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Iveco 140 Oldtimer kaufen

Der Iveco 140 steht als gebrauchter Lkw für Verlässlichkeit und robusten Nutzfahrzeugeinsatz auf europäischem Niveau. Besonders Liebhaber klassischer Nutzfahrzeuge schätzen seine durchdachte Technik und die solide Karosserie – auch in mittleren Altersklassen.

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"Iveco 140" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/50 von Iveco 140-25 (1985)

1985 | Iveco 140-25

DLK 23-12

Preis auf Anfragevor 10 Jahren
🇩🇪
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Iveco 140 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Iveco 140

Der Iveco 140 entstand in den 1970er Jahren als Teil der Zusammenführung mehrerer traditionsreicher italienischer Nutzfahrzeugmarken unter dem Dach von Iveco. Als 1975 aus den Marken Fiat, OM, Lancia und Magirus-Deutz die Iveco S.p.A gegründet wurde, brachte jeder Hersteller seine Kompetenz im Bereich schwerer Lkw ein. Der 140er positionierte sich mit seinem Nutzgewicht, den markanten kantigen Linien und dem Einsatz als zuverlässiger Lkw für Verteiler-, Fern- und Bauverkehr schnell als echter Arbeitstier auf Europas Straßen. Besonders in Italien, Deutschland und Frankreich wurde das Modell als „Arbeitspferd“ und für seine Standfestigkeit bekannt.

Modellgeschichte des Iveco 140

Die 140er-Serie basiert auf den früheren mittleren und schweren Lkw-Baureihen von Fiat und OM, deren Technik weiterentwickelt und im 140er integriert wurde. Vorläufer waren Modelle wie der Fiat 684, deren robuste Aggregate in die neue Baureihe einflossen. Die Produktion wurde kontinuierlich verbessert, unter anderem durch sparsamere Motoren-Updates und modernisierte Fahrerhäuser. Nachfolger des Modell 140 wurden schwerere Lkw-Klassen von Iveco wie die TurboStar-Serien, die die traditionsreichen Linien weiterführten, aber auf ein deutlich moderneres Konzept und fortschrittlichere Motorisierung setzten.

Besonderheiten und Highlights des Iveco 140

Der Iveco 140 hebt sich unter den Lkw-Klassikern durch seine hohe Zuverlässigkeit, wartungsfreundliche Konstruktion und eine für damalige Verhältnisse leistungsstarke Motorisierung hervor. Die Fahrer schätzten die einfache Mechanik, die auch in ländlichen Regionen Europas mit Basiswerkzeug gut zu warten war. Diese Fahrzeuge sind mittlerweile selten geworden, was sie besonders interessant für Nutzfahrzeug-Sammler macht.

Technische Daten Iveco 140

Sondermodelle und Sammlerstücke

Bekannte Sondermodelle des Iveco 140 sind Werksausführungen als Baustellenfahrzeug mit verstärktem Rahmen, feuerwehrtechnische Sonderaufbauten und spezielle Exportversionen mit modifizierter Kühlung für heiße Klimazonen. Einzelne Fahrzeuge wurden in kleinen Serien für den Kommunalbereich ausgestattet, zum Beispiel als Müllwagen oder Spezialtransporter.

Schwachstellen und typische Problemzonen

Obwohl der Iveco 140 als zuverlässig gilt, sind altersbedingte Rostprobleme am Rahmen und den Fahrerhausstützen typisch. Auch die Elektrik, gerade bei früheren Ausstattungsvarianten, erfordert besondere Aufmerksamkeit. Ersatzteile wie Dichtungen, Achskomponenten und Original-Innenraumteile sind inzwischen schwer beschaffbar. Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle der Hydrauliksysteme bei kippbaren Aufbauten oder Spezialfahrzeugen.

Motor, Fahrverhalten, Getriebe und Handling

Seine 6-Zylinder-Dieselmotoren bieten viel Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und machen den Iveco 140 ideal für den schweren Gütertransport und anspruchsvolle Anhängelasten. Das Handling ist für einen Oldtimer-Lkw robust, das Fahrwerk komfortabel gefedert. Das Handschaltgetriebe verlangt ein wenig Gefühl und Technikaffinität, was Fahrern aber den typischen „Lastwagen-Charme“ der Epoche vermittelt. Zu den technisch interessanten Ausführungen zählt der 140er als 4x2-Pritschenwagen mit seitlicher Bordwand, als Kippfahrzeug für das Baugewerbe sowie als 140er Zugmaschine mit 13-Liter-Diesel und 220 PS – beliebt bei Fahrern wegen der hohen Zugleistung, besonders im Fernverkehr.

Innenraum, Komfort, Exterieur und Design

Das kantige Fahrerhaus mit großflächigen Scheiben und markanter Frontpartie ist typisch für Nutzfahrzeuge der 1970er und frühen 1980er Jahre. Der Innenraum fokussiert sich auf Funktionalität, mit robusten Hartplastikverkleidungen, langlebigen Sitzstoffen und übersichtlichem Armaturenbrett. Sonderausstattungen wie geteilte Außenspiegel, Dachluken oder Zusatzbeleuchtung waren je nach Betreiber und Auslieferungsland möglich. Farben variierten meist im Spektrum von leuchtendem Rot, Orange und Blau – speziell für kommunale Dienste.

Weitere interessante Aspekte

Einige Iveco 140 wurden im Laufe ihres Lebens mehrfach umgebaut, oft als historische Schaustücke für Nutzfahrzeugmessen oder als Werbeträger restauriert. In Sammlerkreisen schätzt man authentisch erhaltene Fahrzeuge, idealerweise mit dokumentierter Einsatzgeschichte, da sie ein Stück europäische Nutzfahrzeugtradition repräsentieren.

Zusammenfassung

Der Iveco 140 steht als seltener Klassiker-Anwärter unter den klassischen Lkw für die robuste Bauweise und die ehrliche Technik seiner Zeit. Dank markanter Karosserie, langlebigen Antrieben und zuverlässiger Mechanik ist er für Liebhaber des historischen Schwerlastverkehrs ein spannendes Exemplar, gerade weil er heute nur noch selten in gutem Originalzustand zu finden ist.