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FN Motorrad kaufen
Die Fabrique Nationale aus Herstal bei Lüttich gilt als einer der bedeutendsten Pioniere der Motorradgeschichte und brachte 1905 den ersten Serien-Vierzylinder der Welt auf den Markt. Von der legendären M67 "Sahara" bis zu den technisch anspruchsvollen Vorkriegsmodellen stehen FN-Maschinen für belgische Präzisionsarbeit, die heute bei Sammlern in Österreich hoch im Kurs steht.
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1929 | FN M 70
M 70B
1931 | FN M 90
FN 500 M90 - 1931
1935 | FN 350
-
1927 | FN M 70 Sahara
1911 | FN 285T
MOTO FN 285T DELUXE VITESSE ANNO 1909
1950 | FN XIII 350
FN M13
1935 | FN M 70
FN 350cc M70 Deluxe 1935 350cc
1906 | FN 4 HP
FN 1906 367 cc 4 cyl aiv beautiful original four cilinder
1906 | FN 4 HP
FN 1906 367 cc 4 cyl aiv
1955 | FN XIII 350
1955 FN Moto Model 13 '55
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Fahrzeug inserierenGeschichte & Erbe
Die Fabrique Nationale d'Armes de Guerre (FN) aus Herstal bei Lüttich in Belgien ist ein Name, der bei Kennern historischer Motorräder sofort Assoziationen von technischer Brillanz und unverwüstlicher Robustheit weckt. Ursprünglich im Jahr 1889 als Zusammenschluss mehrerer Waffenhersteller gegründet, um Gewehre für die belgische Armee zu produzieren, diversifizierte das Unternehmen bereits zur Jahrhundertwende in den aufstrebenden Markt der motorisierten Zweiräder. Dass ein Waffenhersteller zum Pionier der Vierzylinder-Technik werden sollte, war damals keineswegs abwegig, da die Präzisionsfertigung von Gewehrläufen und Verschlussmechanismen eine ideale Grundlage für den Bau von Verbrennungsmotoren bot.
Der offizielle Startschuss für die Motorradproduktion fiel im Jahr 1901. Das erste Modell war im Grunde ein verstärktes Fahrrad mit einem kleinen, 133 cm³ großen Einzylindermotor, der über ein Schnüffelventil gesteuert wurde und rund 1,25 PS leistete. Doch bereits diese frühen Gehversuche zeigten den für FN charakteristischen Hang zur soliden Konstruktion. Während viele Konkurrenten jener Zeit auf fragile Riemenantriebe setzten, experimentierte FN früh mit dem Kardanantrieb, der später zu einem Markenzeichen der Marke werden sollte.
Der wahre Paukenschlag in der Geschichte der Marke – und der gesamten Branche – erfolgte jedoch im Jahr 1905. Unter der Leitung des genialen Ingenieurs Paul Kelecom präsentierte FN auf dem Pariser Salon das Modell FN Four. Es war das weltweit erste in Serie gefertigte Motorrad mit einem Reihenvierzylinder-Motor. In einer Ära, in der Einzylinder-Klopfer und unzuverlässige V-Zweizylinder den Ton angaben, wirkte die seidig laufende Vierzylinder-FN wie eine Maschine aus einer fernen Zukunft. Der Motor war ein technisches Meisterwerk seiner Zeit, mit einem Hubraum von zunächst 362 cm³, der über die Jahre auf über 700 cm³ anwuchs.
Besonders bemerkenswert für den österreichischen Markt ist die Tatsache, dass FN-Motorräder bereits früh den Weg in die Alpenrepublik fanden. Die Robustheit der belgischen Maschinen machte sie ideal für die anspruchsvollen Steigungen und Passstraßen Österreichs. Schon vor dem Ersten Weltkrieg wurden FN-Maschinen nach Österreich-Ungarn exportiert und nahmen an frühen Zuverlässigkeitsfahrten teil. Auch die kaiserliche Armee Russlands gehörte zu den Großkunden, was die internationale Bedeutung der Marke unterstreicht.
Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem die Produktion weitgehend ruhte, kehrte FN mit einer neuen Generation von Modellen zurück. In den 1920er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt von den luxuriösen Vierzylindern hin zu effizienteren Einzylindern. Modelle wie die M60 und vor allem die M67 festigten den Ruf der Marke als Hersteller von Langstreckenmaschinen. Die M67 erlangte weltweite Bekanntheit durch eine spektakuläre Afrikadurchquerung im Jahr 1927, bei der drei Maschinen über 8.800 Kilometer durch schwierigstes Gelände fuhren. Dieser Erfolg brachte der Maschine den Beinamen „Sahara" ein, der bis heute in Sammlerkreisen als Synonym für Unverwüstlichkeit gilt.
