Mercedes-Benz 300 SL – Als den Träumen Flügel wuchsen

Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer 1955 W 198 (3)

Wie schafft es ein Auto eigentlich, für mehr als ein halbes Jahrhundert ein Traumwagen zu sein? Das Mercedes-Benz 300 SL Coupé mit den markanten Flügeltüren begeistert nicht nur bei der Präsentation 1954, sondern toppt je nach Zustand heute noch jedes Jahr seinen Marktwert. Ob der Kaufpreis angemessen ist, zeigt sich wie so oft bei einem detaillierten Blick hinter die Fassade.

Der 6. Februar 1954 markiert eine Sternstunde des Automobilbaus. Auf der International Motor Sports Show in New York City präsentiert Mercedes-Benz den 300 SL, Baureihe W 198 I. Form, Kraft, Preis, Sportlichkeit und Glamour, der „Flügeltürer“ schwebt in nahezu allen Bereichen über allen bisherigen Automodellen. Zunächst beeindruckt die reine Erscheinung. Die niedrige, lang gestreckte Haube mit den markanten Erhebungen sowie die Spritzschutzleisten über den Radläufen und dann diese Türen, die sich nach oben öffnen, wohlgemerkt Mitte der 50er-Jahre.

Die berühmten „Gullwings“, „Ali di Gabbiano“, „Portes papillon“ oder welch blumige Formulierungen es für oben angeschlagen Türen noch gibt, wurden nicht als Stilelement oder gar Marketinggag verbaut. Sie haben wie viele andere Bestandteile ihren Ursprung im Motorsport und fanden aus gutem Grund Verwendung.

Mercedes_Benz 300 SL Flügeltürer 1955 Front W 198 (4)

Mercedes-Benz 300 SL – Von der Rennstrecke auf die Straße

Nach dem Zweiten Weltkrieg ruhten die Rennsportbestrebungen bei Mercedes-Benz, erst in den Jahren 1950 und 1951 werden die ersten Schritte auf der Rundstrecke wieder konkreter. Die Technik rund um die Vorkriegs-Rennwagen des Typs W 154 war aber nicht mehr zeitgemäß. Zwar genau so schnell wie vor dem Krieg, aber nun zu schwer im Vergleich zur Konkurrenz.

1951 werden die Weichen für ein erneutes Motorsportengagement bei Mercedes-Benz gestellt und so auch der Weg zum Flügeltürer geebnet: Am 15. Juni beschließt der Vorstand von Daimler-Benz, an die erfolgreiche Rennhistorie anschließen zu wollen. Da sich die Automobil-Weltmeisterschaft, die heutige Formel 1, in den Jahren 1952 und 1953 in Übergangsjahren befindet und Mercedes-Benz erst 1954 wieder vollständig einsteigen kann, widmet mal sich zunächst der Teilnahme an Sportwagenrennen wie in Le Mans oder Silverstone.

Passenderweise kommen 1951 mit dem Typ 220 (W 187) sowie 300 (W 186) die ersten Pkw-Modelle nach dem Krieg heraus. Der Typ 300 wird zur Keimzelle der Motorsportbestrebungen der Marke: Auf seiner Basis entwickelt Rudolf Uhlenhaut den Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194). Das Fahrwerk der W 186 Limousine wird in weiten Teilen übernommen, die Bremsbeläge werden auf 90 Millimeter verbreitert.

Auch der Reihensechszylinder stammt aus dem 300er, wobei er deutlich optimiert wird. Er bekommt drei Solex-Fallstromvergaser und eine schärfere Nockenwelle, womit die Leistung auf 125 kW (170 PS) bei 5.200 U/min anwächst. Der Motor wird um 50 Grad nach links geneigt in die selbsttragende Struktur eingebaut. Diese besteht aus einem nur 50 Kilogramm leichten Gitterrohrrahmen, der aus Stabilitätsgründen an den Seiten weit hochgezogen ist.

Da seitlich angeschlagene Türen angesichts des durch den Gitterrohrrahmen hohen Einstiegs über die breiten Wagenflanken sehr aufwendig gewesen wären, entscheidet man sich für einen Anschlag im Dach und somit die legendären Flügeltüren.

Platz zwei und vier bei der Mille Miglia, Dreifachsieg beim Preis von Bern, Doppelsieg bei den 24-Stunden von Le Mans und der Doppelsieg bei der Carrera Panamericana – trotz des Einschlags eines Geiers in die Windschutzscheibe des siegreichen Teams Karl Kling/Hans Klenk – die Siegesliste 1952 des 300 SL Rennsportwagens ist mehr als beeindruckend.

