JPS 356 Oldtimer kaufen
JPS Motorsports baut seit 1992 maßgeschneiderte 356 Replika mit einzigartigen Outlaw-Features, die als Coupe und Speedster-Variante erhältlich sind. Mit frei konfigurierbarer Ausstattung und Technik, etwa VW-Boxermotoren und originalgetreuer Optik, sprechen sie anspruchsvolle Enthusiasten an.
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1963 | JPS 356 Outlaw
Porsche 356 Outlaw
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Fahrzeug inserierenJPS 356 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des JPS 356
JPS Motorsports aus Kalifornien widmet sich seit 1992 dem Nachbau des klassischen Porsche 356. Dabei wurde von Beginn an Wert auf individuelle Kundenwünsche gelegt – sowohl hinsichtlich Technik als auch Design. Während die Originale als Meilensteine im Sportwagensegment gelten, interpretiert JPS den Mythos 356 mit moderner Technik und persönlicher Note neu und macht höchste Handwerkskunst zugänglich. Die Fahrzeuge werden sowohl als klassische Coupe-Version mit festem Dach für widrigere Klimazonen als auch als offene Speedster-Variante gefertigt. Im Bereich der sogenannten Outlaw-Interpretationen genießt der Hersteller einen exzellenten Ruf unter Kennern und Sammlern. Viele Fahrzeuge sind regelmäßig bei Oldtimer-Treffen und privaten Ausfahrten zu sehen.
Modellgeschichte
Die JPS 356-Serie behandelt zwei Karosserievarianten: Coupe und Speedster. Während die klassische Porsche 356-Baureihe als stilprägendes Vorbild diente, setzt JPS für seine Replikas auf ein verkürztes VW Käfer Chassis oder ein maßgefertigtes Rohrrahmen-Fahrgestell. Kunden können nicht nur zwischen verschiedenen Karosserieformen wählen, sondern auch Motorleistung, Fahrwerk und Ausstattungsdetails individuell bestimmen. Im Laufe der Jahre kamen umfangreiche technische und optische Anpassungen hinzu, die den Outlaw-Charakter zusätzlich betonen.
Besonderheiten des JPS 356
Jeder JPS 356 wird individuell konfiguriert: Farbgebung, Innenausstattung, Motorisierung und technische Ausführung entsprechen den Wünschen des Käufers. Zur Ausstattungsliste zählen unter anderem eine stahlverstärkte Glasfaserkarosserie beim Coupe, Neuaufbau von Motoren (etwa 2110ccm oder 2332ccm VW-Boxermotor), spezielle Carrera-Designelemente, sportliche Fahrwerke, leistungsstarke Bremsanlagen und zahlreiche optische Individualisierungen wie Sonderlackierungen im Stil klassischer Porsche-Farbtöne oder Outlaw-Badges.
Technische Daten
Sondermodelle
JPS 356 werden als Unikate nach individuellen Kundenwünschen gebaut. Daher entstehen automatisch zahlreiche Sonderausführungen, unter anderem durch spezielle Lackierungen (wie Porsche Schiefergrau), Outlaw-Abzeichen, maßgeschneiderte Überrollkäfige oder volllederbezogene Inneneinrichtungen. Darüber hinaus sind speziell ausgestattete Modelle in Clubkreisen und auf Oldtimer-Events vertreten.
Schwachstellen und typische Probleme
Da es sich um Replika-Fahrzeuge handelt, hängen mögliche Schwachstellen primär von der Qualität des Aufbaus und der verbauten VW-Basis-Komponenten ab. Generell ist auf den Zustand der Motoren und Getriebe, die Ausführung der Elektrik sowie die Anpassung der Fahrwerks- und Bremskomponenten zu achten. Bei hochwertigem Neuaufbau und Wartung sind größere Probleme selten. Ersatzteilversorgung für Technik und Karosserieteile ist durch die VW-Technik und individuelle Anfertigungen gut gesichert.
Motor, Fahrverhalten, Getriebe und Handling
Die JPS 356-Replika kombinieren klassische Sportwagen-Optik mit moderner Technik. Verbaut werden meist leistungsstarke, neu aufgebaute VW-Boxermotoren (z. B. 2110ccm oder 2332ccm) mit Doppelvergaser und Pro-Street-Getriebe. Das Fahrwerk ist mit Gasdruckstoßdämpfern, Stabilisatoren und Hochleistungsbremsen für dynamische Fahrweise abgestimmt. Je nach Aufbau ermöglichen Speedster und Coupe sowohl alltagstauglichen Komfort als auch sportliche Touren, etwa auf kurvigen Bergstraßen oder längeren Strecken. Gerade die Kombination aus Leichtbau, kraftvollem Antrieb und moderner Bremsanlage macht das Handling sehr direkt und agil. Besonders gefragt sind Fahrzeuge mit Carrera-Ausstattungspaket, Nardi-Holzlenkrad, volllederbezogenen Sitzen oder exklusiven Outlaw-Designelementen.
Innenraum, Komfort und Exterieur-Design
Beim JPS 356 stehen individuelle Designoptionen im Mittelpunkt. Farben, Lederarten und Teppiche werden nach Kundenwunsch kombiniert – etwa deutsche Quadratgewebe-Teppiche, Nardi-Holzlenkrad, Replika-Carrera-Sitze oder grün getöntes Glas. Zu den Ausstattungs-Highlights zählen historische Instrumentenpakete, originalgetreue Aluminiumfelgen, Replica-Carrera-Spiegel, Coco-Fußmatten und Details wie LED-Tagfahrlichter oder besondere Outlaw-Badges. Optional: beheizte Sitze, maßgeschneiderte Kopfstützen oder Bluetooth-Audiosysteme. Außen setzten Sonderlackierungen und Designelemente wie Carrera-Lüftungsschlitze oder keramikbeschichteter Auspuff sportliche Akzente.
Weitere Besonderheiten
JPS 356 können für die Straßenzulassung in Deutschland vorbereitet werden. Viele Fahrzeuge sind in der Oldtimer-Szene sichtbar. Die detailverliebte Umsetzung und große Auswahl an Sonderausstattungen machen jedes Fahrzeug zu einem individuellen Einzelstück mit hohem Personalisierungsgrad.
Zusammenfassung
Der JPS 356 vereint klassische Porsche-Ästhetik mit moderner Technik und bietet nahezu grenzenlose Individualisierungsoptionen. Technische Basis bildet meist ein verkürztes VW Käfer Chassis oder ein Rohrrahmen-Fahrgestell mit neu aufgebauter Antriebstechnik. Ausstattungs- und Designdetails werden nach Kundenwunsch umgesetzt. Die Fahrzeuge sind sowohl alltagstauglich als auch für ausgedehnte Touren gebaut. Mit seiner exklusiven Fokussierung auf die 356-Serie ist der JPS auf dem klassischen Automarkt eindeutig positioniert.