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Alpine A 210 Oldtimer kaufen

Der Alpine A 210 steht für französische Ingenieurskunst, Leichtbau und den kompromisslosen Fokus auf Ausdauer-Rennsport. Bei Classic Trader finden Sie ausgewählte Fahrzeuge dieses seltenen Klassikers, die Motorsportgeschichte geschrieben haben.

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"Alpine A 210" Inserats-Referenzen von Classic Trader

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Abgelaufenes Inserat
Bild 1/50 von Alpine A 210 (1967)

1967 | Alpine A 210

1967 Alpine A210

Preis auf Anfragevor 3 Jahren
🇬🇧
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Alpine A 210 Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Alpine A 210

Der Alpine A 210 wurde in den 1960er Jahren von der französischen Automobilschmiede Alpine konstruiert und zielte speziell auf Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans ab. In einer Zeit, in der Effizienz im Motorsport entscheidend war, setzte Alpine auf aerodynamisches Design und konsequenten Leichtbau. Zwischen 1966 und 1969 trat der A 210 in der Klasse bis 1,3 Liter Hubraum an und erzielte bemerkenswerte Klassensiege und mehrere Podiumsplatzierungen bei internationalen Endurance-Rennen. Die Kombination aus innovativer Technik und experimenteller Formensprache verhalf Alpine zu einem festen Platz in der Motorsportlandschaft jener Ära.

Modellgeschichte des Alpine A 210

Der A 210 ist die evolutionäre Weiterentwicklung des Alpine M64 und M65. Während diese Vorgänger hauptsächlich mit kleineren, weniger leistungsstarken Motoren ausgerüstet waren, wurde der A 210 für eine verbesserte Aerodynamik und höhere Zuverlässigkeit auf Langstrecken hin optimiert. Er führte die Tradition der Alpine-Protoypen fort, die auf Leichtbau, Aluminiumchassis und effiziente Vierzylindermotoren setzten. Nachfolger des A 210 war der Alpine A 220, der mit größerem Hubraum und mehr Leistung ausgestattet wurde, um den steigenden Anforderungen des Motorsports gerecht zu werden.

Besonderheiten des Alpine A 210

Der Alpine A 210 zeichnet sich vor allem durch sein extrem niedriges Gewicht, eine ausgefeilte Aerodynamik und die Platzierung der Motoren im Heck aus. Auffällig ist sein tropfenförmiger Aufbau mit langer Heckpartie und einem strömungsoptimierten Cockpit, die für die geringste Stirnfläche im Feld der Le-Mans-Prototypen der 1960er sorgten. Alpine setzte auf einen leichten Zentralrohrrahmen, unabhängige Radaufhängung und innovative Lösungen wie hochgezogene Scheinwerfer und Plexiglasabdeckungen. Bemerkenswert: In unserer Datenbank entfallen 100 Prozent der Alpine-Angebote auf den A 210, was seine absolute Exklusivität unter Sammlern dieses Herstellers unterstreicht.

Technische Daten des Alpine A 210

Sondermodelle und Sammlerstücke des Alpine A 210

Einige Exemplare des Alpine A 210 wurden explizit für Werks- oder Team-Einsätze im Motorsport gebaut. Fahrzeuge mit dokumentierter Le-Mans-Historie oder bekannten Fahrern sind besondere Sammlerstücke, da sie unmittelbar mit dem Renngeschehen der damaligen Zeit verbunden sind. Teilweise existieren noch Chassis mit originaler Lackierung und Rennausstattung, die bei Auktionen und Sammlerbörsen sehr gefragt sind.

Schwachstellen und bekannte Probleme

Der Alpine A 210 erfordert ein konsequentes Wartungskonzept, insbesondere da Aluminiumchassis und leichte Karosserieteile eine spezielle Pflege gegen Korrosion und Materialermüdung verlangen. Die Motoren und die komplexen Achsaufhängungen sind rennsporttypisch sehr wartungsintensiv. Ersatzteile können schwierig zu beschaffen sein, insbesondere bei Einzelanfertigungen für spezielle Motorvarianten. Originale Teile und Zubehör erzielen hohe Preise im Sammlermarkt.

Motorisierung, Fahrverhalten und Handling

Unter der leichten Karosserie arbeitet meist ein Renault-Gordini-Vierzylinder mit variierenden Hubräumen (meist 1,0 bis 1,3 Liter), der für den Einsatz im Endurance-Sport optimiert wurde. Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Getriebe, häufig mit kurzem Hubweg und auf Rennstrecke ausgelegter Übersetzung. Fahrdynamisch beeindruckt der A 210 durch seine direkte Lenkung, eine ausgewogene Gewichtsverteilung und eine bemerkenswerte Effizienz bei hoher Geschwindigkeit. Das Fahrzeug ist auf Präzision und Ausdauer im Grenzbereich getrimmt. Zu den herausragenden Modellen zählt insbesondere das Werksfahrzeug mit 1,3-Liter-Gordini-Triebwerk, das mehrfach in Le Mans zum Einsatz kam. Diese Fahrzeuge sind aufgrund belegter Motorsporthistorie besonders bekannt.

Interieur, Komfort und Exterieur-Design

Der Alpine A 210 sticht durch seine windschnittige Coupé-Form hervor, die dem Zweck des Langstrecken-Rennsports kompromisslos untergeordnet ist. Im Cockpit dominiert Funktionalität: Schalensitze, Leichtmetallhebel und ein von störenden Elementen befreites Armaturenbrett prägen das Bild. Die Aluminiumkarosserie, kombiniert mit markanten Plexiglasabdeckungen und klein dimensionierten Leichträdern, ist auf beste Strömungseigenschaften ausgelegt. Lackierungen in charakteristischem Alpine-Blau mit kontrastierendem Weiß oder Silber sowie minimale Kennzeichnungen betonen die sportliche Herkunft.

Weitere Besonderheiten

Der Alpine A 210 wurde häufig mit speziellen Zusatzausstattungen für Langstreckenrennen versehen, etwa Schnelltrennverschlüssen an der Haube, separaten Ölkühlern und umfangreichen Instrumentierungen. Die Fahrzeuge unterscheiden sich je nach Renneinsatz auch in Details wie Tankgrößen oder Kühlluftzufuhr.

Fazit zum Alpine A 210

Der Alpine A 210 verkörpert französischen Endurance-Rennsport der 1960er und überzeugt durch Leichtbau, Aerodynamik und sein Motorsport-Erbe. Wer Technikgeschichte und authentische Le-Mans-Atmosphäre sucht, findet mit dem A 210 eines der konsequentesten Fahrzeuge seiner Epoche.