Eine stark überarbeitete Version für 1953 ist zwar bereits fertig entwickelt, kommt aber nicht mehr zum Einsatz, da man sich ganz auf die Grand-Prix-Boliden konzentriert.

Mercedes-Benz 300 SL – In der neuen Welt zu neuen Ufern

Es liegen nur wenige Monate zwischen dem Entschluss, eine Straßenversion des Sportwagens zu bauen bis zur Motor Show in New York. Dennoch sollte es in nur neun Monaten gelingen, vom Rennwagen über einen Prototyp die finale serientaugliche Version des Flügeltürers auf die Beine zu stellen.

Der Ort der Präsentation in den USA ist nicht zufällig gewählt. Der Flügeltürer wurde ganz bewusst auch mit dem Blick über den großen Teich ins Mercedes-Portfolio aufgenommen.

Wie auch später beim 300 SL und 190 SL Roadster mischt Importeur Max Hoffman bei der Entscheidung zugunsten des neuen Modells der Legende nach kräftig mit, auch wenn seine Rolle historisch nicht ganz eindeutig zu belegen ist.

Sieht man sich die drei Evolutionsstufen Rennwagen, Prototyp und Serienfahrzeug an, sieht man schön die Entwicklung mitsamt den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden. Unter der Haube arbeitet im W 198 I derselbe Reihen-Sechszylinder mit der Benzin-Direkteinspritzung des Prototyps, der 158 kW/215 PS erzeugt. In der Spitze sind somit circa 250 km/h möglich, die Sportnockenwelle und die richtige Getriebeübersetzung vorausgesetzt.

Eine direkte Lenkung, kurze Schaltwege und eine ausgezeichnete Sitzposition betonen den sportlichen Charakter des 1.295 kg schweren Coupés. Dabei bleibt der Motor stets ein kultiviertes Aggregat und erregt nicht mehr Aufmerksamkeit als nötig. Der große Auftritt kommt von ganz allein, da muss man nicht laut tönend über die Straßen fahren.

Ein Spitzenwert ist im Übrigen auch der Preis: 29.000 DM sind zu dieser Zeit ein Vermögen. Zur besseren Einordnung, die kleine Schwester 190 SL kostet ein Jahr später 16.500 EUR, die Luxuslimousine 220 a (W 180 I), ebenfalls mit Sechszylindermotor, rund 12.500 DM sowie ein Volkswagen Käfer etwa 4.000 DM. Ein Wert der mit der Liste an Sonderwünschen locker noch einmal zusätzlich in den Wagen hinein konfiguriert werden konnte.

Die Preisverhältnisse haben sich im Übrigen auch im Klassikerstatus nicht wirklich aufeinander zubewegt. Im Gegenteil, der Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer ist in den vergangenen Jahrzehnten immer begehrter geworden, kein Wunder bei nur 1.400 gebauten Exemplaren, 30 davon aus den Jahren 1955 und 1956 mit Aluminium-Leichtmetallkarosserie und eines mit GFK-Karosserie. Preise unter einer Million Euro für einen Flügeltürer in ordentlichem Zustand sind daher unrealistisch.

Tipps zum Kauf vom Fachmann

In dieser Preiskategorie sollte man beim Kauf wahrlich nicht danebengreifen. Wenn man sich die auf dem Markt befindlichen Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer von außen so anschaut, gibt es grundsätzlich wenige Exemplare, die auf den ersten Blick nicht kaufwürdig wären. Es sollte eben nicht nur beim ersten Blick bleiben.

Mitunter gibt es Fahrzeuge, die nur äußerlich einen wunderbaren Eindruck machen, bei genauerer Betrachtung zeigen sie aber die Schattenseiten einer unsorgfältigen Restaurierung. Umso mehr sollte man auf die Einschätzung von einem wahren Fachmann bauen.

Für Fragen rund um den Flügeltürer finden wir Antworten bei BRABUS Classic. Wenn man einmal ein in Bottrop restauriertes Fahrzeug oder allein die Hallen und Werkstätten gesehen hat, weiß man, dass dort ganz sorgfältig auf Details geachtet wird. So wird beispielsweise in der BRABUS 6 Sterne Restauration eines Mercedes-Benz Klassikers das Matching Numbers-Basisfahrzeug komplett demontiert, alle Teile gesichtet und katalogisiert. Unbrauchbare Komponenten werden aussortiert. Andere, die sich zur Wiederaufbereitung eignen, werden mit Sorgfalt in Neuzustand versetzt. Alle fehlenden, beschädigten und verschlissenen Komponenten werden durch neue Original-Teile von Mercedes ersetzt.

