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Intermeccanica Squire SS 100 (1972)

Seltenheit - Sammlerstück

EUR 37.990JPY 4.776.863BGN 74.301CZK 993.932DKK 282.619GBP 33.810HUF 13.676.020PLN 172.380RON 185.137SEK 384.858CHF 40.915ISK 5.941.636NOK 391.810HRK 286.957RUB 3.382.493TRY 342.590AUD 59.568BRL 241.985CAD 58.554CNY 298.218HKD 357.125IDR 647.067.334ILS 150.235INR 3.367.301KRW 50.663.464MXN 912.638MYR 185.919NZD 64.188PHP 2.212.006SGD 61.183THB 1.383.254ZAR 701.398

Angeboten für: EUR 37.990

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Anbieter: Händler

  • Bücherl Jo.-Tec. Fahrzeug und Maschinenhandels GmbH
  • Deutschland Deutschland
  • Ansprechpartner:
    Jan Bücherl

Betreff

Anfrage zum Intermeccanica Squire SS 100 (1972) | Fahrzeug-ID: 222366

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  • Fahrzeugdaten
  • Beschreibung
  • Zustand
  • Marke Intermeccanica
  • Modell Squire
  • Modellbezeichnung Squire SS 100
  • Baureihe n.a.
  • Baujahr 1972
  • Fahrgestellnummer 11050545
  • Getriebenummer n.a.
  • Gutachten n.a.
  • Zustandskategorie Original
  • Tachostand (abgelesen) 83.000 km
  • Anzahl Vorbesitzer n.a.
  • Erstzulassung 07/1972
  • Motornummer n.a.
  • Matching numbers n.a.

Technische Details

  • Karosserieform Cabriolet
  • Karosseriedetail Roadster
  • Leistung (kW/PS) 125/170
  • Hubraum (ccm) 4.100
  • Zylinder 6
  • Türen 2
  • Lenkung Links
  • Getriebe Manuell
  • Gänge n.a.
  • Antrieb Heck
  • Bremse Front n.a.
  • Bremse Heck n.a.
  • Kraftstoff Benzin

Individuelle Konfiguration

  • Außenfarbe Rot
  • Herstellerfarbbezeichnung n.a.
  • Schiebedach Nein
  • Faltdach Nein
  • Servolenkung Nein
  • Zentralverriegelung Nein
  • Elektrische Fensterheber Nein
  • Innenfarbe Schwarz
  • Innenmaterial Leder
  • Sitzheizung Nein
  • Klimaanlage Nein
  • ABS Nein
  • Airbag Nein
  • Tempomat Nein

Traumwagen - Sammlerstück - Top Zustand

Verkauft wird hier ein Intermeccanica Squire SS-100 aus dem Jahr 1972. Der Wagen befindet sich technisch sowie optisch in einem Top Zustand.
Der Squire stand immer in einer beheizten Ausstellungshalle.

Das Fahrzeug ist verzollt aber noch ohne Deutsche Zulassung.
Sie können den Wagen nach vorheriger Absprache gerne besichtigen und sich selbst ein Bild vom Zustand machen.

Technische Daten:

  • 6-Zylinder Ford Motor
  • Schaltgetriebe
  • Stoffverdeck
  • schwarze Volllederausstattung
  • ca. 83.000km

Geschichte Intermeccanica

Intermeccanica S.p.A."

Der Gründer des bekannten Replica - Herstellers war Frank Reisner (1932 -2001), dessen Familie im Jahr 1939 von Budapest nach Montreal zog. Dort wurde er dann auch zum Ingenieur ausgebildet. Später ging er mit seiner Frau Paula nach Italien, zunächst nach Rom zu Giannini Automobili S.p.A. und später im Jahr 1959 nach Turin, um dort mit dem Namen "Costruzione Automobili Intermeccanica S.p.A." sein eigenes Unternehmen zu gründen. In Italien war das Unternehmen zunächst erfolgreich in der Produktion von Tuningprodukten, zu denen z.B. auch Vergaser, Ansaugrohre oder auch Ölfilter für unterschiedlichste Fahrzeuge zählten.

1960 entstand das erste komplette Fahrzeug von Intermeccanica. Es war ein heckmotorisierter Formel-Junior-Rennwagen, der einen modifizierten Peugeot-Motor verwendete. Spätere Fahrzeuge wurden mit Steyr Daimler Puch Motoren ausgestattet. Man holte mit einem dieser Fahrzeuge im Jahr1961 auf dem Nürburgring einen Sieg. Im Jahr1962 begann die interessanteste Geschichte des Unternehmens, denn Reisner widmete sich von nun an verstärkt dem Bau von großen Sportwagen für die Straße, vorwiegend mit amerikanischen V8 Motoren. Viele der Fahrzeuge erschienen allerdings unter fremden Namen. Er arbeitete auch mit dem deutschen Erich Bitter zusammen, der auf Basis eines Opel Diplomat später einen Bitter CD Diplomat mit V 8 Motor baute. Die späten Intermeccanica-Modelle wurden zum Vorläufer des Bitter CD, ganz zu schweigen von dem nie in Serie gegangenen Opel CD Prototyp, der trotz Begeisterung auf der IAA 1969 nicht wie sein kleiner sportlicher Bruder GT realisiert wurde. Erich Bitter musste zwischenzeitlich nach zahlreichen Pechsträhnen Insolvenz anmelden, auch aufgrund betrügerischer Geschäftsführer. Mittlerweile scheint Bitter aber wieder aktiv zu sein. Durch Erich Bitter wurden die Sportwagen von Intermeccanica auch in Deutschland bekannt, weil er der einzige Intermeccanica Importeur hierzulande war. Erich Bitter experimentierte u.a. mit einem Indra Modell mit Opel Mechanik, was aber zunächst als Projekt scheiterte. Der Indra war ähnlich wie der De Tomaso Pantera oder der Iso Rivolta mit amerikanischer Großserientechnik motorisiert. An sich sind die US Motoren weniger für Dauerbeanspruchung mit hohen Drehzahlen gebaut worden als für das gemütliche Cruisen auf den weiten Straßen Amerikas. Bitter war der Meinung, dass die US Technik zwar gut in einen italienischen Maßanzug passen würde, aber in Deutschland nur mit deutscher Fertigungsqualität ein Erfolg werden könnte. Der Bitter CD, der sich an der Opel CD Studie und dem Indra orientierte, ging als 2+2 Sitzer Coupé mit rund 230 PS im Jahr 1973 an den Start. Das Fahrzeug basierte auf der Technik des Opel Diplomats, dessen V8 ebenfalls aus den USA stammte. Das Fahrzeug entstand in Kooperation mit dem Opel Verkaufschef Bob Lutz und den Opel Designern Herbert Killmer und Hideo Kodama. Diese Geschichte um den Diplomat CD sollte kurz erzählt werden, weil Bitter im Prinzip für den schmalen Bekanntheitsgrad von Intermeccanica in Deutschland verantwortlich war bzw. ist; die Story spielt im Buch aber keine Rolle.

