt. Es gab spezielle Ausführungen für die Post ("Postler-Lohner") und die Gendarmerie. Diese Fahrzeuge zeichneten sich oft durch spezifische Lackierungen und Anbauteile aus, was sie heute zu besonders gesuchten Raritäten macht.

Marktübersicht und Kauftipps für Österreich

Der Markt für Lohner-Fahrzeuge in Österreich ist lebendig, aber exklusiv. Da die Produktion im Vergleich zu Giganten wie Puch deutlich geringer war, sind gute Exemplare seltener zu finden. Aktuell bietet Classic Trader etwa 9 Angebote an, was für diese Marke eine gute Auswahl darstellt.

Preisentwicklung und Marktlage 2024–2025

In den letzten Jahren ist das Interesse an österreichischen Traditionsmarken massiv gestiegen. Lohner profitiert hier von seinem Image als "Wiener Premium-Marke".

  • Lohner Sissy: Die Preise für eine Sissy hängen stark vom Modell ab. Eine Sissy I oder III in fahrbereitem Zustand kostet in Österreich meist zwischen 1.500 € und 2.500 €. Top-restaurierte Exemplare, wie sie gelegentlich bei Auktionen im Dorotheum auftauchen, können jedoch deutlich darüber liegen. Rekordpreise von bis zu 4.600 € wurden bereits für seltene Ausführungen im Originalzustand erzielt.
  • Lohner L 125: Der Klassiker unter den Rollern ist sehr wertstabil. Für ein schönes Exemplar im Zustand 2 müssen Sie mit 3.500 € bis 5.500 € rechnen. Scheunenfunde zum Restaurieren sind ab etwa 1.200 € zu finden, erfordern aber eine hohe Investition an Zeit und Geld.
  • Superroller L 200: Dies ist das "High-End"-Modell für Sammler. Aufgrund der geringen Stückzahlen sind Preise unter 5.000 € für gute Fahrzeuge selten. Perfekte Exemplare können bis zu 7.500 € kosten.
  • Lohner L 98: Als historisch wichtiges Erstlingswerk liegt er preislich meist zwischen 2.500 € und 4.000 €.

Worauf Sie beim Kauf in Österreich achten sollten

Ein entscheidender Faktor beim Kauf eines Lohner-Rollers in Österreich ist der Typenschein. Da viele dieser Fahrzeuge über Jahrzehnte in Kellern oder Scheunen vergessen wurden, sind die Originalpapiere oft verloren gegangen. Eine Neuzulassung ohne Typenschein ist in Österreich zwar über eine Einzelgenehmigung möglich, aber mit bürokratischem Aufwand verbunden. Ein Fahrzeug mit originalem österreichischem Typenschein ist daher immer vorzuziehen und rechtfertigt einen höheren Preis.

Bei der Besichtigung sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Karosserie legen. Die Blechteile der Lohner-Roller sind aufwendig geformt. Rost an den Trittbrettern oder Durchrostungen an den Radläufen sind teuer zu reparieren, da Ersatzbleche kaum existieren. Ein "Blechprofi" ist hier oft gefragt.

Die Ersatzteilsituation für die Technik ist in Österreich dank spezialisierter Händler wie RBO Stöckl oder Wieser vergleichsweise gut. Viele Motorenteile für Rotax und Sachs sind noch als Neufertigungen oder gute Gebrauchtteile verfügbar. Schwieriger wird es bei den Zierteilen. Embleme, spezifische Scheinwerfermasken oder die charakteristischen Rückleuchten sind Goldstaub. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Vollständigkeit dieser Teile.

Das Fahrgefühl: Mit Wiener Gemütlichkeit durch die Lande

Einen Lohner zu fahren, ist ein Erlebnis, das man mit keinem modernen Roller vergleichen kann. Es beginnt schon beim Aufsitzen. Die Sitzposition ist aufrecht und majestätisch. Man thront förmlich über dem Geschehen. Das Starten eines L 125 ist eine mechanische Zeremonie. Wenn der Zweitakter zum Leben erwacht und sein charakteristisches Knattern von sich gibt, fühlt man sich sofort in die Zeit des Wirtschaftswunders zurückversetzt.

Die Handschaltung am Lenker erfordert etwas Übung. Man muss den richtigen Moment zwischen Kuppeln und Drehen des Griffs finden. Hat man den Dreh erst einmal raus, gleitet der Lohner überraschend souverän dahin. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt – ideal für die Kopfsteinpflasterstraßen der Wiener Innenstadt oder gemütliche Ausfahrten über die niederösterreichischen Weinstraßen.

