1957 | Jaguar XK 140 SE DHC
Auflösung einer privaten Sammlung
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Jaguar stellte ihn im Oktober 1954 als Nachfolger des XK 120 vor. Bis 1957 entstanden knapp 9.000 Exemplare in drei Karosserievarianten. Die Basis bildet das Fixed Head Coupé (FHC), ein geschlossenes Coupé mit festem Dach, ausgelegt auf sportliches Reisen. Der XK 140 Open Two Seater (OTS) ist ein klassischer zweisitziger Roadster mit einfacherem, abnehmbarem Verdeck und Steckscheiben. Das Drop Head Coupé (DHC) ist mit rund 2.740 gebauten Fahrzeugen die seltenste Ausführung. Das komfortablere Cabriolet verfügt über ein gefüttertes Klappverdeck, Kurbelfenster und hochwertigere Innenausstattung. Unter der langen Motorhaube arbeitet ein wassergekühlter 3,4-Liter-Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Er verfügt über den optionalen C-Type-Zylinderkopf mit 210 bhp (rund 213 PS). Damit waren Geschwindigkeiten um 200 km/h möglich. Für die 50er Jahre war dies ein herausragender Wert.

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