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Plymouth Concord Oldtimer kaufen

Der Plymouth Concord, gebaut von 1951 bis 1952, ist ein klassischer US-amerikanischer Full-Size-Pkw und galt damals als das günstigste Modell der Marke. Besonders gefragt in der klassischen Oldtimer-Szene punktet er durch unkomplizierte Technik und authentisches 50er-Jahre-Flair.

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/7 von Plymouth Concord (1951)

1951 | Plymouth Concord

Plymouth - Concord Businessman Coupe - 1951

Preis auf Anfragevor 2 Jahren
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Plymouth Concord Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Einleitung und Geschichte des Plymouth Concord

Der Plymouth Concord wurde in den Modelljahren 1951 und 1952 vom Chrysler-Konzern unter dem Markennamen Plymouth produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte Plymouth auf erschwingliche Full-Size-Modelle, um ein breites Publikum in den USA zu erreichen. Der Concord übernahm dabei die Rolle als Einstiegsmodell unterhalb von Cranbrook und Cambridge und löste den bisherigen Deluxe ab. Die Baureihe spiegelt die amerikanischen Nachkriegsjahre mit ihrem Streben nach Mobilität und Wirtschaftlichkeit wider. Nach dem Ende der Produktion wurde der Concord durch die Plymouth Plaza ersetzt.

Modellgeschichte des Plymouth Concord

Die Modelreihe Concord wurden von 1951 bis 1952 gefertigt. Vorgänger war der Plymouth Deluxe. Mit dem Produktionsende 1952 folgte die Plymouth Plaza als Nachfolger. Die Serie war als Limousine (zwei Türen), Coupé und als zweitürige Station Wagon Version erhältlich. Besonders die Station Wagon-Variante bot mehr Flexibilität im Alltag, während das Design eine Evolution des Vorgängermodells darstellte.

Besonderheiten des Plymouth Concord

Der Plymouth Concord war als günstigstes Full-Size-Modell seiner Zeit einzigartig im Marktsegment positioniert. Auffällig sind die schlichten, aber robusten Karosserieformen und die unkomplizierte Technik, die den Alltagseinsatz in den 1950ern erleichterte. Die Station Wagon-Version konnte mit dem optionalen Savoy-Paket aufgewertet werden – dieses brachte komfortablere Innenausstattung wie Armlehnen, hochwertigere Polsterungen, zusätzliche Ablagen und verchromte Fensterumrandungen. 1952 erhielt die Modellreihe Kühlergrill- und Plaketten-Updates. Über das Jahr hinweg war erstmals ein elektrischer Overdrive für den Handschaltgetriebe erhältlich, was entspannteres Fahren bei höheren Geschwindigkeiten ermöglichte.

Technische Daten des Plymouth Concord

Sondermodelle und Sammlungsversionen des Plymouth Concord

Die wichtigste Sonderausstattungslinie war das Savoy-Paket für die Station Wagon-Variante. Durch verbesserte Innenausstattung und zusätzliche Chromdetails wurde dieser Kombi im Vergleich zur Basisausstattung nochmals aufgewertet. Weitere offiziell limitierte Sondermodelle sind keine überliefert.

Schwachstellen und typische Probleme beim Plymouth Concord

Spezifische Schwachstellen lassen sich bei diesem Modell nicht aus den vorliegenden Daten entnehmen. Allgemein sollte beim Kauf eines Concord geprüft werden, ob Antrieb, Karosserie und Elektrik sich im soliden Originalzustand befinden, besonders da Ersatzteile für US-Modelle der frühen 1950er Jahre mitunter schwerer zu beschaffen sind.

Motorisierung, Fahrverhalten und besondere Modelle

Der eingesetzte Sechszylinder war auf Zuverlässigkeit und niedrige Wartungskosten ausgelegt – typische Werte für einen klassischen Alltagswagen der 1950er Jahre. Dank des optionalen Overdrives sind längere Strecken im heutigen Verkehr durchaus realistisch. Das Fahrwerk ist komfortabel, die Lenkung verlangt allerdings typische Kraftaufwendung ohne Servounterstützung. Die Station Wagon-Ausführung ist auch bei Sammlern meist gesucht, da sie sich durch das flexible Platzangebot auszeichnet. Käufer bevorzugen häufig die Station Wagon mit Savoy-Paket, weil Komfortextras in den 50er Jahren selten und heute besonders gefragt sind. Die zweitürige Limousine wird oft als Einstiegsmodell für US-Klassikerbesitzer gesehen.

Design, Innenraum und Sonderausstattungen des Plymouth Concord

Die Gestaltung des Concord war funktional, aber typisch amerikanisch: breite Karosserie, markante Linien, schlichte Chromakzente. Die Farbpalette orientierte sich an der US-Nachkriegszeit und deckte meist dezente, aber kräftige Töne ab. Der Innenraum folgte der Maxime Übersichtlichkeit und Zweckmäßigkeit, mit auf Wunsch erweiterten Komfortdetails im Savoy-Trim. Zubehör war wie bei US-Modellen jener Zeit eher spärlich, wurde aber individuell nachgerüstet – etwa Radio, Heizungen oder spezielle Zierleisten.

Weitere interessante Fakten zum Plymouth Concord

Der Modellname Concord verweist wie Plymouth selbst auf eine Stadt im US-Bundesstaat Massachusetts. Nach Produktionsende wurde der Name bei American Motors Corporation für die spätere AMC Concord wiederverwendet und nach deren Übernahme durch Chrysler als Chrysler Concorde für Full-Size-Modelle genutzt. Die Concord-Modelle tauchen gelegentlich in Filmen auf, meist als Zeitkolorit für den Übergang der 1940er zu den 1950er Jahren; längere Auftritte hatten sie etwa in „Corruzione nella città“ (1959) oder „G-Men della V squadra“ (1958).

Zusammenfassung

Der Plymouth Concord bietet als klassischer US-Pkw einen authentischen Einblick in die Nachkriegsautomobilisierung Amerikas: solide Technik, einfache Bedienung und typisch amerikanische Maße – das alles macht ihn heute zum Klassiker für Freunde ursprünglicher 1950er-Jahre-Automobile. Wer einen Plymouth Oldtimer sucht, kommt am Concord in Deutschland praktisch nicht vorbei.