In den 1930er Jahren erreichte die Motorradsparte von FN ihren Zenit. Mit Modellen wie der M86 und der sportlichen M90 bot das Unternehmen hochmoderne OHV-Motoren an, die auch im Rennsport erfolgreich waren. Gleichzeitig entwickelte FN schwere Militärmaschinen mit Beiwagenantrieb, die denen von BMW oder Zündapp in nichts nachstanden. Doch der Zweite Weltkrieg markierte eine Zäsur. Nach 1945 versuchte FN zwar, mit neuen Modellen wie der M22 und sportlichen Erfolgen im Motocross wieder Fuß zu fassen, doch die goldene Ära der großen belgischen Viertakter war vorbei. Die Konkurrenz durch preisgünstige Kleinwagen und die aufkommende japanische Motorradindustrie führte schließlich dazu, dass FN im Jahr 1967 die Motorradproduktion endgültig einstellte. Das Unternehmen konzentriert sich seither wieder ausschließlich auf die Wehrtechnik, doch die Erbschaft der „blauen Belgier“ lebt in der Klassik-Szene weiter.
Highlights & Besonderheiten
Wenn man über die herausragenden Merkmale von FN spricht, muss an erster Stelle der FN Four genannt werden. Es ist unmöglich, die Bedeutung dieses Modells für die Entwicklung des modernen Motorrads zu überschätzen. Der Vierzylindermotor bot eine Laufruhe, die in den frühen 1900er Jahren völlig unbekannt war. Während Einzylinder-Maschinen dieser Zeit den Fahrer durch massive Vibrationen ermüdeten, bot die FN ein vibrationsarmes, fast schon turbinenartiges Fahrgefühl. Die Kraftübertragung erfolgte über eine Kardanwelle, was die Maschine wartungsarm und sauber machte – ein enormer Vorteil gegenüber den damaligen Lederriemen, die bei Regen rutschten oder Ketten, die ständig geschmiert werden mussten.
Ein weiteres technisches Highlight war die Entwicklung der M12-Militärmaschinen. Diese waren mit einem 992 cm³ großen Boxermotor ausgestattet und verfügten oft über einen angetriebenen Beiwagen sowie ein Getriebe mit Rückwärtsgang. Diese Maschinen waren technische Schwergewichte, die für extremste Bedingungen konzipiert wurden und heute zu den gesuchtesten Sammlerstücken für Liebhaber militärhistorischer Fahrzeuge zählen.
Die M67 „Sahara" wiederum steht für das Thema Zuverlässigkeit. In einer Zeit, in der Fernreisen mit dem Motorrad noch echte Expeditionen ins Ungewisse waren, bewies FN, dass ein gut konstruierter Einzylinder mit 350 cm³ ausreichte, um einen Kontinent zu durchqueren. Die Sahara-Modelle zeichneten sich durch einen massiven Rahmen und eine sehr solide Bauweise der Motoren aus, die auch schlechte Kraftstoffqualitäten und extreme Hitze wegsteckten.
Ein oft übersehenes Highlight ist die Präzision der Fertigung. Da FN primär ein Waffenhersteller war, wurden im Motorradbau dieselben strengen Toleranzen angewendet. Ein FN-Motor aus den 1920er Jahren ist oft feiner gearbeitet als zeitgenössische Konkurrenzprodukte aus England oder Deutschland. Die Verwendung von hochwertigem Stahl und Messing macht diese Maschinen nicht nur langlebig, sondern auch ästhetisch zu einem Genuss.
Technische Daten
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Kenndaten ausgewählter FN-Modelle, die für Sammler in Österreich von besonderem Interesse sind.
Es ist wichtig zu beachten, dass bei FN-Modellen vor 1920 oft unterschiedliche Leistungsangaben in den Quellen zu finden sind, da die Messmethoden damals nicht standardisiert waren. Die Angaben in der Tabelle stellen realistische Durchschnittswerte dar.
Marktüberblick & Kaufberatung
Der Markt für FN-Motorräder in Österreich ist exklusiv und erfordert ein hohes Maß an Fachwissen. Während Marken wie Puch oder BMW in der lokalen Oldtimer-Szene omnipräsent sind, ist eine FN stets ein seltener Gast auf Veranstaltungen wie der Oldtimer Messe Tulln oder der Classic Expo Salzburg. Genau diese Seltenheit macht den Reiz für anspruchsvolle Sammler aus.
