Ford E-Serie Oldtimer kaufen
Die Ford E-Serie ist als vielseitiger Full-Size-Van seit 1961 auf dem Markt und bis heute ein Inbegriff für robuste Technik, flexible Nutzung und auffälliges US-Design. Vom soliden Nutzfahrzeug bis zum umgebauten Camper bietet dieses Modell eine technische Bandbreite, die ihresgleichen sucht.
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Fahrzeug inserieren"Ford E-Serie" Inserats-Referenzen von Classic Trader
Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Ford E-Serie" machen.
1969 | Ford Econoline E 302
Ford Econoline Camper Van | 1969 - For sale by auction. Estimate 30950 EUR
1991 | Ford Econoline E 150
Ford Econoline E150 Campervan Grand Systems LPG TÜV
1965 | Ford Econoline
1962 | Ford Econoline
Interesting history
1984 | Ford Econoline E 150
1984 Ford MK2 Transit Twin Wheel LWB Custom Van
2007 | Ford E-450 Forest River Sunseeker
Super Duty - Perfect for Goodwood
1966 | Ford Econoline
1966 Ford Econoline Van
1997 | Ford Econoline E 350
1973 | Ford Econoline E 300
Oldtimer Club Wagon
1992 | Ford Econoline E 150
FORD - Econoline 150 5.0 Autom. Benz/GPL - AUTOCARAVAN
1981 | Ford Econoline E 150
1973 | Ford Econoline E 302
Pathfinder 4x4 Quadravan
1963 | Ford Econoline
1963 Ford Econoline E100 '63
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Fahrzeug inserierenEinleitung und Geschichte der Ford E-Serie
Die Ford E-Serie, auch als Econoline bekannt, steht seit 1961 für amerikanische Full-Size-Vans, die in unterschiedlichen Varianten – vom Kastenwagen bis zum Club Wagon – gebaut wurden. Ursprünglich orientierte sich Ford beim Econoline an europäischen Vorbildern wie dem VW-Bus, verlieh ihm jedoch früh eine stärkere Motorisierung und eine robuste Konstruktion. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die E-Serie vom kompakten Transporter zum vielseitigen Großraumvan, der besonders im nordamerikanischen Markt dominierte. Mit verschiedenen Generationen, stetigen technischen Upgrades und einer Anpassung an die Bedürfnisse von Gewerbe, Campern und Privatkunden ist die Modellreihe aus der amerikanischen Automobilhistorie nicht wegzudenken.
Modellreihen und Entwicklung der Ford E-Serie
Die Modellhistorie der Ford E-Serie reicht von kompakten Frontlenker-Kleintransportern der ersten Generation (ab 1961) – mit Sechszylinder-Reihenmotoren zwischen 2,4 und 3,9 Litern Hubraum – bis hin zu den großvolumigen Full-Size Vans der späteren Generationen. Die zweite Generation (1968–1974) brachte eine deutliche Vergrößerung und die Einführung von V8-Motoren, ganz nach amerikanischem Geschmack. Die dritte Generation (1975–1991) führte eine längere und abgeflachte Motorhaube, Allradantrieb und Facelifts etwa 1979 und 1983 ein. Als Vorbild für robuste Nutzfahrzeuge und flexible Umbauten blieb die Grundstruktur – Leiterrahmen, starke Motorisierungen, verschiedene Radstände – über die Jahre erhalten. Besonderheiten wie Pathfinder-Allradumbauten und US-Army-Varianten zeigen die Vielseitigkeit dieses Modells.
Besonderheiten und Highlights der Ford E-Serie
Die E-Serie ist bekannt für ihr breites Einsatzspektrum: Sie wird als Kastenwagen, Mehrsitzer, Campervan oder Ambulanzfahrzeug genutzt und besonders gern von Offroad- und Camper-Fans individuell umgebaut. Serienmäßig bot Ford je nach Generation Captain Chairs, klappbare Sitzbank, Soundsystem und Ambientebeleuchtung. Typisch sind große Hubräume, meist mit V6- oder V8-Antrieb, manuelles oder Automatikgetriebe sowie robuste Achsen (z. B. Dana 44/60). Besonders in Europa sind E-Serie-Modelle Seltenheiten, oft US-Importe mit Meilentacho und Originalfarben wie beige, braun oder gelb. Fast alle Umbauten wie LPG/Gasanlagen, Campingkits oder Offroad-Bereifung sind möglich. Aufgrund ihrer Robustheit und Ausstattung werden Ford E-Serie-Modelle häufig als H-Kennzeichen-Oldtimer eingestuft.
