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Mercury Grand Marquis Oldtimer kaufen
Der Mercury Grand Marquis repräsentiert amerikanischen Automobilbau der Full-size-Klasse: Ob als luxuriöse Limousine oder geräumiger Kombi – mit bis zu acht Sitzplätzen und dem klassischen Panther-Frame steht er für Komfort, Robustheit und den charakteristischen Stil seiner Ära.
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Fahrzeug inserierenMercury Grand Marquis Oldtimer: Preise & Marktwerte
Geschichte des Mercury Grand Marquis
Der Mercury Grand Marquis wurde ab 1982 als eigenständige Modellreihe im Portfolio von Mercury, der Mittelklasse-Marke des Ford-Konzerns, angeboten und bediente das US-amerikanische Segment der Full-size-Limousinen. Ursprünglich war Grand Marquis die Bezeichnung für die hochwertigsten Ausstattungen des Mercury Marquis von 1974 bis 1982. Als eigenständige Baureihe setzte der Grand Marquis auf den robusten Panther-Frame und bot solide Verarbeitung sowie großzügige Abmessungen. Besonders in Amerika, Lateinamerika und dem Nahen Osten fand die Baureihe viele Abnehmer. Das Modell zeichnete sich durch eine ausgewiesene Langlebigkeit aus – die Produktion endete erst 2011 mit einem Rekord von 36 Jahren, in denen der Grand Marquis fest im Sortiment blieb und Rekordverkaufszahlen innerhalb der Mercury-Geschichte erzielte.
Modellgeschichte des Mercury Grand Marquis
Die Geschichte des Grand Marquis gliedert sich in vier Serien. Die erste Serie lief bis 1991 und wurde sowohl als Limousine als auch als Kombi gebaut, wobei die Fertigung später nach Missouri verlagert wurde. Ab 1992 folgte die zweite Generation mit modernisiertem Interieur und einer aerodynamischeren Karosserie, erstmals mit Scheibenbremsen und ABS. Die dritte Serie (bis 2002) brachte ein tiefgreifendes Restyling und gesteigerte Exklusivität, was die Verkaufszahlen weiter beflügelte. Die vierte und letzte Generation erhielt nochmals Verbesserungen in Technik, Ausstattung und Sicherheit, bevor die Produktion 2011 ausgelaufen ist. Bemerkenswert ist, dass der Grand Marquis als Limousine das Schwestermodell zum Mercury Colony Park Kombi darstellte und die technische Grundlage für den sportlichen Mercury Marauder der Jahre 2003–2004 bildete.
Besonderheiten und Highlights des Mercury Grand Marquis
Der Mercury Grand Marquis war lange Zeit das Flaggschiff unter den Mercury-Limousinen. Besonders hervorzuheben ist der große Fahrgast- und Kofferraum sowie der bis zu acht Sitzplätze bietende Kombi. Die auf dem klassischen Panther-Frame basierende Plattform sorgt für hervorragende Servicefreundlichkeit und hohe Fahrwerksstabilität. Der klassische V8-Motor mit 4,6 Litern Hubraum realisiert in typischer Kombination mit Heckantrieb und einer Viergang-Automatik einen traditionellen US-Fahrcharakter. Die Modellreihe wurde oftmals in Film- und Fernsehproduktionen als Polizeifahrzeug eingesetzt und als Firmenfahrzeug bei Großunternehmen genutzt.
Technische Daten des Mercury Grand Marquis
Sondermodelle und Sammlervarianten des Mercury Grand Marquis
Die Modellreihe diente in den Jahren 2003 und 2004 als technische Basis für den Mercury Marauder, eine sportlich aufgelegte, besonders leistungsstarke Limousine mit betonter Optik und gesteigerten Fahrleistungen. Zudem waren bestimmte Modelljahre mit exklusiven Ausstattungspaketen und besonderen Lackierungen erhältlich, die auf dem US-Markt bewusst begrenzt waren.
Motorisierung, Getriebe und Fahrverhalten
Die Mercury Grand Marquis sind traditionell mit einem V8-Motor ausgestattet, der typischerweise 4,6 Liter Hubraum mitbringt. In Kombination mit dem klassischen Hinterradantrieb und einem Fahrwerk mit separatem Rahmen ergibt das ein ausgewogenes, komfortbetontes Fahrgefühl. Das Automatikgetriebe mit vier Gängen gilt als zuverlässig und sorgt für müheloses Fahren im Alltag wie auf Langstrecken. Die dritte Generation griff erstmals auf fortschrittlichere Motorsteuerungen und sparsamere Einspritztechnik zurück. • Mercury Grand Marquis (1. Serie, bis 1991): V8, Kombi oder Limousine, großer Innenraum • Mercury Grand Marquis (2. Serie, 1992–1997): erste ABS-Modelle, modernisierte Karosserie • Mercury Marauder (2003–2004, Sondermodell auf Grand Marquis-Basis): Hochleistungsversion, sportliche Auslegung
Interieur, Komfort, Exterieur und Design des Grand Marquis
Der Mercury Grand Marquis folgt im Designkonzept dem amerikanischen „Old-School“-Limousinen-Stil: Breite Karosserie, weitläufige Fensterflächen, ausladender Kofferraum und Motorhaube. Die Innenausstattung setzt meist auf hochwertige Veloursstoffe oder Leder und umfangreiche Chromapplikationen. In der Ausstattungsliste finden sich ferner elektrisch verstellbare Sitze, Zentralverriegelung, Klimaanlage und serienmäßige Holzimitationen im Armaturenbrett. Zubehör und Sonderausstattungen variierten zwischen den Modelljahren und boten von Schiebedach über spezielle Lackfarben bis zu edlen Inlays zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Für den Kombi gab es serienmäßig die 3. Sitzreihe, sodass 7 bis 8 Plätze realisiert werden konnten.
Weitere interessante Fakten zum Mercury Grand Marquis
Die Bedeutung des Mercury Grand Marquis erstreckt sich auch auf den Einsatz in zahlreichen US-Filmen und Fernsehserien, insbesondere als „police car“. Mit seiner Präsenz auf dem nordamerikanischen Markt und seiner Rolle als Dienstfahrzeug großer Unternehmen ist dieses Modell kulturell tief verwurzelt. Die starke Nachfrage außerhalb der USA, beispielsweise in Lateinamerika und dem Nahen Osten, unterstreicht seine internationale Bedeutung als Full-size-Limousine amerikanischer Prägung.
Zusammenfassung
Der Mercury Grand Marquis steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für amerikanischen Automobilbau der Full-size-Klasse und verbindet robuste Bauweise, klassischen Heckantrieb und komfortorientiertes Fahrverhalten. Mit vier Generationen und einer Laufzeit von 36 Jahren zählt der Grand Marquis zu den langlebigsten Modellen der Marke und ist heute als Oldtimer mit charakteristischem Auftritt und großem Raumangebot ein fester Bestandteil unter den klassischen US-Limousinen.