Preisgestaltung und Marktlage
Die Preise für FN-Modelle variieren stark je nach Epoche und technischer Besonderheit. Ein früher FN Four (1905–1912) gehört zu den „Blauen Mauritiern“ der Motorradwelt. Solche Maschinen werden selten unter 45.000 € gehandelt, wobei perfekt restaurierte Exemplare mit lückenloser Historie bei internationalen Auktionen durchaus die Marke von 70.000 € bis 90.000 € durchbrechen können. Für österreichische Sammler ist es wichtig zu wissen, dass solche Top-Stücke oft über spezialisierte Händler oder große Auktionshäuser den Besitzer wechseln.
Die Einzylinder-Modelle der Zwischenkriegszeit sind deutlich erschwinglicher, aber keineswegs „billig“. Eine gut erhaltene M67 „Sahara" in fahrbereitem Zustand wird in Österreich derzeit um die 20.000 € bis 25.000 € gehandelt. Ein aktuelles Beispiel aus dem österreichischen Markt ist eine M70 Sahara, die bei einem Fachhändler in Tirol für rund 23.900 € angeboten wurde. Solche Maschinen bieten einen exzellenten Einstieg in die Welt der hochwertigen Vorkriegsklassiker.
Die sportlichen 500er-Modelle wie die M86 oder M90 liegen preislich oft zwischen 12.000 € und 22.000 €. Hier ist der Zustand der mechanischen Komponenten entscheidend, da Ersatzteile für diese Motoren in Österreich kaum im Regal liegen und oft in Belgien oder den Niederlanden gesucht werden müssen.
Worauf beim Kauf zu achten ist
Wenn Sie ein FN Motorrad kaufen möchten, sollten Sie besonders auf die Originalität der technischen Details achten. Bei den frühen Vierzylindern ist der Zustand des Kardanantriebs kritisch. Ein defektes Kardan-Gelenk oder verschlissene Kegelräder können eine Restaurierung schnell in ein finanzielles Abenteuer verwandeln, da diese Teile oft individuell nachgefertigt werden müssen.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Messing-Komponenten. Frühe FN-Maschinen verfügen über prachtvolle Messingtanks und Armaturen. Prüfen Sie diese auf feine Haarrisse oder unprofessionelle Lötstellen. Originale Vergaser von FN sind ebenfalls ein Muss für den Werterhalt – moderne Ersatzvergaser mögen die Fahrbarkeit verbessern, mindern aber den Sammlerwert erheblich.
Für österreichische Käufer ist zudem die Dokumentation relevant. Viele FN-Maschinen kamen in den letzten Jahrzehnten aus Belgien oder Frankreich nach Österreich. Achten Sie darauf, dass eine ordnungsgemäße Einzelgenehmigung oder historische Zulassung vorliegt, um Probleme bei der Anmeldung in Österreich zu vermeiden.
Ersatzteilversorgung und Netzwerke
Die Ersatzteilsituation für FN ist im Vergleich zu britischen Marken wie Norton oder Triumph als schwierig einzustufen. Es gibt keine großen Katalog-Händler für Reproduktionsteile. Wer eine FN restauriert, muss Teil der internationalen Sammlergemeinschaft werden. Die besten Quellen finden sich direkt im Ursprungsland Belgien, insbesondere auf Messen in der Region um Lüttich (Herstal). Auch die Niederlande haben eine sehr aktive FN-Szene. In Österreich ist das Fachwissen oft in privaten Sammlungen oder spezialisierten Restaurationsbetrieben konzentriert. Das Motorradmuseum Vorchdorf oder das ehemalige Ehn-Museum (jetzt teilweise in Sigmundsherberg) sind gute Anlaufstellen, um Kontakte zu anderen FN-Besitzern zu knüpfen.
Fahrverhalten & Charakter
Ein FN Motorrad zu fahren, ist eine haptische und akustische Zeitreise. Der Charakter der Maschinen unterscheidet sich je nach Baujahr fundamental.
Die Eleganz der vier Zylinder
Das Fahrerlebnis auf einer FN Four ist mit kaum etwas anderem aus dieser Zeit vergleichbar. Während zeitgenössische Einzylinder den Boden unter den Reifen zum Beben bringen und man jeden einzelnen Arbeitstakt spürt, gleitet die Vierzylinder-FN fast schon unheimlich ruhig dahin. Das Starten erfordert jedoch Zeremonie: Die manuell zu bedienende Ölpumpe, die Verstellung des Zündzeitpunkts und das Tupfen des Vergasers verlangen Aufmerksamkeit. Einmal in Fahrt, beeindruckt der Motor durch seine Elastizität. Trotz der geringen PS-Zahlen lässt sich die Maschine sehr schaltfaul fahren – sofern sie überhaupt über ein Getriebe verfügt, denn frühe Modelle waren oft Direktantrieb-Maschinen ohne Kupplung.