Technische Daten der Ford E-Serie
Sondermodelle und besondere Ausführungen der Ford E-Serie
Lasuta einige Sonderumbauten wie Pathfinder-Allradversionen oder spezielle Camper- und US-Army-Modelle gelten als besonders gesucht. Diese Varianten bieten z. B. spezielle Achsaggregate, verstärkte Rahmen und seltenes Zubehör – Grand Systems- oder Pathfinder-Umbauten sowie originale Club Wagon- und Ambulanzausführungen sind unter Kennern gefragt.
Schwachstellen und bekannte Probleme der Ford E-Serie
Typische Wartungsarbeiten umfassen den Austausch von Stoßdämpfern, Bremsen, Wasserpumpe, Thermostat, Zündanlage, Vergaser und Kraftstoffpumpe. Ersatzteile sind für viele Baujahre noch erhältlich, doch gerade bei seltenen Importmodellen können Teile wie Tachogeber, spezifische Verkleidungen oder Motoranbauteile schwer zu finden und teuer sein. US-Modelle sind oft auf Meilenbasis kalibriert, sodass Umrüstungen notwendig werden können. Bei Campingumbauten sollten Zustand und Qualität der Ausbauten sowie eventuelle Feuchtigkeitsschäden geprüft werden. Rost an Rahmen und Radläufen ist je nach Baujahr ein zu beachtender Punkt.
Motorisierung, Fahrverhalten und Getriebe
Die Fahrleistungen der E-Serie überzeugen mit starken V6-, V8- und sogar V10-Motoren. Ob Benziner, Diesel oder LPG-Umrüstung: Das Anfahrverhalten ist auf hohe Zuladung und lange Strecken ausgelegt. Robuste Automatik- oder 3-Gang-Schaltgetriebe gewährleisten Haltbarkeit und einfache Wartung. Die Fahrzeuge sind in der Regel heckgetrieben, Pathfinder-Umbauten bieten jedoch zuschaltbaren Allrad und robuste Achsen für den Geländebetrieb. Im Innenraum punkten Einzelsitze mit Armlehne oder klappbare Sitzbank, in Campern sorgt die variable Raumaufteilung für extra Komfort.
Beliebte Modelle:
- E-Series Serie 1 (1961-1968): Kompakte Abmessungen, Reihenmotor, häufig als Camper umgebaut. Besonders gefragt (43,1% Nachfrageteil).
- E-Series Serie 2 (1968-1974): Größere Karosserie, erstmals V8-Motoren, flexible Ausstattungsoptionen.
- E-Series Serie 3 (1975-1991): Facelifts, längere Haube, Allradoptionen, hohe Stückzahlen am Markt (27,8% Angebotsanteil).
- E-Series Serie 4: Weniger verbreitet, aber technisch am modernsten und mit stärksten Motorisierungen verfügbar. undefined
Innenraum, Komfort und Design der Ford E-Serie
Das Interieur reicht je nach Ausführung von spartanischem Transporter bis zum aufwendig ausgestatteten Campervan mit Captain Chairs, Soundsystem und Ambientebeleuchtung. Originalgetreue Modelle bieten oft Vinylsitze und Instrumente wie Öldruck- und Temperaturanzeigen, amerikanisch geprägte Meilentachos und farbenfrohe Polster in Beige, Braun oder Gelb. Außen beeindrucken die E-Modelle durch klare Linien, großen Kühlergrill (ab 1983 mit Ford Blue Oval) und robuste Anbauteile. Sonderausstattung wie Alufelgen, Zusatztanks, Nebelscheinwerfer oder All-Terrain-Bereifung sind häufig, Zubehör für Camping- und Freizeitfans erhältlich.
Weiteres zur Ford E-Serie
Oft als Nutzfahrzeug, Transporter, US-Lieferwagen oder Ambulanz genutzt, bietet die E-Serie auch viele Möglichkeiten für individuelle Umbauten. Wertgutachten sind für restaurierte Modelle möglich, H-Kennzeichen kann bei Originalität und Zustand beantragt werden. Fahrzeuge sind häufig aus den USA importiert, insbes. Exoten wie US-Army-Modelle oder seltene Mehrsitzer. Viele Fahrzeuge werden noch immer mit Originalteilversorgung betrieben. Besonders Camperfans und Offroad-Enthusiasten greifen gerne zur E-Serie.
Zusammenfassung zur Ford E-Serie
Die Ford E-Serie steht für amerikanische Van-Tradition mit beeindruckender Modellvielfalt, kräftigen Motoren und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Ob Urmodell aus den 60ern, großvolumiger V8 der späten 70er oder seltenes Camper-Sondermodell: Die E-Serie bietet für Liebhaber von US-Fahrzeugen robuste Technik, umfangreiche Ausstattungsoptionen und in Europa einen hohen Seltenheitswert.