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Riley 16/4 Oldtimer kaufen

Der Riley 16/4 ist ein bemerkenswertes Beispiel britischer Ingenieurskunst der Vorkriegszeit. Mit seiner eigenständigen Motorentechnologie und typisch englischem Stil begeistert er Technikliebhaber und Sammler klassischer Automobile gleichermaßen.

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"Riley 16/4" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Riley 16/4" machen.

Abgelaufenes Inserat
Bild 1/50 von Riley 16/4 "Blue Streak" (1938)
Umbau

1938 | Riley 16/4 "Blue Streak"

Riley Supercharged "Blue Streak" 1938

€ 171.908vor 6 Jahren
🇬🇧
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Riley 16/4 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Riley 16/4

Der Riley 16/4 entstand Mitte der 1930er Jahre und gehört zu den Hochkarätern der Riley-Vorkriegsära. Das in Coventry ansässige Unternehmen kombinierte damals innovative Technik mit gehobenem Fahrkomfort. Die Typenbezeichnung „16/4“ verweist auf eine steuerliche PS-Klasse und den robusten Vierzylindermotor. Während der Produktionszeit spiegelte der 16/4 den Wunsch nach leistungsfähigeren Mittelklassewagen mit dem typischen Riley-Fokus auf anspruchsvolles Fahrverhalten und hochwertige Materialauswahl wider.

Modellgeschichte

Im Riley-Programm folgte der 16/4 als Weiterentwicklung früherer 4-Zylinder-Modelle der Marke, insbesondere auf Basis der bewährten K- und L-Serien. Mit Produktionsstart wurde eine neue Generation an Kunden angesprochen, die Wert auf sportliche Linien ebenso legte wie auf Alltagstauglichkeit. Die Serie wurde kontinuierlich optimiert und von Riley nach dem Krieg nicht fortgeführt, sodass der 16/4 ein klar umrissenes Produktionszeitfenster besitzt.

Besonderheiten und Highlights

Der 16/4 überzeugte durch seine technisch aufwendige Konstruktion: Der Motor nutzte hemisphärisch ausgeformte Brennräume und war mit mehreren SU-Vergasern ausgerüstet – ein Novum in dieser Klasse. Hochwertige Fahrwerkskonstruktionen und ein markant abgerundetes Karosseriedesign machten den Riley unverwechselbar. Hinzu kamen Individualisierungsmöglichkeiten durch karosseriebauende Partner. Laut Datenbankstatistik entfallen 100 % der bei Classic Trader angebotenen Riley-Fahrzeuge auf die Modellreihe 16/4 – dasselbe spiegelt sich beim Nachfrageanteil wider: Auch hier repräsentiert die Baureihe 100 % der Suchaufrufe für Riley.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlervarianten

Für den 16/4 gab es zahlreiche Karosserieversionen, da Riley mit renommierten britischen Karosseriebauern wie beispielsweise Abbott, Tickford oder Salmons zusammenarbeitete. Besonders begehrt sind offen ausgeführte Tourer-Modelle sowie Custom Coachbuilds, die eine individuelle Sonderausstattung und Ausführung erhielten.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Bekannte Schwachstellen des Riley 16/4 sind Verschleiß an der Hinterachse durch die starre Konstruktion sowie gelegentliche Probleme mit der Vergaserabstimmung bei unsachgemäßer Wartung. Motorseitig forderten die komplexen Steuerzeiten regelmäßige Kontrolle der Ventilmechanik. Korrosionsschutz war in der Entstehungszeit nicht auf modernem Niveau, weshalb Karosserie und Rahmen auf oxidationsbedingte Schwächen zu prüfen sind.

Motor, Fahrverhalten und Leistung

Der Vierzylindermotor des Riley 16/4 überzeugte nicht nur durch seine robuste Bauweise, sondern auch mit für damalige Verhältnisse ansehnlicher Beschleunigung und Durchzugskraft. Das Fahrwerk mit Blattfedern bot ein komfortorientiertes, aber dennoch präzises Fahrgefühl. Das knackig zu schaltende Getriebe und die zupackenden Trommelbremsen vermittelten Fahrspaß auf Landstraßen. Populär unter Riley-Enthusiasten sind vor allem die sportlich ausgerichteten Tourer- und Saloon-Modelle, da sie hohe Alltagstauglichkeit mit klassischen Fahrwerten verbinden. - Riley 16/4 Saloon: Komfortabler Viertürer, beliebt bei Langstreckenfahrern.

  • Riley 16/4 Touring: Leichtere Karosserie, dynamischeres Fahrgefühl, häufig als Sammlerstück gesucht.
  • Riley 16/4 Drophead Coupé: Offene Karosserie, oft als Sonderanfertigung bei Karosseriebauern.

Innenraum, Komfort, Exterieur und Design

Der Innenraum des Riley 16/4 wurde maßgeblich durch edle Holzeinlagen, Lederpolster und fein gearbeitete Instrumente geprägt. Das Exterieur zeigte eine klassische Linienführung der 1930er-Jahre mit markantem Kühlergrill und stromlinieninspirierten Kotflügeln. Sonderausstattungen wie Faltdach, individuell wählbare Lackierungen und zahlreiche Holzvarianten unterstrichen den exklusiven Anspruch. Besondere Erwähnung verdienen die maßgefertigten Designs aus der Zusammenarbeit mit externen Karosseriebauern.

Weitere relevante Aspekte

Interessant für Sammler ist die eindeutige Zuordnung der Fahrgestellnummern, was eine lückenlose Historie vieler Fahrzeuge ermöglicht. Zudem gibt es zahlreiche aktive Clubs und Ersatzteilversorger speziell für Riley-Modelle der 1930er Jahre.

Zusammenfassung

Der Riley 16/4 ist ein markantes Beispiel britischer Baukunst der Vorkriegszeit. Seine charakteristische Kombination aus innovativer Technik, sportlich-elegantem Design und komfortablen Fahreigenschaften macht ihn zu einem Tipp für Kenner und Technikliebhaber, die Wert auf Individualität legen und klassische Mechanik schätzen.