Der „Sahara“-Charakter
Die Einzylinder-Modelle der 1920er Jahre fühlen sich deutlich moderner an. Eine M67 bietet das typische Stampfen eines großvolumigen Einzylinders, wirkt dabei aber stets mechanisch sehr präsent und direkt. Die Sitzposition ist oft sehr tief („low-line“), was den Schwerpunkt begünstigt und der Maschine auf den geschwungenen Landstraßen Niederösterreichs oder der Steiermark eine überraschende Handlichkeit verleiht. Die Bremsen sind jedoch nach modernen Maßstäben eher als „Verzögerungshilfen“ zu verstehen. Wer eine FN im heutigen Verkehr bewegt, muss vorausschauend fahren – der Bremsweg einer 1925er Maschine ist kein Vergleich zu einer modernen Brembo-Anlage.
Die Sportlichkeit der 30er Jahre
Die OHV-Modelle der 1930er Jahre wie die M86 sind echte Kraftpakete. Hier spürt man die Rennsport-Gene der Marke. Der Motor dreht willig hoch, und das sattes Grollen aus dem Auspuff erinnert an die großen britischen Singles dieser Ära. Diese Maschinen sind durchaus in der Lage, im heutigen Landstraßentempo mitzuschwimmen, was sie für Classic-Rallyes in Österreich besonders attraktiv macht.
Design & Erscheinung
Das Design einer FN ist geprägt von der Herkunft aus einer Waffenschmiede: Funktionalität trifft auf höchste ästhetische Präzision.
In der Pionierzeit (bis 1914) dominierten filigrane Linien und edle Materialien. Ein FN Four aus dieser Zeit ist ein Kunstwerk aus Stahl, Nickel und Messing. Der lange, schlanke Rahmen, in den der Vierzylindermotor fast nahtlos eingepasst ist, wirkt harmonisch und wohlproportioniert. Die großen 24-Zoll-Räder und die offene Kardanwelle verleihen der Maschine eine Transparenz, die man bei späteren, vollverkleideten Motorrädern vermisst.
In den 1920er Jahren wandelte sich das Design hin zur charakteristischen „Tank-Maschine“. Die Tanks wurden bauchiger und dienten als prominente Träger des Markenlogos. Die Farbgebung war meist schlicht – oft in einem dunklen Blau oder Schwarz mit feinen Linierungen. Die Verarbeitungsqualität blieb jedoch über jeden Zweifel erhaben. Details wie die Gabelkonstruktionen (oft Druid- oder Girder-Gabeln) und die präzise gefertigten Hebeleien am Lenker zeugen von der handwerklichen Meisterschaft in Herstal.
Das Nachkriegs-Design war funktionaler und weniger verspielt. Hier stand der Gebrauchswert im Vordergrund. Dennoch behielten auch Modelle der 1950er Jahre eine gewisse Noblesse bei. Die Linienführung war nun fließender, die Motoren sauberer gekapselt. Doch für den echten FN-Enthusiasten in Österreich sind es meist die Vorkriegs-Schönheiten mit ihren freiliegenden Mechaniken und dem warmen Glanz des Messings, die das Herz höher schlagen lassen.
Fazit
Ein FN Motorrad ist mehr als nur ein historisches Fahrzeug; es ist ein technisches Denkmal belgischer Ingenieurskunst. Für Sammler in Österreich bietet die Marke eine faszinierende Alternative zu den bekannteren einheimischen oder deutschen Klassikern. Wer sich für eine FN entscheidet, erwirbt eine Maschine, die durch Innovationen wie den ersten Serien-Vierzylinder Weltruhm erlangte und durch Expeditionen wie die Sahara-Durchquerung ihre Unzerstörbarkeit bewies.
Die Herausforderung beim Besitz einer FN liegt zweifellos in der Ersatzteilbeschaffung und der Komplexität der frühen Technik. Doch der Lohn ist ein Fahrerlebnis von seltener Intensität und die Gewissheit, eine der technisch anspruchsvollsten Maschinen der Motorrad-Pionierzeit zu bewegen. Ob als prestigeträchtiges Ausstellungsstück in einer Sammlung oder als robuster Gefährte auf klassischen Ausfahrten – ein FN Motorrad ist ein Statement für Qualität, Tradition und den Mut zur technischen Innovation. Finden Sie auf Classic Trader Ihr persönliches Stück belgischer Motorradgeschichte und lassen Sie sich von der Präzision aus Herstal begeistern.