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Humber 16/50 Oldtimer kaufen

Der Humber 16/50 brilliert als Cabriolet und Drophead Coupé mit raffinierten Sonderkarosserien, wie Golfabteil und Schwiegermuttersitz. Er verkörpert das unverfälschte Fahrerlebnis der britischen Vorkriegszeit.

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"Humber 16/50" Inserats-Referenzen von Classic Trader

Im Folgenden finden Sie Inserate zu Ihrer Suche, die nicht mehr auf Classic Trader verfügbar sind. Für eine bessere Kaufentscheidung können Sie sich mit Hilfe dieser Informationen ein besseres Bild über Verfügbarkeit, Wertentwicklung und aktuellen Preis eines "Humber 16/50" machen.

Abgelaufenes Inserat
Humber 16/50 hp Drophead Golf Coupé 1930

1930 | Humber 16/50

Seltenes Drophead Golf Coupé mit Schwiegermuttersitz und Golffach

€ 39.000vor 7 Jahren
🇩🇪
Händler
Abgelaufenes Inserat
Bild 1/10 von Humber 16/50 (1929)

1929 | Humber 16/50

€ 21.641vor 9 Jahren
🇬🇧
Händler

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Geschichte des Humber 16/50

Die Marke Humber blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück: 1868 von Thomas Humber als Fahrradhersteller gegründet, wandte sich das Unternehmen ab 1896 der Motorisierung zu – erst mit Motorrädern, dann mit vierrädrigen Automobilen ab etwa 1900. Eine zentrale Rolle in der Entwicklung spielte der Humber 16/50, der als Ausdruck britischer Ingenieurskunst und solider Bauweise in den 1920er Jahren erschien. Besonders bekannt wurde Humber durch sein Engagement für Qualität und Innovation, was sich auch in diesem Modell widerspiegelt. Humber-Fahrzeuge standen schon damals für Exklusivität und Zuverlässigkeit – Werte, die in heutigen Oldtimerkreisen weiterhin geschätzt werden.

Modellgeschichte

Den Humber 16/50 gab es als Drophead Coupé sowie mit individuell angefertigten Karosserien, darunter Ausstattungsvarianten mit Golf-Fach bzw. Schwiegermuttersitz. Die Modellreihe hob sich insbesondere durch den komfortablen Cabriolet-Aufbau hervor, der das Fahren in offenen britischen Landschaften mit einem Hauch von Luxus verband. In der Linie der Humber-Modelle steht der 16/50 als Bindeglied zwischen den experimentellen Vorkriegsfahrzeugen und den späteren Limousinen mit stärkerem Fokus auf Repräsentation.

Besonderheiten des Humber 16/50

Auffällig am Humber 16/50 ist die Vielzahl an Sonderkarosserien, die nach Kundenwunsch gefertigt wurden. Die Möglichkeit, exklusive Ausstattungen wie Golffach oder Schwiegermuttersitz zu integrieren, unterstrich den individuellen Anspruch britischer Automobilkultur in dieser Ära. Die Nachfrage nach diesem Modell ist ungebrochen: Laut aktuellen Angebots- und Nachfragezahlen auf dem Classic Trader Marktplatz entfallen 100 % aller Humber-Oldtimeranzeigen und Suchanfragen auf die Serie 16/50.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Zu den besonderen Varianten zählen Cabriolets mit maßgeschneiderten Karosserien – etwa mit zusätzlichem Schwiegermuttersitz oder integriertem Golffach, wie es in den 1920ern von noblen Herstellern für anspruchsvolle Kundschaft angeboten wurde.

Schwachstellen und typische Probleme

Konkrete bekannte Schwachstellen für den Humber 16/50 sind aktuell nicht gelistet. Dennoch empfiehlt es sich, wie bei allen Fahrzeugen dieser Epoche, besonderes Augenmerk auf die Karosseriestruktur, die Funktion der Cabrio-Mechanik sowie auf originale Ausstattungsdetails zu legen. Ersatzteile sind für britische Vorkriegswagen typischerweise schwerer zu beschaffen; Restaurierungen erfordern deshalb spezielles Know-how.

Motor, Fahrverhalten & Getriebe

Der Character des Humber 16/50 definiert sich durch ein entspanntes, souveränes Fahrverhalten und einen klassischen Vorkriegsmotor, der auf Langlebigkeit und ruhigen Lauf ausgelegt ist. Das Cabriolet-Layout unterstreicht das offene Fahrerlebnis und die Gelassenheit auf Landstraßen. Das Schaltgetriebe erfordert fahrerisches Gefühl, wie es für Fahrzeuge aus jener Zeit typisch ist. Besonders gefragt sind Drophead Coupés sowie Ausführungen mit Sonderausstattung wie Schwiegermuttersitz oder Golffach – sie vereinen Seltenheit mit hohem Nutzwert historischer Karosseriekunst.

Interieur, Komfort & Exterieur

Ein Schwerpunkt beim Humber 16/50 liegt auf handwerklich gefertigten Karosserien und erlesenen Details: Von zweifarbigem Lack über luxuriöse Stoffverdecke hin zu hochwertigen Hölzern und Ledern im Innenraum wurde viel Wert auf Exklusivität und Komfort gelegt. Die offene Bauweise bietet ebenso Platz für individuelle Zubehörausstattung – die Integration eines Golffachs steht stellvertretend für den Lebensstil der damaligen Oberschicht. Werksseitige Designer-Kennzeichnungen oder spezielle Farben lieferten britische Karosseriebauer auf Wunsch.

Weitere Besonderheiten

Der Humber 16/50 ist als Oldtimer besonders wegen seiner seltenen Karosserien und individuellen Fertigungsoptionen bemerkenswert. Das Fahrzeug bietet ein authentisches Fahrerlebnis der Vorkriegszeit, das auf heutigen Straßen seinen besonderen Reiz entfaltet.

Zusammenfassung

Der Humber 16/50 verkörpert britische Automobiltradition mit handgefertigten Cabriolet-Karosserien, exklusiven Extras und solider Ingenieurskunst. 100 % der auf Classic Trader gefragten Humber-Oldtimer entfallen auf diesen Typ – er ist das Referenzmodell der Marke und ein Highlight britischer Automobilgeschichte.