Die Produktion der Sportwagen dauerte bei Intermeccanica bis 1974 an. In Deutschland wurden vor allem der Italia und sein Nachfolger Indra bekannt. Der Indra war aus einer Kooperation zwischen Intermeccanica und dem Designer Franco Scaglione entstanden. Erich Bitter vermittelte 1970 den Kontakt zwischen General Motors und Intermeccanica. Kurz drauf verzichtete Reisner auf die zuvor verwendeten Ford V8 Triebwerke und setzte bei den Modellen Italia und Indra auf die Antriebstechnik des Diplomat V8. Damit verfügten die Sportler über einfache und robuste Triebwerke, die zudem in Europa leicht und schnell verfügbar waren. Vom Indra entstanden in etwa 120 Modelle, wobei die letzten sechs Modelle den 3 Liter OHC Reihensechszylinder erhielten. Die Verarbeitungsqualität und damit auch der Rostschutz waren wie zuvor schon erwähnt bedenklich. Der Bitter Diplomat CD V8 war die hochwertige Alternative zum Indra. Auf den Namen Indra taufte übrigens Erich Bitter den Sportler, denn diesen kannte er aus einem damals beliebten Udo Jürgens Schlager: "Heiss war der Tag, von der Sonne durchglüht. Heiß war mein Herz, doch einsam und so müd. Da sah ich sie und empfand das Glück, denn ich sah INDRA. (...)." Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Udo Jürgens einem Italo Sportler einen Namen gab, denn viele dachten, dass der Name Indra auf den ehemaligen Chef der GM Motorenentwicklung Fritz Indra zurückging. Gefertigt wurde der Indra als Coupe, Cabriolet und 2+2 Sitze Fließheck Coupe.

In Kalifornien wurde Reisner vor allem für die Produktion von Replicas bekannt. Beliebt war vor allem ein Nachbau des Porsche Speedster aus den 1950er Jahren, ausgestattet mit VW - Käfer - Motoren. Neben Porsche Spider Modellen bot das Unternehmen auch Cabrio Versionen des Ford Mustangs in den 1980er Jahren an. Interessant ist auch noch zu erwähnen, dass dort auch noch ein Nachbau des berühmten VW Kübels entstand bzw. noch entsteht. Die aktuellen Replica haben wie heute üblich einen Kunststoff Anzug.

Bekannte Fahrzeuge von Intermeccanica sind z.B. Apollo GT/Griffith GT/Omega GT mit V8 Motor, Intermeccanica Torino/Italia (Vgl. Titelbild)mit V8 Motor, Intermeccanica Murena, der V8 Bitter CD Vorläufer Intermeccanica Indra oder der Intermeccanica Squire (ein Replica des Jaguar SS 100). Auch Einzelanfertigungen, die nicht in Serie gebaut wurden, werden in diesem Buch präsentiert.

Der Name Intermeccanica taucht in der Automobilgeschichte immer wieder auf und ist oft verbunden mit Namen wie Puch (bauen auch die G-Klasse für Mercedes oder den Chrysler PT Cruiser), Italia oder Indra. Auf rund 180 Seiten präsentieren Ihnen hier Andrew McCredie und Paula Reisner die komplizierte Geschichte des Unternehmens mit seinen aufregenden Konstruktionen. Paula Reisner öffnete speziell für dieses Buch die Unternehmensarchive. Sie entdecken noch nie veröffentlichtes Material und außerdem wird die Unternehmensgeschichte überhaupt erstmals in einem Buch gewürdigt. Ausführliches Bildmaterial und ein umfangreicher Anhang machen das Buch in einem einschlägigen Bücherregal eigentlich unentbehrlich. Natürlich dient dieses Buch auch der Heldenverehrung und der Werbung um das immer noch bestehende Unternehmen, welches heute im kanadischen Vancouver unter der Leitung von Reisners Sohn Henry Reisner fungiert. Auf deren HPage werden Sie stets über aktuelle Fahrzeuge im Programm informiert.

Zustand, Zulassungen & Dokumente

  • Zugelassen
  • Fahrbereit

Fahrzeug-ID: 222366

Händler-Fahrzeug-ID: Squire

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