Chevron B23 Oldtimer kaufen
Der Chevron B23 ist ein reiner Sportprototyp der Gruppe 5 aus Großbritannien, der ab 1973 mit seinem damals revolutionären Cosworth DFV-Motor Maßstäbe im Langstrecken- und Prototypensport setzte. Mit beeindruckenden Siegen und Podiumsplätzen ist der B23 heute ein begehrtes Sammlerstück für Rennsport-Puristen.
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1973 | Chevron B23
Chevron B 23 Originale
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Fahrzeug inserierenChevron B23 Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Chevron B23
Der Chevron B23 wurde 1973 vom britischen Spezialhersteller Chevron entwickelt, um die Erfolgsgeschichte der Marke im internationalen Prototypen-Rennsport weiterzuschreiben. Ziel war ein konkurrenzfähiges Fahrzeug für die hart umkämpfte Gruppe 5. Im Verlauf seiner zwölfjährigen Motorsportkarriere sammelte der B23 Rennsiege in ganz Europa und bewährte sich auf den wichtigsten Langstreckenstrecken der 1970er- und frühen 1980er-Jahre. Mit insgesamt 12 Siegen und 41 Podiumsplätzen schrieb der Chevron B23 ein eigenständiges Kapitel in der englischen Motorsportgeschichte.
Modellgeschichte des Chevron B23
Der B23 folgte auf die sehr erfolgreiche Chevron B21 Baureihe und setzte neue technische Maßstäbe im Prototypenbau. Die Hauptinnovation war das Antriebskonzept mit dem damals führenden 3,0-Liter-Ford-Cosworth-DFV-Aggregat aus der Formel 1. Der B23 wurde häufig in Werks- und Kundenteams eingesetzt und blieb durch Weiterentwicklungen und Anpassungen viele Jahre wettbewerbsfähig. Offizielle Nachfolgemodelle waren insbesondere der Chevron B26 und spätere Chevron-Prototypen, die die Erfahrung des B23 konsequent weiterführten.
Besonderheiten des Chevron B23
Der B23 war einer der wenigen britischen Prototypen, der mit dem legendären Cosworth DFV-Motor ausgestattet wurde – eine Technik, die zuvor fast ausschließlich Formel-1-Fahrzeugen vorbehalten war. Das Fahrzeug überzeugte durch geringes Leergewicht, hohe Steifigkeit und eine aerodynamisch ausgeklügelte Karosserie. Die Bilanz von 12 Rennsiegen und 41 Podestplatzierungen belegt die Wettbewerbsfähigkeit des Modells über eine lange Einsatzzeit hinweg.
Technische Daten des Chevron B23
Sondermodelle und Sammlereditionen
Der Chevron B23 wurde in kleiner Stückzahl gefertigt; einzelne Fahrzeuge erhielten werkseitig Anpassungen etwa für Langstreckenrennen oder zur Aufnahme unterschiedlicher Motorisierungen. Besonders Fahrzeuge mit nachweislicher Geschichte bei berühmten Rennen wie Le Mans oder Spa gelten in Sammlerkreisen als besonders selten.
Schwachstellen und bekannte Probleme
Spezifische Schwachstellen für den Chevron B23 sind nicht dokumentiert. Wie bei Rennsportfahrzeugen üblich, ist die Wartung des Ford-Cosworth-DFV-Motors mit hohem Aufwand verbunden. Die Lebensdauer der hochbelasteten Bauteile wie Motor, Getriebe und Fahrwerkskomponenten erfordert regelmäßige Revisionen und Zugang zu spezialisierten Fachbetrieben.
Motor, Fahrverhalten, Getriebe und Handling
Im Einsatz zeigte der Chevron B23 ein extrem agiles Fahrverhalten mit ausgeprägtem Motorsport-Setup. Dank des geringen Gewichts und des V8-DFV-Aggregats ist das Beschleunigungsvermögen enorm, während das Fahrwerk höchste Präzision und Rückmeldung liefert. Die Kraftübertragung erfolgt klassisch über ein manuelles Getriebe. Viele B23 wurden individuell auf die Vorlieben der Teams und Fahrer abgestimmt. Herauszuheben sind Fahrzeuge mit belegter Historie bei wichtigen Langstreckenrennen, da diese meist Werks-Updates oder spezielle Fahrwerksabstimmungen erhielten.
Innenraum, Komfort und Design
Der B23 ist als kompromissloses Rennfahrzeug konzipiert. Der Innenraum bietet lediglich das Notwendigste: ein für die Zeit typisches, minimalistisches Cockpit mit Fokus auf Funktion und Sicherheit. Die Karosserie bestand aus GFK und Aluminium und war aerodynamisch auf geringen Luftwiderstand und hohen Anpressdruck ausgelegt. Sonderfarben und spezielle Designs wurden oft von Teams individuell realisiert. Zubehör wie moderne Instrumente oder zusätzliche Lüftungseinrichtungen wurden häufig nachgerüstet, um den heutigen Anforderungen im historischen Motorsport zu entsprechen.
Weitere Besonderheiten
Einige B23 wurden über ihre Einsatzzeit mehrfach modifiziert, etwa durch Adaption neuerer Motoren oder Anpassung an neue Reglements im historischen Motorsport. Die Fahrzeughistorie eines einzelnen B23 kann deshalb stark variieren und sollte vor Kauf im Detail überprüft werden.
Zusammenfassung
Der Chevron B23 steht als britischer Sportprototyp für kompromisslose Rennsporttechnik der 1970er-Jahre. Seine Motorsportbilanz und die enge Verwandtschaft zur Formel 1 machen ihn für Kenner einzigartig. Wer einen B23 sucht, sollte auf originale Komponenten und belegte Einsatzhistorien achten, um die Authentizität des Fahrzeugs sicherzustellen.