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So entstehen Klassiker, die nicht nur so aussehen, als seien sie gerade vom Band gelaufen, sondern sie präsentieren sich auch technisch genauso. Wenn jemand den Flügeltürer bis in die kleinste Schraube kennt, wie bei BRABUS, kann man sicher Auskunft geben, wie die technische Substanz und die Historie abgeklopft werden sollte. Ulrich-Joachim Gauffrés leitet als Chief Technology Officer die Technikabteilung der BRABUS Muttergesellschaft, er muss also wissen, was man bei einem Mercedes-Benz 300 SL Coupé beachten sollte.

Als ersten Schritt empfi ehlt Gauffrés stets den Abgleich der von Mercedes Benz erhältlichen Datenkarte mit den aktuell im Fahrzeug verbauten Komponenten auf Nummerngleichheit. Diese gelten für Motor, Getriebe, Vorderachse links und rechts, Hinterachse, Fahrgestell sowie Aufbau.

Die Dokumentation ist insofern wichtig, als dass einige Fahrzeuge auf dem Markt sind, die komplett mit Rahmen, Karosserie und Technik nachgebaut wurden. Es sind dann Nummern verwendet worden, die einem „verschollenen“ Fahrzeug zugeordnet waren.

Für zusätzliches Hintergrundwissen und deren Historie zum Flügeltürer kann man sich zudem im 300 SL Coupé Register von Eric Le Moine einlesen. Dort sind die Autos mit Fahrgestellnummer und Besitzern gut dokumentiert. Als weitere Literatur kann zudem das Buch von Mike Riedner / Günter Engelen empfohlen werden. Hier wir gut bebildert die Geschichte zum 300 SL erzählt und vor allem die Änderungen in den Baujahren aufgezeigt.

Mercedes_Benz 300 SL Flügeltürer 1955 Interieur W 198

Mercedes-Benz 300 SL – Fokus auf Historie und Technik

Schlimme Blender kann man schon aussortieren, wenn man Spaltmaße und Passungen der Chromteile wie Kühlergrill, Lampenringe und Rückleuchten genau betrachtet.

Einige Teile wie Hauben, Türen, Seitenkasten Verkleidungen sowie die Unterbodenverkleidungen sind aus Aluminium und somit mit Hilfe eines Magneten leicht auf das richtige Material zu überprüfen. Die Türen und Hauben sind beim Bedienen leicht auf ihr Gewicht zu prüfen. Nicht mehr vorhandene, sichtbare Umfalzungen deuten auf viel Spachtel hin und lassen die Türen und Hauben schwer erscheinen. Wenn die Türen in der oberen Stellung durch die Druckfedern nicht mehr gehalten werden, kann dieses auf zu schwere Türen oder im besten Fall auf erschlaffte Federn hindeuten.

Das 300 SL Coupé wurde von 1954 bis 1957 gebaut, im Jahr 1955 gab es circa 50 Modifikationen. So haben die frühen Fahrzeuge bis 1955 über den Radläufen mit Kedern aufgeschraubte Finnen. Bei den späteren Exemplaren – außer bei den wenigen Aluminiumkarosserien – waren diese angezinnt.

Die meisten Änderungen wie Stoßstangenhörner (rund statt eckig), Zylinderkopfdichtungen mit mehr Wasserlöchern, elektrische Zeituhr, R3-Einspritzpumpe wurden zum Modelljahr 1955 vorgenommen.

Der Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer hatte ab Werk einen komplett mit Aluminium verkleideten Unterboden. In der Regel fehlt diese Verkleidung, um den Hitzestau unter dem Fahrzeug zu verringern oder die Zugänglichkeit zum Unterboden zu erleichtern. Die Verkleidungen können aber durch Nachfertigungen leicht ergänzt werden.

