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Steyr 100 Oldtimer kaufen

Der Steyr 100 steht für eine technologische Zeitenwende der 1930er Jahre mit stromlinienförmiger Karosserie von Karl Jenschke und innovativer Türanordnung – ohne Mittelpfosten. Dieser österreichische Mittelklassewagen ist ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber ausgefallener Technik.

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"Steyr 100" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Steyr 100" machen.

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Bild 1/24 von Steyr 100 (1936)

1936 | Steyr 100

STEYR 100 CONVERTIBILE 1936

€ 27.500vor 5 Jahren
🇮🇹
Händler
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1936 | Steyr 100

STEYR 100 CONVERTIBILE 1936

€ 34.900vor 6 Jahren
🇮🇹
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1936 | Steyr 100

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Steyr 100 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Steyr 100

Der Steyr 100 wurde ab 1934 von der Steyr-Daimler-Puch AG gefertigt und spiegelt den Wandel der Automobilindustrie im Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit wider. Bei dessen Entwicklung legte man einen besonderen Fokus auf eine moderne Linienführung und innovative Bauformen. Die ersten Prototypen wurden bereits 1933 von Gläser-Karosserie in Dresden gebaut und stellten einen Wendepunkt in der Gestaltung von Mittelklassefahrzeugen dar. Das Modell wurde gezielt als Familien- und Reisewagen konzipiert, um mit deutschen und tschechoslowakischen Konkurrenten Schritt zu halten.

Modellgeschichte des Steyr 100

Der Steyr 100 hat in der Modellgeschichte von Steyr eine zentrale Rolle gespielt. Er löste Vorgänger mit klassischeren Karosserien ab und führte die stromlinienförmige Bauart ein, die in der Folge auch beim Steyr 200 weiterentwickelt wurde. Bis 1940 blieb das Grundkonzept dieses Typs prägend für den Mittelklassesektor der Marke.

Besonderheiten und Statistiken

Ein bemerkenswertes Merkmal des Steyr 100 war die Abkehr vom Mittelpfosten – dank gegenläufig öffnender Türen wurde das Ein- und Aussteigen komfortabler und der Wagen erhielt eine unverwechselbare Silhouette. Konstruiert wurde die Karosserie von Karl Jenschke, dessen Handschrift für viele Modelle aus dieser Übergangszeit steht. Die Produktion in Steyr unterstreicht die Bedeutung des österreichischen Fahrzeugbaus der Zwischenkriegszeit.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Es sind keine spezifischen Sondermodelle des Steyr 100 dokumentiert. Er wurde jedoch als Grundlage für den nachfolgenden Steyr 200 und andere Varianten genutzt, was seine Rolle als Basisfahrzeug für weitere Entwicklungen bestätigt.

Schwachstellen und typische Probleme

Bei historischen Fahrzeugen wie dem Steyr 100 sind altersbedingte Korrosionsschäden, insbesondere an karosseriespezifischen Teilen wie den Türscharnieren und der Rahmenkonstruktion, häufig. Zudem wurde aufgrund der besonderen Türmechanik auf einen klassischen Mittelpfosten verzichtet, was bei unsachgemäßer Instandhaltung für Karosserieverzug oder Toleranzprobleme sorgen kann. Ersatzteile sind aufgrund der limitierten Stückzahlen und dem Alter nur mit großem Aufwand erhältlich.

Motorisierung, Getriebe und Fahrverhalten

Mit seinen kompakten Proportionen und dem mittleren Leistungsniveau entsprach der Steyr 100 den Standards seiner Zeit. Das Fahrverhalten profitierte von der damals innovativen Karosseriestatik und der strömungsgünstigen Form. Die Modelle aus dieser Baureihe zeichnen sich durch ein ausgewogenes Handling im vergleich zu älteren konservativen Konstruktionen aus. Die Modelle Steyr 100 und dessen Weiterentwicklungen wie der Steyr 200 sind relevant für die historische Betrachtung. Technisch fallen die gegenläufig öffnenden Türen und die moderne Karosserie auf.

Interieur, Komfort und Design

Das Design des Steyr 100 spiegelt den Innovationsgeist der 1930er Jahre wider: Die Linienführung ist gemäßigt stromlinienförmig, was den Luftwiderstand senkt und der Mode jener Zeit entspricht. Der von Karl Jenschke entworfene Wagen sticht durch das Fehlen der B-Säule hervor, die zur Eigenständigkeit des Designs beiträgt. Innen fand man klassischen Stoffbezug, solide Verarbeitung und auf Langlebigkeit ausgelegte Bedienelemente. Sonderausstattungen waren selten, jedoch sind einzelne originale Zubehörteile wie Außenspiegelsätze oder Innenraumleuchten heutzutage gesuchte Sammlerstücke.

Weitere Fakten

Der Prototyp des Steyr 100 wurde bei Gläser-Karosserie in Dresden gebaut – ein Indiz für den internationalen Charakter österreichischer Fahrzeugentwicklung in den 1930er Jahren. Die Fertigung der Serienmodelle erfolgte vollständig am Standort Steyr.

Zusammenfassung

Der Steyr 100 vereint attraktiv gestaltete Karosserie, technisches Neuland und historische Bedeutung im österreichischen Automobilbau. Sammelwürdig machen ihn die innovative Türlösung, der Entfall der Mittelpfosten und die moderate Stromlinienform. Aufgrund seiner dominanten Marktpräsenz in der historischen Steyr-Kategorie bleibt der Steyr 100 ein Fahrzeug mit Alleinstellungsmerkmalen für Kenner.