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OM 35/40 Oldtimer kaufen
Der OM 35/40 steht für italienische Ingenieurskunst der 1930er Jahre und bietet authentische Technik, einen kräftigen Motor und eine markante Karosserie. Dieser Klassiker zieht mit seinen technischen Besonderheiten und seiner seltenen Präsenz Liebhaber historischer Nutzfahrzeuge an.
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1954 | OM 35/40 C
Trattore OM - 35/40 C - NO RESERVE - 1954
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Fahrzeug inserierenOM 35/40 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des OM 35/40
Der OM 35/40 wurde in den 1930er Jahren vom traditionsreichen italienischen Hersteller Officine Meccaniche (OM) produziert. Die Baureihe entstand in einer Zeit, als OM seine Expertise aus Bus- und LKW-Bau auch im PKW-Segment einsetzte. Charakteristisch ist der hohe Anspruch an Robustheit und Langlebigkeit. Die Rolle des OM 35/40 reichte vom edlen Chauffeurswagen bis hin zum sportlichen Tourenfahrzeug – vor allem begehrt bei Unternehmern und Fahrern, die Wert auf Kraft und Zuverlässigkeit legten.
Modellgeschichte der OM 35/40-Baureihe
Die Einführung des OM 35/40 markierte für OM einen Schritt in die gehobene Mittelklasse. Als Vorläufer galten frühere OM-Modelle wie der OM Superba, während spätere OM-Varianten das Konzept weiter entwickelten. Der 35/40 positionierte sich als technisch innovativ innerhalb der OM-Modellfamilie und setzte neue Standards in Bezug auf Motorleistung und Konstruktionsstärke.
Besonderheiten des OM 35/40
Zu den technischen Highlights zählen der kräftige Reihenmotor, das solide Chassis und die für die Epoche außergewöhnlich stabile Federung. Die Kombination aus Leistung und Komfort war 1930er-typisch selten und unterstreicht den Anspruch der Baureihe. Die OM 35/40-Fahrzeuge zeichnen sich zudem durch individuelle Karosserieaufbauten aus, da oft auf Kundenwunsch gefertigt wurde.
Technische Daten des OM 35/40
Sondermodelle und Sammlerstücke des OM 35/40
Vereinzelt wurden OM 35/40 als Cabriolets oder mit besonders luxuriösen Innenausstattungen gebaut. Diese Sonderaufbauten resultieren meist aus individuellen Wünschen wohlhabender Erstkäufer. Exemplare mit Karosserien namhafter Karosseriewerkstätten wie Farina oder Touring genießen heute besondere Beachtung aufgrund ihrer Seltenheit und handwerklichen Ausführung.
Schwachstellen und bekannte Probleme beim OM 35/40
OM 35/40-Modelle sind aufgrund ihres Alters und der individuellen Bauweise wartungsintensiv. Ersatzteile für Motor und Fahrwerk sind heute selten und beschaffen sich oft nur durch Spezialisten oder Einzelanfertigung. Potenzielle Schwachpunkte liegen in der Elektrik alter Bauart und bei Verschleißteilen an Chassis und Bremsanlagen. Besonders bei älteren Restaurierungen empfiehlt sich eine genaue Prüfung der substanzhaltigen Bauteile.
Motorisierung, Technik und Fahrverhalten des OM 35/40
Der OM 35/40 überzeugt mit gleichmäßiger Leistungsentfaltung seines Sechszylindermotors und einem vergleichsweise ruhigen Fahrverhalten – ungewöhnlich für Fahrzeuge aus der Zeit der 1930er Jahre. Das solide Fahrwerk unterstützt eine komfortable, aber fahraktive Charakteristik. Die manuelle Schaltung verlangt jedoch etwas Gefühl und Erfahrung. Vergleichsweise geringe Ersatzteilverfügbarkeit schränkt die Alltagstauglichkeit ein. Bekannt sind insbesondere Modelle mit Karosserien von Carrozzeria Touring und spezielle Coupé-Aufbauten, die mit individuellen Designelementen punkten.
Design, Innenraum und Ausstattung des OM 35/40
Beim OM 35/40 trafen klassischer italienischer Stil und handwerkliche Präzision aufeinander. Ein besonderer Reiz bestand in der Kundenindividualisierung: Farben, Holzdekor oder Polsterstoffe wurden nach Kundenwunsch gewählt. Außen prägen lange Motorhauben, freistehende Kotflügel und verchromte Details das Bild. Viele Fahrzeuge erhielten seltene Sonderausstattungen, wie edles Echtleder, lackierte Armaturenbretter und Zusatzinstrumente. Designvarianten reichten von der Limousine bis hin zum eleganten, offenen Tourer.
Weitere Besonderheiten zum OM 35/40
Der OM 35/40 war als Basis für zahlreiche Einzelanfertigungen geschätzt. Viele Fahrzeuge wurden exportiert, was zur internationalen Bekanntheit beitrug. Zusätzlich finden sich noch heute Exemplare mit ungewöhnlichen Umbauten, etwa speziellen Jagdwagen-Aufbauten oder verlängerten Fahrgestellen.
Zusammenfassung
Der OM 35/40 überzeugt als exklusiver Vertreter italienischer Vorkriegskultur. Seine Technik, die vielfältigen Karosserievarianten und die seltene Verfügbarkeit machen ihn zu einem faszinierenden Modell für Kenner historischer Fahrzeuge mit Sinn für Detail und Historie.