Mercedes_Benz 300 SL Flügeltürer 1955 Unterboden W 198 (2)

Große Beachtung sollte der Karosserie und dem Zustand des Rahmens gelten. Wie eingangs erwähnt, heißt schöner Schein nicht gleich guter Zustand, es gibt etliche Blender. Nicht selten befinden sich unter dem glänzenden Lack 20 und mehr Kilo Spachtel und Zinn. „Richtig große Spachtelkünstler treiben auch gerne Löcher in die Karosserie, um dicken Spachtelflächen mehr Halt zu verschaffen“, schildert Gauffrés aus seiner langen Erfahrung mit demW 198 I. Er weiß aber auch gleich, wie man diesen Exemplaren auf die Schliche kommt: „Bei älteren Restaurationen kann man dieses Vorgehen durch das Ausspiegeln der Karosserie sofort sehen. Lackeinfallstellen, Schleifspuren und kleine Bläschen sind ein klares Indiz für einen unsoliden Unterbau. Augenscheinlich sollte man den Gitterrohrrahmen auf Knickstellen und unsachgemäße Schweißnähte untersuchen. Belastbare Aussagen kann nur durch das Vermessen des Rahmens getroffen werden.“

Bei der Bewertung des Motors sollte ein erster Blick dem Ölmessstab im Trockensumpftank gelten. Ist das Öl sehr dünnflüssig, riecht es sehr stark nach Benzin oder ist im Extremfall der Ölstand über dem Maximum, so liegt eine starke Ölverdünnung vor. Die Ursachen dafür können im permanenten Kurzstreckenverkehr oder einer defekten Einspritzpumpe beziehungsweise defekten Einspritzventilen liegen. Als Folgeschäden können Lagerschäden oder gar ein Kolbenfresser entstehen oder vorliegen. Startet der Motor im kalten Zustand mit der Zusatzpumpe und dem Choke gut und läuft nach kurzem Warmfahren geschmeidig und geräuschfrei rund, dann hat man ein recht gutes Indiz für einen ordentlichen Motor.

Ölundichtigkeiten an Motor und Einspritzpumpe sind leider sehr häufig anzutreffen. Grundsätzlich sollte man nach dem Kauf eines Fahrzeuges die Einspritzpumpe und die Einspritzdüsen bei einem Fachbetrieb überprüfen lassen. Die Folgeschäden durch defekte Einspritzbauteile können kostspielige Reparaturen nach sich ziehen. Der Motor selber ist recht einfach gebaut, aber die noch von Mercedes erhältlichen Ersatzteile sind sehr teuer. Somit kann eine komplette Motorüberholung je nach Zustand und Anspruch zwischen € 40.000,- und € 80.000,- kosten.

Mercedes_Benz 300 SL Flügeltürer 1955 Motor W 198

Die 300 SL-Getriebe sind recht robust, aber auch keine Leisetreter. Das Hinterachsdifferential neigt ebenfalls zu leichten Singgeräuschen. Ebenfalls kann es in engen Kurven zu sehr lauten Knackgeräuschen kommen. Dieses wird hervorgerufen durch lange Standzeiten, hohen Verschleiß der Gleitsteine oder unsachgemäßen Zusammenbau des Differenzials. Je exklusiver ein Auto ist, umso mehr sind die Kleinigkeiten und Besonderheiten zudem wichtig. Sind die Rudge-Felgen original, nachgebaut oder sind ganz andere Räder verbaut? Was ist den Ausgleichsgewichten für die Felgen, sind sie im originalen Lederbeutel vorhanden? Ist der original Wagenheber und das originale Werkzeug vorhanden? Auch solche Dinge entscheiden über den Preis eines Flügeltürers.

„Alle besprochenen Punkte sind als erster Überblick wichtig, aber das ist noch lange keine vollständige Checkliste,“ stellt Gauffrés klar. „Nehmen sie sich Zeit, holen sie eine fachkundige Meinung mit an Bord und fallen sie bloß nicht auf vermeintliche Schnäppchen herein. So ein Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer hat seinen Preis, Wunderdinge zu unverhältnismäßig günstigen Preisen können sie nicht erwarten. Grundsätzlich lohnt es sich bei diesem Fahrzeugtyp immer, lieber ein etwas teureres, ordentliches „Matching Number“-Fahrzeug zu kaufen. Restaurationen können je nach Zustand und Perfektionsgrad mehrere 100.000 Euro kosten, das sollte man wissen,“ lautet der abschließende Rat des Fachmanns.

Mercedes_Benz 300 SL Flügeltürer 1955 W 198

Fotos BRABUS Classic, Daimler AG

Autor: Paolo Ollig

Paolo Ollig schreibt als Chefredakteur regelmäßig über alle Raritäten und Meilensteine der Automobil- und Motorrad-Geschichte. Traum-Klassiker: Lamborghini Countach und Mercedes-Benz 300 SL. Eigener Klassiker: Mercedes-Benz 230 CE (W123) von 1981.

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