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REO Flying Cloud Oldtimer kaufen

Der REO Flying Cloud steht für amerikanische Automobilbaukunst der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Die Baureihe genießt unter Oldtimer-Enthusiasten einen Ruf als robuste Limousine mit charakteristischen Designmerkmalen und markanter Technik.

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Bild 1/12 von REO Flying Cloud Master (1929)

1929 | REO Flying Cloud Master

Andere REO Flying Cloud Master

€ 17.900vor 11 Jahren
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REO Flying Cloud Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des REO Flying Cloud

Der REO Flying Cloud wurde ab 1927 von der REO Motor Car Company im US-amerikanischen Lansing, Michigan gebaut. Das Modell wurde nach der berühmten amerikanischen Segelyacht Flying Cloud benannt, um Geschwindigkeit und Innovation zu symbolisieren. Die Flying Cloud-Serie setzte neue Maßstäbe für Mittelklassewagen im damaligen Automobilmarkt und war einer der wichtigsten Beiträge des Herstellers in seiner Spätphase, bevor REO sich ab den 1930er Jahren auf LKW-Produktion konzentrierte.

Modellgeschichte

Die Produktionszeit des REO Flying Cloud erstreckte sich von 1927 bis etwa 1936. Vorgänger war die weniger bekannte REO Serie G. Der Flying Cloud wurde von Modellen wie dem REO S-5 nachgefolgt, bevor sich der Hersteller endgültig auf Nutzfahrzeuge fokussierte. Im Laufe der Jahre gab es mehrere technische und optische Überarbeitungen, die darin gipfelten, dass das Fahrzeug als eines der beliebtesten Modelle von REO in Europa wie auch in Nordamerika gilt.

Besonderheiten und Highlights des REO Flying Cloud

Das Modell beeindruckt durch eine fortschrittliche Konstruktion für seine Zeit, u.a. mit einem Sechszylindermotor und ab den frühen 1930ern auch mit Achtzylinder-Varianten. Die Rahmenkonstruktion und der komfortorientierte Innenraum waren damals nicht selbstverständlich in dieser Wagenklasse. Die glatten Linien, der markante Kühlergrill und elegante Scheinwerfer prägen das Erscheinungsbild.

Statistisch betrachtet machen Fahrzeuge des Flying Cloud 100% aller in unserer Datenbank gelisteten REO-Automobile aus. Die Nachfrage spiegelt sich ebenfalls in 100% aller Suchen nach REO-Fahrzeugen wider, was den Flying Cloud als ausschlaggebenden Modellcode der Marke unterstreicht.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerausführungen

Der REO Flying Cloud wurde in verschiedenen Karosserievarianten und -ausführungen angeboten, darunter aufwendigere Cabriolets sowie individuell karosserierte Modelle namhafter Karosseriebauer. Besonders selten sind die Touring-Versionen und extravaganten Viertürer mit gehobener Ausstattung.

Schwachstellen und bekannte Problemzonen

Spezifische Schwachstellen sind in aktuellen Quellen nicht belegt, da der Aufbau und Antriebsstrang des REO Flying Cloud als robust gelten. Wie bei vielen Fahrzeugen dieser Epoche sollte insbesondere auf Korrosion an Rahmen und Chassis geachtet werden. Ersatzteile sind teilweise schwer zu beschaffen. Bei längeren Standzeiten können Bremsen und Kraftstoffsystem Probleme bereiten.

Motorisierung, Fahrverhalten und Technik

Die Sechszylinder-Motoren des Flying Cloud zeichnen sich durch eine ruhige Laufkultur und ausreichend Leistung für damalige Verhältnisse aus. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Getriebe, wobei spätere Modelle verbesserte Synchronisation und geschmeidigere Schaltvorgänge bieten. Fahrkomfort und Laufruhe sind durch die massive Bauweise und eine aufwändige Federung bemerkenswert. Die Bremsanlage mit mechanischem oder hydraulischem System ab Anfang der 1930er ermöglicht für die Epoche solide Verzögerungswerte. Zu den begehrtesten Modellen zählt der Achtzylinder-Flying Cloud, vor allem als zweitürige Cabriolet-Variante. Auch die langen Radstände mit Luxusausstattung sind technisch und optisch herausragend.

Interieur, Komfort und Exterieur-Design

Der Innenraum des REO Flying Cloud begeistert durch detailreiche Armaturenbretter mit edlen Einlagen. Hochwertige Polsterstoffe, oft mit Ziernähten und Holzapplikationen, unterstreichen den hochwertigen Anspruch. Das Exterieur überzeugt durch die stromlinienförmige Karosserie, freistehende Kotflügel sowie einen markanten, hoch aufragenden verchromten Kühlergrill. Optionale Ausstattungen wie Stoffsitze, Weißwandreifen und Serpentinenstoßstangen zeigen typische US-Designmerkmale jener Jahre. Sonderfarben und auf Wunsch veredelte Oberflächen waren erhältlich.

Weitere Besonderheiten

Einige REO Flying Cloud wurden speziell für schwierige Straßenverhältnisse ausgelegt, beispielsweise als Ambulanz- oder Lieferwagen, was ihre Vielseitigkeit unterstreicht. Vereinzelt sind Head-up-Anzeigen aus jener Zeit bekannt, etwa als Zusatzinstrumente über dem Lenkrad.

Zusammenfassung

Der REO Flying Cloud ist untrennbar mit der Geschichte des amerikanischen Automobilbaus der Zwischenkriegszeit verbunden. Die große Modellvielfalt, solide Technik und unverwechselbare Designsprache machen dieses Modell zu einem der markantesten Vertreter seiner Marke. Wer einen REO Oldtimer sucht, stößt bei Classic Trader fast ausschließlich auf den Flying Cloud.