Lagonda 16/80 Oldtimer kaufen
Der Lagonda 16/80 wurde 1932 als sportlicher Tourenwagen vorgestellt und ersetzte das vorherige 2-Liter-4-Zylinder-Modell von Lagonda. Mit seinem markanten Design und dem besonderen technischen Konzept zählt der 16/80 heute zu den selten gehandelten britischen Vorkriegsfahrzeugen. Egal ob als restauriertes Exemplar oder im Originalzustand – der 16/80 fasziniert durch seine Historie und Technik.
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1934 | Lagonda 16/80
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Fahrzeug inserierenLagonda 16/80 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Lagonda 16/80
Der Lagonda 16/80 markierte 1932 einen bedeutsamen Schritt für die britische Automobilmarke Lagonda. Nach dem erfolgreichen, aber inzwischen überholten 2-Liter-4-Zylinder-Modell entwickelte Lagonda mit dem 16/80 einen neuen sportlichen Tourenwagen, der nicht nur ein kraftvolleres Fahrerlebnis bot, sondern auch durch moderne Technik und hochwertigen Leichtbau Maßstäbe setzte. Damit wurde der Grundstein für weitere Sportmodelle der Marke gelegt, die sich stets durch ihren britischen Stil und ihre technische Raffinesse auszeichneten.
Modellhistorie
Vor dem 16/80 prägte das 2-Liter-4-Zylinder-Modell das Angebot von Lagonda. Mit der Einführung 1932 setzte der 16/80 auf einen Sechszylindermotor und ein modernisiertes Fahrwerk. Nachfolger des 16/80 wurde das 3-Litre-Modell, das ab Mitte der 1930er Jahre Lagondas Portfolio ergänzte und nochmals leistungsstärker war.
Besonderheiten des Lagonda 16/80
Der 16/80 ist bekannt für sein sportliches Fahrverhalten, die präzise Lenkung und die hochwertige Verarbeitung der Karosserie. Typisch sind die langen, schlanken Formen der Motorhaube, die freistehenden Kotflügel und das für die Ära klassische Roadster- und Tourer-Design. Modelle aus dieser Serie sind heute insbesondere wegen ihrer geringen Stückzahlen und ihres unverwechselbaren Vorkriegs-Charakters gesucht.
Technische Daten
Sondermodelle und Sammlervarianten
Vom Lagonda 16/80 gab es verschiedene Karosserievarianten, darunter offene Tourer und zwei- sowie viersitzige Roadster. Einzelne Fahrzeuge wurden als Einzelstücke von renommierten Karosseriebauern nach individuellen Kundenwünschen gefertigt. Aufgrund der niedrigen Produktionszahlen gelten alle erhaltenen Exemplare als Rarität.
Schwachstellen und typische Probleme
Da der 16/80 ein technisches Konzept aus den 1930ern nutzt, sollte besonderes Augenmerk auf die Überprüfung des Motors, der Aufhängungskomponenten und der Karosseriestruktur gelegt werden. Reparatur und Ersatzteile sind entsprechend aufwändig zu beschaffen, weshalb eine lückenlose Wartungshistorie bei Kaufinteresse empfehlenswert ist.
Motor, Fahrleistungen, Getriebe und Fahrverhalten
Der Sechszylindermotor des 16/80 bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung und Laufkultur, was dem Wagen im Segment der sportlichen Tourer seiner Zeit eine attraktive Position verschaffte. Die Abstimmung des Fahrwerks unterstützt zeitrelevante Kurven- und Geradeausstabilität, während das manuelle Vierganggetriebe sportliche Gangwechsel ermöglicht. Besonders beliebt waren die offenen Tourer-Varianten und Roadster-Karosserien, da sie das sportliche Fahrerlebnis und das klassische Design ideal verbinden.
Interieur, Komfort und Exterieur-Design
Der 16/80 überzeugt mit einer klar erkennbaren britischen Formensprache. Ausladende Kotflügel, verchromte Details und handgefertigte Holz- und Lederelemente im Innenraum unterstreichen den individuellen Charakter. Sonderausstattungen wie individuelle Ledersitze, spezielle Lackierungen oder Extras wie Werkzeugfächer und klappbare Frontscheiben wurden bieteten je nach Kundenwunsch – typisch für britische Oberklassefahrzeuge dieser Ära.
Sonstige relevante Hinweise
Einige der noch erhaltenen Fahrzeuge wurden von renommierten Karosseriebauern in Einzelanfertigung aufgebaut, was jedes Exemplar zu einem echten Unikat macht. Dokumentierte Besitzhistorien erhöhen zusätzlich die Attraktivität und Transparenz für Sammler.
Zusammenfassung
Der Lagonda 16/80 steht als britischer Sporttourer der frühen 1930er Jahre für technisches Know-how, elegantes Design und ausgesprochene Seltenheit auf dem klassischen Fahrzeugmarkt. Wer Wert auf Handwerkskunst aus der Vorkriegszeit und ein charakterstarkes Fahrerlebnis legt, findet im 16/80 ein faszinierendes Objekt britischer Automobilgeschichte.