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Cadillac Modell K Oldtimer kaufen

Der Cadillac Modell K steht beispielhaft für den Pioniergeist der Frühzeit amerikanischer Automobilfertigung. Mit einem markanten Einzylindermotor und fortschrittlicher Ingenieurskunst von Alanson Partridge Brush zeigte Cadillac mit diesem Modell bereits ab 1905, wie Fahrkomfort und Zuverlässigkeit in der Luxusklasse aussehen können.

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Bild 1/44 von Cadillac Modell K Folding Tonneau (1906)

1906 | Cadillac Modell K Folding Tonneau

Cadillac Model K

€ 79.776vor 9 Jahren
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Cadillac Modell K Oldtimer: Preise & Marktwerte

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Geschichte des Cadillac Modell K

Die Geschichte des Cadillac Modell K beginnt zu einer Zeit, als Automobile in den USA noch als Luxusobjekte galten. Die ersten Cadillac-Fahrzeuge entstanden 1902 in Detroit, noch bevor das Modell K ab etwa 1905 auf den Markt kam. Entwickelt wurde diese Modellreihe auf Basis der erfolgreichen frühen Cadillac-Konstruktionen, vor allem des 10-PS-Einzylinders, der für seinen zuverlässigen Betrieb bekannt war. Cadillac setzte damit sowohl auf Qualität als auch auf Präzisionsfertigung, was früh den Ruf der Marke als Hersteller hochwertiger Automobile begründete. Der Modell K ist Teil der sogenannten 'Brass Era' und steht für anfängliche Fortschritte in Fahrkomfort und Fahrzeugsicherheit.

Modellgeschichte und Einordnung

Das Cadillac Modell K entstand als Nachfolger der ersten Serienmodelle und wurde von weiteren, technisch modernisierten Reihen wie dem Modell M abgelöst. Es war eine wichtige Entwicklungsstufe zwischen den allerersten Cadillac-Modellen von 1903 und der späteren Diversifizierung des Cadillac-Portfolios. Während das Modell K vor allem auf Robustheit und Zuverlässigkeit setzte, diente es gleichzeitig als Ausgangspunkt für weitere Innovationen in Motorisierung und Chassis-Bauweise.

Besonderheiten und Statistische Einordnung

Der Cadillac Modell K unterscheidet sich durch seinen soliden Einzylindermotor, der bereits ab Werk auf Zuverlässigkeit und einfache Bedienung ausgelegt war. Die frühe Entscheidung Cadillacs für Präzisionsfertigungsteile ermöglichte es, defekte Teile ohne aufwändige Anpassungen einfach zu tauschen – eine Seltenheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Auch der hohe Bedienkomfort für die damalige Zeit, etwa durch niedrige Einstiegshöhen und gut durchdachte Platzverhältnisse, fällt auf.

Technische Daten

Sondermodelle und Sammlerstücke

Vom Cadillac Modell K sind spezifische Sondermodelle in Serienfertigung nicht bekannt. Einzelne Fahrzeuge wurden ab Werk mit individuellen Karosserievarianten ausgestattet oder im Nachgang mit Zusatzausstattungen versehen – oft auf Kundenwunsch aus damaligen Kutschenbaufirmen.

Schwachstellen und Wartungshinweise

Eine Analyse typischer Schwachstellen des Cadillac Modell K ist auf Basis aktuell vorliegender Daten nicht möglich. Fahrzeuge aus dieser Ära erfordern grundsätzlich eine regelmäßige Schmierung aller beweglichen Teile, Kontrolle der Zündanlage sowie Pflege des Vergasers und Kraftstoffsystems. Die Beschaffung bestimmter Original-Ersatzteile kann durch die geringe Stückzahl und den hohen Fahrzeugalterungsgrad erschwert sein.

Motorisierung, Antrieb und Fahrverhalten

Der Cadillac Modell K wurde von einem seitlich stehenden Einzylindermotor mit 10 PS angetrieben. Dadurch zeichnet sich das Fahrzeug durch sein ruhiges, vibrationsarmes Fahrverhalten aus und ermöglicht für seine Zeit eine solide Beschleunigung. Die starre Achse und das geringe Gesamtgewicht (meist unter 600 kg) machen das Handling gut beherrschbar – allerdings ist die Bremstechnik für heutige Verhältnisse rudimentär, da nur auf die Hinterräder gebremst wird. Beliebte Varianten des Cadillac Modell K sind die Runabout-Version, die aufgrund ihres offenen Aufbaus und der angenehmen Federung auch heute noch geschätzt wird. In technischer Hinsicht ist die Einfachheit vieler Bauteile hervorzuheben: Motor und Getriebe sind relativ wartungsarm, so lange der Pflegeaufwand regelmäßig betrieben wird.

Interieur, Komfort, Exterieur und Gestaltung

Das Design des Cadillac Modell K spiegelt die Ästhetik der 'Brass Era' wider: Messingbeschläge an Scheinwerfer und Kühler, hölzerne Speichenräder und Lackierungen in gedeckten Farben wie Schwarz oder Dunkelgrün. Der Innenraum bietet klassisch-polsterte Ledersitze sowie ein auf das Wesentliche reduziertes Holz-Lenkrad. Sonderausstattungen waren selten, wurden aber auf Kundenwunsch von Kutschenbauern ergänzt – zum Beispiel spezielle Persenninge oder zusätzliche Halterungen für Gepäckstücke.

Weitere Besonderheiten

Der Cadillac Modell K war einer der Vorreiter bei der Standardisierung von Autoteilen. Diese frühe Form der Austauschbarkeit bei Verschleißteilen ist ein Charakteristikum, das heute besonders an Sammlern und Restauratoren geschätzt wird. Zudem ist das geringe Gesamtgewicht und die hohe Verarbeitungsqualität in der damaligen Zeit hervorzuheben.

Zusammenfassung

Der Cadillac Modell K stellt ein Stück amerikanische Automobilgeschichte dar: Technisch einfach, doch robust konstruiert, mit deutlichem Pioniergeist in Konzept und Fertigung. Wer einen solchen Oldtimer sucht, findet einen seltenen Vertreter der Frühzeit von Cadillac mit authentischem Fahrerlebnis, das insbesondere Mechanik-Enthusiasten und Liebhaber der Brass Era begeistert.