De Tomaso Mangusta Oldtimer kaufen
Der De Tomaso Mangusta ist ein charakterstarker Sportwagen aus den späten 1960er Jahren, ausgestattet mit Mittelmotor und Ford-V8, gezeichnet von Giorgetto Giugiaro für Ghia. Markant in Optik und Technik, steht der Mangusta heute als seltenes Exemplar für mutige Ingenieurskunst und Designleistung.
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Fahrzeug inserieren"De Tomaso Mangusta" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "De Tomaso Mangusta" machen.
1968 | De Tomaso Mangusta
Mangusta
1969 | De Tomaso Mangusta
<p>PRESENTE PAD. 26 - FIERA BOLOGNA - 26-29 OTTOBRE</p>
1970 | De Tomaso Mangusta
1970 De Tomaso Mangusta By Ghia
1968 | De Tomaso Mangusta
Fully original
1969 | De Tomaso Mangusta
Excellent Condition - Most Desirable 289 Ci
1969 | De Tomaso Mangusta
Mangusta
1970 | De Tomaso Mangusta
1971 | De Tomaso Mangusta
Online Only: The European Sale featuring the Petitjean Collection
1969 | De Tomaso Mangusta
1968 | De Tomaso Mangusta
1967 | De Tomaso Mangusta
1969 | De Tomaso Mangusta
Mangusta
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Fahrzeug inserierenGeschichte des De Tomaso Mangusta
Die Ursprünge des De Tomaso Mangusta liegen im Motorsport: De Tomaso baute zunächst Formel-1-Rennwagen, wechselte Mitte der 1960er Jahre aber mit Fokus auf kraftvolle Straßensportwagen. Das Unternehmen wurde 1959 von Alejandro De Tomaso mit Unterstützung seiner Frau Isabelle Haskell in Modena gegründet. 1966 präsentierte De Tomaso den Mangusta, dessen Konzeption durch den gewünschten Einsatz amerikanischer V8-Motoren geprägt wurde. Das namensgebende Tier, die Manguste, steht für Furchtlosigkeit – Mut, den auch das Fahrzeug im Segment italienischer Sportwagen zeigte.
Modellgeschichte
Der Mangusta entstand als Nachfolger des De Tomaso Vallelunga und wurde zwischen 1967 und 1971 gebaut. Insgesamt liefen etwa 400 Exemplare vom Band. Unterschiede zu anderen Modellen der Marke: Der Mangusta setzte erstmals konsequent auf einen großvolumigen Ford-Achtzylinder als Mittelmotor. Nachfolger wurde ab 1971 der De Tomaso Pantera, der das Konzept des amerikanischen V8-Mittelmotors weiterführte und kommerziell noch erfolgreicher war.
Besonderheiten des De Tomaso Mangusta
Der Mangusta beeindruckt mit seiner tiefgelegten Karosserie, gezeichnet von Giorgetto Giugiaro für Ghia. Besonders prägnant ist die Mittelmotor-Bauweise mit großem 4,7-Liter-Ford-V8, der etwa 305 PS mobilisiert. Auffällig sind außerdem die nach oben schwingenden Heckklappenflügel, die den Zugang zum Motorraum ermöglichen. Heute gibt es vermutlich nur noch rund 250 Fahrzeuge, was den Seltenheitswert zusätzlich steigert.
Technische Daten
Sondermodelle
Vom Mangusta sind keine offiziellen Sondermodelle oder limitierten Editionen bekannt. Allerdings besitzen restaurierte Fahrzeuge mit originalen Ersatzteilen und vollständiger Dokumentation besonderen Sammlerwert.
Schwachstellen und typische Probleme
Fachspezifisches Wissen zu bekannten Schwachstellen ergibt sich u.a. aus dem Mittelmotor-Konzept: Die Hitzeentwicklung im Motorraum stellt das Kühlsystem vor große Herausforderungen. Rost an Karosserie und Rahmen ist aufgrund des Baujahres ebenfalls möglich. Ersatzteilsuche kann komplex sein, da viele Spezifika nicht mehr lieferbar sind. Speziell bei original belassenen Exemplaren ist auf den Zustand der elektrischen Anlage und der Fahrwerkskomponenten zu achten.
Motor, Fahrverhalten und Technik
Mit rund 305 PS aus dem 4,7-Liter-Ford-V8 und geringer Fahrzeughöhe bietet der Mangusta kernige Fahrleistungen. Das Handling ist durch den Mittelmotor sportlich ambitioniert, allerdings auch fordernd, da das Heck bei Lastwechseln zum Ausbrechen neigt. Das 5-Gang-Getriebe überträgt die Leistung direkt, die Bremsanlage ist für die damalige Zeit großzügig dimensioniert, jedoch nach heutigem Standard limitiert. Der Lautstärkepegel und das direkte Fahrerlebnis erinnern an die Ursprünge im Motorsport. Hervorzuheben ist vor allem das Standardmodell des Mangusta mit 4,7-Liter-V8. Fahrzeuge mit vollständigen Unterlagen, originalgetreuem Interieur und unrestauriertem Zustand gelten unter Kennern als besonders interessant.
Interieur, Komfort, Exterieur und Design
Das Design entstand unter Giorgetto Giugiaro für Ghia und ist durch die niedrige Silhouette, ausgeprägte Kotflügel und die Doppelflügel am Heck unverwechselbar. Innen prägen schlichte Instrumentierung, Sportsitze und Lederapplikationen das Bild. Sonderfarben wie knalliges Orange oder tiefes Blau sind belegt. Der Einsatz hochwertiger Lederausstattungen unterstreicht das sportliche Konzept. Sonderzubehör umfasst originale Bordliteratur, Verkaufsbroschüren sowie technisch spezifische Ersatzteillisten, die bei Sammlern hoch im Kurs stehen. Originalradkappen und Felgen sind gefragte Details.
Weitere Besonderheiten
Der Name "Mangusta" ist bewusst gewählt: Die Manguste als Tier gilt als natürlicher Feind der Kobra und spielt damit subtil auf Konkurrenzsituation unter Sportwagenherstellern und an Carroll Shelbys AC Cobra an. Literatur zum Modell, wie originale Verkaufsbroschüren und Ersatzteilkataloge aus der Produktionszeit, werden am Markt hoch geschätzt und ergänzen die Fahrzeuggeschichte.
Zusammenfassung
Der De Tomaso Mangusta steht für italienische Ingenieurskunst gepaart mit amerikanischer V8-Power. Giorgetto Giugiaro schuf mit dem Entwurf für Ghia eine der markantesten Karosserieformen der späten 1960er Jahre. Heute sind ausschließlich seltene Originale am Markt verfügbar; der Mangusta ist ein automobiletes Zeitzeugnis mit Seltenheitsfaktor und technischem Anspruch.