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Trident Venturer Oldtimer kaufen

Der Trident Venturer verkörpert britische Ingenieurskunst gepaart mit italienischem Design und war ab 1969 das sportliche Highlight von Trident Cars Ltd. Als seltenes Coupé auf Basis eines verlängerten Triumph TR6-Rahmens und mit kräftigem Ford V6-Motor spricht der Venturer vor allem Fans handgefertigter Exoten mit Stil und Performance-Anspruch an.

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/32 von Trident Venturer (1971)

1971 | Trident Venturer

Very rare one of only 45 cars made worldwide - GOODWOOD READY

€ 34.709vor 5 Jahren
🇬🇧
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Trident Venturer Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Trident Venturer

Der Trident Venturer entstand als Folge der Insolvenz von TVR, deren Trident-Modelle nicht weiter produziert werden konnten. Trident Cars Ltd., in Ipswich gegründet, setzte von 1969 bis 1974 die Fertigung eigener Fahrzeuge fort – darunter der Venturer als sportliches Coupé der oberen Mittelklasse. Die Unabhängigkeit von TVR erlaubte Trident eigene Anpassungen wie ein vergrößertes Chassis mit zeitgemäßer Einzelradaufhängung. Das wirtschaftlich angespannte Umfeld der 1970er und Lieferengpässe bei Ford-Motoren führten 1974 zur Produktionseinstellung. Nach einem kurzen Comeback 1976 wurden die Werkstore von Trident 1978 endgültig geschlossen.

Modellgeschichte des Trident Venturer

Der Venturer setzte die kurze Modellgeschichte von Trident neben Clipper und Tycoon fort. Die Basis bildet das längere Chassis des Triumph TR6, das für Vierrad-Einzelradaufhängung und höhere Fahrdynamik modifiziert wurde. Der Venturer war auch als Bausatz lieferbar und wurde vor allem für den britischen Markt konzipiert. Vorläufer war der Clipper, das stärkere Schwestermodell, das mit V8 ausgestattet war. Vom Venturer entstanden weltweit nur etwa 45, insgesamt produzierte Trident nie mehr als 130 Fahrzeuge aller Typen.

Besonderheiten und Highlights des Trident Venturer

Zu den Besonderheiten zählen das von Trevor Fiore gezeichnete italienisch inspirierte Fließheck-Design, der Ford Essex V6-Motor mit bis zu 150 PS (später 138 PS), chromverzierte Details und ein verstellbares Sportfahrwerk von Koni auf Triumph-Basis. Neben zahlreichen sportlichen Modifikationen und Ausstattungen – von Edelstahl-Sportauspuff bis hin zu Recaro-ähnlichen Sitzen – war der Venturer wahlweise als Komplettfahrzeug oder Bausatz zu erwerben. Die Produktion blieb auf wenige Exemplare beschränkt: Vom Modell Venturer wurden laut Datenbasis ca. 45 Fahrzeuge gefertigt, was einen Anteil von 100 % aller Trident-Angebote ausmacht – der Venturer ist damit das einzig relevante Modell der Marke auf dem Markt.

Technische Daten des Trident Venturer

Sondermodelle und besondere Ausführungen

Der Trident Venturer konnte auch als Bausatz erworben werden, was im Vereinigten Königreich eine lange Tradition besitzt. Individualisierte Sonderausstattungen, wie spezielle Coachlines, Motorsport-Details, ein Westbasto-Schiebedach und serienmäßige Rennsport-Komponenten, machen jedes Fahrzeug zum Unikat. Sonderfarben und limitierte Individualausstattung waren ab Werk oder nach Kundenwunsch möglich.

Schwachstellen und typische Probleme des Trident Venturer

Für den Trident Venturer sind keine spezifischen Schwachstellen dokumentiert. Da es sich um ein sehr seltenes, in Kleinserie produziertes Fahrzeug handelt und viele Exemplare individuell als Bausatz montiert wurden, empfiehlt sich eine sorgfältige Durchsicht von Fahrwerk, Karosserie, elektrischen Komponenten und insbesondere die Überprüfung der Ersatzteilversorgung für Motor (Ford Essex V6) und Triumph-basierte Fahrwerksbauteile.

Fahrverhalten, Motorisierung und Handling

Der Ford Essex V6-Motor verleiht dem Venturer souveräne Leistungen und einen charakteristischen Klang. In Kombination mit dem längeren, verstärkten TR6-Chassis und der individuell abgestimmten Koni-Einzelradaufhängung erreicht der Venturer eine Beschleunigung von 0–100 km/h in rund 7,5 Sekunden und ein beeindruckend agiles Handling. Girling-Scheibenbremsen vorne sorgen für angemessene Verzögerungswerte. Fahrleistungen und Wirtschaftlichkeit werden häufig als ausbalanciert beschrieben. Hervorzuheben sind Modelle mit vollständiger historischer Dokumentation, originalen Ford V6-Motoren und seltener Ausstattung wie 5-Gang-Getriebe, Motolita-Holzlenkrad oder speziellen Rennsport-Extras. Besonderes Sammlerinteresse genießen Fahrzeuge mit ungewöhnlicher Lackierung, zeitgenössischer Motorsport-Ausstattung und Erstauslieferung.

Design, Innenraum und Ausstattung

Das Design des Trident Venturer stammt von Trevor Fiore und wurde klar italienisch inspiriert: Fließheck-Karosserie, breite Heckklappe und sportive Proportionen bestimmen das Erscheinungsbild. Innen dominiert britischer Luxus mit Motolita-Holzlenkranz, Chromarmaturen, Sitzen im Recaro-Sportstil und zahlreichen Sonderdetails. Zur Sonderausstattung gehören Chromspeichenräder mit Zentralverschluss, Edelstahl-Seitenbelüftung, Schiebedach, spezielle Fußmatten, Leder-Gepäckgurte, ein Picknickkorb-Werkzeugset und beheizbare Heckscheibe. Motorsport-Accessoires wie abnehmbare Nummern-Aufkleber und Fahrer-Namensschilder unterstreichen den Rennsport-Charakter.

Weitere Besonderheiten

Ein technisches Detail ist die externe Motorhaubenverriegelung, wie sie üblicherweise bei Motorsportfahrzeugen eingesetzt wird. Die individualisierten Details in Ausstattung und Interieur machen jedes Fahrzeug zum Unikat, insbesondere bei den als Kit Car ausgelieferten Exemplaren. Der Venturer war seiner Epoche in Design und Ausstattung häufig einen Schritt voraus und bringt einen Hauch britisch-italienischer Exklusivität auf die Straße.

Zusammenfassung

Der Trident Venturer ist das rare Highlight britischer Sportwagenbaukunst der 1970er mit italienischer Design-DNA von Trevor Fiore. Mit individueller Ausstattung, sportlicher Fahrdynamik und Centrarolle im Trident-Portfolio bietet er Enthusiasten eine seltene Chance auf ein exklusives Fahrvergnügen abseits des Mainstreams.