Handschuhfach

Alexandra Lier

Alexandra Lier öffnet ihr Handschuhfach

Benzindampf statt Barbie war schon immer ihre Devise. Sie spielte bereits als Kind lieber mit Matchbox-Autos als mit rosigen Püppchen, schloss sich als 14-jährige Quereinsteigerin einer Rock ’n’ Roll-Band an, bei der sie Bass spielte. Fantastische Bilder feuerspeiender Drag Race-Monster auf Plattencovern mit entsprechenden phonstarken Motor Sounds waren dann ihr Erweckungserlebnis, das sie zur Speedseeker-Gemeinde konvertieren ließ. weiterlesen Alexandra Lier öffnet ihr Handschuhfach

Ulf Porschhardt öffnet sein Handschuhfach

Der gebürtige Nürnberger Ulf Porschhardt ist drei Jahre älter als sein derzeitiges Restaurierungsobjekt, ein Porsche 911 T von 1970, und genau drei Jahre alt war er auch, als er das erste Mal in einen Autokatalog (von Ford) versunken war. Poschardts PS-Leidenschaft ist geblieben, die Marke hat er gewechselt. Seine Vorliebe gilt hauptsächlich Porsche – sein erstes selbst verdientes Auto war ein weißer 911er von 1977 –, aber er besitzt auch einen zehn Jahre alten 12-Zylinder-Ferrari. weiterlesen Ulf Porschhardt öffnet sein Handschuhfach

Mark Knopfler öffnet sein Handschuhfach

Auch als er nach Jahren in Clubs und Kellern über Nacht zum Popstar wurde, blieb er bescheiden – ein Mann mit Geschmack. Unter den weltbesten Gitarristen aller Zeiten rangiert Mark Knopfler laut Rolling Stone auf Platz 27. Der Songwriter und Komponist war Gründungsmitglied und Leadgitarrist der Dire Straits (Sultans of Swing), spielte bei den Notting Hillbillies, schreibt noch immer Songs und tritt solo auf, zuletzt das Doppelalbum Privateering. weiterlesen Mark Knopfler öffnet sein Handschuhfach

Thomas König öffnet sein Handschuhfach

Automobile und Architektur faszinieren Thomas König gleichermaßen. Gemeinsam mit seinem Schwager Oliver Schmidt erfüllte er sich 2008 einen Jugendtraum, indem er beide Bereiche in einem Bauwerk für Automobile und Automobilbegeisterte vereinte. Das Hamburger Automuseum Prototyp bendet sich in einem denkmalgeschützten Rotklinkersolitär aus dem Jahr 1904, der von dem Architekten mit viel Liebe zum Detail modernisiert wurde. weiterlesen Thomas König öffnet sein Handschuhfach

Paul Smith

Paul Smith öffnet sein Handschuhfach

Sir Paul Smith wäre um ein Haar nicht einer der größten Modeschöpfer seiner Zeit geworden, sondern Radrennfahrer. Mit 14 hat er die Schule hingeschmissen und seine Radrennlaufbahn an die Wand gefahren, oder besser: Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto beendet. Im Krankenhaus freundete er sich mit Kunststudenten an, die sein Interesse für Mode und Design bestärkten. Bis er in die Spitzenliga der Modebranche kam, hatte der inzwischen 68-Jährige viele lausige Jobs, lernte seine spätere Ehefrau kennen und eröffnete einen kleinen Laden in Nottingham. weiterlesen Paul Smith öffnet sein Handschuhfach

Sir Stirling Moss

Stirling Moss öffnet sein Handschuhfach

Die Karriere von Stirling Moss begann 1948, da war er gerade 18. Als Werksfahrer bei Mercedes-Benz bog er 1955 beim britischen Grand Prix auf die Siegerstraße der Königsklasse, im selben Jahr gewann er die Mille Miglia im SLR – und wurde Zweiter der WM. Vizemeister wurde er eine Zeitlang jedes Jahr, 1958 zum letzten Mal und mit einem Punkt Rückstand. Nach einem Crash in Goodwood hat er 1962 mit 
der Rennfahrerei aufgehört und sich darauf verlegt, in der Immobilien-branche Fuß zu fassen. weiterlesen Stirling Moss öffnet sein Handschuhfach

Skulpturen

Rainer Ott gewährt Einblicke

Für den Ruhestand hatte er sich zwei Dinge vorgenommen: Er wollte sich ganz seiner Leidenschaft – historischen Rennwagen – widmen und seine freie Zeit ausgiebig genießen. Ersteres hat er umgesetzt. Allerdings arbeitet er seither mindestens genauso viel wie zuvor in seiner Position als Bereichsvorstand von Diehl Aerosystems. Vor drei Jahren gründete er die Firma HistoRace in Sigmaringendorf und bietet den kompletten Service für Restaurierungen und Rennvorbereitungen. weiterlesen Rainer Ott gewährt Einblicke

Jody Scheckter öffnet sein Handschuhfach

Jody Scheckter, 62, wuchs als Sohn eines Renault-Händlers in Südafrika auf. Er fuhr Karts, Motorrad, Tourenwagen und in der Formel Ford, bis er 1971 mit einem »Driver-to-Europe«-Förderprogramm nach England kam. McLaren nahm ihn sofort unter Vertrag, von 1972 bis 1980 fuhr er 109 Grands Prix. Er gewann die britische Formel-5000-Meisterschaft 1973, wurde Dritter der F1-Weltmeisterschaft 1974 und 1976 mit Tyrrell, Zweiter mit Wolf 1977 und Erster mit Ferrari 1979. weiterlesen Jody Scheckter öffnet sein Handschuhfach