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Suzuki Cappuccino Oldtimer kaufen

Der Suzuki Cappuccino vereint sportliches Fahrgefühl mit japanischer Kei-Car-Technik und einem ungewöhnlichen Targa-Hardtop. Das zweisitzige Leichtgewicht begeistert mit raffinierten Technikdetails und Reisespaß für Enthusiasten – kompakt, puristisch und kompromisslos auf Fahrfreude getrimmt.

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Bild 1/47 von Suzuki Cappuccino (1995)
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1995 | Suzuki Cappuccino

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€ 12.950

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"Suzuki Cappuccino" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Suzuki Cappuccino" machen.

Abgelaufenes Inserat
Suzuki Cappucino als Coupé

1994 | Suzuki Cappuccino

Das 4-in-1-Auto

€ 13.250vor 3 Jahren
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Privat

Geschichte

Der Suzuki Cappuccino wurde zwischen 1991 und 1998 ausschließlich in der japanischen Kei-Car-Klasse gebaut. Im Werk Kosai montierte Suzuki einen offenen Zweisitzer, der speziell auf den japanischen Heimatmarkt zugeschnitten und so kompakt wie technisch fortschrittlich war. Der Cappuccino erschien zu einer Zeit, als kleine, leichte Sportwagen mit cleverem Packaging in Japan beliebt wurden, und ist beispielhaft für das Engagement der Marke im Segment der Roadster unter 700 kg.

Modellgeschichte

Der Suzuki Cappuccino besitzt keine direkten Vorgänger im Suzuki-Programm, wohl aber stilistische Verwandtschaft zu anderen japanischen Kei-Roadstern jener Zeit. Nach Produktionsende 1998 wurde er von Suzuki nicht direkt ersetzt. Innerhalb der Baureihe gab es laufend Detailverbesserungen, etwa Änderungen an der Karosseriestruktur, dem Dachmechanismus sowie Einzelanpassungen für den Export – ein offizieller Verkauf außerhalb Japans blieb jedoch eine Seltenheit.

Besonderheiten

Die größte Besonderheit des Suzuki Cappuccino ist das durchdachte Hardtop, das sich in drei Einzelteile zerlegen lässt und damit verschiedene Offenfahr-Varianten ermöglicht: Coupé, Targa und voll offen. Dank der engen Kei-Car-Richtlinien bringt der Roadster unter 700 kg auf die Waage – das ermöglicht ein ungefiltertes Handling. Hinzu kommt der quer eingebaute, aufgeladene 3-Zylinder mit 657 cm³, der auf Drehfreude und Leichtfüßigkeit ausgelegt ist. Ein weiteres Technikhighlight ist die nahezu perfekte Gewichtsverteilung.

Technische Daten

Sondermodelle

Vom Suzuki Cappuccino sind keine umfangreichen Sonderserien oder limitierten Sondermodelle bekannt, da die Produktion hauptsächlich auf den japanischen Markt ausgerichtet war und sich Varianten eher auf Ausstattungsdetails oder Farbkombinationen beschränkten.

Schwachstellen

Speziell beim Suzuki Cappuccino ist auf den Zustand des zerlegbaren Hardtops zu achten, da defekte Dichtungen oder Mechanik zu Undichtigkeiten führen können. Typische Wartungspunkte sind Fahrwerksbuchsen und Achskomponenten aufgrund des geringen Gewichts, die bei sportlicher Fahrweise beansprucht werden. Achtung auch bei Importfahrzeugen: Ersatzteillage und spezifische Technik verlangen einen Blick auf die Verfügbarkeit von Teilen für Motor und Karosserie.

Motor und Fahrverhalten

Der kompakte Turbomotor beschleunigt das geringe Fahrzeuggewicht überraschend lebendig und überzeugt mit einem unmittelbaren Ansprechverhalten. Das 5-Gang-Schaltgetriebe unterstützt den sportlichen Charakter, während der Hinterradantrieb für ein agiles Handling sorgt. Die Abstimmung wirkt kompromisslos auf Fahrspaß ausgerichtet, ohne Komfort gänzlich zu ignorieren. Hervorzuheben ist einzig der Standard-Cappuccino, da keine weitere Motorisierung oder abweichende Technikvarianten intern angeboten wurden. Seine technische Eigenständigkeit macht dieses Fahrzeug für Puristen attraktiv.

Interieur, Komfort, Exterieur und Design

Der Suzuki Cappuccino besticht durch sein Targa-Konzept und minimalistische Linienführung im klassischen Roadster-Stil. Das dreiteilige Hardtop lässt sich vollständig im Kofferraum verstauen. Das Interieur bleibt schnörkellos, mit klar ablesbaren Instrumenten und sportlicher Sitzposition. Besitzer schätzen die solide Verarbeitung des Innenraums trotz der Leichtbauweise. Lackierungen und Ausstattungen orientierten sich an den japanischen Kei-Car-Vorschriften, darunter meist dezente Farbtöne. Sonderausstattungen beschränkten sich auf Klimaanlage, Ledersitze waren optional.

Weiteres

Der Cappuccino wurde in Europa ausschließlich durch den Import engagierter Enthusiasten verbreitet. In Deutschland sind daher nur wenige Fahrzeuge mit entsprechender Zulassung zu finden. Als reines Kei-Car ist er optimal als kompakter Freizeitroadster geeignet, mit Fokus auf puristisches Fahrerlebnis.

Zusammenfassung

Der Suzuki Cappuccino repräsentiert japanische Ingenieurskunst auf engstem Raum: sportliche Proportionen, geringes Gewicht und ein ausgeklügeltes Dachsystem treffen auf agile Technik, exklusiv für Kenner und Individualisten, die Fahrspaß im Kleinstformat suchen.