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Stutz Series S Oldtimer kaufen

Der Stutz Series S steht für amerikanische Ingenieurskunst der Extraklasse und repräsentiert eine Epoche, in der automobile Exklusivität und Handwerkskunst zur Perfektion getrieben wurden. Das Modell ist insbesondere unter Kennern und Sammlern wegen seiner Bauweise und Technik ein begehrtes Objekt – entdecken Sie mehr über dessen Geschichte, Technik und Besonderheiten.

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"Stutz Series S" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/27 von Stutz Series S Bulldog (1918)

1918 | Stutz Series S Bulldog

Close-Couple Tourer

€ 69.141vor 2 Jahren
🇨🇦
Privat

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Stutz Series S Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Stutz Series S

Stutz war in den 1920er und 1930er Jahren ein Pionier des amerikanischen Luxusautomobilbaus. Mit dem Series S setzte die Marke nach der Einführung und Weiterentwicklung ihrer Vierzylinder- und später Achtzylinder-Technik ein Statement gegen Wettbewerber wie Packard und Duesenberg. Die Fahrzeuge wurden ursprünglich für solvente Kunden konzipiert, die Wert auf individuelles Design und fortschrittliche Technik legten. Die handverlesene Qualität und die Fertigung in Kleinserie machten den Stutz Series S in seiner Zeit zu einem Automobil mit hohem Statuscharakter. Heute dokumentiert das Modell als Oldtimer exemplarisch den amerikanischen Aufbruch in Sachen Performance und Innovation im Luxussegment.

Modellhistorie des Series S

Die Stutz Series S etablierte sich als Nachfolgemodell früherer sportlicher Baureihen des Herstellers. Über ihre Produktionszeit hinweg wurde der Antrieb vielfach optimiert, Fahrwerk und Komfort verbessert sowie Design und Interieur auf Kundenwunsch individuell angepasst. Technische Updates, zum Beispiel verbesserte Bremsanlagen und Lenkung, trennen die einzelnen Serien vom Vorgänger. Offizielle Nachfolger waren spätere eigenständige Stutz-Modelle, die vor allem mit amerikanischer V8-Technik arbeiteten und das Konzept luxuriöser Individualität weitertrugen.

Besonderheiten des Stutz Series S

Die Fahrzeuge der Stutz Series S überzeugen durch ihre aufwendige Verarbeitung und authentische Ausstattung. Besonders geschätzt wurden die stabilen Chassis-Konstruktionen, detailverliebte Karosserieformen und die individuelle Fertigung nach Kundenwunsch, die von vielen führenden Karosseriewerken aus den USA realisiert wurde. Markante Designelemente wie hohe, dominante Kühler, Lampen in Nickel-Ausführung und kunstvolle Holzarbeiten im Innenraum waren typische Merkmale. Zeitgenössisch verfügte der Series S über innovative Technikdetails wie Stabilisatoren und modernere Bremsanlagen, was ihn gegenüber anderen US-Luxusmodellen jener Zeit hervorhob.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerversionen

Einige Fahrzeuge der Stutz Series S wurden als Einzelstücke oder in besonders exklusiver Ausstattung ausgeliefert, etwa mit sportlichen Roadster-Aufbauten oder individuellem Karosseriebau. Insbesondere Spezialumbauten von renommierten Karosseriebauern wie LeBaron oder Weymann sind bei Sammlern hoch angesehen. Diese Ausführungen zeichnen sich durch einmalige Designmerkmale und außerordentliche Materialien aus.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Bei klassischen Fahrzeugen wie dem Stutz Series S ist die Verfügbarkeit spezifischer Ersatzteile eine Herausforderung. Verschleißteile im Bereich der Achsenlager, Bremsmechanik und Kraftübertragung verlangen regelmäßige Wartung. Zudem verdienen die Holzeinlagen im Interieur und der Karosserie besondere Beachtung, da unsachgemäße Lagerung zu Schäden führen kann. Potentielle Käufer sollten auf Originalität und dokumentierte Restaurierungen achten.

Motor, Fahrverhalten, Getriebe und Handling

Der Stutz Series S verfügte in der Regel über großvolumige Reihen- oder V8-Motoren, die für ihre Drehmomentstärke und Laufkultur geschätzt wurden. Die manuelle Getriebeabstufung ermöglichte eine zielgenaue Kraftübertragung – typisch amerikanisch mit langer Übersetzung für souveränes Gleiten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und ausgewogenen Dämpfern bot auch auf schlechten Straßen stabile Fahreigenschaften. Lenkung und Bremsen entsprachen dem damaligen Stand der Technik und wurden im Verlauf der Modellpflege weiter optimiert. Bemerkenswert sind Versionen mit sportlichen Roadster- oder Phaeton-Karosserien, die oftmals als Einzelstücke gefertigt wurden und neben erhöhter Leistung auch ein besonders repräsentatives Erscheinungsbild boten.

Innenraum, Komfort und Exterieur-Design

Im Series S verband Stutz amerikanische Karosseriekunst mit exklusiven Materialien: Echtholzapplikationen, feines Lederinterieur und aufwendige Zierelemente gehörten zum Standard für anspruchsvolle Kunden. Sonderausstattungen wie individuell gefertigte Instrumententafeln, eingepasste Truhen oder Koffer gehörten ebenso zum Angebot wie besondere Lackierungen und handverchromte Beschläge. Auffällig sind die langgezogene Motorhaube, weit ausladende Kotflügel und der steile Kühlergrill. Viele Fahrzeuge waren als individuell konzipierte Einzelstücke gefertigt, die in Sachen Design Akzente setzten.

Weitere Besonderheiten

Stutz bot bereits zu Zeiten der Series S umfangreiche Individualisierungsoptionen ab Werk an, von besonderen Lackierungen über Ausstattungsdetails wie maßgefertigtes Reisegepäck bis hin zu maßgeschneiderten Beschlägen. Viele Fahrzeuge waren Repräsentationsobjekte, die gezielt für prominente Käufer gefertigt wurden. Die geringe Stückzahl und der hohe Aufwand im Herstellungsprozess sorgen heute für eine hohe Exklusivität im historischen Fahrzeugbestand.

Zusammenfassung

Der Stutz Series S steht wie kein anderes Modell für die Verbindung von Handwerkskunst, individueller Gestaltung und amerikanischem Luxusautomobilbau. Seine komplexe Technik, die aufwendige Verarbeitung und die geringe Stückzahl machen ihn zu einem faszinierenden Oldtimer für Kenner, die Wert auf Originalität und Mechanik legen. Wer ein Fahrzeug mit Geschichte, Wertigkeit und Seltenheitswert aus amerikanischer Produktion sucht, findet im Stutz Series S die perfekte Synthese.