Die Beschleunigung ist eher sanft. Ein Lohner ist kein Fahrzeug für Eilige. Er lädt zur Entschleunigung ein. Mit einer Reisegeschwindigkeit von 60 bis 70 km/h ist man perfekt im Fluss der Zeit unterwegs. Man nimmt die Umgebung wahr, genießt den Fahrtwind und die bewundernden Blicke der Passanten. Besonders in Wien ist ein Lohner-Roller ein echter Sympathieträger. Er öffnet Türen und Herzen, da fast jeder ältere Wiener eine Geschichte zu dieser Marke zu erzählen hat.

Design & Ästhetik: Wiener Eleganz trifft auf den "Jet Age"

Das Design der Lohner-Roller war immer ein Spiegelbild ihrer Zeit. In den frühen 1950er Jahren orientierte man sich noch stark an funktionalen Formen, doch mit dem L 125 kam der große ästhetische Wurf. Die Designer ließen sich von der aufkommenden Raumfahrt und den US-Straßenkreuzern inspirieren. Die fließenden Linien der Seitenhauben, die den Motor komplett umschließen, und das markante Heck mit den integrierten Leuchten waren für damalige Verhältnisse hochmodern.

Ein besonderes Augenmerk legte Lohner auf die Farbgestaltung. Die typischen Zweifarblackierungen in Pastelltönen – etwa ein zartes Blau kombiniert mit Cremeweiß oder ein elegantes Resedagrün – unterstrichen den luxuriösen Anspruch. Viel Chrom an den richtigen Stellen sorgte für den nötigen Glanz.

Die Sissy hingegen war das genaue Gegenteil: frech, reduziert und funktional. Ihr Design mit dem markanten Tank zwischen den Beinen und dem freistehenden Vorderrad war so eigenwillig, dass sie heute als eine der bedeutendsten Designikonen der österreichischen Nachkriegszeit gilt. Sie war das erste "Lifestyle-Fahrzeug" für die junge Generation und hat bis heute nichts von ihrem Charme verloren.

Sonstiges: Das Erbe von Ferdinand Porsche und die Moderne

Die Verbindung zu Ferdinand Porsche ist ein wesentlicher Teil des Lohner-Mythos. Dass der Grundstein für die heutige Weltmarke Porsche in einer Wiener Kutschenfabrik gelegt wurde, erfüllt viele österreichische Technik-Fans mit Stolz. Der Lohner-Porsche war nicht nur ein technisches Experiment, sondern ein Beweis für die Innovationskraft, die in Wien-Floridsdorf herrschte.

Interessanterweise erlebt die Marke Lohner heute eine Renaissance. Unter der Leitung von Andreas Lohner wurden in den letzten Jahren neue Elektrofahrzeuge entwickelt, die den Geist der Pionierzeit aufgreifen. Der Lohner Stroler oder der Elektro-Scooter LEA zeigen, dass die Vision von Ludwig Lohner und Ferdinand Porsche – die elektrische Mobilität – heute aktueller ist denn je. Für Sammler klassischer Lohner-Roller bedeutet dies eine zusätzliche Aufwertung ihrer Fahrzeuge, da die Marke wieder im öffentlichen Bewusstsein präsent ist.

Ein weiteres interessantes Detail ist die Zusammenarbeit mit Motobécane. In den 1960er Jahren vertrieb Lohner die französische Mobylette in Österreich. Diese Fahrzeuge wurden oft mit Lohner-Schriftzügen versehen und sind heute ein spannendes Sammelgebiet für Einsteiger, da sie preiswerter sind als die großen Roller, aber dennoch die Wiener Markengeschichte atmen.

Fazit: Warum Sie jetzt ein Lohner Motorrad kaufen sollten

Ein Lohner-Roller ist mehr als nur ein Oldtimer. Er ist ein Statement für österreichische Qualität, Wiener Eleganz und technischen Mut. Wer ein Lohner Motorrad kaufen möchte, investiert in ein Kulturgut, das die Mobilität Österreichs geprägt hat.

Die Seltenheit der Fahrzeuge, kombiniert mit der stabilen Ersatzteilsituation für die Motoren, macht Lohner zu einer idealen Marke für Sammler, die etwas Besonderes suchen. Ob es die kultige Sissy für die Stadt ist, der komfortable L 125 für die Wochenendtour oder der majestätische Superroller L 200 als Krönung einer Sammlung – ein Lohner wird Ihnen immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Nutzen Sie die Gelegenheit und finden Sie auf Classic Trader Ihr persönliches Stück Wiener Geschichte. Die Preise ziehen an, und gute Exemplare werden nicht mehr. Werden Sie Teil der Lohner-Familie und lassen Sie die Ära der Wiener Straßenkreuzer auf zwei Rädern wieder aufleben. Ein Lohner ist nicht nur ein Fahrzeug – er ist Wiener Lebensart pur.


Hinweis: Die genannten Preise basieren auf Marktbeobachtungen der Jahre 2024 und 2025 sowie aktuellen Auktionsergebnissen in Österreich.